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NPD-Politiker nennt Ermordung politischer Gegner "Akt des Demokratieerhalts"

Der in Berlin als Bezirksverordneter zum Lichtenberger Bezirksparlament gewählte NPD-Politiker Jörg Hähnel hat in einer Erklärung den 1919 verübten Mord an den KPD-Politikern Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg als "Akt des Demokratieerhalts" bezeichnet.

Zugleich kündigte die rechtsextreme Partei an, am 13. Januar 2008 dem traditionellen Gedenken an die Ermordeten mit einer Gegenkundgebung zu begegnen. Des Weiteren fordert die NPD dem Freikorps-Offizier, der die Tötung der Kommunisten anordnete, einen Platz im Ortsteil Fennpuhl zu widmen.

Derzeit trägt der Platz noch den Namen Anton-Saefkow-Platz. Saefkow war 1944 von den Nazis hingerichtet worden. Ginge es nach der NPD, soll er künftig den Namen des Offiziers tragen, der die Tötung Liebknechts und Luxemburgs anordnete, was nach Lesart der NPD den Deutschen "viel Leid erspart" habe.


WebReporter: Vandemar
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Politiker, NPD, Gegner, Demokratie, Ermordung, Akt
Quelle: www.berlinonline.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2007 17:27 Uhr von Nuernberger85
 
+11 | -1
 
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was ist denn das? deutsches demokratierverständnis?
na dann viel spaß noch liebe npd-wähler, denn die nächsten dran sind seid ihr!vom helfer zum gejagten...
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13.12.2007 17:28 Uhr von exekutive
 
+12 | -3
 
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lol: da gibts aber auch viele andere die das so machen.. also ihre politischen gegner ermorden

die usa sind darin weltspitze.. dicht gefolgt von israel, russland, diverse arabische länder usw. und so fort.. ja sogar wir deutsche unterstützen solche politik der ermordung von politischen gegnern.. zumal wir selbst schon opfer solcher politik geworden sind.. wie es z.b. barschel und mölleman erfahren durften

und wie es z.b. israel und usa tun, ihre politischen feinde dialektisch als "terroristen" zu verklären, macht die sache auch nicht gerechter.. ganz im gegenteil

alles lügner und banditen
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13.12.2007 17:49 Uhr von S13gfried
 
+9 | -22
 
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13.12.2007 18:04 Uhr von Dusta
 
+7 | -7
 
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Israel hat wohl das Problem, das seine "politischen Gegner" im nahen Osten i.d. Regel Terroristen sind, die keine Gnade kennen und somit auch keine erfahren werden


@S13gfried

Freikorps morden und foltern im Namen der Demokratie?

Da haste wohl irgendwas falsch verstanden...
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13.12.2007 19:00 Uhr von Borat
 
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Sehr sehr sehr: komisch diese Leute.
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13.12.2007 19:00 Uhr von Sardu
 
+3 | -2
 
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Seit wann waren Liebknecht und Luxenburg Kommunisten? Sie waren Gründer und Mitglieder der USPD.
Die Weimarer Republick war vieleicht ein Ansatz zur Demokratie, aber nicht mehr. Die damalige SPD- Regierung hat genau wie heute einen Kurs eingeschlagen der in Richtung Sozialabbau und Arbeitslosikeit führte. Sie haben heute nur das Glück das die Konjunktur ein Hoch für die Wirtschaft hat. Dem Arbeiter bleibt heute wie gestern nicht zum Leben.
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13.12.2007 19:56 Uhr von GermanCrap
 
+9 | -4
 
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Nazi-Gekotze: Mehr ist das nicht.
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13.12.2007 20:08 Uhr von RupertBieber
 
+4 | -6
 
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stimmt...GermanCrap einfach die I.G.Farben mal anrufen und die Zylinder mit den Pellets bestellen...die so angenehm nach Bromessigsäuremethylester riechen...
dann ist das Problem gelöst...

...vorläufig....
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13.12.2007 20:42 Uhr von Vandemar
 
+3 | -1
 
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@sardu: Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg waren 1918 Gründungsmitglieder der KPD, sie gehörten auch dem ersten Vorstand der Partei an.
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13.12.2007 22:30 Uhr von ElChefo
 
+3 | -5
 
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also ich seh das jetzt einen Interessenkonflikt.
Erstmal, Liebknecht und Luxemburg waren internationalistische, kommunistische Revolutionäre, die an der Gründung des Spartakusbundes, eines revolutionären Kampfbundes maßgeblich beteiligt waren. Sie waren später AUCH Gründer der KPD. Die KPD steht mit ihren Werten und Idealen der Demokratie etwa einer BRD oder auch Weimarer Republik entgegen.

