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Polizist sah sich aggressivem Polizeihund gegenüber und erwürgte ihn

Ein Hundeführer der Polizei musste seinen Angaben nach den ihm erst kürzlich zugeteilten Schäferhund töten, da er sich erheblich von ihm angegriffen fühlte. Ob die zunächst erfolgte Beschreibung zutrifft, dass er den Hund deshalb erwürgt haben soll, wird jetzt überprüft.

Der 41-jährige Polizeihauptmeister unternahm am Freitagabend mit dem dreieinhalb Jahre alten Rüden einen Spaziergang nahe seines Wohnortes. Plötzlich wurde der Hund ihm gegenüber derart aggressiv, sodass er ihn vorerst an einem Baum anleinen wollte. Dies gelang ihm jedoch nicht, laut Protokoll.

Der wildgewordene Polizeihund hatte sich losgerissen und fiel den Hundeführer erneut an. Der Beamte erlitt dabei viele Prellungen und Wunden. Es gelang ihm, wie in den Medienberichten vermutet wird, den Vierbeiner kampfunfähig zu machen und dabei zu erwürgen. Der Beamte ist derzeit krankgeschrieben.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Polizist, Aggressivität, Polizeihund
Quelle: www.pnp.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2007 14:26 Uhr von Blackman1986
 
+18 | -13
 
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Erwürgen? Das will ich sehen, einen ausgewachsenen Schäferhund erwürgen. Und das ein gut ausgebildeter Polizeihund von einer in die andere Minute grundlos aggressiv wird bezweifle ich ganz stark!
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16.12.2007 14:45 Uhr von diehard84
 
+18 | -51
 
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16.12.2007 15:13 Uhr von Aib
 
+8 | -2
 
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@Blackman und diehard: Hat vielleicht schonmal einer von euch beiden darüber nachgedacht das ein Polizeihundeführer wissen sollte wie man sich im Notfall gegen einen aggressiven Hund wehrt?

Es ist kein Wunder das sowas bei einem Kampf gegen einen ausgewachsenen und trainierten Schäferhund zum Tod des Hundes führt.
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16.12.2007 15:27 Uhr von Meycie
 
+13 | -3
 
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was habt ihr denn alle?! der polizist erlitt viele prellungen und wunden! Er hat es ja auf die gute art versucht und den Hund anbinden wollen! Das er letztlich gestorben is ist naatürlich dumm aber versetzt euch mal in die lage von dem Polizist, schließlich hätte der hund genauso den Polizist töten können! Diesem Polizist kann man meiner meinung nach keine Vorwürfe machen, eher dem Vorbesitzer!
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16.12.2007 15:40 Uhr von Blackman1986
 
+7 | -7
 
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Was? Ich habe einen Husky, bei diesen Tieren ist die Rangordnung ausgeprägter als bei einem Schäferhund. Ich musste meinen Hund noch nie auf den Rücken werfen oder ähnliches. Der Hund weiß von wem er zu fressen bekommt und hat gelernt wer über ihm steht.
Das hier war ein professionell ausgebildeter Schutzhund, das der aufeinmal anfängt die Rangordnung neu festlegen zu wollen glaube ich kaum! Klar hatte der Hundeführer ihn erst seit kurzer Zeit, nur dann müsste bei dem Hund bei der Ausbildung etwas schief gelaufen sein!
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16.12.2007 15:52 Uhr von premois
 
+8 | -14
 
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Seit ihr alle blöd? Natürlich muss so ein Fall überprüft werden. Das sagt noch lange nichts über die Schuld der Person aus. Aber anscheinend interpretieren einige diesen Satz gleich als Schuldzuweisung an den Hundeführer. So ein Polizeihund darf in keinem Fall austicken. Und ohne Auslöser wird wohl der Hund kaum ausgetickt sein. Das spricht aber durchaus für den Hundeführer, dass er einen bösartigen Wesenszug des Hundes hervorgebracht hat, der dem Vorbesitzer dreieinhalb Jahre lang entgangen war. Stellt euch vor, der Hund wäre nicht bei ihm gelandet und wäre dann z.B. irgendwo ausgetickt wo sich auch Kinder aufhalten. Soviel dazu.
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16.12.2007 16:26 Uhr von thesheep
 
+3 | -11
 
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"...sah sich aggressiven Polizeihund gegenüber...": nicht nur der tote, auch der 3.fall ist einer *bg*
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16.12.2007 16:32 Uhr von lilalinux
 
+3 | -3
 
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16.12.2007 16:42 Uhr von LoneZealot
 
+2 | -2
 
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@ Blackman1986: "Das will ich sehen, einen ausgewachsenen Schäferhund erwürgen. "

Du reisst ihm von hinten die Beine hoch, brichst sie ihm und erwürgst den Hund, alles unter einer Minute.

Kannst ihm auch vorher noch unter den Hals treten weil Hunde ja am Körper gut gepanzert sind, durch den dichten Knochenbau.

Sowas tut man allerdings nur in einer absoluten Notlage!!!
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16.12.2007 16:59 Uhr von norris2008
 
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Bud Spencer? Lol, wie soll er einen Schäferhund erwürgt haben? Komische Geschichte, hatte der Typ keine Waffe bei sich?
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16.12.2007 17:08 Uhr von Helldiver85
 
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norris2008: Privat haben Polizisten ihre Waffe nicht dabei.
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16.12.2007 17:18 Uhr von divadrebew
 
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OMG: Werden die News eigentlich noch auf Grammatik gecheckt?

