16.12.07 10:46 Uhr
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Randale nach Demonstration in Hamburg

Nach einer Demonstration am Samstagabend gegen Razzien vor dem G8-Gipfel kam es in Hamburg durch circa 50 Autonome zu vereinzelten Ausschreitungen.

Nach der vorzeitigen Auflösung der Demonstration wurden im linksalternativen Hamburger Schanzenviertel Müllcontainer und zwei Autos in Brand gesetzt sowie die Scheiben einer Bank eingeworfen.

Bei der von rund 3.000 Menschen begleiteten Demonstration mussten die 2.500 Einsatzkräfte der Polizei zuvor 28 Menschen festnehmen, 50 wurden in Gewahrsam genommen.


WebReporter: matchello
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hamburg, Demonstration, Randale
Quelle: www.tagesschau.de
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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2007 04:32 Uhr von matchello
 
+0 | -0
 
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Wie bei jeder Demonstration gab es auch dieses mal wieder die Autonomen, wie sollte es auch anders sein? Traurig aber wahr, es gibt Dinge die ändern sich wohl nie.
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16.12.2007 11:07 Uhr von Carry-
 
+16 | -22
 
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hmm: nassmachen, einkesseln und ein paar stunden bei frost frieren lassen. solche aufstände kann man gar nicht hart genug niederschlagen.
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16.12.2007 11:20 Uhr von cloppenburg_rulzz
 
+19 | -13
 
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Wasserwerfer wären bei den Temperaturen wirklich genial gewesen!
Ich glaube dann hätte kein Autonomer mehr Lust auf Randale gehabt!
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16.12.2007 11:31 Uhr von Schelm
 
+10 | -16
 
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hmmm das ist eine gute Idee:-)

im Sommer könnte man dann die Wasserwerfer mit Seifenlauge befüllen. Man wird staunen, wie die ****** dann auf einmal wegrennen können.
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16.12.2007 11:34 Uhr von weebl
 
+7 | -8
 
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@Carry: Genial simpler Vorschlag!

Bitte sofort durchsetzen;)

Pressemeldung: Die Kritik gegen den Polizeieinsatzleiter wird hingegen zurückgewiesen
Die Einsatzkräfte hätten lediglich versucht mit ihren Gerätschaften Schnee zu produzieren, damit die Demonstrierenden gehalten werden Schneebälle und nicht Steine zu werfen. Ein technischer Defekt machte diesen Plan allerdings zunichte

*G*
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16.12.2007 12:15 Uhr von HunterS.
 
+14 | -11
 
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So wirds gemacht: "Gegenüber FSK kritisieren die VeranstalterInnen das Verhalten der Polizei. Polizeikräfte hätten unter anderem den Rechtsbeistand der VeranstalterInnen und Bürgerschaftsabgeordnete körperlich angegriffen. Die VeranstalterInnen kündigenen an, Polizei und Versammlungsbehörde mit einer Fortsetzungsfestellungsklage juristisch entgegenzutreten. Die Polizei habe massiv in die Demonstrationsfreiheit der TeilnehmerInnen eingegriffen. Die VeranstalterInnen sehen sich durch das Verhalten der Polizei in ihren Kritikpunkten erneut bestätigt. Das Verhalten der Polizei soll politisch und juristisch thematisiert werden."

Diese Randale ist die Antwort auf das Verhalten der Polizei. Viele sind der Auffassung, dass erst Steine fliegen und dann die Polizei reinknüppelt. In Wahrheit ist es in vielen Fällen anderherum - erst knüppelt sich die BFE immer wieder in die Demo, als Antwort folgt Randale.
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16.12.2007 12:33 Uhr von Lumpy 50
 
+8 | -8
 
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Warum nicht mal gleiche Rechte: Last doch mal die Polizei in den schwarzen Block,und dann können sie ja Steine schmeißen,aber die Beamten dürften auch vom Stock gebrauch machen,erst in die Nieren und dann auf die Kniescheiben,das wäre doch mal was,ODER ??
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16.12.2007 13:22 Uhr von Dusta
 
+3 | -3
 
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@Lumpy: Was? Häh? Kannst du deinen Kommentar nochmal übersetzen?

@ All die Wasserwerfer

Für 50 Randalierer lohnt es sich wohl kaum den WaWe anzuschmeissen, da reichts doch einmal ein paar leute festzunehmen.
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16.12.2007 13:29 Uhr von tertius
 
+13 | -6
 
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"Gegen Überwachungsstaat": Die Demonstration stand unter dem Motto "Gegen Sicherheitswahn und Überwachungsstaat" und sollte eigentlich um die Innenstadt herum zu einer Abschlusskundgebung am Hauptbahnhof führen. Die Teilnehmer kritisierten vor allem den "Terrorismus-Paragrafen" 129 a des Strafgesetzbuches, mit dem mehrere bundesweite Durchsuchungen begründet worden waren, wie die Veranstalter erklärten.
http://www1.ndr.de/...

