16.12.07 16:33 Uhr
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Italien: Umberto Eco kritisiert Papst Benedikt XVI.

In seiner Kolumne in der italienischen Wochenzeitung "L'Espresso" hat Umberto Eco den Inhalt der zweiten veröffentlichten Enzyklika "Spe salvi" von Papst Benedikt XVI. kritisiert.

Das deutsche Oberhaupt der Kirche sei mit seinen Behauptungen, Atheismus sei der Grund für die Kriege und Grausamkeiten im 20. Jahrhundert völlig im Unrecht. Der 75-jährige Autor von mehreren Büchern ist der Meinung, dass besonders religiöser Fanatismus für die Missstände der Welt verantwortlich ist.

Außerdem sieht er den fanatischen Glauben als Leitmotiv für den Terror der islamischen Welt gegen die industriellen Länder, sowie für George W. Bushs Predigten für den Irak-Krieg.


WebReporter: HammyGirl
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Italien, Papst, Benedikt XVI.
Quelle: www.orf.at
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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2007 16:15 Uhr von HammyGirl
 
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Ich stimme Umberto Eco voll und ganz zu. Gerade in der jetzigen Zeit wird die Religion oft als Druckmittel für Kriege benutzt. Dass Atheismus als eine Bedrohung für die Menschheit darstellt wird, halte ich für absolut unsinnig.
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16.12.2007 16:59 Uhr von ferry73
 
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zu wenig häuptlinge, zu viele indianer im land: es ist unfassbar das in einer solchen zivilisierten gesellschaft die religion noch so eine grosse rolle spielt.

das es in europa den menschen (arbeiter) immer schlechter geht und diese auch machtlos dagegen sind wird sich halt an den glauben geklammert.
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16.12.2007 18:10 Uhr von shortnewsjäger
 
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HammyGirl: religion als druckmittel für kriege? so ein quatsch!

natürlich werden kriege oft mit der religion legitimiert. gleiches gilt aber für die auch für die fahne, uniform, sprache, hautfarbe...

ob der atheismus die menschliche natur befrieden kann, na ja villeicht kennst du die antwort, mir fällt aber nichts ein, was dein argument stützen würde. wenn man sich das 20. jhd anschaut, dann war es auch nicht die religion, die für die millionen toten verantwortlich war, sondern der fanatismus von wenigen menschen, die in der religion, gleich welcher, nur einen mittel zum zweck ansahen.

auf der anderen seite gibt es auch menschen, die viel gutes im 20. jhd für die menschheit getan haben und immer noch tun. wenn man die menschen nach ihren leitmotiv fragt, dann antworten viele von ihnen, dass es ihr glauben war.
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16.12.2007 19:35 Uhr von PCJ
 
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Umberto Eco: behandeln wir grad in Philosophie....
Mit seinem Buch: Im Namen der Rose.... Empfehlenswert!
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16.12.2007 20:53 Uhr von Götterspötter
 
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@Oberlehrer: in einem Stimme ich dir zu ...... nicht die Religion (solange diese auf Liebe, Güte und Barmherzigkeit basiert) .... ist es - die den "Krieg ausführt, dazu wären "religiöse-Menschen" gar nicht fähig.

Nur die "Rechtfertigkeit" der Kirchen für die Sünde, ist es die so etwas möglich macht.

Also wenn ein Papst das Töten, durch "Heilige" legalisiert - stimmt er dem "Morden auf dem Schlachtfeld" zu 100% zu !!! Diese Heiligen gibt es zu Hauf in der Kirche (google mal)
Die Moslems nennen das dann "heiliger Krieg"

Genauso verhält es sich, wenn ein President "irgendeines" Landes sagt. "Gott ist auf unserer Seite" - "Gott schütze XY-Land" o.ä - und die Kirchen und die Gläubigen distantzieren sich nicht öffentlich davon. Ist dies ein Glaubenskrieg und ALLE Gläubigen hängen mit drin !

****
Warum Eco nichts zum Kommunismus ... oder Faschismus sagen muss sollte eigentlich klar sein ------->

----- jetzt bitte nicht ausflippen, weil jetzt kommt "harter Tobak" und ich muss es kurz halten sonst sprengt das hier den Rahmen ------>

Der Kommunismus, Faschismus, Antisemitismus .... etc. funktioniert nur "wenn Menschen kolletiv glauben und EINEM Prediger zuhören und dies als Wahrheit für sich aktzeptieren " .....

