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Kioskbesitzer verkauft Alkohol an Minderjährige: Strafanzeige

Gegen einen 47 Jahre alten Kioskbesitzer aus Berlin-Weißensee ermittelt die Polizei. Dem Inhaber wird vorgeworfen, alkoholische Getränke an Minderjährige verkauft zu haben.

Nach Zeugenhinweisen konnten die Polizeibeamte zwei 14 und 15 Jahre alten Jungen schnappen, die zuvor an dem Kiosk Alkohol ausgehändigt bekamen. Beim Eintreffen der Polizei liefen die Jungen davon und konnten später gefunden werden. Auch sind die Teenager an Graffiti-Malereien beteiligt gewesen.

Der betroffene Kioskbesitzer wurde wegen des Verstoßes gegen das Jugendschutzgesetz angezeigt. Die Zahl der betrunkenen Kinder oder Teenagerdie, die Polizei aufgegriffen hatte liegt seit dem April bei 527.


WebReporter: XxDanielxX
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verkauf, Alkohol, Minderjährige, Strafanzeige, Minderjährig, Kiosk
Quelle: www.berlinonline.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2007 10:26 Uhr von XxDanielxX
 
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Ach auch wenn es verboten ist den Teenis Alkohol zu geben, trotzdem haben sie Tricks drauf wie sie dran kommen.
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15.12.2007 13:25 Uhr von snm
 
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Kiosk erstmal schließen: In solchen Fällen sollte man sofort die Konzession für eine gewisse Zeit entziehen. Mit läppischen Geldstrafen kommt man nicht weiter.
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15.12.2007 14:06 Uhr von StoWo
 
+2 | -0
 
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Kiosk schliessen: Naja, dass Kiosk auf unbestimmte Zeit schliessen würde vermutlich die Existenz der meisten Besitzer extrem gefährden. Immerhin sitzen sie nicht wirklich auf Goldgruben in Zeiten, wo man alles was man am Kiosk bekommen kann, auch an Tankstellen bekommt.

Ich würde beim ersten Vergehen pauschal verwarnen und ein Bußgeld von 5.000 Euro ausstellen.
Beim zweiten Vergehen eine letzte Verwarnung und 10.000 Euro.
Alleine wer mal 15.000 Euro Strafe zahlen muss, wird keine fragwürdigen Jugendlichen mehr bedienen.
Wer dennoch ein drittes Mal überführt wird, scheint sich um Gesetze (und mal abwarten, wenn die Jugendschutzgesetze im Grundgesetz erst verankert sind!) nicht zu scheren und gehört entsprechend mit Konzessionsentzug bestraft.

Ich erachte das Gesetz für sinnvoll. Natürlich gibt es immer Mittel und Wege an Alkohol zu kommen, aber ich denke das man prozentual es derart erschwert das die Krankenhausbesuche für Jugendliche stark abnehmen werden.
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15.12.2007 15:10 Uhr von outis
 
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Es gibt immer einen Weg Sei es durch aeltere Freunde oder Eltern, die sich nicht um ihr Kind kuemmern; es gibt immer einen Weg, um an "verbotene" Sachen wie Alkohol ranzukommen. Wuerde man nicht so anti-darwinistisch eingestellt sein und der Evolution gar nichts erlauben, haette man wohl keine solchen Probleme, denn dann wuerden sich die Idioten aus dem Genpool raussaufen. (Oder rauscracken, fuer diejenigen, die Crack benutzen. [setze beliebige, lebensgefaehrdende Droge ein]
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16.12.2007 11:37 Uhr von EvilMind
 
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kommt vor: schade, dass so was immer noch vorkommt, allerdings sollte man auch berücksichtigen was für Alkohol verkauft wurde, so finde ich, dass es nicht so schlimm ist, wenn er den jungs nun ein oder zwei bier verkauft hat, sobald es allerdings harte ahkoholika sind sollte er laden sofort geschlossen, werden, den soetwas gehört nicht in kinderhände.
p.s. für die leute die sich nachher wieder über meinen kommentar aufregen, ihr wart ja nie jung, ihr habt niemals mit 15 n bier getrunken, nie.

pps
er letzte satz der news ist ja wohl grausam,
"Teenagerdie, die" hier ist ein die zuviel und hier:
"seit dem April" fehlt entweder das datum, oder ein men ist zuviel.

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