16.12.07 19:28 Uhr
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75 Prozent der deutschen Bürger schwärmen von der D-Mark

Laut einer Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen, welche von der Dresdner Bank in Auftrag gegeben wurde, schwärmen fast zwei Drittel der Deutschen von der alten D-Mark. Insgesamt haben 1.300 Wahlberechtigte an der Umfrage teilgenommen.

Seit der Einführung des Euros ist die Beliebtheit bei den Deutschen stetig gesunken. Drei Viertel sind sogar beim Einkauf noch in Gedanken bei der D-Mark. Bei Frauen ist die Ablehnung des Euros mit 71,5 Prozent besonders hoch.

Rolf Schneider von der Dresdner Bank meint, dass diese Einstellung der Deutschen auf die momentanen Preiserhöhungen zurückzuführen ist. Erst im November ist die Jahresteuerung auf 3,1 Prozent gestiegen - so hoch wie seit 14 Jahren nicht mehr.


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WebReporter: HammyGirl
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutsch, Prozent, Bürger, D-Mark
Quelle: derstandard.at

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2007 18:52 Uhr von HammyGirl
 
+0 | -0
 
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Es ist zwar wirklich vieles teurer geworden, aber im Großen und Ganzen bin ich mit dem Euro zufrieden.
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16.12.2007 19:43 Uhr von Alh
 
+25 | -4
 
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Volksabstimmung: Der Euro wäre nie eingeführt worden, wenn darüber eine Volksabstimmung stattgefunden hätte.
Liebend gern hätte ich die D-Mark wieder zurück.
Und, natürlich hat bei Einführung des Euros, eine 1:1-Umrechnung stattgefunden.
Dies stellen Politiker, und alle denen es etwas nutzt, immer noch in Abrede.
Die Kaufkraft des Euros ist um ein vielfaches geringer als die der abgeschafften D-Mark.
Mich wundert nur, dass zur Zeit der Euro auf dem Weltmarkt viel stärker ist als der Dollar.
Dies ist aber ein Umstand der eventuell auch bei der D-Mark eingetreten wäre.
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16.12.2007 19:54 Uhr von fail
 
+18 | -3
 
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Ich kenne zwar die Statistiken Aber ich bin mir sicher, dass ich früher nicht 225Mark im Restaurant für 5 Personen gelassen habe :/ War heute essen und habe knapp 113€ bezahlt.

Ich weiß nicht aber das dumpfe Gefühl werde ich nicht los, dass dort einfach nur das DM Zeichen in das € Zeichen geändert wurde..

Aber naja wer ne ordentliche Arbeit hat kann sich das auch ab und zu mal leisten :)
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16.12.2007 20:12 Uhr von Schelm
 
+13 | -0
 
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jaja: "Rolf Schneider von der Dresdner Bank meint, dass diese Einstellung der Deutschen auf die momentanen Preiserhöhungen zurückzuführen ist"

Ich bin mir da aber sicher, das es schon vor diesen Preiserhöhungen so war;-)
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16.12.2007 20:46 Uhr von Jimyp
 
+11 | -24
 
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16.12.2007 21:35 Uhr von Blackman1986
 
+8 | -21
 
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16.12.2007 21:44 Uhr von Legendary
 
+12 | -1
 
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Soso: Ich denke mit dem Glauben das auch die Preise mit der DM so stark angestiegen wären stehst Du alleine dar.Der Euro hat unser Vermögen halbiert,gleichzeitig haben wir in den Supermärkten aber wieder DM Preise.Eine Steigerung von als 100% in machen Fällen sogar mehr.
Ich (32) vermisse die gute alte DM.Mit der ich aufwuchs und an die ich mich liebevoll zurück besinne.Und ja heute ists mir wieder aufgefallen.Wenn ich damals für ne Schachtel Cornflakes 2.99 DM bezahlt habe so bezahle ich heute 3.45 € dafür.DAS ist ungerecht.Das hat nichts mehr mit Inflation zu tun.Das ist Raub am Volk.
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16.12.2007 21:50 Uhr von Jimyp
 
+4 | -13
 
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@Legendary: Also ich hab letztens einen alten Kassenzettel von 1999 gefunden. Verglichen mit heute sind die Preise nur gering gestiegen. Ich kenne jedenfalls kein Produkt, das 1:1 umgerechnet wurde!
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16.12.2007 21:56 Uhr von topreporter
 