Ein Glaube an eine dem Menschen übergeordnete Macht, Gott ... etc. macht es für einen Manipulator recht einfach - religiöse Menschen für seine Zwecke zu "missbrauchen". Er muss seine Propaganda, für den "glaubenden Menschen" in einem kompatiblen "Leitsatz" verpacken.
Dagegen kann sich ein gläubiger Menschen und dessen Verstand, nur sehr schwer verteidigen und er wird schnell zur willenlosen Marionette, selbst wenn ihm Zweifel kommen. Sie fragen dann nicht mehr nach einem Sinn oder der Richtigkeit Ihrer Tat, sondern fühlen sich als Retter der Gesamtheit !

****
Hoffe ich habe das jetzt halbwegs verständlich ausgedrückt .... aber vieleicht noch ein Beispiel für unsere Zeit.

Der aktuelle Papst predikt "Homosexualität" ist eine Sünde , aber man muss die Sünde hassen und den Sünder mit Liebe begegnen - soweit sogut- Gläubige saugen diesen Spruch in sich auf und für einen religiösen Menschen wird das zu eine Wahrheit.
Dem Papst als "gebildeteten" Menschen müsste eigentlich bewusst sein welchen Zünststoff diese "Lehre" beinhaltet (sonst könnte man da auch einen Affen hinsetzten) Jetzt braucht es nur einen halbwegs inteligenten homophoben Menschen.
Dieser erzählt in seiner Gemeinde das "Gott die Schwulen und Lesben hasst - und das der Papst dies im Katechismus niedergeschrieben hat - also muss man die Homosexuellen ausrotten wie es schon Gott in Sodom gemacht hat - oder Sie lassen sich "bekehren" - Man will ja nur helfen und die Sünder retten."
Und schwups ..... schon ist man als Homosexueller nicht mehr sicher, weil ein "Gläubiger" in einer schwachen Minute "überreagieren" könnte und "Gottes Gebot" mit einem Fleischermesser "unterstreichen" will. ......

********************
ich weis, das klingt etwas sureal ..... aber überlege dir mal wie die Menschen (um beim Beispiel zu bleiben) auf "Aids-opfer" meistens reagieren ....
als erstes kommt oft das Argument
"Schwule haben es ja so gewollt"
.... wenn man dann sagt "Der war gar nicht schwul"---
---> "Dann hätte er nicht fremdgehen dürfen"
Sagt man dann "Der war aber auch nicht verheiratet sondern Singel" - kommt der verweifelte Versuch religiöser Menschen --> "Sex vor der Ehe ist ja auch verboten" ---
Bestätigt jetzt ein Arzt "Infektion durch Bluttransfusion" ...... haben wir hier eine interessante "News" Das Schwule kein Blut spenden sollten/dürfen" ......

und schon drehen wir uns im Kreis :) und jetzt stell dir einmal
die fiktive Situation vor -- das kein Bisexueller od. Schwuler --das erste Aids-opfer gewesen wäre sondern, ein kath. Priester auf Mission in Afrika - dann wäre die Grundlager der Diskussion über HIV eine andere und vieleicht würden uns dann radikale Moslems verfolgen, ausgrenzen und versuchen Aids und HIV auf einen "falschen Glaube" an Gott interpretieren um Ihren "heiligen Krieg" anzuheizen. (teilweise passiert das sogar! - bis sie merken das ein Virus keinen Glauben hat !!!! )
Das nut - weil religiöse Menschen "meistens" eine Erklärung zuerst - in Gott und Glauben suchen, wenn Sie das wirkliche Problem nicht begreifen können.

... ich will damit aber nicht religiöse Menschen "beschuldigen" Böse zu sein ..... auch nicht sagen das der "Atheismus" das Mass aller Dinge beschreiben ....

Es ist aber nunmal so ----- beide beschäftigt die Frage " Was ist der Sinn des Lebens"
Ein religiöser Mensch lässt sich die Antwort von "seinem Gott" erklären.
Ein Atheist versucht dieser Frage vieleicht selber auf den Grund zu gehen
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16.12.2007 21:12 Uhr von Götterspötter
 
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@Oberlehrer ....... ich nochmal :): Darf ich dir noch einen wirklich sehr guten Film zum Thema "Theismus kontra Atheismus" empfehlen.

"BELIEVERS" -----> http://www.believersmovie.com

der sich auf sehr interessante Weise mit diesem Thema auseinandersetzt und mit den Gefühlen sowohl religiöser Menschen - als auch Atheisten - auf sehr inteligenter Weise spielt.

