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Europäische Weihnachtsshopper in New York nicht gewollt

Für viele New Yorker sind die Shopping-Touristen zu Weihnachten eine Qual. Touris gehen zu langsam oder bleiben an Sehenswürdigkeiten einfach stehen. Da sie zum Teil die Sprache nicht richtig können, dauern Bestellungen zu lange, es bilden sich lange Schlangen.

Schuld an der ganzen Sache ist der starke Euro, der den Dollar-Raum zum Shopping-Paradies macht. Alles für die Hälfte, zumindest für Europäer, die mit ihrer Heimat vergleichen. Es gibt sogar schon Geschäfte, die den Euro als Zahlungsmittel akzeptieren.

Beliebt waren Touristen bei New Yorks Einwohnern noch nie, aber dieses Jahr sind es deutlich mehr Weihnachtseinkäufer von Übersee als sonst, man schätzt ca. 1,3 Millionen.


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WebReporter: www.info-canada.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: New York, Nacht, Weihnachten
Quelle: www.welt.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2007 10:23 Uhr von www.info-canada.de
 
+0 | -0
 
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Ungewollte Touristen? Immerhin spülen die eine Menge Geld in Taschen der Einwohner. Bei 1,3 Millionen dürfte da eine Menge Holz bei rumkommen. Würden die wegbleiben, liegt bestimmt bei dem einen oder anderen weniger unterm Baum.
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17.12.2007 12:00 Uhr von elephantkick
 
+7 | -2
 
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bin weihnachten auch am grossen apfel: und ich werd ordentlich geld ausgeben,
an sehenswürdigkeiten stehenbleiben,
und lange für bestellungen brauchen da ich ja die sprache nicht kann.
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17.12.2007 12:15 Uhr von Tchijf
 
+0 | -1
 
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@ elephant: Hehe sehr cool. ^^

Dachte auch grade wieder über die Vorurteile nach....Die Leute, die sich nen Flug dahin leisten können, können meistens genügend Englisch um sich durchzuschlagen.

Beneide dich um deinen Weihnachtsbesuch :(
War leider noch nie dort.
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17.12.2007 12:26 Uhr von Yuggoth
 
+1 | -0
 
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Die sollen sich nicht so haben "America is not the World" hat schon Morrissey gesungen.
So ein paar harte Euro in die marode Wirtschaft pumpen ist doch OK, wir beschwerden uns doch auch nicht über die Japaner auf dem Christkindlesmarkt in Nürnberg das die alle Gassen verstopfen und so lange brauchen einen Glühwein zu bestellen...
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17.12.2007 13:07 Uhr von Lucky Strike
 
+2 | -0
 
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wenn man nach den Einreisebestimmungen: der USA geht bzw die Bestimmungen die noch kommen, kann man glauben die wollen überhaupt keine Touristen mehr haben.

Mittlerweile muss man doch schon angeben vor wieviel tagen man sex hatte um einreisen zu dürfen (ist jetzt etwas übertriebene darstellung)
die sollen über das zusätzliche geld froh sein und über verstopfte gassen und langsame bestellungen kann man mit nem kleinen wort hinweg sehen. und zwar dem wort "GASTFREUNDSCHAFT".
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17.12.2007 13:14 Uhr von chriztus
 
+3 | -1
 
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also ich fands lustig, dass ich als 17 jähriger u.U. gefragt wurde ob ich während 1933 bis ´45 an Naziverbrechen beteiligt war...
xD
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17.12.2007 16:55 Uhr von Enny
 
+0 | -0
 
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ist nunmal so: "Touris gehen zu langsam oder bleiben an Sehenswürdigkeiten einfach stehen."
Das haben Touristen nunmal an sich. Das ist Weltweit so.
Aber Touristen bringen Geld, viel Geld. Das muss man aber erkennen.

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