Wie kann man also erst auf einer Feier zum Gedenken an die "Widerstandskämpfer" der Operation Walküre, allen voran Oberst Graf Schenk von Stauffenberg den versuchten Mord an erklärten Demokratiefeinden auftreten und genau das gutheissen und im nächsten Atemzug dann dasselbe mit anderen Namen dann wegreden? Nur weil es die falsche Person aus der falschen Partei sagt? Weil es Konsequenzen hatte, die nicht wünschenswert waren? Andersrum gefragt, was wäre denn die Konsequenz eines Erfolgs Stauffenbergs gewesen? Freiheit? Frieden? Demokratie? Also bitte.

Nur weitere Heuchelei.
Ich kann mich nur dauernd wiederholen. Es gibt genug Argumente gegen die NPD und deren Mitläufer. Man muss sich da nicht erst was konstruieren. Das schadet auf Sicht nur der eigenen Kredibilität.
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13.12.2007 22:32 Uhr von Joe_nwb
 
+8 | -1
 
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dumm? Seiner Logik zufolge ist es legitim Gegner der Demokratie zu ermorden.
Folglich darf ich jetzt NPD-Politiker, die ja ebenfalls nichts mit Demokratie zu tun haben, ermorden um die Demokratie zu erhalten? Da hat er wohl was nicht zu Ende gedacht.
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13.12.2007 22:48 Uhr von tillus
 
+4 | -2
 
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Luxemburg wurde übrigens auf Befehl eines SPD-Funktionärs ermordet.

@S13gfried: ich empfehle Wikipedia. Du scheinst echt keine Ahnung von Kommunismus und Demokratie zu haben.
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13.12.2007 23:01 Uhr von One of three
 
+2 | -3
 
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Naja Mal abgesehen davon dass (für mich) keine einzige absichtliche Tötung eines anderen Menschen akzeptabel ist - Liebknecht und Luxemburg waren tatsächlich "Feinde der Demokratie" und auch ganz konkret der Weimarer Republik. Mit ihrer Gesinnung standen sie und ihre Genossen zwar konträr zu den nationalistischen Bünden - hatten aber eines mit diesen gemeinsam. Gewaltbereitschaft. Die Gründung der SA geht z.B. darauf zurück, das Hitler für seine "politischen Auftritte" eine Schutzgruppe brauchte, die die ständigen Überfälle der "roten" auf eben diese "Veranstaltungen" verhinderte. Sicher - die SA wurde später auch als Terrortruppe genutzt. Dies gilt aber auch für viele "rote" Gruppen.
Letztendlich haben die Nationalen dann "gewonnen" und die "Roten" "verloren".
Dies aber sollte nicht den Blick verklären für das, was die "Roten" damals darstellten. Eine ebenso große Gefahr für die Demokratie und den Frieden wie die "Nationalen".

Allerdings - das rechtfertig keine Tötung und schon garnicht eine nachträgliche Legitimation. Oder gar eine Bennenung eines öffentlichen Platzes nach dem befehlshabenden Offizier.

Fazit - mit "Demokratiegegner" sagt eine unbeliebte Partei etwas, was andere sich nicht trauen oder wahrhaben wollen.

Der Rest des NPD-Gefasels entspringt scheinbar einem 3 Promille-Zustand und ist selbst mit 5 Promille nicht zu ertragen ...
Na denn - Prost ...
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13.12.2007 23:02 Uhr von ElChefo
 
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@tillus: so unrecht hat er gar nicht mal. auch wenn er ein wenig übertreibt. empfehle dir da ebenfalls deinen eigenen link ^^
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13.12.2007 23:26 Uhr von Kampfpudel
 
+2 | -0
 
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Mich würde interessieren, was die NPD von den Nürnberger Prozessen hält...
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14.12.2007 02:16 Uhr von Borgir
 
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lächerlich: dann kann man ja auch den mord an npd-politikern durchaus als demokratieerhaltend deklarieren...*ironie off*

ich bin ja echt ein vertreter der freien meinungsäußerung, aber wenn man manche leute reden hört zweifelt man schon an seinen grundsätzen
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14.12.2007 06:28 Uhr von Götterspötter
 