Aber mal zur Warnung :) .... wer den Film auf sich wirken lässt ... weis am Schluss nicht mehr ob er glauben soll oder
aber nicht ..... und die "Wahrheit" wird ganz schön durcheinander-geschüttelt :)

.. (als Atheist) kam ich mit einem sehr komischem Gefühl im Bauch aus dem Kino.
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16.12.2007 23:24 Uhr von Spaßbürger
 
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Irgendwie war mir das schon vorher klar das der Ratze den Polen-Paule im Unsinn von sich geben noch um längen schlägt...
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17.12.2007 07:58 Uhr von Yuggoth
 
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Danke Herr Eco es trauen sich nicht viele gegen den Papst seine Stimme zu erheben, Sie tun es immer und immer wieder wenn auch vieles davon nicht über die italienische Presse nach "draussen" transportiert wird.
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17.12.2007 14:38 Uhr von cep28
 
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@Goetterspoetter: Also zu Deine Ausfuehrung zu den Folgen von Aussagen eines Papstes kann ich von meinem Standpunkt her nur sagen, dass das alles sehr viel weniger sureal ist als die meisten vieleicht glauben.
Ich finde es ehr erschreckend, wie nahe es an vielen realitaeten ist.

@Spassbuerger
Der Pole Johannes Paul hat zwar auch viel unsinn von sich gegeben, aber im vergleich zum Ratzinger war es eher ungefaehrlicher unsinn. Im vergleich mit dem Ratzinger hat Johannis Paul zum groessten Teil die Welt sich selbst entwickeln lassen im Sinne Christliche Religion als Ergaenzung zum modernen leben und nicht so wie der Ratzinger dessen Leitmotiv ist: Religion als oberstes gebot im Leben. Ich hoffe nur das die Amtszeit dieses Papstes nur von kurzer Dauer ist. Er scheint ja schon sehr viel schneller zu alterrn als vor seinem Amtsantritt.
Ich moechte es fuer die Glaeubigen mal so formulieren:"Lasst uns zu Gott beten, dass diese paepstliche Amtszeit wieder vorbei ist bevor der Papst wirklichen Schaden anrichten kann."

Da ich allerdings Atheist bin werde ich dieses gebet sehr warscheinlich nicht mitsprechen.

gruesse CEP
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17.12.2007 15:37 Uhr von OS-TeMpler-TH
 
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Nur sollte Herr Eco mal folgendes überdenken: Wann ist sein Land das letzte Mal aus Gründen der Religion in den Krieg gezogen? Und wann unter Führung eines faschistischen "Duce"? Die Geschichte gibt dem Papst Recht. Die großen Kriege des 20. Jahrhunderts waren Kriege zwischen Ideologien.
Und ich frage mich auch, was diese Grundsatzdiskussion hier soll. Der sogenannte "harte Tobak" hier ist nichts weiter als das Herunterleiern auswendig gelernter Phrasen zur Verleugnung eines tiefen Vertrauens, das ein schwacher Geist von sich gewiesen hat, das plus Ausschweifungen Richtung neo-philosophischer Gesellschaftskritik.
Und noch was zum Ende: Gott kennt keinen heiligen Krieg, die Menschen missbrauchen ihn, um ihre Kriege heilig zu machen.
Die Atheisten sind Menschen, die einen Glauben, den sie nicht haben, glühend verteidigen.
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17.12.2007 15:54 Uhr von metzner
 
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Religion ist das Mutterschiff der Ignoranz! Vielleicht werden nicht viele Kriege durch Religionen verursacht - denn die eigentliche Ursache sind de facto immer wirtschaftlicher Natur.

Aber Religion ist ein phantastisches Vehikel um dumme Menschen zu motivieren, um sie in den Krieg zu treiben, um andere ohne Gewissensbisse umzubringen oder sich umbringen zu lassen.

Da ist es egal, ob es Selbstmordattentaeter vom Stamme BinLaden sind, oder Waffen-SSler, die dachten dass es fuer einen hoeheren, guten Zweck sei, der bekanntlich jegliche Mittel "heiligt". Hier zeigt schon der Spruch selbst, wie eng das mit Religion verknuepft ist!

Einige der Vorredner identifizierten Religion mit Naechstenliebe. Jedoch in welcher Religion gilt dies denn?

"Du sollst nicht toeten" - das galt nur fuer Mitjuden!

Der Islam wurde gar mit Feuer und Schwert verbreitet und in einigen Auslegungen nimmt er sich dieses Recht immernoch heraus!

Das Christentum ist keinesfalls besser: nicht nur das Kanonensegnen auf beiden Seiten eines Krieges (das ist noch harmlos), man denke an die Kinderkreuzzuege, in denen der Papst zur Rueckeroberung Jerusalems und der Vernichtung der Muselmanen aufrief - und dann die "Kinder" (Jugendlichen) als Sklaven an ebendieselben Araber verkaufte, man denke an das Konkordat von Pius mit Hitler, in dem de facto die Judenvernichtung ("Moerder Jesu") abgesegnet wurde und im Gegenzug Kirchensteuer Gesetz wurde...

Jeder Form von Untermenschentheorie basiert ja nicht auf Wissenschaft, sondern darauf, andere per Gefuehle (aus dem Bauch raus), per Glauben zu steuern und damit sich selbst zu erhoehen und sich Rechte abzuleiten...

