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Mindestlohn könnte 1,9 Millionen Arbeitsplätze kosten

Am Freitag wird im Bundestag über die Einführung eines Mindestlohns für Briefzusteller abgestimmt. Experten warnen jetzt davor, die Mindestlöhne auch auf andere Branchen auszuweiten.

Hans-Werner Sinn, der Chef des Instituts für Wirtschaftsforschung, sagt, dass ein bundesweiter Mindestlohn in Höhe von 9,80 Euro pro Stunde 1,9 Millionen Arbeitsplätze kosten könnte. Grund: Beschäftigte in Niedriglohngruppen würden ihre Jobs verlieren.

Trotzdem wird sich die SPD auch über die Anfragen für Mindestlöhne in Branchen wie dem Friseurgewerbe, dem Hotel- und Gaststättengewerbe und dem Einzelhandel beraten.


WebReporter: Blitzreport
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Million, Arbeit, Arbeitsplatz, Mindestlohn
Quelle: www.focus.de

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44 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2007 11:25 Uhr von Blitzreport
 
+0 | -0
 
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Diese Diskussion wird endlos, glaube ich... Die Post handelt in eigenen Interesse (Briefmonopol), sichere Jobs stehen Rausschmissen gegenüber - die Entscheidung möchte ich nicht fällen müssen.
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13.12.2007 12:10 Uhr von Lucky Strike
 
+15 | -2
 
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natürlich bedeutet das jobverlust: menschen in moderner skalverei zu halten ist billiger, als managergehälter von bis zu 60 Millionen Euro Jahresgehalt zu kürzen oder die Strukturen zu überdenken und zu optimieren.
Da ist es leichter einfach nur leute unter das existensminimum zu treiben.

mal abgesehen davon 1,9 Millionen Menschen Arbeitslosengeld zu zahlen dürfte nicht viel teurer werden als 1,9 Millionen Menschen Geld zu geben, damit sie wenigstens am existensminimum leben.

Von ner schönen Arbeitslosenstatistik können die armen Menschen nicht ihre Miete bezahlen.
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13.12.2007 12:20 Uhr von grandmasterchef
 
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bla blubb: lobby-geblubber, die wollen nur kein geld rausrücken.

nur wenn die menschen nix verdienen, wer soll dann noch irgendwelche produkte kaufen?

aber besser eine million ein euro jobber/zeitarbeiter, als... 300.000 "gut"verdiener? das letzere dann wieder mehr sozialabgaben zahlen würden, als wenn sie nur 6,50€ kriegen...
soweit denkt man nicht.
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13.12.2007 12:26 Uhr von Kraftkern
 
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ich kann die leute nicht verstehen, die gegen einen mindestlohn sind.
klar gibt es vor- und nachteile mit einem mindestlohn, doch überwiegen viel mehr die vorteile.
ein mindestlohn muss her, damit sich mehr leute mal richtig satt essen können und andere leute sich nicht unbedingt den dritten porsche kaufen müssen.
ein mindestlohn ist 100%ig durchsetztbar und wirtschaftlich, anfangen kann man mit einer gerechten verteilung des lohns und da ist die manager-gehalts-debatte ein erster und richtiger schritt.
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13.12.2007 12:29 Uhr von Yes-Well
 
+9 | -2
 
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So ein Quatsch! Andere Länder haben auch einen Mindestlohn und die haben weniger Arbeitslose als wir!

Scheiß 1€-Jobs, Scheiß 400€ Jobs für alle. 400€ Nur für Studenten,Schüler und Rentner.

Weil kein Mensch hat etwas davon wenn man Arbeitet und trotzem nicht davon Leben kann. McDonald / Bürger King, Kik. Die müßten alle Personen Fest anstellen. Dann hätten wir am anfang ersteinmal ein paar Arbeitslose merh, aber nachher müßten die neue Leute einstellen, weil ein Geschäft funktioniert ohne diese nicht. Nach 2-3 Monaten würde es hier wirklich bergauf gehen. Und auch wir kleinen würden das merken, nicht nur die großen. Und wenn ich die Merkel höre mit Ihrem scheiß gelaber das alles was vom aufschwung hätten. Ja super da verdient einer plötzlich mit 8 Stunden arbeit am Tag 900€ im Monat und bekommt weniger Stütze wie vorher. Super -.-
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13.12.2007 12:38 Uhr von JCR
 
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Natürlich, es wäre das Ende der ganzen Zahlenschieberei.

Der größte "Erfolg" unserer Koalition bestand doch darin, arbeitslose Sozialfälle in arbeitende Sozialfälle zu verwandeln.
Nur nennt man es eben anders.

