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ADAC: Umweltzonen unwirksam

In Berlin, Köln und Hannover werden ab dem 1. Januar 2008 sogennante Umweltzonen zur Senkung der Feinstaubbelastung geschaffen. Nach einem für den ADAC erstellten Gutachten lösen die mit einem Fahrverbot verbundenen Umweltzonen das Problem jedoch nicht.

Laut dem ADAC betrage der Anteil der PKWs an der Feinstaubemission nur fünf Prozent. Wesentlich effektiver als Umweltzonen sei deshalb die lückenlose Nachrüstung von Dieselfahrzeugen mit Rußpartikelfiltern.

Zudem kritisiert der ADAC den Verwaltungsaufwand, der durch die neue Plakettenverordnung hervorgerufen wird. So wird für viele Fahrzeuge, die keine Rußpartikel ausstoßen, trotzdem eine Plakette erforderlich sein.


WebReporter: Beta-Tester
Rubrik:   Auto
Schlagworte: ADAC, Umwelt
Quelle: www.adac.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2007 00:22 Uhr von Beta-Tester
 
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Ich stehe Fahrverboten auch eher skeptisch gegenüber. Aber ich schätze mal, wenn diese Fahrverbote tatsächlich unwirksam sind, dass sie trotzdem erhalten bleiben - Politiker eben.
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16.12.2007 10:35 Uhr von Philippba
 
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Daran sieht: man wie dumm die Politiker wirklich sind. Da gibst nun wirklich andere, bessere Wege! Der Staat könnte ja z.B. einige Subventionen für Umweltfreundlichere Autos geben. Das könnte dadurch finanziert werden, das die Politiker wenig Geld kriegen. Ich meine 8000 Euro Rente Pro Monat muss nun wirklich nicht sein. 2500 Euro reichen auch aus.
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16.12.2007 11:18 Uhr von spatenklopper
 
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Der ADAC kann sie ja auch nicht mehr alle haben. Zitat:"Laut dem ADAC betrage der Anteil der PKWs an der Feinstaubemission nur fünf Prozent. Wesentlich effektiver als Umweltzonen sei deshalb die lückenlose Nachrüstung von Dieselfahrzeugen mit Rußpartikelfiltern."

Wenn der Anteil nur 5 % beträgt und davon sagen wir mal hochgegriffen 50% Dieselfahrzeuge sind, bleiben noch ganze 2,5 % über.

Effektiver als Dieselfahrzeuge nachzurüsten wäre es doch wohl Oelheizungen mit Filtern auszustatten. Denn im endeffekt ist Heizoel (abgesehen vom Farbstoff) nichts anderes als Diesel. Und die stehen in jeder Fahrverbotszone.
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16.12.2007 11:50 Uhr von spatenklopper
 
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@ 2JZ-GTE: Sicher ist mir das klar.
Habe auch nirgendwo was anderes geschrieben.
Diese ganze Feinstaubdebatte ist sowieso das letzte, denn
3/4 des vom Menschen verursachten Feinstaubes pustet immernoch die Industrie in die Luft.
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16.12.2007 12:24 Uhr von spatenklopper
 
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@ 2JZ-GTE: Stimmt da haste Recht. Aber ob 2,5 oder 5% bleibts trotzdem ein Fliegenschiss.
Aber noch sinnloser als komplett Sperrungen sind die Sperrungen einzelner Straßen, denn statt 2 km geradeaus gehts dann 8 quer durch die Stadt um möglichst weit weg von den Messpunkten zu bleiben.
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16.12.2007 13:45 Uhr von Enny
 
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nur fünf Prozent: 5% haben oder nicht haben.
Kleinvieh macht auch Mist.
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16.12.2007 15:30 Uhr von spatenklopper
 
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@ Enny: Nur schwer nachvollziehbar, das dann noch neue Kohlekraftwerke gebaut werden, daß bei Kaminöfen und Holzheizungen ab 2014 ein Filter Pflicht werden soll und das bei Heizöl keiner was sagt.

Ich sag ja nicht das es schlecht ist das was gemacht wird, nur sollte vielleicht mal bei den 95% angefangen werden als bei 5%.
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16.12.2007 16:23 Uhr von aballi1
 
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@futurelife06: Was hat der Spritverbrauch mit der Plakette zu tun ?