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Neo-Nazi.-Eigentor .......bin dafür :): Als erstes "knallen" wir den "NPD-Spinner" hier ab ..... gegen die NPD hat ja selbst der Vatikan mehr Demokraten vorzuzeigen ... :)

*** und jetzt bin ich mal gespannt wie viele Nazi-zecken hier mit-posten ... :) meine Minuspoints gegen Aufschluss darüber
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14.12.2007 10:27 Uhr von CrazyWolf1981
 
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NPD als politische Gegner ansehen, damit hat man also deren Einverständnis zur eigenen Beseitigung. Also wenn das mal kein Angebot is, weg mit den NPDlern
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14.12.2007 10:59 Uhr von HateDept
 
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wer sich mal mit "Kommunismus" auseinandersetzt: wird erkennen, dass Kommunismus weder kriegstreiberisch noch antidemokratisch ist - das wäre ein Widerspruch in sich! Das "Böse" am Kommunismus ist, dass er die Antithese zum Kapitalismus ist.

In der Vergangenheit wurden so einige Verbrechen von sogenannten "Kommunisten" begangen - ich würde die nicht als Kommunisten bezeichnen oder definieren (z.B. Stalin), das geht gar nicht.

Liebknecht und Luxemburg waren Gegner der Weimarer Republik, weil die davon ausgehende Politik unsozial und ausbeuterisch war, bzw. sich dahingehend entwickelte.
Sie waren keine Feinde der Demokratie.

Die Mehrheit der Menschen auf diesem Planeten wird seit 1000den von Jahren von einigen wenigen, denen die Produktionsmittel und das Kapital gehören, ausgebeutet oder gar versklavt - und - hat sich an diese Perversion GEWÖHNT ."Das ist nun mal so - das war schon immer so - das wird immer so sein" höre ich meisst - wenn das nicht in Frage gestellt wird, dann stimmt das ja auch - "das wird immer so sein". Der Kommunismus zeigt diesbezüglich eine Alternative auf und ist insbesondere für eine Schicht nicht gut - für die Reichen.

Um Reichtum zu erlangen reicht es definitiv nicht aus, fleissig und flexibel zu sein. Wenn jemand reicher wird, werden andere ärmer - es gibt nur eine Menge, die zu teilen ist. D.h., jemand der seine Ware Arbeit verkauft, um davon existieren zu können, verhilft seinem sogenannten Arbeitgeber zu Gewinn - wird dabei selbst aber nicht vermögender. Das ist eine Logik, dessen Berechtigung der Kommunismus in Frage stellt - den Menschen, die Werte schaffen, gehört nur ihr geringes Privateigentum. Das Privateigentum des Kapitalisten sind u.a. die Produktionsmittel - er besitzt den Multiplikator und das Kapital, weitere Produktionsmittel zu erwerben - das ist, moralisch gesehen, Betrug.

Kommunismus ist sozial, aber leider utopisch - die Mehrheit der Menschen ist nicht reif genug, sich ihrer Fesseln zu entledigen und die Unterschiede zwischen Arm und Reich abzuschaffen.
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14.12.2007 12:03 Uhr von Vandemar
 
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@gojim: Genau. Der Mord an Kerstin Lorenz, danach dann der Mord an Franz Schönhuber, vorher wurde bereits Michael Kühnen ermordet und davor Rudolf Hess. Nicht zu vergessen Andre Zimmermann, Tobias Kubiak, Harald T. Mehr, Uwe Leichsenring und alle anderen Blutopfer der Bewegung.

Nach dem Tod von Kerstin Lorenz gelang es der NPD, einen wesentlich prominenteren Kandidaten an ihrer Stelle ins Rennen zu schicken: Franz Schönhuber. Nachdem es auch mit diesem nicht gelang, ein Direktmandidat für die Partei zu erringen, verstarb er zwei Monate später.