Ein realer Verlust entsteht dadurch nicht. Höchstens in den Kassen der Hauptaktionäre in der Führungsriege.
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13.12.2007 12:46 Uhr von winfer
 
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@Yes-Well: Du lässt dabei aber völlig außer acht, dass große Unternehmen und Ketten wie Kik und was weiß ich nich alles nich die größten Arbeitgeber sind... Die könnten das sicher auch kompensieren. Das Problem ist der Mittelstand! Der stellt die meisten Arbeitsplätze. Und grade für die vielen kleinen mittelständischen Unternehmen die eben keine Millionen Umsatz machen wäre das eine totale Katastrophe, die können es sich nämlich nicht leisten ihren Angestellten mal eben so mehr zu bezahlen, selbst wenn sie es wollten! Die Konsequenz ist dann, dass der ganze Betrieb pleite macht oder wenigstens Mitarbeiter entlassen muss und die anderen das mit Überstunden und Mehrarbeit kompensieren müssten. Das mit den Manager-Gehältern ist nämlich auch nix als Polulismus... Klar isses irgendwie ungerechtfertigt solche Summen zu verdienen, aber im Endeffekt ist das nur ein Tropfen auf dem heißen Stein (selbst wenn der nurnoch eine Mio statt 60 bekommt würde das bei so großen Konzernen keinen Unterschied machen...).
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13.12.2007 13:02 Uhr von Lucky Strike
 
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@pfaffenberg: globalisierung hin oder her, aber deutschland hat etwas was die billiglohnländer nicht haben

und zwar know-how, leistungsfähigkeit und qualität.
was hat china? geklonte autos, welche selbst im crashtest mit nem kinderwagen durchfallen, spielzeug mit bleifarben und anderes plastikzeug mit krebserregenden weichmachern.

qualität kostet nunmal geld, nicht der mindestlohn treibt uns in den ruin sondern die "geiz ist geil"-mentalität.
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13.12.2007 13:11 Uhr von guslan
 
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Diese 1,9 Mio. Arbeitsplätze braucht keiner, weil die Arbeitnehmer davon nicht leben können und noch zusatzlich Hartz 4 benatragen müssen.

Alles mit Mindestlohn, egal welche Branche und wer Arbeit hat, kann damit auch leben. Da hat auch was die Allgemeinheit was davon, durch die höheren Steuern.
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13.12.2007 14:37 Uhr von Kraftkern
 
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@winfer: zitat: "selbst wenn der nurnoch eine Mio statt 60 bekommt würde das bei so großen Konzernen keinen Unterschied machen"

das macht eine differenz von 59mio, damit kann man rund 3000 leute würdevoll entlohnen, überleg erst mal bevor du schreibts :-)
und wenn ein unternehmen es nicht schafft seine angstellten gerecht zu entlohnen, dann soll es anderen firmen den vortritt lassen, die besser wirtschaften können. zumal diese ketten keinerlei quallität bieten und gerade heute ist quallität wieder gefragt. [zumal gibts nicht, ich weiß ;-)]

@ismiregal
kann man dich ernst nehmen?
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13.12.2007 15:18 Uhr von Lucky Strike
 
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hab was vergessen: was mir noch einfällt.
was falsch wäre, wäre ein pauschalen mindestlohn.
also das in chemniz genauso viel bezahlt wird, wie in münchen

es muss einen regionalen mindestlohn geben. in freiburg, münchen und berlin sind die lebenserhaltungskosten höher als in chemnitz und wanneikel.
daher muss man für verschiedene regionen verschiedene mindestlöhne einführen.

der verwaltungs und berechnungsaufwand sollte nicht unermesslich höher sein und die fairness wäre gegeben.
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13.12.2007 16:14 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Experten - was für Experten: Ich bin der Oberexperte. Und kann jetz schon sagen, dass genau das Gegenteil eintreten wird - würde.

"Die Mindestlohnlüge" oder "Wie wir verarscht werden"
http://www.unitedpage.de/...

Das sind Fakten. Und der Grund warum viele Experten dagegen sind, findet man dort auch.

Das Zauberwort heisst einfach Gewinnschmälerung und diese macht keine Arbeitslosen, sondern schafft Arbeitsplätze. Alle anderen Länder sind wohl Beweis genug. Und wenn es doch anders kommen sollte, hier in Deutschland, als in all den anderen Ländern, ohne Ausnahme. Dann haben unsere Politiker alles anders gemacht als jedes einzelne der anderen Länder. Und ich glaube das würden die sogar noch hinbekommen - leider. Deshalb bin ich mir da jetz garnicht mehr sicher - vergesst was ich vorher geschrieben hab - ich kenn doch die Truppe aus Berlin - Heul. :-(
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13.12.2007 16:45 Uhr von Slippy01
 
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@Das allsehende Auge: Also wenn Sinn kein Experte ist, wer dann?

