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Politiker-Gehälter zu wenig - Managergehälter zu viel: Diskussion geht weiter

Nachdem der Ministerpräsident von Hessen, Roland Koch von der CDU, die Bezahlung der Politiker als zu gering kritisiert hat, ist die Debatte um die Politiker-Gehälter wieder angefacht worden.

Koch bezeichnete die Bezahlung für Politiker als nicht angemessen. Horst Seehofer, Verbraucherschutzminister, sagte, dass die Managergehälter zu hoch seien und griff den Chef der Post, Zumwinkel, an. Dieser hat vor kurzem vier Millionen Euro kassiert, weil Postaktien verkauft wurden.

Seehofer sagte weiter, dass es bei den Managergehältern einige Auswüchse gäbe, die man so nicht tolerieren könne.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Politiker, Manager, Gehalt, Diskussion, Managergehälter
Quelle: www.bild.t-online.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2007 16:26 Uhr von borgir
 
+0 | -0
 
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Bei der Quelle kann man sich mal ansehen, was die Herren Politiker so verdienen.Das ist eindeutig nicht angemessen, jedoch eindeutig unangemessen viel. Man sollte sich die Liste bei der Quelle echt mal ansehen. Mir ist ganz schlecht geworden.
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14.12.2007 16:44 Uhr von Blackman1986
 
+3 | -6
 
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Nunja, im vergleich zu den Managerghältern finde ich die Politikerghälter wirklich niedrig. Dafür das diese Menschen für zig Millionen Menschen Entscheidungen treffen ist es nicht wirklich viel Geld, im Vergleich zu Managern. Und jetzt fangt bitte nicht an mit guter und schlechter Politik, es geht ums Prinzip!
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14.12.2007 16:48 Uhr von torix
 
+9 | -1
 
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Ich weiß garnicht was die haben: also ein 5 stelliges Gehalt ist mal definitiv nicht zu wenig. Die bezahlen ja nicht mal in die Rentenversicherung ein^^
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14.12.2007 16:55 Uhr von riddick
 
+8 | -2
 
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Das Problem ist: Die Politiker können den Hals doch nicht voll genug bekommen. Selbst, wenn die 1 Million Euro pro Monat verdienen würden, würden die immer noch fleißig "Spendengelder" von Lobbyisten annehmen....

Deren Gehalt müsste regelmäßig (z.B. alle 2 Monate) durch Wahlen vom Volk aus bestimmt werden. Diese Stimmen müssten das "Gehalt" der Politiker um bis zu 50% kürzen können. So würden die sich überlegen, was die da machen. Aber momentan haben die ja absolute Narrenfreiheit, entscheiden viele Dinge GEGEN das Volk und kassieren trotzdem munter unsere Steuergelder.
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14.12.2007 17:07 Uhr von Blackman1986
 
+1 | -7
 
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Und: im Gegenzug würde ich bei allen Hartz4 Empfängern härter prüfen was die so nebenbei durch eBay und Schwarzarbeit verdienen.
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14.12.2007 17:35 Uhr von ferry73
 
+2 | -2
 
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das kanzler: jetzt geht mir ein licht auf warum die kanzlerin auf diesen zug aufgesprungen ist.
ich habe es ihr hoch angerechnet das es auf druck der "ärmeren" schicht erfolgt sei, nun kann man aber auch daraus leiten das sie doch den direkten vergleich der gehälter zwischen einem top manager und einem politiker.

es wäre eine gelungenere kampagne wenn sie den vergleich zwischen einem durschnittsarbeiter und einem übersättigtem manager genommen hätte, das wären ein paar prozentpunkte mehr für die nächste wahl gewesen.

politiker werden auch in den fetten vorruhestand entlassen mit allen erdenklichen vergütungen plus fette abfindung, auch wenn sie fehler gemacht haben.

ich wüsste nicht welchem übel ich doch näher stehen würde.

viele grüsse
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14.12.2007 17:40 Uhr von vst
 
+5 | -3
 
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koch, roland: von beruf dummschwätzer und brutalstmöglicher lügner.
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14.12.2007 17:43 Uhr von terrordave
 
+0 | -1
 
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tja: über managergehälter kann man sich streiten, besonders, wenn sie bei pleiten millionen verdienen.

aber die höhe der politikergehälter und der iq im bundestag sind linear abhängig, ganz klar.
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14.12.2007 20:15 Uhr von Bungarus
 
+2 | -0
 
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Politiker-Gehälter: sollten an die Leistung des Einzelnen angepasst werden. Aber wer will seinesgleichen schon verhungern lassen. Wenn die Politiker das bekommen würden was sie verdienen, dann hätte der Staat eine Menge Geld gespart. Sparen ist in aller Munde. Wie wäre es, wenn die im Bundestag anfangen würden? Für jede Plenarsitzung, an der nicht teilgenommen wird ein Strafgeld in Höhe von 250 Euro. Nach dreimaliger Nichtteilnahme, Streichung der Diäten für ein Jahr. Da käme einiges zusammen.
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14.12.2007 21:11 Uhr von Schelm
 
+2 | -0
 
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@riddick: jaja...
...wenn die Gehälter von denen durch Wahlen vom Volk bestimmt würden, müssten die da oben noch draufzahlen;-)
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15.12.2007 20:46 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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er hat ja recht schliesslich sollen sie sich ums volk sorgen, nicht ums geld.
mit der gehaltsverdopplung wäre dann allerdings auch ein absolutes verbot jeglicher nebenbeschäftigung fällig.
früher war es korruption, wenn man politikern geld gegeben hat um sie zu beeinflussen - heute bekommen sie aufsichtsratsposten...

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