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Neuer StudiVZ-Eigentümer will Kasse machen: Gezielte Werbung geplant

Nachdem Anfang 2007 die Studentencommunity StudiVZ für ca. 85 Millionen Euro verkauft wurde, will der neue Eigentümer den immensen Kaufpreis nun refinanzieren.

Kürzlich wurde durch eine Änderung der elfseitigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen von StudiVZ die rechtliche Grundlage dafür geschaffen. Stimmt ein Nutzer zu, können alle persönlichen Daten des Nutzers für gezielte Werbung genutzt werden.

Hierbei handelt es sich nicht nur um Wohnort, Geschlecht oder Alter. Auch Hobbys und Musikgeschmack können, sofern vom Nutzer im Profil genannt, künftig ausgewertet werden. Datenschutzbeauftragte sind alarmiert, doch der StudiVZ-Geschäftsführer wischt Bedenken fort: Alles sei "Business as usual".


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WebReporter: speednews
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Neuer, Werbung, Kasse, Eigentümer
Quelle: finanzen.aol.de

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48 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2007 10:54 Uhr von Lucky Strike
 
+17 | -7
 
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tja so sind die unsocial networks eben. wer sich bei sowas anmeldet ist eh nicht ganz dicht.
einerseits regen sich die meisten über den überwachsungsstaat auf, liefern über solche communities ihre realdaten frei haus.

ich hab aber bedenken, dass der großteil es einfach nicht mitkriegt und der rest sich abmeldet, deren daten aber trotzdem verkauft werden.
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14.12.2007 10:54 Uhr von ghost2005
 
+10 | -3
 
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Supi mit Änderung der AGB´s untergräbt man den Datenschutz und gibt (fast) komplette Benutzerdaten preis.

In StudiVZ sind bestimmt einige die selten bis gar nicht mehr reingucken. Und die haben dann pech gehabt.
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14.12.2007 10:55 Uhr von Flyingfin
 
+12 | -1
 
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Verdammt irgendwann musste es ja mal so kommen. Mit dem StudiVZ hat der neue Eigentümer erstklassige, sehr detaillierte Daten von den Lenkern von Morgen. Schade, gefiel mir bis jetzt sehr gut das Portal, aber unter den Umständen werde ich meine Daten verfälschen (müssen)!
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14.12.2007 11:31 Uhr von ItsTomasii
 
+2 | -2
 
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AGB ist von Mai 2007: Wann soll das denn bereits geändert worden sein?

Hier ein Auszug aus den AGBs:

Die Auswertung dieser Nutzungsprofile erfolgt unter keinen Umständen personenbezogen, d.h. die Identität des Nutzers bleibt unbekannt. studiVZ gewährleistet in jedem Falle sowohl unter technischen als auch personellen und organisatorischen Gesichtspunkten, dass die pseudonymisierten Nutzungsprofile mit den persönlichen Daten der Nutzer nicht zusammengeführt werden (§ 15 Abs. 3 TMG).

Wenn die Daten (mit Einwilligung) weitergegeben werden ist dies sicher schon lange passiert... Mai 2007 ist schon etwas her ;-)
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14.12.2007 11:47 Uhr von Skyman
 
+7 | -1
 
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jaja:D: Tja hauptsache man hat immer seine 10 payback karten dabei um smartpunkte zu sammeln stimmts?
101 von 100 Leuten haben mir payback keine probleme und wundern sich warum mitten um 2uhr nachts das telefon mit werbung klingelt. Tja weil der der anruft in einer anderen zeitzone sitzt und er die daten hat:-)) weil das marketing unternehmen in "sonstwo" ist und dort gerade 15:00 mittag ist :-) :p
Ich verstehe es nicht. Warum ärgert ihr euch alle, und sagt "gegen payback habe ich nichts".

Ich meine nicht das das hier jemand gesagt hat, aber viele leute würden payback NICHT mit diesen "datensammlern" vergleichen. Aber es ist 1:1 das gleiche. Personalisierte Werbung!!!. Ob von payback ala "100 punkte sichern wenn sie axe kaufen" oder halt auf studivz durch werbung.
Für mich ist es das gleiche.
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14.12.2007 12:04 Uhr von wine2
 
+4 | -0
 
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naja: wer dort seine ganzen daten angibt ist finde ich auch selber schuld...
Bin dort auch angemeldet, aber die infos über mich beschränken sich dort gerademal auf meinen Namen.
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14.12.2007 12:05 Uhr von Aurinko
 
+4 | -1
 
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@skyman: Hmm... also uch hab auch meine Payback-Karte immer dabei.
Und ich habe noch nie nen Werbeanruf bekommen. Weder von Payback noch von sonst welchen Unternehmen.
Liegt vielleicht auch daran, dass ich weder Handy- noch Festnetznummer irgendwo angebe. Die haben nur Verwandte und Freunde "persönlich" von mir erhalten.
Wer so blöd ist, wirklich ALLE Daten preiszugeben, der hat halt Pech gehabt.

