15.12.07 14:17 Uhr
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Algen für Herstellung von Biotreibstoff am besten geeignet

Der Ölkonzern Shell hat eine neue alternative Methode gefunden, Biokraftstoff herzustellen. Die Firma möchte zukünftig ihren Biosprit aus Algen herstellen, welche wesentlich besser dafür geeignet sind.

Der größte Vorteil von Algen ist, dass sie am Tag sehr schnell wieder nachwachsen und im Meer angebaut werden können. Am Ende wird aus den Algen reichhaltiges Pflanzenöl gewonnen. Shell wird mit der Firma HR Biopetroleum die Gesellschaft Cerrana gründen und eine Pilotanlage auf Hawaii errichten.

Die bisherigen Methoden, Biosprit mit Palmöl, Raps, Zuckerohr oder mit Weizen zu produzieren, wurden bemängelt, da man mit diesen Produkten auch Lebensmittel herstellen kann. Dadurch würden Lebensmittel ein wenig teurer ausfallen.


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WebReporter: HammyGirl
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Herstellung, Algen
Quelle: derstandard.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2007 13:58 Uhr von HammyGirl
 
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Mich würde interessieren, wie viel dieser Treibstoff kosten würde, hoffentlich weniger als der bisherige Sprit.
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15.12.2007 15:27 Uhr von Bibip
 
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uralt! Treibstoff lässt sich in jedem Land produzieren, das nur etwas sonne bietet.
Man nehme:
1. eine Glasröhre genügender Höhe und Durchmesser
2. fülle diese mit Meerwasser
3. gebe dahinein Spirulina
4. setze dies alles dem Licht aus.

Aus den wild wuchernden Spirulina-Algen kann man dann Biokraftsttoff herstellen. Und zwar auch weitab vom Meer.
Das ist ein Patent ist schon jahrealt und steht kurz vor der Anwendung.

Bibip
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16.12.2007 12:24 Uhr von Bibip
 
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hallo PortaWestfalica: dazu ist kein Meer notwendig. Das kannst Du mitten im Gebirge auch machen. Dazu werden sehr große Glaszylinder verwendet. die kannst Du hinstellen wo Du willst. Ob am Meer, im Gebirge, in der Wüste......
Hauptsache Sonnenlicht!
Und günstig ist der Sprit auch noch.
Eine andere Methode ist die Verwendung von Altöl. Da gibt´s ein Patent das aus Altöl extrem schwefelarmes Diesel (wie es bisher noch nicht möglich war) herstellt. Im Frühjahr wird in Alberta (Kanada) die erste Raffinerie gebaut. Die Produktionskosten sind extrem niedrig. Das Projekt ist so hervorragend, dass sogar Dupont groß eingestiegen ist.
Gibt´s auch als Kapitalanlage für Otto Normalverbraucher. Gewinnerwartung: ca. 20 -25 %. Die haben Lieferverträge über 20 Jahre und ebenso lange Abnahmeverträge.
Bibip
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27.01.2011 00:57 Uhr von Schwertträger
 
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@Bibip: Und wie heisst die Firma in Kanada?
Wennman schon versuchen möchte, Aktien zu bekommen, dann braucht man Namen und Wkz. :-)

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