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"Harry Potter und der Halbblut-Prinz": Erstes, offizielles Bild online

Bis zum 20. November 2008 müssen sich Fans hierzulande noch gedulden, bis mit "Harry Potter und der Halbblut-Prinz" das sechste Abenteuer des Zauberlehrlings sein Debüt feiert.

Warner Bros. hat nun das erste Foto aus dem Film veröffentlicht, auf dem der Titelheld zu sehen ist. Als Hauptdarsteller steht erneut Daniel Radcliffe vor der Kamera.

David Yates kehrte nach "Harry Potter und der Orden des Phoenix" ebenfalls in sein Amt als Regisseur zurück und wird den Film leinwandfertig machen. Das erste Filmfoto ist in der Quelle verlinkt.


WebReporter: Noabi
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Bild, Prinz, Harry Potter
Quelle: www.widescreen-vision.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2007 12:48 Uhr von Slippy01
 
+3 | -2
 
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Schade, dass David Yates wieder Regisseur ist. Fand den letzten Film etwas zu wenig aktiongeladen. Teil 4 gefiehl mir da wesentliche besser. Aber nunja, die Kinder sollten sich ihn ja auch anschauen dürfen.
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17.12.2007 12:54 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
+3 | -0
 
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Och nö. Doch wieder der Orden-Des-Reinfalls-Regisseur.
Der OdP hatte nicht wirklich viel mit dem Buch gemein. Abweichungen, ungereimtheiten, Fehler... alles dabei...
Für den Halbblutprinz und die Heiligtümer des Todes hätte ich mir Peter Jackson gewünscht.

Naja, den ersten Film hatte ich mir aus Neugier angesehen, und für mich entschieden, dass ich lieber bei den (englischen) Büchern bleib. Zum Orden des Phönix hab ich mich von meiner Freundin zum Kino überreden lassen... Naja, mein Entschluss wurde mehr als nur bekräftigt. Es leben die Bücher!
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17.12.2007 13:05 Uhr von Lucky Strike
 
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@kepas: bucher sind immer besser als die verfilmung.
es ist schier unmöglich gute romane mit mehr als 1000 seiten in 90 bis 120minuten film zu pressen. viele eindrücke lassen sich eben nur in worten und nicht in bildern beschreiben.

zumal können bücher etwas, was die neue technik in den nächsten jahrzehnten immernoch nicht schaffen wird.
und zwar die phantasie des menschen zu nutzen. wenn man ein buch liest, läuft quasi der persönliche film im kopf ab, man stellt es sich so vor wie man es selbst am passensten findet, sowas geht beim film nicht, da bekommt man einfach alles serviert.

ich persönlich bin kein harry potter fan hab auch keine bücher gelesen. hab mir lediglich mal die filme angesehen, aber ich fand den film "der feuerkelch" am besten. der orden des phönix ist auch noch in ordnung.
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17.12.2007 13:10 Uhr von arisolas
 
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oh ja: bücher sind besser gewesen, trozdem kann ich es kaum erwarten den film zu lesen.

bin ein hp fan aus tiefstem herzen, besonders der 6te teil hab ich geliebt.
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17.12.2007 13:33 Uhr von Nehalem
 
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Die einzige recht gelungene: Verfilmung ist mMn Herr der Ringe.Okay, bis auf die Sache mit dem alten Wald :D
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17.12.2007 13:39 Uhr von Simbyte
 
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Nehalem: Die Säuberung des Auenlandes haben die Schweinehunde auch weggelassen^^
Aber das ist nicht wirklich das Thema. Herr der Ringe ist Harry Potter in allen Belangen überlegen - Buch wie Film.

Die Harry Potter Bücher lese ich auf Englisch auch ganz gern, aber die Filme hab ich mir seit Nr 3 nicht mehr angetan. Die find ich einfach grauenvoll, tut mir Leid^^
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17.12.2007 14:12 Uhr von Laboras
 
