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Die 30 größten DAX-Konzerne gehören inzwischen mehrheitlich Ausländern

Die deutsche Wirtschaft wird für ausländische Investoren immer interessanter. Erstmals beträgt der Anteil ausländischer Investoren an den 30 größten DAX-Unternehmen mehr als 50 Prozent.

Der Zuwachs vollzieht sich immer schneller. So lag der Anteil ausländischer Investoren vor zehn Jahren noch bei einem Zehntel, vor zwei Jahren schon bei einem Drittel.

Im Gegensatz zu früher, als die DAX-Konzerne gegenseitig zur "Deutschland AG" verwoben waren, gehören heute große Teile Pensions- und Investmentfonds.


WebReporter: JetsetWilly
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: DAX, Konzern, Ausländer
Quelle: www.handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2007 01:36 Uhr von JetsetWilly
 
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Investoren, ob in- oder ausländisch, sind sicherlich kein Nachteil, wenn sie die Firmen aufbauen wollen. Schlimm sind aber die Spekulanten, die Firmen in kurzer Zeit ausbluten, um sie dann mit Gewinn zu verscherbeln.
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17.12.2007 11:36 Uhr von chazal
 
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@JetsetWilly: Im DAX sind nur die größten und stärksten Unternehmen vertreten, außerdem wird niemand ein wirkliches Interesse daran haben die Unternehmen auszunehmen, da sich das auf den Aktienkurs und damit auf den Wert des Unternehmens auswirken würde.

M&As konzentrieren sich eher auf schwächere Unternehmen um diese umzustrukturieren, zu optimieren und dann wenn sie wieder (!) Gewinne abwerfen wieder zu verkaufen!
Die ganze Heuschreckendiskussion ist meiner Meinung in Deutschland nur ein politisches Instrument um der Bevölkerung Angst einzujagen, damit sie Randgruppenparteien (PDS) ihre Stimme geben.
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17.12.2007 19:34 Uhr von jsbach
 
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Also da ich ich momentan: keine Angst das uns die fremden Investoren schlucken.Wenn ich mir da die Marktkapitalisierung einiger DAX-Werte ansehe, da wird sich so manche finanzstarke Gruppe wohl überheben. Minderheitsbeteiligungen sind doch bereits gang und gäbe, aber bevor sich die übernehmen lassen kaufen sie schon lieber eigene Aktien zück. Daimler u.a. haben da schon vorgebaut.

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