Dieses Vehikel in der Religion wird dann benutzt um Kriege ueberhaupt durchfuehrbar zu machen und andere Menschen umzubringen.

Da dies der Religion an sich immanent ist, ist jegliche Form von Religion gefaehrlich, wie ja unsere Menschheitsgeschichte beweist.
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17.12.2007 18:05 Uhr von In extremo
 
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Mal sehen: Wenn ich mir die Argumente hier anschaue, wird oft gesagt, dass Religion ein Mittel ist um viele Menschen zu kontrolieren.
Stellen wir uns jetzt mal die Frage, wie hätte Hitler ohne Religion gehandelt(Juden hierbei als Volk, nicht als Religionsgemeinschaft betrachten).
Ich denke, der hätte eine Alternative versucht, eben, irgendeine Volksgruppe mal zu diffamieren.

Ich selbst bin Protestant und vom Papst halte ich nicht viel.
Aber Religionen an sich immer schlecht zu machen und die für Krieger verantwortlich zu machen, die schon Jahrhunderte zurückliegen finde ich fraglich.
Ich denke, es gibt nicht alzu viele Kriege die alleine nur durch Religion ausgelößt wurden. Der 1. Kreuzzug wurde teilweise ja auch dadurch ausgelößt, dass der König von Byzanz um Hilfe gerufen hatte.
Die Schweden im 30 Jährigen Krieg sind nicht nur gekommen um den evangelischen Brüdern und Schwestern zu helfen sondern auch um einen Brückenkopf in Mitteleuropa zu bekommen.


Alleine immer die Kirche verantwortlich zu machen ist oft nicht richtig, es stehen auch oft andere Gründe im Hintergrund, aber mit der Kirche hast du eine geniale ethnische Basis. Ansonsten heißts wieder, die andern haben dies und jenes getan.
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17.12.2007 18:46 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Also ich kann Umberto Eco da nur zustimmen, immerhin wurden die blutigsten und längsten Kriege in der Weltgeschichte meist im Namen irgend einer Religion geführt. Ich hab jedenfalls noch nie gehört, dass Atheismus der Auslöser für einen Krieg gewesen ist...
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17.12.2007 19:42 Uhr von Fekuleto
 
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@OS-TeMpler-TH: Bravo, einer der wenigen sinnvollen Beiträge. Wie leicht ist es, und wie populistisch, mit der großen Klatsche auf die Religion zu hauen und Zustimmung zu ernten. Klar, wenn man erst mal genug Proleten-Applaus erntet, dann kann man mehr oder weniger unbescholten auf die Pauke hauen und gegen alle Reiligionen, gegen Religiöse, gegen Kirche und Geschichte hetzen.

Wer religiösen Fanatismus, der nur dem Zweck dient, gottlose Dinge zu rechtfertigen, nicht von Religion, Gottesfürchtigkeit, Liebe und Demut unterscheiden kann, sollte besser den Mund halten, wenn es um eine Enzyclika eines der gescheitesten Menschen geht, die unter uns leben. Wahrscheinlich haben sie nichts von ihm selbst gelesen, geschweige verstanden...

Wir sollten vielmehr dankbar sein, solche Menschen zu haben, die ohne auf Wahlprognosen zu schielen und ohne persönliche Interssen im Auge zu haben, uns das sagen, was sie für richtig halten. Gott sei Dank, daß es noch einige von denen gibt.
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17.12.2007 20:45 Uhr von Fekuleto
 
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Immer das selbe: Nein, nichts wirklich verstanden.

Religion ist nicht kritisierbar. Keine Religion!
Wohl aber religiöser Fanatismus, obwohl das eine Wortverirrung ist. Fanatismus kann niemals religiös sein sondern die angebliche Religion dient dem Fanatismus für seine Zwecke als Moralmäntelchen. Und wie wir sehen, funktioniert das, denn Verbrechen und Gottesdienst wird vom Pöbel verquirlt. Aber das ist ja so bezweckt. Und wie gesagt, der Applaus ist vorprogrammiert, das sieht man ja hier.
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17.12.2007 22:18 Uhr von jsbach
 
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Der amerikanische Präsident: bezeichnet sich ja als Neu-Evangele, was sehr viel mit dem AT zu tun hat. Darum auch sein Bkeanntnis zum Judentum...
Die Äußerung vom Papst -getilte Meinung -. Russland ist ja auch nicht christlich und hat durch mehrere Okkupationen
ja auch nicht geglänzt.
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18.12.2007 03:07 Uhr von metzner
 
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@Fekuleto: Vielleicht hast du ja was nicht verstanden?

Religion laesst sich nun mal nicht operativ von religioesem Fanatismus trennen. Das sind zwei Seiten der selben Medaille!