Sehr seltsam die Kommentare hier. Da versuchen ein paar Leute gegen den totalen Überwachungsstaat zu demonstrieren,die Demonstration wird von der Polizei gestört und aufgelöst, massiv das Recht auf Versammlungsfreiheit seitens des Staates missachtet und dann sind die Demonstranten die Bösen.

Alles Schäuble-Anhänger bei Shortnews??
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16.12.2007 13:39 Uhr von Blackybd2
 
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@tertius: Richtig.
Schlimm ist es auch, wie man hier die Aggressionen und Gewaltfantasien der durch die Medien aufgehetzten Leute sieht. Aber in Deutschland läuft schließlich alles in Ordnung.
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16.12.2007 14:22 Uhr von Dusta
 
+7 | -2
 
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@tertius: Kritik am Überwachungstat ist hier schon ein Thema das Zustimmung findet. Aber diese Kritik sollte doch bitte nicht von links kommen Mann kann doch nicht einfach so mit den bösen Linksextremisten einer Meinung sein, das geht doch nicht. Außerdem kann mann sich die platten NPD-Phrasen auch viel leichter merken...
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16.12.2007 15:26 Uhr von FallDown99
 
+5 | -5
 
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Da freuen sich die Michels: Als die braune SA durch die Straßen zog, waren sie die guten, heute sinds die rote Antifa. Wenn ich schon Dusta höre, wir sind die guten, pfff. Ob mir jetzt ein Sozialist mit "Ausländer raus" oder mit "Mach kaputt was dich kaputt macht" kommt, da weiß ich doch diese beiden Faschisten haben einen an der Waffel.

Aber wieder mal interessante berichterstattung, "inksalternativen". lol, Wurd früher auch so geschreiben ? "Gestern haben rechtsalternative Demonstranten bei einer Auseinandersetzung mit der Polizei ein jüdisches Kaufhaus abgebrannt, gegen die Polizei läuft ein Gerichtsverfahren wegen unnötiger Gewaltanwendung"

Same Shit, different Day.
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16.12.2007 15:30 Uhr von Dusta
 
+6 | -3
 
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@Falke22: Was ich damit sagen wollte ist, das einige User ständig nach gemeinsamen Nennern mit der NPD suchen, kleinste Gemeinsamkeiten reichen aus um die NPD "gar nicht so schlimm" zu finden. Aber wehe die bösen linken werfen mal 3 Steine, da wird dann auch auf die Forderungen der linken gar nicht mehr Eingegangen wobei bei rechten Gewalttaten immer nach Rechtfertigungen gesucht wird. Hier wollen doch alle Schäuble stoppen, warum also nicht mal den Krawall suchen? Vielleicht besser als nix.
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16.12.2007 16:31 Uhr von tertius
 
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Überwachungsstaat betrifft alle: unabhängig von ideologischer Anschauung und Gesinnung. Deswegen werden die Menschen in Gruppen eingeteilt und gegeneinander gehetzt. So kann man je nach Belieben die Notwendigkeit der Überwachungsmaßnahmen und den schleichenden oder auch offenen Demokratieabbau begründen. Bei jeder Demo wird es Gewalttäter geben (oder es werden gezielt Provokateuere eingeschleust) um jeden Widerstand gegen das zukünftige totalitäre System schon im Keim zu ersticken. Immer mit der Begründung der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit im Namen der Demokratie.
Teile und herrsche nennt sich das alte bewährte Prinzip. Wenn es dann endlich alle kapiert haben, ist es vielleicht schon zu spät.
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16.12.2007 17:33 Uhr von *Flip*
 
+1 | -4
 
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"warum also nicht mal den Krawall suchen? ": Zu Indymedia:

"Indymedia wird gemäß den Berichten einiger Verfassungsschutzbehörden auch von Linksextremisten als Kommunikationsmedium benutzt."

Verfassungschutzberichte:

http://verfassungsschutz.de/...
http://www.im.nrw.de/...
http://www.bmi.gv.at/...


"warum also nicht mal den Krawall suchen? Vielleicht besser als nix"

Die Legitimation von Gewalt als Mittel zum Zweck ist weder durch die Meinungsfreiheit noch überhaupt durch die Demokratie gedeckt und somit nichts weiter als der Aufruf zur Gewalt und deshalb strafbar.

Adios
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16.12.2007 18:21 Uhr von tertius
 
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@*Flip*: Solange es sich um eine wirkliche Demokratie handelt, also das Mitbestimmungsrecht der Menschen geachtet wird gebe ich dir recht. Wenn allerdings die Bevölkerung eines Staates bevormundet wird und aus der Mitbestimmung ausgeschlossen wird, also der Staat zu einem Polizeistaat und einer Diktatur mutiert , dann ist Gewalt, der einzige Weg um zur Verhältnismäßigkeit der Mittel zurückzufinden. Dann wird auch Gewalt wieder legitim.
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16.12.2007 18:29 Uhr von HunterS.
 
