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Piratenschiff des berüchtigten William Kidd gefunden

Wissenschaftler der Universität Indiana haben das legendäre Flaggschiff "Quedagh Merchant" des berühmten Piraten William Kidd in der Nähe einer kleinen Insel in der Dominikanischen Republik gesichtet.

Der Fund gilt als große Sensation, denn viele haben seit Jahren nach dem Schiff gesucht, aber ohne Erfolg. Die Forscher wunderten sich, denn das Schiff lag nur drei Meter unter dem Meeresspiegel.

William Kidd war einer der bekanntesten Piratenkapitäne im 17. Jahrhundert. Man vermutet, dass er die "Quedagh Merchant" um 1699 aufgegeben hatte, bevor er von den Briten für Verrat und Piraterie hingerichtet wurde.


WebReporter: HammyGirl
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Pirat
Quelle: www.oe24.at

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2007 16:16 Uhr von HammyGirl
 
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Ich kann mir schwer vorstellen, dass so ein legendäres Schiff in drei Metern Tiefe lag und es keiner gesehen hat.
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14.12.2007 16:46 Uhr von Lord Kraligor
 
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Ist ja toll Mit Kidd beschäftige ich mich zur Zeit im Rahmen einer Semiinararbeit, da bin ich mal voller Erwartung, was die Auswertung des Wracks betrifft!

- Kraligor
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14.12.2007 22:46 Uhr von Hier kommt die M...
 
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warum: soll das Wrack nicht nur in 3 Metern Tiefe gelegen haben? Immerhin war es sicher über sie Jahrhunderte in mehrere Einzelteile zerfallen, die vermutlich auch von einer Schicht Sedimenten bedeckt waren. Und das Meer ist verdammt groß..ein paar Meter daneben und man findet es einfach nicht..:)

Kraligor:
Hing die Leiche wirklich 2 Jahre lang da rum zur Abschreckung?
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14.12.2007 23:46 Uhr von Lord Kraligor
 
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HKDM Legenden zufolge sogar 10 Jahre ;). Ne, vermutlich hing sein Leichnam (geteert, damit er nicht auseinanderfällt) ein Jahr lang in einem Käfig über der Themse, als Warnung und Abschreckung für alle potentiellen Piraten.

Und zu der Queddah Merchant:
Das Schiff wurde vermutlich schon zu Kidds Zeiten dort versenkt (vorher eventuell angezündet?), nachdem dieser überstürzt in einem kleinen Schiff nach England gefahren war und die Bewacher der Queddah Merchant (die noch mit Beute vollgeladen war) diese ausgeräumt hatten.

Grüße,

Kraligor
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15.12.2007 23:02 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Kraligor: Und ich dachte immer, teeren und federn gabs nur im Wilden Westen *g*

Hmm..also nach mehreren Jahren über der feuchten Themse im nebligen London..hat das vermutlich erstmal heftig gestunken und ist ziemlich verfault, da wird der Teer auch nicht mehr allzu viel genützt haben^^

Denn wenn er auch nur von außen geteert wurde, hätte er sich auch jeden Fall von innen heraus zersetzt.
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16.12.2007 02:20 Uhr von Lord Kraligor
 
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Mit Sicherheit :D: Der hat mit Sicherheit gestunken... aber das gehörte ja mit zur Abschreckung - allerdings wie gesagt nur ein Jahr lang. Danach ließen das Wetter und die Krähen vermutich auch nicht mehr viel von ihm übrig.
Interessant ist auch noch, dass das Aufhängen in einem Käfig zu damaliger Zeit eine der schlimmsten Strafen für die meisten Menschen gewesen sein dürfte, da ihnen somit eine reguläre Bestattung verwehrt blieb und sie irgendwo zwischen Hölle und Fegefeuer landeten.
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16.12.2007 12:01 Uhr von bommel123
 
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@Lord Kraligor: Was für eine brotlose Kunst studiert man, um sowas im Seminar zu haben?!?
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16.12.2007 13:13 Uhr von Lord Kraligor
 
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bommel Europäische Ethnologie/Volkskunde. Allerdings ist das eher ein spaßiges Randgebiet. Der studentische Alltag sieht dann doch anders aus..
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16.12.2007 15:25 Uhr von Spez
 
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oh man studiert mal sachen die was mit der realität zu tun haben und womit man geld verdienen kann, immerhin müsst ihr später immer mehr alg2-empfänger unterhalten!^^
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16.12.2007 17:02 Uhr von Lord Kraligor
 
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Ach Spez Ich lebe doch nicht, um zu arbeiten. Es gibt auch noch Interessen - und die sind mir primär wichtiger als ein Riesengehalt. Einen Job werde ich finden, vielleicht verdiene ich dann keine 10.000€ netto, aber er wird mir gefallen. Ich kann nicht verstehen, wie man nur des Geldes wegen seine ganze Persönlichkeit aufgeben kann.
Naja, "jedem das seine".

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