Das eine kann - zumindest in friedfertigen, naechstenliebenden - Religionen positiv bewertet werden, das andere eben gar nicht. Jedoch gibt es in jeder Religion Fanatiker, Fundamentalisten, die diese Religion eben besonders stark tragen!

Und Religion wird - weil sie eben nicht die Ratio anspricht - dann als Werkzeug zur Steuerung der Menschen benutzt! Nicht nur von Fanatikern, sondern auch von anderen machthabenden, machtstrebenden Menschen.

Und dies ist eben eine der jeder Religion innewohnenden Gefahren, und die laesst sich nicht leugnen und nicht wegoperieren! Damit dann nur "das Gute" an der Religion uebrigbleibt - und ob dies wirklich so gut ist? Daran hat jeder Mensch immernoch das Recht zu zweifeln!
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18.12.2007 04:31 Uhr von Götterspötter
 
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@OS-TeMpler-TH: ???? .....
quote** .....Wann ist sein Land das letzte Mal aus Gründen der Religion in den Krieg gezogen?...... **unquote ...

Wann hast du denn das letzte mal die aktuellen Ereignisse der Weltpolitik verfolgt ??? Italien IST AKTUELL in einem "Religionskrieg" im Irak und Afganistan - getarnt unter dem Namen "Krieg gegen den Terror" !!!!!!!

------------
quote** ....Der sogenannte "harte Tobak" hier ist nichts weiter als das Herunterleiern auswendig gelernter Phrasen zur Verleugnung eines tiefen Vertrauens, das ein schwacher Geist von sich gewiesen hat, das plus Ausschweifungen Richtung neo-philosophischer Gesellschaftskritik....... **unquote

.... du beschreibt hier den Glauben der durch die Kirche verbreitet wird. Die Religionen zeichenen sich gerade und genau dadurch aus .... --> Durch das herunterleiern erlernter Phrasen ........ ???? Das nennt sich beten oder das aufsagen von Chants !!!!!!
Was ein Atheist ja gerade ablehnt !!!! ......

----------------------
aber ich gebe dir zu 100% Recht, das die Religion IMMER dazu benutzt wird und wurde einen Krieg zu rechtfertigen - Das macht Ihn ja zu einem "heiligen Krieg"
Und wenn ich mich richtig erinnere gibt es in der Bibel genug "Phrasen" die solch ein Verhalten an mehreren Duzend Stellen legalisieren. ......... aber genau DAS ist der Zeitpunkt an dem ein gläubiger Mensch von seinem Glauben abfällt, weil er sich von "Gott" entfernt. DU SOLLST NICHT TÖTEN ist eines der höchsten Gebote eines Christen, Moslems oder Juden ...... Ein Soldat der in einem Krieg tötet kann niemals ein 100% Christ, Moslem oder Jude sein - Alle Versuche dies zu rechtfertigen treiben Ihn nur weiter in einen "heiligen Krieg" !!!!
-------------------

und zu guter letzt ---> ....quote**.... Die Atheisten sind Menschen, die einen Glauben, den sie nicht haben, glühend verteidigen. ..... **unquote ....

zumindestens hast du kapiert was Atheismus bedeutet (genau das zeichenen einen Atheisten ja aus :):) ) , auch wenn du es - logischerweise für dich "einen Gläubigen" Menschen - versuchst in einen dem Atheismus abwertenden Satz zu verpacken. Was nicht heissen soll, das ein Atheist ein "herzensguter" Mensch sein muss .... oder nur böse ..... nur versucht ein Atheist sein Handeln ja gerade NICHT mit Gott zu erklären !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Mann Mann ...... du must noch viel lernen !! .... sorry
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18.12.2007 04:54 Uhr von Götterspötter
 
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@Fekuleto Ich werde niemals verstehen wie sich jemand als religiöser Mensch und sich selbst als "Gläubiger" bezeichnen kann, dessen Glaube mit nur "einen Satz" zerstört werden kann !!!!!!!!

WENN DU dich von meinen oder anderer Kritik an deinem Glauben SO SCHNELL aus der Ruhe bringen lässt ...... "GLAUBST DU NICHT WIRKLICH !!" ..... sondern bist einfach nur ein "Kirchengänger" der sich dort alte Geschichten anhört !!!!!

Wenn DU einen "Papst" verteidigst der nichts weiter "versucht" als die "Lehren Jesus" in seine Worte zu verpacken und du diesen Menschen mit Jesus gleichstellst - BIST DU KEIN CHRIST !!! Weil du vergessen hast wer Jesus war und was er für deinen Glauben bedeuten sollte !!!