Es geht um den Ausstoß von Feinstaub bzw. den Stickoxyden die so ein Auto abgibt. Ob der jetzt 5, 10, oder 15 Liter verbraucht ist vollkommen egal.
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16.12.2007 17:53 Uhr von maki
 
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Neee, is nich egal. :-): Bei 10 Litern Verbrauch stösst er das Doppelte vom 5-Liter-Verbraucher aus und bei 15 Litern das dreifache.

Jedenfalls auf die gleiche Kilometerzahl.
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16.12.2007 22:10 Uhr von CroNeo
 
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Plakette gibt es nicht umsonst: Für den blöden Aufkleber wollen die 5-6€ haben. Wenn man das nur für diese drei Großstädte und die dort angemeldeten Autos hochrechnet kommt man auf eine nicht all zu kleine Summe.
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16.12.2007 22:47 Uhr von tertius
 
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Das zweischneidige Filterschwert: Joachim Heyder, der ehemalige Direktor des Instituts für Inhalationsbiologie am staatlichen Großforschungszentrum für Umwelt und Gesundheit (GSF) in Neuherberg bei München stellt fest: "Grenzwerte, Messmethoden und Bekämpfungsmaßnahmen orientieren sich lediglich an der Masse des Staubs - nicht aber an seiner Gefährlichkeit für die Gesundheit, der Toxizität." Daher kann er sich zwar mit Rußpartikelfiltern gegen Feinstaub anfreunden. Wenig bis nichts aber hält er von dem, was Politik, Automobilindustrie und Öffentlichkeit sonst unternehmen.


Je größer die Partikel sind, desto weniger Gefahr geht von ihnen in der Regel aus. Denn bekannt ist: In den oberen Atemwegen und der Luftröhre bleiben vorwiegend große Partikel hängen. Sie werden meist abgehustet. In den großen Bronchialästen landen weniger Partikel. Auch hier überwiegen noch grobe Teilchen. In den feineren Lungenästen nimmt der Anteil der ultrafeinen Partikel deutlich zu. In den feinsten Verästelungen und in den Lungenbläschen findet sich die größte Partikelfracht. Dabei dominieren die ultrafeinen Partikel. Aus den Lungenbläschen können Partikel ins Gewebe und sogar in die Blutbahn eindringen.

Das Gewicht bzw. die Größe einzelner Partikel verrät kaum etwas über deren Giftigkeit bzw. Schädlichkeit. Über die Gefährlichkeit entscheiden vielmehr deren Inhalt und Form, sprich die Chemie und die Physik der Teilchen, etwa ihre Größe und Gestalt. Wer genau hinschaut, stellt rasch fest, dass in unserer Atemluft eine gigantische Vielheit verschiedenster Partikel schwebt.

Physikalisch rekrutiert sich Feinstaub aus dicken Teilchen (grobe Fraktion, 10 bis 2,5 Mikrometer dick), Leichtgewichten (feine, unter 2,5 Mikrometer) und winzigen Wichten (ultrafeine Fraktion, unter 0,1 Mikrometer). Sie bilden kompakte Kügelchen, gekrümmte Würmchen oder flache Plättchen oder auch mit Widerhaken versehene ultrafeine Polymerfasern in Nanogröße, wie sie mikroskopische Aufnahmen mit 400facher Vergrößerung nachfolgend sichtbar machen.

Noch vor gut zehn Jahren ging man vom klassischen Dosis-Wirkungs-Prinzip aus: Die Toxizität eines Partikels nimmt mit steigender Größe zu, eine hohe Masse verursacht hohe Schäden. Diese Alltagsweisheit entpuppt sich im Reich des Allerkleinsten als falsch. "Die neuere Forschung führt zum umgekehrten Schluss: Je kleiner die Partikel, umso gefährlicher sind sie für Menschen (vor allem für Lunge und Blut)", sagt der Wissenschaftler. Das hat Folgen. Sind die Feinsten die Gemeinsten, dann führt schlichtes Messen von Partikelmassen auf den Holzweg. Denn zur Masse tragen hauptsächlich die größeren Partikel bei, während die gefährlicheren ultrafeinen Teilchen kaum Gewicht auf die Waage bringen.
http://www.chemtrails-info.de/...