+6 | -5
 
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fail:
>>Aber ich bin mir sicher, dass ich früher nicht 225Mark im
>>Restaurant für 5 Personen gelassen habe :/ War heute essen
>>und habe knapp 113€ bezahlt.

wobei man dabei aber nicht vergessen darf, dass seitdem einige Zeit vergangen ist. Rechnet man mit einer durchschnittlichen Inflationsrate von 1,6% zwischen 2000 und 2006 dann kommt man auf eine Preissteigerung von knapp 12%. Das beachtend hättest Du damals für das, wofür Du heute 113 € bezahlst, 197DM bezahlt.
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16.12.2007 22:01 Uhr von Jimyp
 
+3 | -13
 
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16.12.2007 23:03 Uhr von pippin
 
+5 | -1
 
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@jimyp: Also gerade bei den Restaurantpreisen bin ich mir sicher, dass es da zu Anfang einen faktische 1:1-Umrechnung gegeben hat.
Allerdings haben die meisten Restaurants die Preise relativ bald wieder ein wenig nach unten angepasst, da die zahlende Kundschaft ausgeblieben ist.

Mit Sicherheit sind einige Dinge nur im Rahmen der "normalen" Preissteigerung teurer geworden, aber speziell Obst und Lebensmittel im Allgemeinen sind oft rapide im Preis gestiegen.

Die Euro-Umstellung wurde von Vielen als willkommener Anlass zur Erhöhung der Preise genutzt.

Zur News selber: Ich hätte auch lieber wieder Echtgeld in der Tasche!
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16.12.2007 23:42 Uhr von tertius
 
+7 | -4
 
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Die guten alten Zeiten: da gab es noch einen Staat mit einer eigenen Währung und das Geld war sogar noch etwas wert,die Menschen hatten jedes Jahr ein steigendes Realeinkommen, Weihnachtsgeld,Urlaubsgeld, Verkürzung der Arbeitszeit mal hin und wieder, ein Job bei der Deutschen Bank hatte so etwas wie einen Beamtenstatus, die Menschen Geld um sich Dienstleistungen zu kaufen, sogar fürs Häuschen hat es gereicht.
Wie ein Märchen aus 1001 Nacht.

Sag mir wo die Zeiten sind,
wo sind sie geblieben
sag mir wo die Zeiten sind
wohin sind sie getrieben

Die EU hat sie uns gestohlen
mit reichlich List und Trug
wir müssen sie uns wiederholen
Hinweg mit dem Betrug


Deutsches Volk erhebe Dich
Weg mit der Tyrannen Gier
Leb nicht länger elendlich
Hol zurück dir Mark und deutsches Bier


PS: Nur wer nicht kämpft, hat schon verloren
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16.12.2007 23:51 Uhr von JetsetWilly
 
+7 | -1
 
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@Jimyp: ich weiß nicht wo Du essen gehst aber ich kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, als ein einfaches aber anständiges Essen (Pizza, Braten) um die 10 Mark kostete. Natürlich gab es auch das Steak für 20 DM. Inzwischen kostet aber oft schon die Suppe soviel wie damals das Hauptgericht.
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17.12.2007 00:40 Uhr von no_trespassing
 
+5 | -2
 
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Kein Wunder: Wir bezahlen seit Einführung des Euro mit dem Verlust des Realzinsvorteils, dem Sinken der Reallöhne und einer deutlichen Inflation.

1993 gab es mal ein paar Leserbriefveröffentlichungen von frz. Tageszeitungen zum Thema Euro.
Einer hatte sinngemäß geschrieben: "Deutschland hat noch seit 1919 noch nicht wirklich für Versailles bezahlt - jetzt aber werden sie zahlen." Mag sein, daß dieser Revanchist nicht ganz dicht in der Birne ist, aber im Endeffekt hat dieser "Ewiggestrige" auch noch recht.

Die Tageszeitung "Le Monde" veröffentlichte dann auch später zum Euro die Schlagzeile: "Versailles sans guerre" (Versailles ohne Krieg).

Das deutsche Volk wurde und wird mit dem Euro ärmer.
Ich empfehle ein jetzt neu herausgekommenes Buch von Prof. Hankel: "Die EURO-Lüge ... und andere volkswirtschaftliche Märchen" (Signum-Verlag).