UND wenn du Heilige, Relikte und Ikonen anbetest (dies trifft auch für Jesus zu !!!! ) bist du KEIN GOTT-GLÄUBIGER -MENSCH" ......bedenke --> "Du sollst keine Götter NEBEN MIR haben" !!!!!!!!

****
So !! und jetzt entschuldige ich mich erstmal für meine harten Worte bei dir und anderen ...... aber ich würde gerne wieder mal mit jemanden reden von dem ICH GLAUBE - das es ein wahrer Christ ist !!! Die sterben langsam aus !!
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18.12.2007 05:00 Uhr von Götterspötter
 
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@Fekuleto ... sorry ich nochmal :): quote** .... Religion ist nicht kritisierbar...... **unquote

Aber ? warum reagierst du dann darauf ????

Also ist Sie doch "kritisierbar" .......

Verstehe mich nicht falsch !
Vieleicht versuche ich gerad nur dich "Auf den richtigen Weg" zu bringen ! ..... denk mal darüber nach ;)
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18.12.2007 18:14 Uhr von OS-TeMpler-TH
 
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@Götterspötter: Bitte, bitte, beruhige dich. Dein atheistischer Fanatismus und dein aggressives Auftreten machen dich leider unglaubwürdig. Zu deiner Kritik, Heide (so, ich hoffe, das bringt deinen schwächlichen Geist aus der Ruhe, vielleicht hiflt das):
Dass du hier Ikonen und Heilige mit Gott gleichsetzt zeigt, wie unzureichende deine Kritikgrundlage ist. Wie beten zu ihnen, weil sie Beispiele sind. Und du hast auch vergessen, zwischen "Ikonen" und "Heiligen" zu unterscheiden.
Ich sage nicht, dass die Kirche und andere religiöse Organisationen nie Fehler gemacht, nie weit ab von der Schrift, die ihnen zugrunde lag, gehandelt haben. Doch vergiss nicht, dass der derzeitige Papst als größter Philosoph und Theologe der Welt gilt.
Und weiter: die Beteiligung Italiens, die du hier als "getarnten Religionskrieg" titulierst ist der Versuch, einen Anteil an der neo-imperialistischen Politik des Westens zu haben. Alles bleibt wie schon im Mittelalter, aus den Kreuzzügen sind "Kriege gegen den Terror" geworden, alles zum wirtschaftlichen Vorteil.
Und bitte: Verschone mich mit deiner Ansicht, die Religion wäre die Ideologie, die nur hohle Phrasen kennt. Das, was du hier anführst, wie die martialistischen Inhalte des AT, erfuhr Relativierung im NT. Die Dogmen und heiligen Grundsätze, wie zum Teil in der "Spe Salvi" nachzulesen sind philosophisch im besten Sinne, kennen keine Schlagworte, sondern nur Theorien, die die Gläubigen für den inneren Widerstreit rüsten sollen. Ein Soldat, der getötet hat, und der dann sagt "ich bin Atheist, ich habe gegen die Moral verstoßen, doch es ging um mein Leben" rechtfertigt sich nur vor einer weit niedrigeren Instanz als ein Christ, der auf die Knie fällt und um Vergebung bittet.
Du solltest versuchen, immer sachlich zu sein. Deine Ansichten sind zwar noch sehr jung, aber du hast Potential. Lerne mehr über die Welt, lerne Demut. Vielleicht bist du eines Tages jemand, der die Welt wenigstens zum Teil durchschaut.
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18.12.2007 20:19 Uhr von Götterspötter
 
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@OS-Templer-TH: Ich hab mich gar nicht aufgeregt ? wie kommst du darauf ?

aber ?? "atheistischer Fanatismus" ... und "Zu deiner Kritik, Heide" ..... musst ich jetzt erstmal lachen !

Wie kann ein Heide einen atheistischen Fanatismus betreiben ... *lach .... ich glaube du hast das mit dem Glauben-kontra-nicht Glauben nicht verstanden oder du kritisierst einfach mal darauf los was nicht nach "Christenheit stinkt" .... :)

Das fällt mir bei Christen überhaubt sehr oft auf, wenn Sie über "Nicht-Christen" reden .... es wird munter alles drucheinandergeschmissen, weil man Sie höchstwahrscheinlich einfach nicht ernst nehmen will.

Aber es ist schon recht interessant, das sich Christen (auch Moslems und Juden) nicht mal ansatzweise vorstellen können , das man einen "Glauben an Gott oder Götter" schlichtweg ablehnen kann !!

Und aus meiner Sicht (der sich übgrigends für keinen Hardcore-Atheisten hält) ist das eine sehr unrealistische Sicht auf die Welt und die Lebewesen die darauf leben.