Früher gab es Staub, den haben wir ausgehustet, heute gibt es Feinstaub der geht sogar bis ins Blut.
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16.12.2007 23:30 Uhr von CasparG
 
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ich habe einen serienmäßigen rußfilter: in meinem wagen. was mich ärgert sind immer diese
rußenden busse und lkw´s, die mir meinen frisch gewaschenen wagen zuscheißen, mit ihrem schwarzen
ruß aus dem auspuff.
die kleinen privaten, mit ihrem kleindiesel ohne filter werden wieder gef*ckt, aber die stadt und die wirtschaft werden wieder nicht rangekriegt. so teuer kann es ja wohl nicht sein, die daimler-benz busse mit filtern nachzuruesten
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17.12.2007 09:08 Uhr von thesithlord
 
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ich fahre auch nen kleinen dieselchen: hat nur euro3, wenn ich mir die kosten für die umrüstung ans bein binde, müßte ich das auto mind. noch 15 jahre fahren damit sich das langsam rechnet, sicher ist es gut für die umwelt was zu tun, aber dann bitte für den kleinen mann bezahlbar machen, die ganz großen drohen mit stellenabbau etc. die kommen damit durch, der kleine mann darf mal wieder blechen.
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17.12.2007 10:11 Uhr von Lucky Strike
 
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wenn bei uns die umweltzonen eingeführt werden: kauf ich mir ein neues auto und schick die rechnung an den reichstag. wenn die schon so nen mist verabschieden, dann haben die auch die pflicht jedem betroffnen ein neues fahrzeug zur verfügung zu stellen.
alternativ einfach mal die steuern für 2 jahre aussetzen, zumindest ich würde soviel geld sparen um mir nen schönen neuwagen davon leisten zu können.

aber mit den abzügen und dem ständigen tritt von oben kommt man doch garnicht auf nen grünen zweig.
alternativ kann ich ja mal den porsche chef anbetteln mir von seinem Minutengehalt nen schönen neuen Mittelklassewagen zu kaufen.
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17.12.2007 22:10 Uhr von uss_constellation
 
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Feinstaubverordnung ist Quatsch: Der ADAC hat mal wieder eine Argumentation auf die Beine gestellt, bei der er sich im nächsten Satz gleich selbst wieder ein Bein stellt. Wieder ein Grund mehr aus diesem Club der Automobilindustrie auszutreten *noch nen Strich mach*.

Dennoch stimmt der Kern der Aussage:
Die Feinstaubverordnung wird die gewünschten Ergebnisse nicht bringen. Fakt ist und bleibt einfach, dass der Löwenanteil der Verkehrfeinstaubs (und dieser ist nur ein kleiner Teil des gesamten Feinstaubaufkommens!) von den Rad- und Bremsenabrieben kommt. Und genau den haben vor allem schweres Gerät wie die Stadtbusse und Straßen- und S-bahnen in Reinkultur. Ebenso alle Fahrzeuge, die Waren transportieren und für Dienstleistungen verwendet werden. Gerade davon sind in den Großstädten natürlich kaum jemals welche unterwegs. Es ist unterm Strich scheissegal welche Plakette ein Auto kriegt, beim Bremsen sind sie alle gleich. Konsequenz wird sein, dass die Feinstaubverordnung in dieser Form gar nichts bringt. Wirklich weiter kommt man hier nur mit einem kompletten Fahrverbot für alles. Und selbst dann muss man den Leuten immer noch das Heizen, Grillen und Rauchen verbieten -> unpraktikabel!
Der sichtbare Ruß von den "bösen alten Stinkdieseln" ist kein Problem, wird nur aus Steuergründen zu so einem gemacht (tertius hat das mit Bravour beschrieben, danke für deinen Beitrag an dieser Stelle). Aber insgesamt ist die Verordnung eine klasse Sache um mal wieder den Absatz der Automobilindustrie anzukurbeln und den "uneinsichtigen" Altwagenfahrern ein wenig mehr Geld abzunehmen. Genauso wie es sich jeder Wähler ja eigentlich wünscht, oder nicht?
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17.12.2007 22:21 Uhr von Smiling-Cobra
 