Was StudiVZ angeht: bin da auch angemeldet und werden sehen, dass ich der Nutzung meiner Daten widerspreche. Sollte das aus irgendeinem Grund nicht möglich sein, werde ich bmein Profil eben verfälschen oder zur Not ganz löschen.
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14.12.2007 12:08 Uhr von Petaa
 
+0 | -0
 
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naja: Meinen Namen und Hochschule können die gerne haben aber meine registrierte Mail Adresse hab ich erstmal auf meine Spam Adresse geändert ... Bisher hat sich die Werbung von denen auf ca. 1 - 2 Mails im Monat beschränkt aber das kann sich ja ändern.
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14.12.2007 12:20 Uhr von Skyman
 
+3 | -0
 
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@Autinko: Wozu hast du dann eine paybackkarte???
Du sammelst punkte und dafür kannst du dir dann super tolle geschenke aussuchen. So schöne kaffemaschinen für 300milliarden punkte die 7,99 bei tschibo kosten.:-)) hehe.

Wie auch immer. Wenn payback deine daten nicht hat, dann bekommst du auch keine werbung. Dann ist aber die paybackkarte sinnlos für dich. Wozu sammelst du dann die punkte? Vielleicht bist du nicht so lange bei payback?
Jedenfalls müsste payback dir immer schöne coupons schicken mit tollen extra punkten zum sammeln etc?
Tun sie nicht?? komisch??

Denke aber diese news hat eh nix mit payback zu tun daher lassen wir das.
Ich wollte hat nur aufzeigen, dass payback im grunde auch daten sammelt und weiter verwendet. Payback ist ja ein "Kundenbindungssystem". Das wort sollte man sich genau einprägen.
Also macht studivz das was payback macht nur online, mit personalisierter werbung.
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14.12.2007 12:20 Uhr von Skyman
 
+3 | -2
 
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@Autinko: Wozu hast du dann eine paybackkarte???
Du sammelst punkte und dafür kannst du dir dann super tolle geschenke aussuchen. So schöne kaffemaschinen für 300milliarden punkte die 7,99 bei tschibo kosten.:-)) hehe.

Wie auch immer. Wenn payback deine daten nicht hat, dann bekommst du auch keine werbung. Dann ist aber die paybackkarte sinnlos für dich. Wozu sammelst du dann die punkte? Vielleicht bist du nicht so lange bei payback?
Jedenfalls müsste payback dir immer schöne coupons schicken mit tollen extra punkten zum sammeln etc?
Tun sie nicht?? komisch??

Denke aber diese news hat eh nix mit payback zu tun daher lassen wir das.
Ich wollte hat nur aufzeigen, dass payback im grunde auch daten sammelt und weiter verwendet. Payback ist ja ein "Kundenbindungssystem". Das wort sollte man sich genau einprägen.
Also macht studivz das was payback macht nur online, mit personalisierter werbung.
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14.12.2007 12:34 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Meine Bank hat auch die AGB geändert zuvor wurde sie an eine Bank auf einer Südsee-Insel verkauft.
... wer nicht innerhalb von 7 Tagen der neuen Allgemeinen Geschäftsbedingung widerspricht ist damit einverstanden, dass das Geld in den privaten Besitz des Geschäftsführers der neuen Bank übergeht (das ist der alte Besitzer, der eine neue Bank in der Südsee aufgemacht hat).

Haben die Leute die alte oder neue AGB unterschrieben und anerkannt?
Nein - dann läuft auch nichts!
Rechtlich ist es nicht zulässig, dass neue AGBs anerkannt werden, wenn der User "nicht" antwortet.
Der User muss der neuen AGB "ausdrücklich zustimmen" - durch Unterschrift.
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14.12.2007 12:34 Uhr von februarkind
 
+1 | -0
 
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@ Lucky Strike & itsTomasii: @Lucky Strike:
Alle Nutzer bekommen eine Mail von studivz, in der sie den AGB zustimmen müssen - bis zum 09.01. Wer das nicht tut, der fliegt.
Wer sich also jetzt abmeldet und nicht zugestimmt hat, wird seine Daten auch nicht verkauft sehen.