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Was allgemeines und dann @Flip: Sind Fussballfans da? Die werden ja auch nicht wirklich liep von unseren Freunden in Grün behandelt.
Eins will ich sagen: Glaubt nicht, die Herrschaften in grün hätten nie oder keine Schuld - viele von ihnen sind Schläger. Wie war es so schön auf der einen Feier, als sich der Bereitschaftspolizist ausgelassen hat? "Ha, bald ist wieder Demo, da kann ich Zecken klatschen". Oder auf der "Freiheit statt Angst" Demo in Berlin, bei der Festnahme zweier Demonstranten. Was haben da die Festnehmenden noch so schön zu ihm gesagt, während er Tritte in die Nieren kassierte? "Scheiss Zecke!" oder "Dreckiger Jude". Die Polizei ist auf Demos definitiv KEIN Friedensstifter - sie sind oft mit Auslöser einer Ausschreitung/Eskalation.
Was passiert? Einige wollen sich von der Polizei nicht filmen lassen, weil sie Angst vor einer Gesinnungskartei haben. Was ist der logischste Schluss, wenn man dennoch auf Demo gehen will? Sonnenbrille auf und Tuch vor der Mund. Die Polizei sieht sowas natürlich garnicht gerne, also schnappt man sich eine Gruppe BFEler mit Schlagstock und Pfefferspray und geht in die Demo rein. Da wird sich der Platz freigeprügelt, einer rausgefischt und mit "Knüppel aus dem Sack" zurück in die eigenen Reihen. Jetzt ist jeder in der Demo sauer, der den Stock oder das Spray abbekommen hat oder einfach nur zusehen musste, wie die Polizei auf einen, in diesem Moment definitiv friedlichen Demonstranten losging. Also geht die Hassspirale eine ebene höher.
Zum Thema Vermummung: Zur "Freiheit statt Angst" Demo wurden Schäublemasken ausgeteilt - jeder sollte den Schäuble tanzen, wenn es so weit war. Tja, viele tausend Menschen mit Masken, keiner für die Polizeikameras zu erkennen. Allerdings ist die Polizei nur in den völlig friedlichen (aber dafür lautstarken) Block des "Kein Friede (mit dem deutschen Polizeistaat)-Bündnis" gestürmt. Dabei ist es zu oben genannten Aussagen gekommen. Stimmungsmäßig war schon von Anfang an die Suppe am kochen - wir sind keine 3 Meter gelaufen, da wurde die Demonstration von der Polizei gestoppt. Viele haben Pfefferspray abbekommen, ohne einen ersichtilchen Grund (das war direkt vor dem Athlon, als auch die Tische zu Bruch gegangen sind, weil die Leute sehen wollten was vorne los ist haben sie sich auf diese gestellt). Die Demonstration wertet dies als Provokation von Seiten der Polizei, da genau dieses Verhalten, wegen Nichtigkeiten, meißt zur Eskalation führt.

Es ist auch hier wichtig zu differenzieren - Gewalt als Antwort auf die Gewalt der Polizisten, oder Gewalt Just 4 Fun, hauptsache Randale. Es gibt leider in jeder Demo einige, die zu letzterem gehören.
Ich vertrete die Auffassung, das die Zerstörung von Dingen, also nichts lebendem, keine Gewalt ist. Gewalt kann sich nur gegen Menschen oder andere Lebewesen richten, nicht aber gegen Autos, Mülltonnen oder Schaufensterscheiben.

@Flip
So, jetzt zu dir:
Man kann der Gewalt nur mit Gewalt begegnen. Wenn der Staat bzw. die Staatsgewalt durch ihre Repressionsmaßnahmen einen demokratischen Protest unmöglich macht bzw. versucht zu verhinden (Anlass der Demo waren die Razzien vor dem G8 Gipfel), so kann man sich gegen diese Gewalt nur mit Gewalt wehren. Ghandi klappt einfach nicht immer.

P.S.: Warum hast du gerade dieses Avatar gewählt? Was verbindest du mit diesem Zeichen?
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16.12.2007 18:36 Uhr von HunterS.
 
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Nachtrag: Kennt ihr Kapitulation B.o.N.n?

