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Elfjähriges Mädchen sprang bei 120 km/h aus fahrendem Zug und überlebte

Eine elfjährige Schülerin war am vergangenen Freitag auf der Strecke Nürnberg - Ansbach mit einem Regionalzug unterwegs und wollte an ihrem Wohnort in Oberasbach aussteigen. Zwischenzeitlich hatte sie von Mitreisenden erfahren, dass der Zug ohne Aussteigemöglichkeit ihren Ort durchfahren würde.

Wie die Polizei am gestrigen Samstag berichtete, ging das Mädchen dann zu einem Zugausgang. Einige Zeit später hörten Zuggäste den Türwarnton, konnten aber nichts mehr unternehmen, da das Mädchen sich schon aus dem Zug gestürzt hatte. Die Bundespolizei suchte später den Unfallort ab und traf auf einen Mann.

Dieser gab an, dass seine Tochter durcheinander und im Gesicht verkratzt nach Hause gekommen war. Es stellte sich heraus, dass es sich um die elfjährige Schülerin handelte. Sie war in einen Busch gestürzt und nach Hause gegangen. Die Schülerin konnte dann am Samstag ihren zwölften Geburtstag feiern.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mädchen, Zug, Sprung
Quelle: www.mittelbayerische.de

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49 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2007 08:33 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Wie schon die Polizei erwähnte, sei ihnen bis jetzt kein derartiger Fall untergekommen. Es grenzt für mich an ein Wunder, dass das Mädchen den Sturz bei 120 km/h unbeschadet überstanden hat. Den Vorfall und ihren tatsächlichen Geburtstag wird sie wohl entsprechend gefeiert haben. Vielleicht sind gerade zur Weihnachtszeit besonders viele Schutzengel unterwegs, denn diese hat die Schülerin bestimmt gehabt.
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16.12.2007 11:08 Uhr von Michigras
 
+73 | -27
 
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wow: wie dumm,dass sie sich das getraut hat
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16.12.2007 11:13 Uhr von _Midnight Man
 
+51 | -21
 
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vorredner? seid ihr bescheuert?

sie wird angst gehabt haben, dass der zug ohne halt durchfährt... klar ist sie selber schuld, aber dann als "dummes plag" bezeichenen, junge, wie schlecht...
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16.12.2007 11:30 Uhr von fuddlumbegschaeft
 
+24 | -4
 
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@autor: Sei mir nicht böse, aber die News liest sich ja grauenerregend. Das Mädel ist nicht aus dem Zug gestürzt, sondern gesprungen! Die Polizei traff nicht zufällig auf irgendeinen Mann, sondern dieser sprach gezielt die Polizisten an...

Gruss, fuddlumbegschaeft
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16.12.2007 11:48 Uhr von LevLev
 
+8 | -4
 
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so eine mutige person will ich mal sehen.
Aber das komsiche an der Sache ist, das man die Türen während der Fahrt nicht öffnen kann !!!
Und sie muss ja nen großen Srung kraft haben
(so gut wie ohne anlauf), so das sie auch im gebüsch gelandet ist.
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16.12.2007 11:53 Uhr von Sh@dowknight99
 
+13 | -2
 
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Warum: fuhr sie die 60 km nicht einfach durch und würde in nächsten Bahnhof einfach wieder in den richtigen Zug in die Gegenrichtung einsteigen? Selbst wenn sie kein "geld für ein neues Ticket" gehabt haben sollte, wäre Schwarzfahren nochmals weitaus günstiger als der Tod ;-)
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16.12.2007 12:25 Uhr von jewel1
 
+15 | -10
 
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Alles wird schlecht! "Früher war alles besser! Alle werden dümmer!"... Dieses Blabla nervt!
Sowas hat es früher auch gegeben, nur das heute bei allem was passiert sofort die Medien da sind!
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16.12.2007 12:25 Uhr von jewel1
 
+14 | -11
 
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Alles wird schlecht! "Früher war alles besser! Alle werden dümmer!"... Dieses Blabla nervt!
Sowas hat es früher auch gegeben, nur das heute bei allem was passiert sofort die Medien da sind!
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16.12.2007 12:33 Uhr von jewel1
 
+9 | -9
 
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Wo sind wir nur hingekommen.. Teil 2: Was ist nur aus der Menschheit geworden? Früher war alles besser! Deutschland, immer dümmer!
Wie mich dieses "Bla-Bla" ankotzt... Dir ist schon klar das wir in einer Zeit leben in der die Medien eine ganz großen Platz im Alltag einnehmen und das bei jedem Umfall eines Reissackes die Journalisten da sind? Solche Aktionen hat es schon immer gegeben, nur das früher nicht sofort die BILD da war. Ob das jetzt was mit Erziehung zu tun hat, bezweifle ich auch, aber das ist was anderes. Meine Meinung: Passiert einfach.
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16.12.2007 13:03 Uhr von Sven_
 
+6 | -8
 
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Nein sowas passiert nicht einfach: Warum lässt man ein Kind mit 11 Jahren alleine durch die Welt fahren, ohne ihr scheinbar erklärt zu haben, welche Gefahren das birgt?