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Der Witz ist: das alte Polizei Transporter mit 20l Dieselverbrauch pro 100km keine Plakette brauchen!
Behördendreckschleudern sind ausgenommen.
Aber uns drückt man Euro 1 bis irgendwas aufs Auge.
Und natürlich zahlen alle Strafsteuer.
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18.12.2007 12:44 Uhr von uss_constellation
 
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@HDG: Egal ob mit 30% (bei modernen Dieseln übrigens schon teils über 40%) oder mit 100%. Ein Liter verbrannter Dieselkraftstoff aus einem Euro1-Auspuff haben immer noch weniger Feinstaub als ein Liter verbranntes Heizöl aus einem nicht rußgefilterten typischen Heizungsschornstein. Egal wie effizient es ist, verbrannt ist verbrannt. Es ist ziemlich sinnlos hier mit dem Wirkungsgrad zu argumentieren. Das typische Haus verbrennt pro Jahr deutlich mehr Heizöl als das typische Dieselfahrzeug. Und das Haus steht das ganze Jahr in der Feinstaubzone, das Auto nicht zwangsweise.
Eine neue Ölheizung setzt übrigens zwischen 92% und 95% der enthaltenen Energie in Heizwärme um. Und diese Angabe gilt selbstverständlich nur für "brand"neue Anlagen. Und ich bin mir sehr sicher, dass die durchschnittliche Ölheizung in Deutschland seeehr viel älter ist als das durchschnittliche Dieselfahrzeug. Und bei den Heizungen sagt keiner was, dass die ne Plakette bräuchten, dabei sind die preislich ebenso teuer zu ersetzen wie ein PKW, also genauso tragisch für einen Besitzer, der in einer Feinstaubzone wohnt. Aber ich vergaß, die Heizungsindustrie hat ja keine so starke Lobby wie die Automobilindustrie...
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20.12.2007 09:26 Uhr von Hinkelstein2000
 
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Holz: und wie viele Leute verheizen Holz im Kaminofen? Und verbrennen Holzpellets absolut feinstaubfrei? Da gibts auch keine Plaketten, Filter und ähnliches...
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20.12.2007 12:43 Uhr von kratz
 
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@Hinkelstein: Damit fährt man aber auch selten in Innenstädte.
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21.12.2007 16:51 Uhr von Köpy
 
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LKWs: Komisch. immer wird von PKWs geredet und wie man den Autofahren immer mehr Kohle aus der Tasche ziehen kann.
Aber KEINER redet von den vielen LKWs die auf den Strassen rumdieseln.
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22.12.2007 23:13 Uhr von Ottokar VI
 
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Umweltzonen haben einen tiefen Sinn: Der tiefere Sinn der Feinstaubzonen ist schlicht und unfach folgender:

Es verdeutlicht die totale Unfähigkeit der Politik, mit aktuellen Thematiken umzugehen.

Gute Nacht Europa, möchte man sagen.
Wenns nicht so traurig wäre, könnte man ffast lachen wollen.
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23.12.2007 20:43 Uhr von Nasa01
 
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@HDG: Eine Heizung wird mit 100 % betrieben?
wo hast du denn das her?
Wenn du mit Heizungen handelst, und du hast eine im Angebot, die 100 % des verbrannten Heizöls in nutzbare Wärme umwandelt kauf ich dir eine ab.
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23.12.2007 20:51 Uhr von Nasa01
 
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@uss_constellation: Was ist denn los mit euch?
Hat keiner von Euch ne Ölheizung?
Der Kaminkehrer kommt jedes Jahr die Heizung überprüfen. Die Vorgaben werden von Jahr zu Jahr strenger.
Kannst Du diese Vorgaben mit deiner alten Heizung nicht mehr erfüllen baust du ne neue ein.
Behördlich verordnet, bezahlen mußt du sie allerdings selber.
Ich brauche beispielsweise pro Jahr um die 1.200 Liter Heizöl.
Das sind im Schnitt 100 Liter pro Monat. Wenn du also im Monat mehr als dreimal an die Tanke mußt, brauchst du schon mehr Diesel als ich Heizöl.

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