Mal abgesehen davon, daß ich den Titel der News eh für schlecht gewählt halte, muss es "agressivem(!) Polizeihund" heißen.
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16.12.2007 17:19 Uhr von weganebel
 
+4 | -1
 
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Erwürgen: Ein Hund ist immer so gut wie sein Halter.
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16.12.2007 17:44 Uhr von intuitiv7
 
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@ topnewsman was heist da nur Tiere...auch Tiere haben eine Seele und Gefühle - wir wissen doch garnicht wie der Hundeführer zu dem Hund war???
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16.12.2007 18:09 Uhr von outis
 
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Das ist doch keine Neuigkeit: Die haben die Namen und Umstaende nur geaendert. Faellt euch das denn nicht auf? Das war Herkules, der im Verlauf seiner 11 Arbeiten, oder so, auch noch ´nen Loewe erwuergen musste, da er den sonst nicht haette toeten koennen. :-)
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16.12.2007 19:30 Uhr von premois
 
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@mcinternet: Nicht jeder hat soviel Hamburger gefressen, dass er sich nur noch auf den Hund drauf setzen muss, um ihm das Genick zu brechen.
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16.12.2007 20:09 Uhr von erdbewohner
 
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da kann man nur sagen das der mann nicht kompitent ist!
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16.12.2007 21:25 Uhr von Aib
 
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@FriFra: Ich glaube auch bei einer guten Ausbildung des Hundes ist eine Verhaltensstörung nicht auszuschliessen.
Wenn der Hund aus eine irrationalen Todesangst herraus angreift, wird er sich nicht unterwerfen.
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16.12.2007 22:38 Uhr von Blackman1986
 
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@mcinternet: Dann sollte jeder Mensch auch eine Nahkampfausbildung besitzen, wenn mal irgendwo jemand überfallen wird etc.
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16.12.2007 22:59 Uhr von CasparG
 
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Es wird auch: gestörte Hunde geben, nicht nur böse Hundeführer.
Immerhin hat der Mann schon sei 2003 in dem Job gearbeitet - ohne daß es zu Problemen kam.
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17.12.2007 00:13 Uhr von LoneZealot
 
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@ FriFra: Du hast schon recht, ich habe aber die sichere Variante genommen, den Hund von hinten angreifen und ausser Gefecht setzen.

Wie Du es schreibst geht es natürlich auch, ohne Zweifel.
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17.12.2007 09:52 Uhr von cruzcampo
 
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LoneZealot: Im seltensten Fall wird Dich ein Hund mit dem Arsch angreifen und Dir somit die Moeglichkeit bieten, ihn an den Hinterlaeufen zu fassen. Schon mal mit Beissarm vor einem DSH oder Rotti gestanden? In der von Dir angegebenen Zeitspanne hast Du hochstens (im Bestfall, wenn der Hund vernuenftig ausgebildet wurde und nur auf den Arm geht) den Unterarm gebrochen.
Ich hab mal auf dem Hundeplatz einen Rotti gesehen, der dem Figuranten die Innenseite dessen Oberschenkels aufgerissen hat.
Da ist nix mehr mit Beine brechen. OK, eigene Schuld, der Typ haette halt einen Vollanzug tragen sollen. Wenn sowas passiert, kannst Du nur hoffen, dass schnell jemand kommt und Dir hilft.
Aber versuch doch mal einen DSH mit "nur" 40kg abzuschuetteln, der sich im Arm verbissen hat.
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17.12.2007 14:47 Uhr von wilbur245
 
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kampfhundeverordnung: muss auch für Schäferhunde gelten.......
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17.12.2007 16:21 Uhr von Morphus81
 
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schoenes beispiel: tja, sieht man mal wieder wie es gehen kann, wenn der mensch sich nicht damit abfindet, das er den tieren physisch unterlegen ist und kaum eine chance hat gegen so ein kaliber. die natur hat uns garnicht schlecht ausgestattet fuer solche aktionen, was an yahn und kraft fehlt macht die intelligenz ganz gut wett.

wenn man weiss wo und wie ist so ein Vieh kein wirkliches problem, man muss sich nur von anfang an klar darueber sein, dass man in dem sinne nicht ungeschoren davon kommt. wunden sind da inklusive... dann geht auch der mensch mit der maximalen effektivitaet vor, standart ist ja aengstlich, bloss nichts abbekommen. dann endet das sicherlich anders...
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17.12.2007 16:38 Uhr von Morphus81
 
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ich werd aerger bekommen, aber muss trotzdem mal was zum thema kampfhundverordnung sagen, mein suesser darf sich nicht mehr vermehren, muss zig tests und sonstwas bestehen, dann darf er leben, aber auch nur mit erheblichen finanziellen Belastungen durch Steuern etc. Wieso darf mein Hund vorverurteilt werden, ich muss beweisen das er ein guter ist, werd dann trotzdem noch fuer seine vorfahren bestraft, gleichzeitig soll ich aber keinen Moslem, tuerken etc vorverurteilen und soll versuchen, mit ihren macken klar zu kommen, sie nicht zu provozieren usw. so soll ich mich verhalten, damit mir von denen keine Gefahr droht, aber gleichzeitig testen die den hund, in dem sie angriffe simulieren und der hund soll still halten. wieso gibt es denn an dieser stelle nicht mehr ratschlaege und mal n bisserl was in der Schule zum Thema, wie vermeide ich es, hunde etc. zu provozieren?

oder wieso testet man die auslaender bei einbuergerung nicht darauf, ob die ueberhaupt mit den eigenheiten unserer Gesellschaft klar kommen, etwa in dem einer vor den augen von Vater und Bruder die Tochter kuesst? Aber wahrscheinlich ist solche Frage wieder mal rassistisch... wird gemeldet und fliegt hier raus...

Ein Mitglied der Randgruppe der nicht behinderten, nicht immigrierten, nicht vorbestraften Deutschen ohne geistige Ueber- oder Unterbelichtung oder sonstigen, foerderungswuerdigen Eigenheiten, die ihr
leben allein meistern muessen...

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