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Update: Springer AG lässt Postdienstleister PIN fallen - Keine Finanzmittel mehr

Der Mehrheitseigentümer der PIN Group ist die Axel Springer AG und diese will jetzt PIN kein Geld mehr zur Verfügung stellen. Der Vorstand und Aufsichtsrat der Springer AG haben dies beschlossen. In den letzten zwei Jahren hat Springer 620 Millionen Euro in den Postdienstleister PIN investiert.

Durch den Beschluss des Bundestages über einen Mindestlohn für Briefträger habe man sich für diesen Schritt entschlossen (SN berichtete). Der Beschluss würde nur die deutsche Post stärken und somit den freien Wettbewerb verhindern, teilte Springer mit.

Die Axel Springer AG wäre bereit, "die Mehrheit an der PIN Group abzugeben, wenn Minderheitsgesellschafter und neue Investoren ausreichend Mittel zur Verfügung stellen, um eine wirtschaftliche Perspektive für die PIN Group in neuer Positionierung zu ermöglichen".


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Update, Finanz, Springer, PIN
Quelle: wirtschaft.t-online.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2007 18:21 Uhr von Videofreak1
 
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macht nix: die zusteller werden ja alle von der deutschen post ag übernommen.

wurde zeit, daß man dem lohndumping in deutschland paroli geboten hat und den mindestlohn eingeführt hat. kritik daran kann ich wirklich nicht nachvollziehen.

oder würdet ihr gern für 5,86 euro die stunde durch regen, schnee, hitze und vorbei an beißwütigen kötern laufen? dazu noch die tollen sozialleistungen, die pin geboten hat: 40 Stunden-Woche, 21 Tage Urlaub, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld und kein Mehrarbeitszuschlag.

meine infos habe ich von hier: http://augur.blog.volksfreund.de/...
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15.12.2007 18:31 Uhr von fiver0904
 
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Videofreak1: Die DP wird NICHT ALLE übernehmen, in den Nachrichten war von einem Drittel die Rede.
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15.12.2007 19:14 Uhr von Videofreak1
 
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steht hier anders: http://www.tagesschau.de/...
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15.12.2007 20:00 Uhr von webfliege
 
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So schnell bekommt Springer kalte Füße dabei hat der Verlag doch einiges an Finazielles übrig.
Springer hat wohl eingesehen, dass so über die Sklaven
Verzeihung - Mitarbeiter so keine Millionen für die Aktionäre und Vorstände rauszuholen sind.
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15.12.2007 22:31 Uhr von trialstar
 
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ehrlich was soll das denn: 1. sollte man die deutsche post nicht mehr subventionieren. dann können wir weiter über wettbewerb reden. NICHT vorher. aber daranm denkt keiner tststst
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15.12.2007 23:30 Uhr von Onkeld
 
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15.12.2007 23:33 Uhr von Hawkeye1976
 
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Springer-Parasiten: Die Springer-Schmarotzer waren doch immer schon so ein asoziales Gelumpe, ganz im Geiste ihres Flaggschiffs "BILD".

Dieser Pöbel gehört enteignet und in Ketten gelegt. Erst wenn Friede *ich verdiene mein Geld mit Titten, Tod und Lügen* Springer in Ketten Steineklopfen muss und ihr ihre Speichellecker Diekmann und Döpfner dabei zu Hand gehen, hat die Gerechtigkeit gesiegt!
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16.12.2007 01:16 Uhr von postpil
 
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Nieder mit dem Springerverein: auf jedenfall wünsche ich dem ganzen Springerverein den Niedergang, und das wünschte ich denen auch schon vor der Mindestlohn geschichte!!!
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16.12.2007 09:36 Uhr von Felix2202
 
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Freie Marktwirtschaft: Die Deutsche Post AG wird nicht alle übernehmen, das dürfte wohl jedem klar sein. Ein Unternehmen das wirtschaftlich arbeitet und bisher alle Gebiete abdecken konnte, wird sich nicht die ganzen Birefzusteller ans Bein binden. Außerdem arbeiten bei der Pin AG in großer Zahl Leute, die dies nur vorübergehend tun und nicht auf Lebzeit, wie es bei der Deutschen Post AG der Fall ist.
Der Mindestlohn an sich stellt in einer angeblich freien Marktwirtschaft schon eine Unverschämtheit dar, wenn man an die folgen des Eingriffes durch den Staat denkt. An einer Stelle fing es an und nun müssen zwangsweise alle eine Mindestlohn bekommen, für Jobs die sich nie am Markt selbst erarbeiten würden.
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16.12.2007 10:01 Uhr von Blackman1986
 