Ein Schelm ....
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14.12.2007 15:51 Uhr von vst
 
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das würde bedeuten: wenn jemand jörg hähnel umbringt dient das dem demokratieerhalt?

auf jungs, macht mal.
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14.12.2007 15:52 Uhr von ElChefo
 
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@futurelife: was du da schreibst, ist natürlich blödsinn. es gibt keinen passus der freiheitlich demokratischen grundordnung, der mord, egal an wem, legitimiert. widerstand leisten. ja. mit rechtsstaatlichen mitteln. mit mitteln, die sich mit dem gedanken der freiheit und der gerechtigkeit decken. mord steht dem diametral entgegen.
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14.12.2007 17:11 Uhr von ElChefo
 
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@hatedept: Vorneweg, ich respektiere deine Meinung, da du sie ja anscheinend auch nicht nur oberflächlich vertreten kannst. Von daher auf jeden Fall schonmal ein plus.

Allerdings muss man auch einiges Weiteres in Betracht ziehen. Wie du schon selbst sagst, "der" Kommunismus ist eine Utopie. Das liegt aber nicht an der Reife, sondern eher an der Natur des Menschen selbst. Das Leben an sich ist Wettbewerb, Wettkampf, Konkurrenz. Das wird auch immer so bleiben. Auf irgendeine Art und Weise wird immer ein Mensch mehr haben, können oder bestimmen als ein Anderer. Wirkliches "Gleich" sein kann nicht funktionieren. Womit wir dann zum praktizierten Kommunismus kommen. Alle sind gleich, einige sind gleicher, was im Endeffekt zum Kapitalismus führt, nur mit dem Unterschied, das der Mehrheit eine Gleichheit vorgelogen wird. Dummerweise können wir hier nur vom praktizierten Kommunismus reden, etwas anderes hat es bis auf die literarische Abhandlungen von Philosophen nicht gegeben.

Um auf die Feindschaft der Demokratie zurückzukommen, die ist schon alle aus dem Klassenkampfgedanken heraus gegeben. Eine Diktatur des Proletariats ist immer noch eine Diktatur, und somit im Kern undemokratisch.

Du sprichst davon, das durch den Arbeiter Werte geschaffen werden, an denen er aber nicht beteiligt wird. Das stimmt nur bedingt. Ohne den Arbeitgeber, dem die Produktionsmittel gehören (die er schliesslich anschaffen und unterhalten muss) hätte der Arbeiter gar nicht die Möglichkeit, seine Kraft der Schaffung dieser Werte zu widmen. Nicht der Arbeitgeber ist der Multiplikator, er ist nur Halter des Stammkapitals und der Variablen, allerdings auch des Risikos. Der Multiplikator ist der Arbeiter. Das ist nämlich dann die Kehrseite, der Arbeitgeber mit seinem Kapital und den Produktionsmitteln würde ohne den Arbeitnehmer keine Werte schaffen können. Es ist eine Symbiose. Verweise jetzt bitte nicht auf die aktuellen Verhältnisse, denn du wolltest ja auch über den utopischen Kommunismus reden. Also muss hier auch die Utopie eines Kapitalismus herhalten. In dieser Utopie wird der Arbeitnehmer auch vermögender, und zwar durch seine Arbeit als Multiplikator der Wirtschaftskraft seines Betriebes, die ermöglicht, Arbeit höher zu entgelten, je erfolg- und ertragreicher sie ist.
Der Kommunismus als Alternative bietet da mit seiner Wirtschaft nichts dergleichen. Er bietet Arbeit, die durch die Reglementierung immer gleich abgegolten wird. Er bremst das Wachstum dadurch, das der Markt staatlich reguliert ist, die Preise sich nicht an Angebot und Nachfrage, sondern an Planwirtschaft orientieren, und ebenso die Löhne nicht je nach Wirtschaftslage steigen oder sinken. Er lässt der Wirtschaft und dem Handel keine Luft, an der Realität zu wachsen oder zu schrumpfen, es ist keine lageabhängige Anpassung möglich.
Die Einzigen, für die der Kommunismus ein Segen ist, ist für die Schwachen und Faulen, überspitzt ausgedrückt. Denn sie sind es, die sich auf der Arbeit der anderen ausruhen können, da sie ja künstlich auf dasselbe Niveau gehoben werden. Das ist aber nicht der Sozialgedanke.
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15.12.2007 11:18 Uhr von S13gfried
 
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@ tillus

geschichtsabitur 13 Punkte....

von wem der Befehl zur ermordung kam hast de schnell gegoogelt, is doch egal wer...jedenfalls wurden gegner einer Demokratie beseitigt...

hab nur gesagt das ich es nachvollziehn kann, nicht das ich es toleriere...Knast hätte es auch getan

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