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Australien: Arzt schickt Frau mit totem Fötus im Bauch zweimal nach Hause

Bereits zum zweiten Mal in kurzer Zeit erschüttert ein Skandal in öffentlichen Krankenhäusern den australischen Bundesstaat New South Wales. Schon vor einigen Wochen hatte eine Frau wegen nicht erfolgter Behandlung auf einer Krankenhaustoilette eine Fehlgeburt (SN berichtete).

Jetzt hat ein Arzt eine schwangere Frau zweimal hintereinander an aufeinander folgenden Tagen nach Hause geschickt, obwohl diese wegen Blutungen in dem Krankenhaus in Sydney erscheinen war. Der Arzt sagte ihr beide Male, dass alles in Ordnung und normal sei.

Nachdem die Frau am dritten Tag in einem Bett voller Blut aufgewacht war, ging sie zu einem Gynäkologen, der sofort eine Fehlgeburt diagnostizierte. Außerdem war der Fötus im Körper der Frau wohl bereits seit Wochen tot. Untersuchende Behörden halten die Krankenhausbehandlung aber für adäquat.


WebReporter: Hier kommt die M...
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Frau, Australien, Arzt, Bauch, Fötus
Quelle: www.news.com.au

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2007 12:46 Uhr von Hier kommt die M...
 
+0 | -0
 
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Ich versteh es nicht. Wie kann ein Krankenhausarzt einer Schwangeren sagen, dass alles ok ist, wenn das Baby bereits tot war? Und seit wann sind solche Blutungen normal? Was haben die da für ein Gesundheitssystem, das eine Unterlassung als adäquate Behandlung bezeichnet?? Nicht zu fassen...
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14.12.2007 12:52 Uhr von Kueken1986
 
+4 | -2
 
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Blutungen in der Schwangerschaft- sind nicht normal..... es kommt zwar vor das Frauen trotz Schwangerschaft ihre Regel weiter bekommen (ich z.B. bis zum 5ten Monat) aber wenn wie im normal Fall die Regel ausbleibt und dann eine (starke) Blutung auftritt KANN das nicht normal sein!!!
Einfach unfassbar, das sowas vorkommt !!
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14.12.2007 13:27 Uhr von intelmarder
 
+5 | -0
 
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Auswandern: würde ich in dieses Land wohl nicht. Ist ja keinem zuzumuten. Gut in Deutschland ist es (war echt knapp) mir schon passiert, dass man mir das Schienbein richten wollte (war aber ganz), es war lediglich der Fuss gebrochen (nur!) und statt eines Leistenbruchs (der operiert wurde) hatte ich angeblich Lymphdrüsenkrebs, hier in Deutschland geht auch was ;-)
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14.12.2007 17:07 Uhr von DHOT
 
+3 | -2
 
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Arzt sollte vors Gericht: Die Frau wird ja auch sicherlich von nun an unter schweren psychischen Problemen leidern, immerhin ist sie mit ihrem toten Kind im Bauch nachhause gegangen. Wenn ich sie wäre würde ich ein Verfahren gegen den Arzt einleiten lassen, denn bei der Untersuchung würde es jeder Arzt merken, dass das Kind gestorben ist. Zudem sollte sie ihre Umgebung wechseln, damit sie nicht mehr so stark unter psychischen Lasten leidet
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15.12.2007 14:25 Uhr von GuaranaJones
 
+9 | -5
 
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und sowas will in die EU.

los, her mit den minuspunkten, pöbel. :D
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15.12.2007 16:54 Uhr von marshaus
 
+4 | -1
 
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ich glaube: egal welches land......es gint ueberall vorfaelle wo wir nur noch den kopf schuetteln koennen und das wissen wir alle
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15.12.2007 19:08 Uhr von LadyWanda
 
+2 | -1
 
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DAS ist eine drastische Folge der Privatisierung . des Gesundheitswesens. Kassenpatienten werden nur oberflächlich untersucht und mit Null-acht-fuffzehn-Schnellverfahren abgefertigt. Da kommt dann eben unter anderem SOWAS bei raus...
Solche Zustände wünscht sich Frau Ulla Schmidt ja hierzulande auch... dürfte sich das Problem der Reproduzierwütigkeit der sogenannten Unterschicht locker von alleine erledigen...
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15.12.2007 19:17 Uhr von marshaus
 
+0 | -0
 
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intressant: ist....das wir hier umgerechnet nicht mehr als 2 minuten bei einem arzt haben......und dann wird nicht einmal richtig untersucht......
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16.12.2007 18:54 Uhr von Kueken1986
 
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man sollte JEDEN Arzt, einmal im Jahr zu sowas wie nem Test schicken, wo beurteilt wird ob er/sie noch für den Beruf geeignet ist.
Ich habe mitten in der schwangerschaft den Arzt gewechselt, weil ich beim Ultraschall immer das Gefühl hatte da stimmt was nicht...was mein Arzt immer mit nem Wink und einem " das is alles völlig ok so" abgetan hat. Meine neue Ärztin hat mit einem Blick gesehen, das mein Sohn die Nabelschnur 2 mal um den hals gewickelt hatte.
In meinem Fall noch relativ harmlos weil eh 2 tage später errechneter termin war und das Kind genug sauerstoff bekommen hat, aber allgemein betrachtet darf sowas nicht passieren denke ich. Das kann Menschenleben kosten wenn Ärzte nicht richtig untersuchen! Den Arzt hier aus dem Beitrag würde ich vor Gericht zerren bis er nicht mehr weiß wer er ist !!!!!

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