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Zur Meldung selbst: Ist das mikrige Bild überhaupt ne Meldung wert? Ich denke mal eher nicht.
Und zu den Filmen: die waren zum Teil wirklich schlecht, ich fand vor allem IV und V, also die letzten beiden besonders mies umgesetzt. Und ich hätte mir nicht nur peter jackson als regisseur gewünscht, für mich war das praktisch schon logisch dass die den ja wohl nehmen müssen wenn sie wenigstens aus dem Finale was vernünftiges machen wollen. Hab ich mich wohl leider vertan.
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17.12.2007 14:16 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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@Lucky Strike: Ich gebe dir in Sofern recht, dass man derart große Werke nicht 1:1 verfilmen kann.
Aber es gibt dennoch gelungene Buch-Verfilmungen (Herr der Ringe, nicht 100%, aber verdammt nahe dran. @Simbyte: Das mit dem Auenland am Ende fand ich auch schade.) und absolut schlechte Verfilmungen. Als ein weiteres Negativbeispiel sei der Film "Eragon" genannt. An sich und für sich allein gesehen ein hervorragender Film. Aber mit dem Buch hat dieser Film nur die Namen der Charaktere, und 3-4 Schlüsselszenen gemein. So kann man sagen, es gibt "Eragon - Das Buch", und "Eragon - Der Film", wobei man beides unbedingt als eigenständige, voneinander unabhängige Werke verstehen sollte, weil der Film sonst keinen Spaß macht. In eine ähnliche Richtung wie "Eragon", wenn zugegeben nicht ganz so extrem, geht in meinen Augen auch "HP - Der Orden des Phoenix".

Da lob´ ich mir doch den "[...]persönliche[n] film im kopf[...]".

Abschließend bleibt mir nur zu sagen: Wer die Harry Potter-Bücher nie gelesen hat, und das in nächster Zeit auch nicht vor hat, dem kann man die Filme sehr empfehlen. Kennt man hingegen die Bücher, sollte man nicht zu viel erwarten, oder man wird mehr oder minder enttäuscht. Bei dem einen Teil mehr, bei einem anderen Teil minder. Eigentlich schade. Peter Jackson hat es vorgemacht.
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17.12.2007 15:01 Uhr von MadDogX
 
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Buch vs Film: Wie hier schon gesagt wurde, es kann nicht leicht sein, solch dicke Bücher zu verfilmen, ohne dass etwas dabei verlorengeht oder abgewandelt wird.

Da der Orden des Phönix bei weitem das dickste HP Buch ist, war ja damit zu rechnen, dass im Film einiges gekürzt oder ganz weggelassen wird. Sogar einige der Änderungen fand ich sehr gut - beispielsweise die Art wie Dumbledore´s Army aufgeflogen ist fand ich im Film logischer als im Buch. (Als ob die Pickeltusse wirklich ihre beste Freundin verraten würde.)

Zur News: das Bild zum kommenden Film ist ja mal wirklich nicht bekerkenswert. Das hätte genausogut aus HP4 oder 5 sein können. Die hätten ruhig mal etwas aussagekräftigeres veröffentlichen können.
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17.12.2007 15:17 Uhr von Lucky Strike
 
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@kepas: ich sag ja auch nicht das jede verfilmung grundsätzlich schlecht sein muss.
aber egal was ich bis jetzt gesehen hab, war das buch aus den oben genannten gründen besser.

aber nur weil etwas verfilmt wird, muss es nicht zwangsläufig schlecht sein.
es sei denn uwe boll verfilmt es. aber der ist ja absoluter meister der kann mit 200 Millionen und 50 Top Hollywoodschauspielern Scheißfilme produzieren ^^.

Was mich in letzter Zeit überrascht hatte, war "Hitman" ich hatte keine großen erwartungen in den Film gesetzt, aber ich finde es war eine gelungene verfilmung.
Es lehnt sich zwar etwas an die Teile an, aber es ist keine 1 zu 1 kopie eines Teils sondern etwas eigenständiges.
Aber wenn man schon die Titelmelodie des vierten teils am Anfang hört, fühlt man sich heimisch.
Also man bereut es nicht zwangsläufig in diesen Film zu gehen er ist für deutsche verhältnisse sehr brutal (nicht für meine verhältnisse ^^), hat auch etwas witz dabei und die story ist auch in ordnung
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17.12.2007 17:28 Uhr von Gangstahs_Paradise
 
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Die Filme wurden immer schlechter die ersten beiden waren noch am besten. Danach haben sie einfach zu viele Sachen weggelassen. Passiert genau dass Selbe wie bei Herr der Ringe, zu viele Details verändert und dem Buch immer mehr entfremdet
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18.12.2007 11:32 Uhr von Borgir
 
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@slippy @kepas_beleglorn: dafür dass der mann das buch auf 120 minuten gebracht hat war der film echt gut. man hätte eigentlich einen zweiteiler draus machen müssen. ich bin sehr gespannt auf den sechsten teil
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19.12.2007 10:10 Uhr von arisolas
 
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@ maddogX: stimmt schon, aber zB teil5 verfilmung, da hamse einfach mal gut 40% des buches weg gelassen, unter anderem scenen die für mich wichtig gewesen wären.

schon alleine der anfang war für die tonne, da wo der film anfängt, ist beim buch etwa seite 70 oder so.. usw usw.

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