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Arcor muss Google nicht sperren

Internet-Provider Arcor muss die Internetseite von Google nun doch nicht sperren. Das Landgericht in Frankfurt entschied, dass die Klage von der Huch Media GmbH zurückzuweisen ist.

Die Huch Media GmbH, Betreiber von Pornoseiten im Internet, hatte gegen Arcor geklagt, weil bei der Google-Suche nach Bildern auch Bilder von Usern angezeigt wurden, für die User der Huch-Media-Seiten bezahlen müssen. Wegen dieser Wettbewerbswidrigkeit sollte Google gesperrt werden.

Der Richter entschied in seinem Urteil, dass es keinerlei Zusammenhang zwischen Arcor und den Suchergebnissen von Google gibt.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Google
Quelle: www.wcg-europe.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2007 02:39 Uhr von borgir
 
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Wäre ja der Hammer, wenn es jetzt so anfängt, dass verschiedene Provider verschiedene Internetseiten sperren muss. Dass Google solche Bilder anzeigt ist wohl nicht das Problem von Arcor sondern das Problem von Google. Nur an die hat man sich wohl nicht rangetraut.
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15.12.2007 12:05 Uhr von thendo
 
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Na dann Kann ich wohl gelassen zu Arcor wechseln :) !
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15.12.2007 12:19 Uhr von Philippba
 
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dann hoffe: ich das HUCHs weil sie verloren haben, ziemlich viel Kohle zahlen müssen. Wieso legen die sich nicht mit Google an? Dann würde Google deren Seiten einfach sperren und gut ist. Die sind einfach nur zu Feige.
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15.12.2007 12:46 Uhr von Nocverus
 
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die haben wohl: noch nie von ner kleinen text-datei gehört, in der man seine HP gegens archivieren durch suchmaschinen schützen kann..

einfach nur lächerlich, wie sie versuchen ihre konkurrenz los zu werden
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15.12.2007 14:31 Uhr von StoWo
 
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tze Das war keine "ernstgemeinte" Klage, sondern sollte die Irrsinnigkeit deutlich machen, die im Fall Arcor - YouPorn zugrunde liegt.
Einen Provider wegen Wettbewerbsrecht zu sperren ist eben faktisch Blödsinn.

Das "Huch" verliert, war eingeplant.

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