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Und ich wünsche all denen hier den Niedergang die auch in Geschäften einkaufen gehen wo kein Mindestlohn gezahlt wird, all denen die Telefonhotlines anrufen wo die Mitarbeiter nicht nach Mindestlohn bezahlt werden, all denen die so tun als wenn sie selber noch nie durch diesen nicht vorhandenen Mindestlohn gespart hätten.

und @Felix, ein wahres Wort!
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16.12.2007 10:24 Uhr von supermeier
 
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Und ich: wünsche allen, die so gegen den Mindestlohn wettern, dass sie entlassen und zu einem Dumpinglohn, von dem sie nicht Leben können, wieder eingestellt werden.

Mindestlohn vernichtet Arbeitsplätze die es nicht gibt.

Eine Vollzeittätigkeit, die am Monatsende nicht mal das vom Staat festgelegte Existentminimum einbringt, verdient die Bezeichnung Arbeitsplatz nicht.
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16.12.2007 12:23 Uhr von Onkeld
 
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@supermeier: da hat wohl wer die bild-zeitung ausführlich gelesen und schafft es so nicht von weiter als von 12 bis mittag zu denken. oder in bwl nicht aufgepasst.
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16.12.2007 13:04 Uhr von foxymail
 
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@trialstar: wo wird die post denn subventioniert? die zeiten sind schon lange vorbei. Die Post ein selbständig wirtschaftlich arbeitendes Unternehmen.
und wenn du jetzt die MWST-Befreiung der Briefmarken anbringst, die zahlst du als Endverbraucher und nicht die Post.
Die Pin AG war immer schon ein Pleite-Unternehmen, die der Springer-Verlag billig gekauft hatte, weil er dachte, da läßt sich was rausholen. es gab aber nix zu holen, also wird die Pin fallengelassen wie ein nasser Sack Kartoffeln, da kommt die Mindestlohn-Diskussion gerade recht.
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16.12.2007 13:28 Uhr von Dusta
 
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Wo bleibt der Bildtitel? PIN überlässt Mitarbeiter eiskalt der Arbeitslosigkeit.
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16.12.2007 23:27 Uhr von supermeier
 
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@Onkeld: Also wäre es deiner Meinung nach in Ordnung, würde ich meine Angestellten entlassen, und sie anschließend zu einem Dumpinglohn wieder einstellen?
Es gab mal eine Zeit, in der hat man seine Konkurrenz- und Marktfähigkeit dadurch behauptet, dass man gute Qualität und Service zu einem fairen Preis angeboten hat, und nicht durch reine Preisreduktion auf Kosten der Mitarbeiter und aller Steuerzahler. Auch damals schon mussten sich kleine und neue Unternehmen gegen große, alteingesessene durchsetzen, und es hat funktioniert.
Hat sich die Wirtschat innerhalb kürzester Zeit so verändert, dass es nur noch über Billiglöhne möglich ist? Oder liegt es vielleicht doch eher daran, dass sich diverse Anteileigner auf die Schnelle die Taschen füllen wolen?
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17.12.2007 02:26 Uhr von Onkeld
 
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@ supermeier: nein, es ist nicht ok, aber ein mindestlohn killt die bestehenden arbeitsplätze weitestgehend vollständig.

ein kleines beispiel zu lohndumping, zwar aus fernost aber denoch hilfreich. mein alter chef bezieht kunststoff aus asien, wird in norddeutschland auf lkw/bahn umgeladen, von dort aus kommt es nach nordbaden. 30km von uns entfernt is die basf (weltgrößter chemie pvc und und und blabla konzern) bei gleicher qualität ist es billiger den weg von asien nach dt und einmal gerade runter zu nehmen.