"Und langsam seh´ ich ein, es ist sinnlos, was zu sagen
weil das eh über euer Verständnis geht
Doch was soll man auch erwarten von einer Sorte Mensch
die selbst den Ausbruch von Gewalt noch mißversteht

Manchmal schießen wir über unser Ziel hinaus
Ja, manchmal gehen wir einen Schritt zu weit
Nur würde ich gerne von euch da oben auch nur einmal hören
Dieses oder jenes tut euch leid!"
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16.12.2007 18:43 Uhr von Schiebedach
 
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Linksautonome Randale: Habe gerade die SAT1-Nachrichten über die Randale in HH gesehen. Das Verhalten der Chaoten hat mit Demonstratsrecht nichts mehr zu tun sondern ist eindeutig als geplanter Landfriedensbruch zu werten. Die Typen sollen sogar aus Berlin angereist sein. Aber wehe, wenn ein mit Steinen und Brandsätzen angegriffener Polizeibeamter einem dieser Randalierer wehtut: Dann kann man was erleben und alles wird versucht, gegen diesen Beamten ein Disziplinarverfahren einzuleiten, um seine Beförderung erstmal auf Eis zu legen. (vorsorglich:bin kein Polizist und auch kein Polizistenfreund)
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16.12.2007 18:48 Uhr von HunterS.
 
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Schiedebach: SAT1 ist Sensationsgeil, schlechtes Medium um sich über solch Vorfälle zu informieren.
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16.12.2007 18:51 Uhr von *Flip*
 
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"also der Staat zu einem Polizeistaat und einer .": Der dt. Staat kann nicht zur Diktatur mutieren, denn dafür müsste er die Grundgesetze aushebeln. Dies kann er aber nicht, da sie unabsetzbar und abänderbar sind.

Für sowas müsste es eine Revolution geben bzw. einen Putsch, der die Bundesrepublik Deutschland abschafft. Sowas haben NPD und die Linke (alt SED) vor, dort heißt es lapidar, den Staat abwickeln - deshalb sind sie verfassungsfeindlich und werden deshalb beobachtet.

Also von Diktatur und Polizeistaat kann keine Rede sein. Was mir auffällt ist, dass diese Begriffe in dieser Diskussion sehr leichtsinnig fallen.

Ich gehe davon aus, dass die wenigstens wissen, wie es in einer Diktatur bzw. Polizeistaat wirklich aussieht. Und somit keinerlei Vergleich besitzen.

"dann ist Gewalt, der einzige Weg um zur Verhältnismäßigkeit der Mittel zurückzufinden. Dann wird auch Gewalt wieder legitim."

Gewalt ist weder legitim noch der einzige Weg, im Gegenteil. Als erstes steht, dass bei der Umsetzung der pol. Ziele die demokratischen Mittel genutzt werden, die jedem Bürger zustehen. Gewalt ist weder ein Option noch soll sie in Betracht gezogen werden, da sie weder ein Weg noch eine Lösung ist. Bestes Beispiel ist hier die friedliche Revolution gegen das DDR Regime - was wäre dort geschehen, wenn die Demonstranten Gewalt eingesetzt hätten ??

An diesem Aspekt(Gewalt) trennt sich die Spreu vom Weizen.

Adios
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16.12.2007 18:53 Uhr von HunterS.
 
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@Flip: Da halte ich Indochina dagegen - ohne Gewalt hätten sich die Staaten nie von der Französischen Kolonialherrschaft befreien können.
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16.12.2007 18:55 Uhr von Schiebedach
 
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Randale in HH: Danke für Deinen Hinweis, Hunter!
Ist mir wirklich noch nicht aufgefallen, daß die bei SAT1 jetzt schon Aufnahmen, die ich exakt so bereits vorher als FEED mit meiner Schüssel empfangen habe (allerdings ohne Kommentar) sensationsgeil wiederholt haben. Schalte mal auf EURONEWS (z.B. auf Hispasat 30° W) um, da sind es die gleichen Aufnahmen. Ist das jetzt auch ein "schlechtes Medium"?
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16.12.2007 18:58 Uhr von HunterS.
 
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Nachtrag: 1953 versuchte man es in der DDR schoneinmal friedlich - niedergeschlagen von der Sovietarmee. 1989 waren andere Umstände, der DDR Staat war nicht mehr in der Lage sich zu wehren, der Russische Bruder hat sich nicht mehr eingemischt, so konnte der Protest auch friedlich zum Erfolg führen. Stell dir mal vor was passier wäre, wenn wir ´53 die Sovietpanzer aufgefahren wären.
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16.12.2007 18:59 Uhr von *Flip*
 
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"diese Gewalt nur mit Gewalt wehren.": Gleiches mit Gleichem zu vergelten ist schon ein Holzweg der in der Bibel beschrieben wird.

"Anlass der Demo waren die Razzien vor dem G8 Gipfel"

In wie weit die Razzien gerechtfertigt waren, weiß ich nicht. Aber die Reaktionen, von den Betroffenen nach den Razzien, haben gezeigt, dass wir es bei den G8 Gegnern nicht unbedingt mit friedlichen Weltverbesserern zutun hatten bzw. haben.

Adios

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