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Boxer Jürgen Brähmer siegt vor Gericht - Freispruch von Körperverletzung

Der Profiboxer Jürgen Brähmer hat einen weiteren wichtigen Sieg in seinem Leben erzielen können. Dieses Mal jedoch nicht im Ring, sondern vor Gericht.

Der Supermittelgewichtler wurde nach nur halbstündiger Verhandlung vor einem Schweriner Gericht von dem Vorwurf der Körperverletzung freigesprochen. Der 29-Jährige ist seit 2005 nur auf Bewährung in Freiheit und hätte bei einer Verurteilung wieder ins Gefängnis gemusst.

Brähmer hatte einen Mann gestellt, wie dieser sich an seinem Auto zu schaffen gemacht hatte. Der WBO-Meister hatte dem Mann eine Art Ohrfeige verpasst, ohne das Opfer jedoch körperlich zu schädigen. Dabei ist die Brille des Opfers heruntergefallen, weshalb dieses die Polizei rief.


WebReporter: venomous writer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Körper, Körperverletzung, Freispruch, Boxer
Quelle: www.ftd.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2007 19:04 Uhr von venomous writer
 
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Es ist nicht gerade leicht, den Sachverhalt in so wenigen Worten darzustellen. Ich hätte es auch so versuchen können: Wagen von Brähmer, Autonarr, Brähmer entsetzt denkt an Diebstahl, schlägt vermeintlichen Täter, trifft jedoch nicht aber eine Brille fällt herunter. Opfer denkt „Brille ist kaputt, oh Scheiße Versicherung ich ruf die Cops.“ Brähmer vor Gericht, kann aber wieder gehen, weil knapp daneben ist auch vorbei. Ende gut, alles Gut und vielleicht schon bald ein Fall für Promi-Boxen?
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13.12.2007 21:46 Uhr von jsbach
 
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Ja wenn in das: Gericht freispricht, wird es wohl eine Phrfeige gewesen sein. Ärztl. Atteste wird das Opfer nicht vorgelegt haben und wenn der sich an seiner Kiste zu schafenn macht hat er halt Pech gehabt. Naja die gesetzlichen Kassen zahlen nichts mehr für die Brille, dann mal deinen "Freund und Helfer" rufen.
Auch ein Kampfsportler sollte (muß?) einen Gegner auf seine Sportart amufmerksam machen, bevor es "zur Sache" geht.
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14.12.2007 07:50 Uhr von mistake
 
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@jsbach: Nein, weder ein Kampfsportler noch sonst irgendjemand muß irgendwen "warnen" oder sonst irgendwas. Das ist nur eine dieser urbanen Legenden. "Wenn Du Karate machst, musst Du Deinen Gegner erst drei mal warnen" hieß es früher, als ich klein war...
Und? Soll sich in der Zeit jemand, der Kampfsport macht, dreimal einen auf die Nase geben, nur weil er sich als Hobby Prügeln ausgesucht hat? Kann ja kaum sein.

Als Lektüre für alle, die mir eh nicht glauben, empfehle ich das "Lexikon der Rechtsirrtümer" von Ralf Höcker (und den zweiten Teil auch)
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14.12.2007 07:51 Uhr von mistake
 
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@mistake: "lassen", es heißt "auf die Nase geben lassen"...

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