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Ein Drittel der russischen Diplomaten in Deutschland sind angeblich Spione

Laut dem "Focus" soll jeder dritte russische Diplomat in Deutschland ein Agent sein. Sie sollen für den Militärgeheimdienst GRU, den Auslandsnachrichtendienst SWR und den Föderalen Abwehrdienst FSB arbeiten.

Der "Focus" beruft sich auf Informationen des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV). Von den 360 russischen Diplomaten sollen demnach 120 alleine für Spionageeinsätze zuständig sein.

Wie SN schon berichtete, sind in Europa die russischen Geheimdienste vor allem in Deutschland am aktivsten. Ihre Aufgabe soll sein, Politiker, Forscher, Manager und Bundeswehrangehörige anzuwerben.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Spion, Drittel, Diplomat
Quelle: nachrichten.t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2007 17:59 Uhr von Stellina
 
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doch so wenige?
ich hätte auf mehr getippt!
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15.12.2007 21:15 Uhr von jsbach
 
+2 | -0
 
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Meine Vorredner: schreiben ja schon richtig, ohne Gegenspionage läuft da nichts mehr.
Es ist zwar nicht legitim, aber wird doch schon seit ewigen Zeiten
von der Gegenseite gemacht, von Caesar bis zu den heutigen teilweise Despoten. Also nicht überraschendes zu diesem Thema.
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16.12.2007 17:21 Uhr von Laboras
 
+2 | -0
 
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Ach echt? Wir wollen ja mal nicht vergessen, dass Rußland im Moment aktiv in einen neuen kalten Krieg steuert (KSE-Vertrag!).
Allerding stimme ich meinem Vorredner voll zu, die USA sind mindestens so schlimm, wenn nicht schlimmer. Und das vor allem fernöstliche Länder gerade in Deutschland Industriespionage im ganz großen Stil betreiben dürfte allgemein bekannt sein. Das ist zum Teil sogar ganz legal: Man kauft eine deutsche Firma mitsamt Patenten und macht den Standort ein Jahr später dicht. Dass die Manager der verkauften Firmen Landesverrat begehen liegt wohl auf der Hand.

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