2 leute machen ein gebiet in 3h (briefe/ähnliches zustellen) der mindestlohn drückt, der "unterhalt" der beiden steigt stark an, die rechnung der unternehmen ist, 1er schafft das auch, dem geben wir eine festanstellung, ist aber dank den zusätzlich abgaben die bei dem alten wegfallen billiger und darum rentabler. der andere schaut in die röhre.

genau das killt zumindest 50% der briefzusteller jobs.
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17.12.2007 03:07 Uhr von supermeier
 
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@Onkeld: Was doch nur wieder zeigt, dass dieses Geschäftsmodell von vorneherein auf Ausbeutung, nicht nur der Arbeitnehmer, sondern auch der Sozialkassen aufgebaut ist. Fast alle der Angestellten haben nebenher noch Hartz IV bezogen, weil sie mit ihrem Gehalt nicht über den Regelsatz kamen, und soweit ich informiert bin bei einer 40h Woche.
Selbst wenn jetzt Gebiete zusammengestrichen werden, und jeder dritte entlassen wird, ob vorher für drei Personen begleitend AlG2 gezahlt wurde, oder nun für eine Person komplett, bleibt sich für die Sozialkassen gleich. Besser noch, wir haben zwei Sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze die wiederum Beiträge in die Sozialkassen einzahlen.
Eine Person kann nun mal nicht drei Vollzeitplätze besetzen.

Wenn aber nun eine von drei Stellen gestrichen wird, weil das Geschäft die Kosten der Stelle nicht deckt, zeigt uns das doch nur, dass diese Stelle real nicht existiert sondern vielmehr künstlich geschaffen wurde, eventuell zur Mitnahme von Beihilfen zur Wiedereingliederung.
Und wenn doch mal Arbeit vorhanden ist, gibt es andere Mittel und Wege, Halbtagskraft, Zeitvertrag, sogar Aushilfen. Aber alles zu einem vernünftigen Grundgehalt.
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17.12.2007 04:37 Uhr von Onkeld
 
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@supermeier: dein erster satz sagt es aus, 400eur jobs damals 630mark, wurden geschaffen, um die statistiken zu schönen, jeder einen hatte, konnte aus dieser raus, tada sieh her 30 tausend weniger als vorher.

die stelle würde schon existieren, aber für das unternehmen ist es unrentabel, stattdessen würden sie ein gebiet erweitern, damit diese bei der stelle einsparen könnten, auf kosten der arbeitnehmer. d.h. sie sparen 400eur krüppellohn + verwaltungskosten für diese person. abgaben müssen eh nich gezahlt werden, entfällt sogut wie alles bei diesen jobs. nur müssen die die zB zustellen, mehr arbeiten fürs gleiche geld.

so grob kann man sich den unsinn der jobs vorstellen. theoretisch könnte man nur schülern/studenten den 400 eur job geben, aber was wäre dann mit muttis die sich was zuverdienen möchten und und und....
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17.12.2007 06:10 Uhr von supermeier
 
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@Onkeld: So gesehen hast ja schon recht, allerdings sind hierbei weniger die 400€ Jobs betroffen, da sie ja von der Stundezahl her begrenzt sind.
Im Endeffekt wird es sowieso darauf hienauslaufen, dass kein Mindestlohn gezahlt wird. Man wird das Ganze wie bei den Paketdiensten umgehen, und freien Mitarbeitern (Scheinselbstständigen, bzw. Angestelltellte auf eigenes Risiko) eine Pauschale zahlen, die auf die Stunden umgerechnet weiterhin unter dem Mindestlohn liegt. Somit ist man aus dem Schneider, auch was Krankheit und Urlaub betrifft, und der schwarze Peter liegt bei dem Subunternehmer, falls er eine Kraft benötigt.
Allerdings bleibt bei diesem System, so hoffe ich, für den einzelnen soviel übrig, dass er ohne weitere Beihilfen seinen Lebensunterhalt bestreiten kann.
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17.12.2007 17:44 Uhr von ArrowTiger
 
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@Felix2202: -- "Der Mindestlohn an sich stellt in einer angeblich freien Marktwirtschaft schon eine Unverschämtheit dar, wenn man an die folgen des Eingriffes durch den Staat denkt."

Und es ist in einer freien Marktwirtschaft jedoch ok, sich den Dupinglohn vom Staat (also uns) finanzieren zu lassen - per aufstockender Sozialhilfe? Oder sich die Infrastruktur auf Kosten der Steuerzahler bauen zu lassen, Steuergeschenke und sonstige Sozialleistungen, wie z.B. Subventionen, zu kassieren? Das ist typische Pseudo-Neolib-Denke, wie sie heute von gierigen Profitmaximierern geäußert wird.