Aber allgemein stellen wir uns hier die Fragen umsonst, denn es muss sich um eine Ente handeln. Während der Fahrt müssen die Türen manuell entriegelt werden, und an diesen Hebel kommt kein 11-jähriges Kind.
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16.12.2007 13:12 Uhr von Patrick87
 
+6 | -44
 
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16.12.2007 13:35 Uhr von Sebbyfighter
 
+14 | -6
 
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Darwin Award: Das Mädchen ist ein würdiger Anwärter auf den Darwin Award, das nächste Mal aber richtig.

Noch einen schönen Sonntag.
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16.12.2007 13:56 Uhr von Uriella
 
+5 | -1
 
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Andere Quelle Das hat eine andere Quelle zu berichten:

Offensichtlich war die Schülerin beunruhigt: An ihrer Haltestelle raste der Zug vorbei, ohne anzuhalten. Als sie hörte, dass der Regionalbahn bei ihr zu Hause in Oberasbach bei Nürnberg keine Stopp gibt, sprang sie aus dem fahrenden Zug. Eine Mitreisende hörte noch den Warnton der Türsicherung, das Mädchen war aber schon weg, wie «n-tv.de» berichtete.

Die Polizei suchte daraufhin die Gegend ab – und vermutete das Schlimmste: Der Dienststelle war kein Fall bekannt, in dem ein Mensch ein Sturz aus dem Zug bei diesem Tempo überlebt hatte. Doch das Mädchen war nicht aufzufinden.

Bei ihrer Suche wurden die Beamten aber von einem Mann angesprochen, der angab, seine Tochter sei soeben mit Kratzern im Gesicht und verstört nach Hause gekommen. Er hatte zuerst einen Überfall auf sein Kind vermutet.

Offenbar war die Schülerin in einem Gebüsch gelandet und war dann nach Hause gelaufen. Weil sie immer noch unter Schock stand, wurde sie schliesslich ins Spital gebracht. Gestern Samstag schliesslich, ein Tag nachdem sie so viel Glück bei ihrem Absprung hatte, wurde die Kleine 12 Jahre alt.
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16.12.2007 13:58 Uhr von Nagra3
 
+6 | -2
 
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ja dann hat sie noch den Zauberer von Oz getroffen: die News klingt wie ein Märchen.
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16.12.2007 14:04 Uhr von LadyWanda
 
+5 | -2
 
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Und da sage noch einer es gäbe keine Schutzengel...
wirklich ein Wunder, dass die Kleine das überlebt hat...
Hoffe nur, sie hat keine bleibenden Schäden davon getragen und passt in Zukunft besser auf!
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16.12.2007 14:30 Uhr von Nocverus
 
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erinnert: mich irgendwie an den kerl, der nach dortmund oder so wollt, aber im zug vom braunschweig nach uelzen war und kurz vor meineresen rausgesprungen war, als er erfuhr, dass das der falsche zug sei :
wieso springen die alle gleich !?
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16.12.2007 14:56 Uhr von Nocverus
 
+3 | -2
 
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ups: "meine" und nicht "meinersen">.<
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16.12.2007 15:36 Uhr von EmperorsArm
 
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Wieso geht die Tür auf? Was ich nciht verstehe ist: Wieso ließ sich die Tür während der Fahrt öffnen, sollte die nicht elektronisch verriegelt sein?
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16.12.2007 16:20 Uhr von Philippba
 
+4 | -1
 
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Zeit ist nunmal kostbar: ich würde vermutlich genauso handeln. Mich ärgert das auch immer im Supermarkt. Überall ist es wie in der DDR. Die Zeit ist einfach zu kostbar.
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16.12.2007 18:09 Uhr von no_trespassing
 
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Schon irre: Frage mich überhaupt, wie die Tür geöffnet werden konnte. Der Hebel über der Tür ist für 11-jährige eigentlich kaum zu erreichen.

