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Deutscher in Afghanistan vermutlich entführt

Ein seit 2003 in der afghanischen Provinz Herat lebender Deutscher ist entführt worden. Er soll eine eigene Schreinerwerkstatt geführt und mit der Hilfsorganisation "Grünhelme" gearbeitet haben.

Laut Mitteilung des ZDF ist der Mann mit einer Afghanin verheiratet und hat mit ihr ein gemeinsames Kind. Des Weiteren soll er zum Islam konvertiert sein und versucht haben, die afghanische Staatsbürgerschaft zu bekommen.

Alle Angaben werden derzeit vom Auswärtigen Amt überprüft. Einzelheiten wollte die stellvertretende Sprecherin des AA nicht mitteilen.


WebReporter: www.info-canada.de
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutsch, Afghanistan
Quelle: www.n-tv.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2007 13:14 Uhr von FrontFloater
 
+1 | -2
 
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Da kann man dem Mann nur wünschen daß seine Entführung einen ausschliesslich kriminellen Hintergrund hat (finanzielle Motive).
Wenn gerade er als konvertierter Moslem auf der Basis einer religiös-extreimistischen Motivation entführt wurde, dürfte es schlimm für ihn aussehen.
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17.12.2007 13:45 Uhr von FrontFloater
 
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wem bin ich denn damit nun schon wieder zu nahe getreten?;-)

Sollte es für die Bewertungen sachliche Gründe geben, wäre es spannend, die auch zu erfahren. Ich habe eine ganze Weile in diesem Land verbracht, und was ich sagte, spiegelt nur meine Einschätzung auf der Basis eigener Erfahrungen wieder.
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17.12.2007 14:06 Uhr von wayyyne
 
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hier kommt der grund: du meinst die gefahr für ihn steigt weil er moslem geworden ist. aber eigentlich sinken damit die gefahren für ihn...denn moslems würden einen anderen moslem nicht töten (ausser die verschiedenen glaubensrichtungen untereinander; trifft aber auf dein beispiel nicht zu) um damit eine religiöse motivation zu begründen... das ist eigentlich schon alles
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17.12.2007 14:41 Uhr von FrontFloater
 
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@Wayyyne: Das stimmt so aber einfach nicht. Moslems, zumal radikalisierte, haben mit bekennenden Christen teils noch die geringsten Probleme.
einer weitaus größeren Gefahr sind in den Fängen solcher Leute ausgesetut:

-Westeuropäer die sich selbst als Atheisten kennzeichnen (dafür gibt es recht wenig Verständnis)
und insbesondere
-Konvertiten

Es ist ein irriger Glaube, mit der Konvertierung würde man gleichsam automatisch aus dem Fadenkreuz gelangen, - das Gegenteil ist der Fall.
Ich habe auch nicht gesagt, die Gefahr wäre dadurch für ihn gestiegen (also die Gefahr, da unten als Geisel genommen zu werden). - Das ist auch nicht unbedingt so.
Ich sagte nur, wenn er trotz seines moslemischen Glaubens von religiös bewegten Geiselnehmenr hopp genommen wurde, dann ist das für ihn ein sehr schlechtes Zeichen. In diesem Fall kann man davon ausgehen, daß es den Geiselnehmern bewusst war, als sie ihn ausgewählt haben (denn die Herrschaften machen sich schon vorher schlau). Ist er trotzdem ins Fadenkreuz geraten, dann ist das einfach nicht gut.
Ich hoffe, so wird das etwas klarer.
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17.12.2007 15:21 Uhr von wayyyne
 
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jetzt versteh ich dich besser, aber ich glaub trotzdem nicht das es ein nachteil ist das er konvertiert ist...
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17.12.2007 15:37 Uhr von FrontFloater
 
+2 | -0
 
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Prima, um mehr gehts ja auch nicht.
Deine Meinung kann und will ich Dir nicht nehmen;-)
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17.12.2007 15:41 Uhr von FrontFloater
 
+1 | -0
 
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Unfassbar die Auswüchse dieses Bewertungssystems!

Ich würde im Umkehrschluss auch gerne wissen, welcher Schlauschlumpf nun Wayyyne eine Negativbewertung dafür reingehauen hat, daß er den A**** in der Hose hat, hier eine abgegebene Bewertung zu begründen, und zwar in absolut angemessener Form.
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17.12.2007 16:06 Uhr von wayyyne
 
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tja: manchmal reicht es einfach wayyyne zu sein...

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