********
aber gut vertragen wir uns wieder :) ich merke schon das wir 2 nicht wirklich über das Gleiche reden - deshalb sollten wir uns nicht in eine sinnlose Streiterei verzetteln ....

und weil du mich komplett falsch verstanden hast - mal ein Versuch - meinen "Glaube" zu erklären (auch wenn das unmöglich ist)

- ich denke in vieler Hinsicht "atheistisch" - weil das Meiste was um uns herum geschieht- von Menschen gemacht und erfunden ist (für mich auch die Religionen !!!)

Allerdings "glaube" ich nicht - das nach unserem Tod alles vorbei ist - an ein Paradies oder vergleichbares glaube ich allerdings nicht ! sondern daran das dann unsere - nennen wir es mal Lebensenergie - aufgebraucht ist und sich bei unserem Tod endgültig "In-Etwas-Anderes" umgewandelt hat. Für mich "lebt" diese "Energie" weiter, weil "Es" dann woanders "passiert" ... klingt etwas "schräg" aber anders kann ich es "heute" nicht erklären :)

- ein Teil von mir hat den Buddismus verstanden - und ich glaube das Dieser uns das "obige" nur mit anderen Worten beschreiben/erklären will und einen Weg erklärt dieses "ES" zu spüren/sehen/erkennen - was auch immer ?? Ein Buddah :) bin ich deshalb nicht

- für mich ist der entscheidene Unterschied zwischen Religiösität und Atheismus - der - dass ein religiöser Mensch - "glaubt" und ein atheistischer Mensch - "denkt"
was mich zu dem Ergebniss gebracht hat - das man diese beiden Eigenschaften NICHT trennen kann !!!! Ein Christ ist immer auch ein Atheist und ein Atheist auch immer ein Christ (Moslem) - oder in welchem Kulturkreis er aufgewachsen ist !

und da für mich durch das "Beobachten" der Welt und der Lebewesen darauf auch das "YING-YANG"-Prinzip eine Wahrheit geworden ist - gibt es für mich keine Gläubigen Menschen - genausowenig wie es Atheisten gibt !!! Ein Lebewesen besitzt immer beide Eigenschaften !! ...... genauso wie Gut+Böse ....... bahrmherzig-grausam ......Demut+Hochmut ..... IMMER in ein und derselben Person vereinigt - und zwar IMMER zu gleichen Teilen (es ist immer nur die Frage, ob man es auslebt oder kompensiert aber es ist da !

- Wenn du jetzt glaubst das ich "nicht" vom Christentum halte irrst du dich ! Immerhin bin ich "christlich orientiert aufgewachsen und erzogen worden" und wären wir beide in Saudi-Arabien aufgewachsen - wärst du höchstwarscheinlich ein Moslem und ich ein "Ungläubiger auf der Flucht" :grins

Ich denke auch, das es Jesus gegeben hat und das er die Welt und die Menschen gut verstanden hat und Ihnen (mit seinen Mitteln) helfen wollte
- aber die Jungfrauen-geburt Marias - ist für mich nur ein christlicher Myhtos.
Jesus ist für mich - sehr faszinierend und seine Lehren sehr erstrebenswert - aber er ist für mich kein "Gottes-sohn", weil es den in der Bibel beschriebenen Gott für mich nicht gibt !

Allerdings glaube ich, wenn die Menschen (auch Christen) - Jesus einmal richtig zuhören würden und begreifen was er uns sagen wollte - bräuchten wir heute keine Religion mehr, um uns "besser zu fühlen" ! und solange wir uns an so etwas trivialem und banalem festklammern wie einer Religion um das Leben zu erklären , werden wir auch Jesus nicht verstehen können !

- Ich lehen aber nicht den Glauben als solches ab - wohl aber Kirchen - Tempel und Moscheen und was damit verbunden ist - für mich wurde und wird die "Wahrheit" dort zu oft zur "Lüge" - allerdings gibt es für mich auf diesem Planeten schon viele "magische Orte" allerdings sind diese nicht von Menschen gebaut worden ;) und was ich "dort" an Religiösität "erfahre" gibt mir mehr als was es ein "Papst" jemals erreichen könnte ! Ich glaube die Christen nennen solche Orte "Wahlfahrts-Orte

.... nun-gut .... ich hoffe diese "kurze" Erklärung relativiert einiger meiner "Aufreger" für dich :)

und schones x-mas für dich und Weihnachten für mich :)
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18.12.2007 22:35 Uhr von OS-TeMpler-TH
 
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@Götterspötter: äähhh.... ja. Sehr schön. Wie ich sehe, verstehen wir uns nicht. Aber keine Sorge, die Welt wirst du eines Tages verstehen. Auch wenn du bis dahin den Glauben verleugnest.
Gibt es einen bestimmten Grund, warum du Weihnachten feierst? Denk darüber nach.
Gibt es die Möglichkeit, dass dein Geist nicht alles erfassen kann? Nein, natürlich nicht.
Wie auch.
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19.12.2007 03:21 Uhr von Götterspötter
 
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@ OS-TeMpler-TH .. ich muss dann doch nochmal: quote***....Gibt es einen bestimmten Grund, warum du Weihnachten feierst? ....*****

:):) .... sorry - aber jetzt hab ich dich am Ar***......Lach :) :)

und ich muss leider die Gegenfrage stellen
Warum feiers du "Weihnachten" .... bzw. warum tun das Christen ?????