Außerdem hätte sie ja den Schaffner fragen können, wie sie nach Oberasbach kommt. Wenn es ein RE war, dann einfach bis zur nächsten Station fahren und dann zurück mit der RB. Aber als 11-jährige kommt man auf sowas leider nicht.
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16.12.2007 18:27 Uhr von Savina
 
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wieso zurück? also ich denke doch, wenn er schon in der einen Richtung nicht dort hält, dann hält er doch sicherlich auch nicht in der anderen Richtung. Wieso sollte sie denn dann hin und her fahren? Würde sie ja jedes Mal dran vorbei fahren!
Ist zwar nochmals gut gegangen ... aber ich hätte das nicht gemacht.
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16.12.2007 20:03 Uhr von jessesandyshalimar
 
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omg.. oO: Bitte führt das nicht auf die "allgemeinte Verdummung der Jugend" zurück..nicht jeder Jugendliche/jedes Kind ist so dumm.. oO
Hatte ziemliches Glück die Kleine ,hätte auch anders ausgehen können...ein wenig Nachdenken hätte ihr vllt das rausspringen erspart...
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16.12.2007 21:47 Uhr von moloche
 
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knapp: knapp am Darwin Award vorbei
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16.12.2007 22:30 Uhr von cefirus
 
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Lol? Wenn ich mir vorstelle, wie das kleine elf-jährige Mädchen über den Umstand, dass der Zug nicht in ihrem Wohnort halt macht Bescheid erfährt und sie daraufhin eine Entscheidung fällt...

"Wieder so ein öder Schultag, naja, wenigstens nich so viel Hausi wie gestern. Gott, wie ich diesen Mathelehrer verabscheue..." war die kleine Elfi im Gedanken, als sie zufällig ein Gesprächsfetzen der ihr gegenübersitzenden Fahrgäste aufschnappte. "Was? Dieser Zug hält nicht in Oberasbach?!" fragt sie mit erschrockener Stimme. Der Herr auf der gegenüberliegenden Sitzbank, nickte kurz und stimmte dem zu. Augenblicklich der Zwangslage bewusst werdend, wägt sie die möglichen Konsequenzen die aus ihrer Miesere entstehen könnten ab. Entweder weiterfahren, zu spät zum Mittagessen nach Hause kommen und ihre Mutter antreffen, die Bange um ihre kleine Tochter ganz aufgelöst den Tränen nahe an der Türschwelle wartet, oder sie geht das Risiko ein und springt aus dem fahrenden Zug, wohl wissend, dass der kleinste Fehler schwere Folgen haben könnte. Ein Blick aus dem Fenster, die Geschwindigkeit und das Terrain abschätzend fasst sie innerhalb von Sekunden einen Entschluss. Der Sprung bei über 100 kmh, allen Gefahren zum Trotz. Gefasst und mit starrem Blick steht sie von ihrem Platz auf und nähert sich langsam der nächsten Wagontür. Davorstehend holt sie einen Haargummi aus ihrer rechten Jacketasche hervor und bindet ihre Haare zusammen. Den hat ihr ihre besten Freundin zum 10. Geburtstag geschenkt, er wird ihr bestimmt Glück bringen. Sie prüft die Gurte ihrer Schultasche und zurt sie extra stramm. Dann greift sie nach dem Hebel. Von lautem Knarren begleitet öffnet die Hydraulik die Tür und sogleich weht ihr der starke Fahrtwind ums Gesicht. Aber sie lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, auch nicht vom ausgelösten Alarm der schrill durch den Zug pfeift. Konzentriert, die beste Möglichkeit abwartend beobachtet klein Elfi mit ernster Miene die vorrüberziehende Landschaft. Und da, sie erblickt schnell näher kommend dichtwachsende Büsche, jetzt oder nie, GERONIMOOO!!!

Die Sträucher haben ihren Sturz gut abgefangen, nur leichte Kratzer abbekommen und ein paar zerrissene Nähte. Schnell aufgerappelt, wendet sie den Blick dem vorbeifahrenden Zug zu. Sie erkennt, wie aus der offenen Wagontüre und den Fenstern des Abteils ihre einstigen Weggefährten, denen ihre waghalsige Aktion nicht verborgen blieb, lehnen und vereinzelt nachwinken. Ein kurzer Salut, doch nun muss sie Richtung Heim, dem Mittagessen entgegen...
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16.12.2007 23:04 Uhr von TheDent
 
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Sowas passiert hin und wieder: Ist nicht das erste mal wird nicht das letzte mal gewesen sein. Bei den älteren Zügen geht das noch.

"Und zum Glück, hatte sie kein Geld/Ticket für einen ICE."

Beim ICE ist es unmöglich die Türden während der Fahrt zu öffnen, die sind mit Druckluft verriegelt, Man könnte natürlich die Isolierung der Türfenster abreissen, oder den Nothammer benutzen und das Fenster rausdrücken, für beides benötigt man aber ein gewisses Maß an Kraft.

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