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Ungewöhnliches Forschungsergebnis: An Weihnachten gibt es weniger Herzinfarkte

Herzforscher konnten mit den Daten des MITRA-plus-Registers, dem größten Herzinfarktregister in Europa, ein ungewöhnliches Forschungsergebnis erzielen: Ab dem 23. Dezember würde das Risiko eines Herzinfarktes um zehn Prozent sinken.

Die Forscher konnten dabei mit den Daten von 36.400 Herzinfarkt-Patienten arbeiten. Untersucht wurde der Zeitpunkt des Infarktanfangs. Die Mediziner können aber das ungewöhnliche Ergebnis bislang nicht erklären.

Das Infarktrisiko, vor allem das von Männern, steige zu Feiertagen wie beispielsweise dem eigenen Geburtstag deutlich an. Dementsprechend hatten die Wissenschaftler ein erhöhtes Risiko auch an Weihnachten erwartet. An solchen Feiertagen ändert sich das vegetative Nervensystem, was Stress und damit möglicherweise einen Infarkt zur Folge haben kann.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Weihnachten, Herzinfarkt
Quelle: www.welt.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2007 18:41 Uhr von marshaus
 
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bin mir: da nicht so sicher, aber ich glaube kaum das es die intressiert die an weihnachten einen herzinfarkt bekommen....das sie nicht in die statistik passen...sondern eine ausnahme sind
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15.12.2007 19:39 Uhr von LoneZealot
 
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Da stirbt man nicht: Das hat u.a. psychologische Gründe.

An bestimmten Tagen will man einfach nicht sterben weil es nicht passt. Man hält quasi noch etwas durch und stirbt dann.
Das mag sich komisch und durchgeknallt anhören, aber sowas gibt es tatsächlich.

Zu diesen Tagen zählen besonders religiöse Festtage jeder Art.
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15.12.2007 20:35 Uhr von Hier kommt die M...
 
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jaja: Schade, dass weder mein Schwiegervater noch mein Vater diese Studie vor ihren Weihnachtsinfarkten gelesen haben, sonst wären sie sich noch am Leben..tses.
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15.12.2007 20:44 Uhr von marshaus
 
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mein mann: lebt noch...nach seinem 2. infarkt.....also geb ich nicht soviel ...ist wieder eine studie.....nicht mehr und nicht weniger......
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15.12.2007 23:06 Uhr von tertius
 
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Vielleicht liegt es am Ärztepfusch? Wenn die Weißkittel nicht arbeiten, können sie auch nichts verpfuschen.

http://www.aerzte-pfusch.de/...
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15.12.2007 23:25 Uhr von Spaßbürger
 
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Ganz einfach: weniger Streß: Also ich kanne das sit Jahren und in verschiedenen Firmen so, das um Weihnachten der Berufliche Streß nachlässt.

Dafür dann der (positivere) Wiehnachtsstreß.

Muß nicht damit zusammenhängen, aber für machts Sinn. :-)
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16.12.2007 03:48 Uhr von Matchello
 
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Die Frage ist doch was man mal wieder auf solche Studien geben sollte... Es geht zum Beispiel nicht hervor auf wieviele Jahre sich das ganze bezieht... Es könnte zum Beispiel sein, dass nur 2006 und 2005 gezählt wurden und dies zwei "Ausnahmsjahre" waren.... Wollen wir doch nochmal 2007 abwarten...
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16.12.2007 10:47 Uhr von Alh
 
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Idk: Meiner Dozentin nach laufen die meisten Herzinfarkte in Ruhe ab.
In den meisten Fällen war es so, dass dieser Ruhephase viel Streß vorausging.
Was sicher Tatsache ist, ist dass die Menschen die einen Angehörigen an Weihnachten verloren haben, sicher kein unbeschwertes, fröhliches Fest mehr feiern können und das für viele Jahre.
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16.12.2007 12:52 Uhr von outis
 
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Ich vermute mal, dass das "nicht sterben wollen an so und so einem Tag" damit zusammenhaengt, dass man Weihnachten in den meisten europ. Familien, in denen doch das Christentum vorherrscht, als wirkliche Feier und sonstiges ansehen soll und da auf gar keinen Fall sterben duerfe. Dadurch kommt es wohl zu ´nem Placeboeffekt.

Ansonsten ... die Sterberate nimmt eben doch nach Weihnachten zu. Dank des Placeboeffekts ueberlebt man wahrscheinlich Weihnachten, hat dann seine Ruhe und stirbt dann, da das dann doch zu viel Stress war.
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16.12.2007 14:15 Uhr von Y4nnick
 
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Ich: Hab an wiehnachten Geburtstag. Gleicht sich das bei mir jetzt aus? ;)
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16.12.2007 19:03 Uhr von DaMaster ofDesaster
 
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ist doch logisch an weihnachten soll ma ja zur ruhe und besinnung kommen

und sich nicht aufregen das man einen herzinfarkt bekommt....

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