Weihnachten = die 12 geweihten Rau-nächte bis zum 6 Januar !! und leider "ursprünglich" ein heidnische Fest, so gut wie nichts daran ist christlich !! ... Weder der Weihnachtsbaum (Die Tanne ist der Mitwinterbaum - und wie alle immergrünen Pflanzen - einem alten keltischen/germanischen Gott zugeordnet) Die alten weisen Frauen und Männer brachten Opfergaben unter Tannen in Ihrer Nähe um diese Götter eine "Gabe" dazubringen und diese "gut-zu-stimmen"

Kennst du die Geschichte von "Frau Holle" die man Kindern im diese Jahrezeit gerne erzählt ? .... das ist die alte germanische Göttin Holla ! Sie bringt den Schnee und schütz die Erde vor der Kälte und der immergrüne Efeu ist im Dezember Ihr zugeordnet !!

zur Erklärung !
Die Heiden feiern (feierten) zu Weihnachten (Weihe-Nächte) die Wintersonnenwende und huldigen (heute wieder immer öfter) dem Jahreskreis - Jeder dieser 12 Tage steht für einen Monat des Jahres und jeder Monat ist einem der alten heidnischen Götter geweiht (die Namen unserer Monate sind alte Bezeichnungen alter Keltischer/Römischer + Germanischer Götter !)

Es ist auch kein Zufall - das vor Weihnachten 4 Wochen lang "Advent" ist .... 4 Woche vor Weihnachten war die Zeit an dem die Kelten/Germanen den Jahreszeiten und dem Lebens und Erntezyklus huldigten und der Advends-kranz ist das alte Symbol für das Lebenrad !!! vom letzten Neumond bis zur Sommersonnenwende wurden in gleichen Abständen jeweils ein Feuer entzündet (das sind heute die 4 kerzen auf dem Kranz)

Also ich rechne nochmal zusammen =
4 Wochen vor Weihnachten = Heidnisch
WeihnachtsTag = Wintersonnenwende = Heidnisch
12 Tage danach bis zum 6 Januar = Weihe-Nächste = heidnisch

Heidnisch = naturreligion = weil von der Natur abgeleitet !! = natürlich ..... dann stellt sich mir jetzt die Frage welcher Glaube die Natur - die Welt und das Univerium besser versteht ..... ein theistischer Glaube wird dies - in einer fairen Argumentation IMMER verlieren.

Die Kirche und die Missionare haben (um die Heiden besser zu bekehren) die heidnischen Hochfeste mit Ihrem Glauben versucht zuzukleistern - leider funktionierte das nicht so wie sie glaubten - und die Symbolik und Festlichkeiten sind heute noch immer sichtbar !! und es gibt einenen Haufen Menschen die das heute noch wissen (und auch wieder sehr ursprünglich feiern !!) ... z.B. meine Urgrossmutter und meine Grossmutter ....da unsere Familie (mütterlicherseits) den christlichen Glauben noch nie zu 100% für sich angenommen haben - habe ich als Ihr Enkel wohl mehr Recht Advent + Weihnachten zu feiern als Christen ....... ÄTSCH ! :)

Also wenn im Dezember jemand seinen Glauben verleugnet sind das die Christen !!!!! - sorry !!!
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19.12.2007 17:06 Uhr von OS-TeMpler-TH
 
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@Götterspötter: Interessant, interessant, dass du glaubst, mir hier etwas Neues zu erzählen. Vielen Dank für diese Ausführungen, trotzdem, schneide noch schnell all die unnützen kindischen Bemerkungen raus, schreibe alles mit mehr Niveau neu und du kannst es grinsend an jeden Christen deiner Wahl schicken.
Ich feiere Weihnachten, weil die Geburt Jesu, des Messias, an diesem Tag gefeiert wird und weil der Glaube, als höchstwertigstes Trägermedium der Ethik, für mich eine zentrale Bedeutung hat.
Ich habe also kein Interesse daran, mir weiterhin deine Ausführungen anzuhören, denn dein Interesse ist lediglich, deine Ansichten gegen jede andere durchzusetzen. Wir leben in einer Demokratie, finde gute Argumente, die den Glauben als solchen widerlegen oder erspare mir das Antworten auf deine Einträge.

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