Also, wenn schon freie Marktwirtschaft, dann richtig, im Sinne der neoliberalen Theoretiker. Der Staat stellt nur sicher, daß der Markt frei agieren kann, und keine Monopole entstehen können, den Rest erledigt der Markt. Mag sogar sein, daß dies in den meisten Fällen dann klappt.

Dann sind solche Dumpingunternehmen nämlich ganz schnell weg vom Fenster, davon kannst Du ausgehen. Solche Zustände, wie die, die wir jetzt haben, geht eben nur beim derzeitigen Quasi-"laissez-faire"...
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17.12.2007 17:51 Uhr von ArrowTiger
 
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Zwangslügner? -- "Durch den Beschluss des Bundestages über einen Mindestlohn für Briefträger habe man sich für diesen Schritt entschlossen (SN berichtete)."

Mir scheint es, als wenn der Springer-Verlag einem gewissen zwanghaften Verhalten unterliegt, immer die Unwahrheit sagen zu müssen. Sind die etwa schon selbst verBILDet?

Springer wollte sich bereits von der PIN Gruppe trennen, da war die Mindestlohndiskussion noch gar nicht am laufen! Der Laden war schon immer ein Fass ohne Boden...

Leichtgläubige! Lest Bernays, den Urvater der Spin Doctors! :-) Dann wisst ihr wenigstens, mit welchen Methoden ihr manipuliert werdet, und glaubt nicht mehr jeden Mist, der gerade mal so durch die Medienwelt geistert, wie es bestimmten Interessengruppen gerade in den Kram passt.
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17.12.2007 22:01 Uhr von Smiling-Cobra
 
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Entlassen geht nicht: Sklaven werden verkauft nicht entlassen!
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17.12.2007 23:10 Uhr von Hensel
 
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Finanzkapitalismus: erfordert eben leider neue Richtlinien wie Mindestlöhne. Dank Börsenpolitik gewinnt eben der billigste mit angemessener Qualität gerade bei Dienstleistern, weil auch der Auftraggeber sparen muß um konkurrenzfähig zu bleiben. Spirale nach unten etc. Am Ende ist es auch so mit den Löhnen. Bei Aldi wird einem auch nichts geschenkt. Man braucht den Mindestlohn schlichtweg zum überleben. Im Prinzip simple Mathematik. Na und bevor der Staat mit H4 aufstocken"muß" beschließt er eben Mindestlohn. Nur damit wird die Spirale gestoppt.
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18.12.2007 10:14 Uhr von oneWhiteStripe
 
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mindestlohn sinnvoll: freie marktwirtschaft? soziale marktwirtschaft. alles nur worthülsen.
wenn man sich ansieht wie die systeme aufgebaut sind und welchen zweck
sie verfolgen sieht man eines deutlich -> profiteren kann nur ein extrem
kleiner teil der gesellschaft. der dafür umso mehr.

mindestlohn muss sein. menschen müssen von ihrem lohn wieder leben können,
MENSCHENWÜRDIG LEBEN, NICHT VEGETIEREN, nur menschen mit stabilem wirtschaftlichen
hintergrund können familien gründen und sich um die erziehung und ausbildung ihrer
kinder kümmern.

was soll das ganze gemotze von wegen.

auf der einen seite spenden sammeln für arme kinder. auf der anderen seite
mitverantwortlich sein für hungerlöhne. und gegen einen mindestlohn wettern (auch direkt in der
bildzeitung) der solchen betroffenen familien vielleicht helfen würde zeigt nur einmal mehr
wie menschenverachtend und verbrecherisch springer an sich vorgeht!!

Mindestlohn vernichtet Arbeitsplätze die es nicht geben dürfte!

@OnkelD: "oder in bwl nicht aufgepasst" *lol* willst du uns damit mitteilen dass DU (gerade DU) ein
bwl-kenner bist? *slol*

@hensel. sehr guter kommentar!
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18.12.2007 13:05 Uhr von ArrowTiger
 
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@oneWhiteStripe: -- "@OnkelD: "oder in bwl nicht aufgepasst" *lol* willst du uns damit mitteilen dass DU (gerade DU) ein
bwl-kenner bist? *slol*"

Zumal es sich beim Mindestlohn eher um ein VWL- als ein BWL-Thema handelt. Daher lache ich mal herzlich mit Dir mit... ;-)

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