@itsTomasii
Die neuen AGB wirst du erst ab dem 09.01. auf der Seite sehen.
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14.12.2007 12:36 Uhr von T.P.
 
+1 | -0
 
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Erinnert mich an die Meldung das Google gefährlich wäre, wegen der gesammelten Informationen. Hier ist es irgendwie nicht anders. Der Benutzer nutzt das Forum und macht sich erstmal keine Gedanken mit den angegebenen Daten, immerhin ist das ja ein gutes Portal/Forum das man da nutzt. Mit der Zeit sammelt sich dann so Einiges an. Angefangen von der Mailadresse, bis zu einem Persönlichkeitsprofil, wenn man dort fleissig gepostet hat.

Am Ende hat man einen Datensatz nach dem nicht nur ein Marketingunternehmen die Finger lecken würde.

Der Benutzer ist durch seine eigenen Angaben gläsern geworden. Das Gegenüber weiss also u.U. mehr von mir als es mir lieb ist. Das alles kommt schleichend, baut sich mit der Zeit erst auf. Kommt aber dann so eine Meldung, dann wird einem doch schon etwas unwohl, stimmts ?

Um nochmal auf Google zurückzukommen:
Dort ist es nicht viel anders. Die Suchanfragen werden gespeichert, selbst eMails werden ausgewertet und mit Werbung kombiniert...

Sicherlich kann man sagen, "ist doch toll das Google so viel findet" und im Falle einer Suche mag das ja auch stimmen, das möchte ich ja nicht abstreiten, trotzdem sollte man immer bedenken das auch das eigene Nutzerverhalten protokolliert und ausgewertet wird. Auch wenn es bis jetzt noch niemand etwas aus macht, so zeigt ein solches Beispiel das gewisse Risiken des Datenmissbrauchs immer vorhanden sein können.
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14.12.2007 13:11 Uhr von Der.Buhmann
 
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StudiVZ verbietet das Löschen: Zitat aus dem Heise-Artikel:

Auffällig ist auch der Punkt 3.3 der neuen AGB. Anders als bisher wird den Teilnehmern nicht mehr das Recht eingeräumt, die Daten bei StudiVZ löschen zu lassen. Das Unternehmen versichert nur, dass die persönlichen Daten nicht mehr über die StudiVZ-Plattform einsehbar sind.

Quelle: [edit, foo.fraggle] heise.de [edit, foo.fraggle]

also ich an eurer Stelle würd meine Daten da jetzt verfälschen und dann löschen!
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14.12.2007 13:47 Uhr von Thunder88
 
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Einziger Vorteil: Dadurch, dass auch die persönlichen Preferenzen berechnet werden, bekommt man wenigstens Werbung (Spam) der einen interessiert und nicht dauernd diese sexistischen Spam :-o

Sauerei, aber das ist Kapitalismus, wir wurden gewarnt.. ;o)
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14.12.2007 13:48 Uhr von Lucky Strike
 
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macht mal einen Test: macht bei irgendnem gewinnspiel oder so mit und macht ne kleine unauffällige änderung in euren persönlichen daten.
jetzt wartet mal ab von wem ihr alles werbung bekommt mit genau dem datensatz.

@februarkind das die dann die daten nicht trotzdem verkaufen glaub ich nicht. die wollen die daten noch nicht mal löschen. was sollen die denn mit daten welche nur rumeiern?
ich bin froh, dass ich mich bei solchen socialnetworks nicht angemeldet hab.
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14.12.2007 14:11 Uhr von XxSneakerxX
 
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Hmm ich habe mich schon Mitte diesen Jahres dort angemeldet und zu diesem Zeitpunkt waren die AGB´s noch nicht auf diesem Standpunkt...dennoch habe ich bis heute keine Nachricht erhalten, ob ich dem neuen Bedingungen zustimme! Ob das Rechtens ist? Kenne mich mit den Grundlagen leider nicht so ausführlich aus...
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14.12.2007 14:17 Uhr von titlover
 
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gestern: 13.12.2007 16:34 kam die Mail, wo darauf hingewiesen wurde.

ich hab meine Daten weitestgehend verfälscht.. und mit einem Allerweltsnamen kann eh keiner was anfangen... die mails werden in einen Vor-Spam-Ordner geleitet...
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14.12.2007 14:18 Uhr von titlover
 