Ein prominenter Kämpfer für die alten Währungen deckt die Lügen um den Euro auf: Der Euro ist so gut wie die
Mark, die Wende am Arbeitsmarkt hat begonnen, der Staat hat seine Schulden im Griff, die Rente ist sicher, die Gesundheitsreform ist ein Jahrhundertwerk usw. All dies gilt als"politisch korrekt". Doch stimmt das? Deutschland, Europas stärkste Volkswirtschaft, die drittstärkste der Welt, verarmt, obwohl die Wirtschaft glänzend verdient. Fast jeder Zehnte ist immer noch arbeitslos, in den neuen Bundesländern jeder Fünfte, und jeder Zweite fürchtet um seinen Arbeitsplatz. Der Autor fragt: Ist das zwangsläufig eine Folge der Globalisierung?
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17.12.2007 00:50 Uhr von Ryback
 
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Für meine Pizza hab´ ich zu DM-Zeiten knapp 10 Mark gezahlt. Heute lege ich dafür 8 € oder mehr auf den Tisch; wenn das mal keine saftige Erhöhung ist. :-(
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17.12.2007 00:52 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -0
 
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Vor allem wurden Mieten in Euro umgerechnet eine leere Wohnung - vorher 1000 DM - kostete plötzlich 800 Euro.
Mir ist eine leere Wohnung bekannt, wo der Vermieter 2 Monate versucht hat 100 qm für 1900 Euro zu vermieten bis er plötzlich auf 950 Euro runterging (!!!).
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17.12.2007 01:05 Uhr von Pinok
 
+1 | -9
 
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ja und? die meisten gehälter sind doch auch gestiegen, alles passt sich halt an, ich kann mich aber nicht erinnern, dass jemals die dm so stark war wie heute der euro im vergleich zum usd
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17.12.2007 01:11 Uhr von tertius
 
+3 | -0
 
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@Pinok: Trugschluss. Nicht der Euro ist stark, sondern der US-Dollar nichts mehr wert da die USA das am höchsten verschuldete Land der Welt sind mit über 9 Billionen USD , und sich die Amis soviel Papiergeld drucken. Es gibt aber immer weniger Idioten die den Papierschnipsel mit der Aufschrift Dollar noch haben wollen, da jeder Interessierte begriffen hat das der totale Verfall des USD nur noch eine Frage der Zeit ist.
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17.12.2007 01:23 Uhr von Ryback
 
+3 | -0
 
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@Pinok: Klar sind die Gehälter gestiegen - allerdings nicht im gleichen Maß. Lege ich die o.g. Pizza zugrunde, hätte mein Gehalt seit Einführung des Euro um ca. 60% steigen müssen; schön wär´s.
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17.12.2007 02:00 Uhr von Vampire666
 
+8 | -2
 
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alle jahre wieder kommt diese eledne diskussion zu tage
fakt ist:
wenn ich früher einen 50 dm schein am freitag abend in der tasche hatte, wusste ich, das ich mir samastag noch ne pommes/currywurst kaufen konnte
heute bin ich froh, wenn ich mit 50 euro aus dem haus gehe, wenn ich überhaupt noch nach hause komme, ohne einen km-langen gewaltmarsch durchziehen zu müssen!
jaja... ich war jünger und die ansprüche wahrscheinlich geringer... aber ne kinokarte hat "damals" an den kinotagen 5dm gekostet, heute sind es 6,50 euro
popcorn/cola bundle gab es im UCI bochum seinerzeit für 6,90 dm, heute sind es 7,95 euro
hört mir auf mit der euro-schönrederei... wir wurden nicht gefragt... udn wir hätten GARANTIERT "NEIN" gesagt...udn das wussten auch die verantwortlichen, deswegen wurde das gar nicht erst als option betrachtet!
...
V.
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17.12.2007 09:18 Uhr von bcpk
 
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Erinnerungen voller tank - 70 DM - 70 EUR
2 wochen einkauf - 50 DM - 50 EUR
gut essen gehen 4 personen - 100 DM - 80 EUR (selbes lokal)
miete - 500 DM warm - 480 EUR kalt