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Genauer Wortlaut: Liebes studiVZ Mitglied,

damit du das studiVZ-Netzwerk auch weiterhin wie gewohnt und ohne
Einschränkungen nutzen kannst, haben wir ab 2008 neue Allgemeine
Geschäftsbedingungen (AGB) und Datenschutzregelungen in Form der Einwilligung
in die Verarbeitung personenbezogener Daten. Das ist aufgrund des enormen
Wachstums und der Größe unseres Netzwerkes mit mehr als vier Millionen
Mitgliedern unbedingt notwendig. Nur so können wir das studiVZ-Netzwerk
weiterentwickeln und deine Daten gegenüber unkontrolliertem Missbrauch
schützen.

Ab dem 20. Dezember 2007 und spätestens bis zum 9. Januar 2008 kannst du den
neuen AGB und Datenschutzregelungen zustimmen. Ab dem 9. Januar ist die Nutzung
des studiVZ-Netzwerkes ohne deine Zustimmung nicht mehr möglich. Weitere
Informationen zu den neuen AGB und Datenschutzregelungen findest du
unter http://www.studivz.net/...

Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß bei studiVZ und
bedanken uns für euer Verständnis und eure Unterstützung!

Eurer studiVZ Team.
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14.12.2007 15:27 Uhr von wilbur245
 
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jeder betroffenen: kann dagegen Widerspruch einlegen und es verbieten.......

selbst schuld wer seine echten Daten preisgibt.
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14.12.2007 16:02 Uhr von cep28
 
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Ich bin mir nicht sicher Ich bin mir nicht sicher ob das ueberhaupt noch eine Rolle spielt, da ohnehin schon so ziehmlicher jeder der einen Internetanschluss hat seine daten schon irgendwo hinterlegt und preisgegeben hat. Oder glaubt ihr wirklich, gewisse unternehmen waeren nicht schon laengst auf die idee gekommen sich auf diese weise ein wenig fluessig zu machen.
Sowas kommt doch meisst erst raus wenn es ohnehin schon zu spaet ist.
In diesem Fall wird es wenigstens vorher bekannt gegeben und jeder der darueber informiert ist kann hier noch etwas dagegen unternehmen.

gruesse CEP
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14.12.2007 16:35 Uhr von OngBak
 
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tja, selbst schuld, wer in so einem asozialen Forum seine Real-Daten angibt.
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14.12.2007 16:37 Uhr von nikbisch
 
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Keine Aufregung: Zwar kein feiner Zug vom neuen Besitzer aber solange ich nichts schlimmes in meinem Profil angegeben habe muss ich ja nichts befürchten.
Bin selber Nutzer un mich schockierts jetzt nicht so.
So ein Verzeichnis muss nunmal auch irgendwie finanziert werde, mein Gott, wir leben nunmal in einer sehr kapitalistischen Zeit.
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14.12.2007 17:09 Uhr von Carry-
 
+0 | -2
 
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völlig egal: die angegebene mail-adresse kann man ruhig zuspammen. was bücher und filme angeht, weiss amazon sowieso bescheid. icq nummer ist auch öffentlich. auf einigen uniseiten taucht mein name auf, d. h. wo ich studiere weiss auch jeder. in welchen verein ich spiele, kann ebenfalls jeder im internet einsehen. also alles in allem sind da nur daten betroffen, die ohnehin öffentlich bekannt bzw. zugänglich sind.
wer natürlich seine adresse, telelefonnummern oder so veröffentlich ist selber schuld.
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14.12.2007 17:10 Uhr von Hblockx16
 
+1 | -0
 
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wer sich bei sowas anmeldet ist ncih ganz dicht?
*grins* nur weil du keine freunde hast??
es ist eine super chattplattform...

studivz datenschutzregeln:
ich zitiere
"
Keine Weitergabe von Daten an Dritte
studiVZ gibt die personenbezogenen Daten seiner Nutzer nicht an Dritte weiter, es sei denn, der Nutzer hat vorher seine ausdrückliche Einwilligung erklärt oder es besteht eine gesetzliche Verpflichtung zur Datenweitergabe. Soweit der Nutzer eine Einwilligung erteilt, kann er sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft durch einfache Mitteilung (E-Mail, Fax, Brief) widerrufen."

also wenn sie die daten , oder die ausgewerteten daten weitergeben , kann man sie verklagen...

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