50 DM die woche war mehr als genug für alles was ich brauchte, inklusive tanken.

musste nicht ueberlegen, wie ich den kuehlschrank voll kriege, zur arbeit komme, ob ichs mir leisten kann, einmal im monat mit meinen freunden was trinken oder ins kino zu gehen.

und konnte noch 200 DM jeden monat beiseite legen.

mit 50 EUR traue ich mich nicht, irgendwas zu kaufen, selbst wenn es unbedingt sein muss.

bin froh, wenn der sprit, den ich fuer 35 EUR tanke, in die arbeit reicht, und die lebensmittel, die ich fuer 15 EUR kaufe, mich ueber die woche bringen.

ich rechne auch immer noch um.

das zwangslaeufig alles teurer wird, verstehe ich.

aber geht mal zum baecker und vergleicht.

brezel - 0.50 DM - 0.70 EUR.
tafelbroetchen - 0.25 DM - 0.30 EUR.
hoernchen - 0.80 DM - 1,20 EUR
butterbrezel - 1 DM - 1,50 EUR
750g laib schwarzbrot 2.50 DM - 3.50 EUR


ich habe noch rechnungen aus der DM zeit.

und spasseshalber mal den gleichen einkauf gemacht.

48,29 DM und 54,23 EUR

fuer die selbe ware beim selben laden.

das soll "normal" sein?
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17.12.2007 11:37 Uhr von NJoyMe
 
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Michmädchenrechnung: Das Schlimme ist ja, dass man uns auch noch eine niederige Teurungsrate verkaufen möchte. Selbst 3% sind aufgrund des verwendeten Schlüssels ein Witz.
Was habe ich als Normalverbraucher davon, dass Lebensmittel & Energiekosten um 75-100% steigen, in der Teuerungsrate aber auch Dinge einfliessen, wie DVD-Player, Digi-Cams und Flachbildschirme, die immer günstiger werden.
Erfahrungsgemäß kann man von Elektroartikeln eine Familie ziemlich schlecht ernähren.
Oder anders gerechnet: Wenn ich statt 2 Pfund Butter 2 DVD-Player kaufe, sinkt meine Teuerungsrate sogar.
Ok, man hat zwar Hunger aber Geld gespart... :/
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17.12.2007 12:34 Uhr von Olinho
 
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Sinn nicht verstanden! Alle die die D-Mark zurückhaben wollen sind leider "stehen geblieben" und haben den Sinn leider überhaupt nicht kapiert, sorry, ist leider so.
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17.12.2007 13:02 Uhr von topreporter
 
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@ Olinho: genau so ist es!

Als ob der EUR an sämtlichen Verteuerungen Schuld wäre. Meint ihr denn wirklich, diejenigen, die Preise erhöht haben, hätten das nicht getan, wenn es heute noch die DM gäbe?
Die Benzinpreise wären genauso gestiegen. Die Mieten genauso. Das liegt nicht am EUR, das liegt am gestiegenen Wert. Und der Bäcker hätte heute wenn wir noch DM hätten eben nicht 70ct für die Breze verlangt, sondern statt wie früher 50Pfennig (laut Deiner Rechnung - wobei ich mich erinnern kann, dass ich selbst zu Mark-Zeiten schon 70 Pfennig für eine Breze bezahlt habe) dann eben heute 1,20 DM. Das liegt nicht am EUR, das liegt daran, dass der Bäcker mehr verlangt - egal ob da DM oder EUR draufsteht.
Wobei man Deine 70ct für die Breze eh in Frage stellen darf. War gerade selbst beim Bäcker ( und alles andere als ein Discounter) und habe 50 ct bezahlt.
Rechnen wir also nochmal neu: Damals 70 Pfennig, heute 50 Ct (was 98Pfennig entspricht). Inflation miteingerechnet müsste heute eine 70 Pfennig-Breze übrigens 78 Pfennig kosten.
Dass man sich bei manchen Dingen schon fragen darf, wie meinetwegen beim Beispiel Breze, warum es heute 20 ct mehr kosten soll als damals, ist gar nicht zu bestreiten. Aber damit hat nicht der EUR was zu tun, sondern in dem Fall der Bäcker. Frag doch den mal, warum er heute nicht 40 Cent (78 Pfennig) sondern 50 Ct verlangt.
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17.12.2007 13:30 Uhr von Olinho
 
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@topreporter: 1A !! So ist es !!

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