Und zu deinen Fakten: Die sind vom Ausland, d.h. noch lange nicht, das wenn hier ein genauso hoher Mindestlohn geben würde, dass die Arbeitslosigkeit auch so gering ist.
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13.12.2007 16:47 Uhr von Aushilfsposter
 
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@Slippy01: Aber es zeigt, dass es funktionieren kann, weniger Arbeitslose zu haben mit Mindestlohn und niedriger Steuer bzw. niedrigeren Preisen.
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13.12.2007 16:53 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Das war einmal - der Traum ist vorbei, Lucky Strike

Wo sind denn unsere qualifizierten Leute.

Erstens. Da wo sie auch für ihre Leistung würdig bezahlt werden. Das ist nicht in Deutschland!

Zweitens. Wo sind die fehlenden Ingenieure, die uns bis jetzt zig Milliarden kosteten und noch kosten werden?

Drittens. Wo wird denn der Ingenieur Nachwuchs gefördert, wir haben soviel Ein-Euro-Jober, aber davon wird bestimmt keiner "ingenieurt".

Viertens. Wenn doch einer "ingenieurt" wird, wo geht er dann wohl hin? Zurück zu Erstens.

Und das mit den ewigen Praktikanten brauch ich wohl auch nicht erwähnen. Leiharbeiter wurd hier auch schon erwähnt, die viel höher qualifizierte Arbeiten ausführen müssen. Die haben auch keine Chance auf Festeinstellung, dann müssten die ja nach dem Tarif des Aufgabengebiets bezahlt werden. Ein-Euro-Jober das gleiche, die wären dann teurer als der Hartz-IV-Satz, plus Mietkosten und Euros.

Alle werden sie nach und nach gehen - hier rausgeekelt, bis nur noch die dummen und unqualifiziertesten hier sind.

Was ein Teufelskreis, so wird’s enden bzw. es ist schon so geendet - es wollen nur noch nicht alle wahr haben.

Der letzte macht das Licht aus, wenn er das rausschippen des Meeresbodensandes aus dem Schiff namens Deutschland aufgegeben hat.
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13.12.2007 16:53 Uhr von Mazzi
 
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Reinhard Pfaffenberg: wenn ein geschäftsmodel nur funktioniert das löhne unter 3 euro bezahlt werden und der rest vom staat zugeschustert wird ist diese firma ein drecksladen und gehört zugemacht.

siehe die erpresser pin. weg damit.

ob die mitarbeiter nun das geld vom staat zu 80 oder 100% bekommen macht nichtsmehr aus.
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13.12.2007 17:14 Uhr von exekutive
 
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übersetzt heißt das, das: mindestens 1,9 millionen menschen für sklavenlöhne schufften..

hallo?

dort wo die wirtschaft und industrie auf sklavenarbeit aufgebaut wird, dort hat sie es auch nicht verdient am "leben" gehalten zu werden..

die wirtschaft ist teilweise so pervers, wie sie im mittelalter die knechtschaft und eben die sklavenhaltung war

unser system hat schon lange das verfallsdatum überschritten..

es wird zeit für eine neuanfang.. und dieser wird garantiert kommen .. und zwar für alle und nicht nur für eine minderheit, welche auf d en kosten der mehrheit in suas und braus lebt
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13.12.2007 17:18 Uhr von winfer
 
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@Kraftkern: Da hast du mich aber falsch verstanden. Ich meinte bei einem großen Konzern wo ein Manager so viele Mio verdient sind die paar Mio mehr oder weniger gar nix. Da geht es um Umsätze von Hunderten von Mio und die könnten es sich garnatiert auch leisten mehr zu zahlen, das habe ich ja nie abgestritten. Der Maler um die Ecke hat bestimmt keinen Inhaber der mehrere Millionen verdient.

Das Problem ist wie gesagt der Mittelstand. Und weil das hier so heftig dementiert wird und man der Meinung ist wenn das Unternehmen so schlecht wirtschaften kann, dass es seine Angestellten nicht adäquat bezahlen kann muss man den Schuppen zu machen und anderen den Vortritt lassen ^^ Ja sicher... schonmal im richtigen Leben mittelständische Unternehmen angeguckt?! Die Kämpfen um jeden Auftrag, arbeiten teilweise unterm Strich für lau oder machen sogar minus mit Aufträgen nur um ihren Kundenstamm zu erhalten. Da ist man froh wenn man das Jahr überstanden hat und immernoch alle Mitarbeiter halten konnte. Da fahren die Chefs auch in der Regel keinen Mercedes sondern nen alten Opel. So sieht nämlich die Realität aus... Und da gibts auch kein Unternehmen, dass dann nach kommt und die Sache besser macht weil die ja viel besser wirtschaften können... Dann is halt sense, die Leute bleiben arbeitslos und die Aufträge (sofern es welche gibt) holen sich Unternehmen von ganz wo anders die auch ums überleben kämpfen - fahren durch ganz Deutschland und machen trotzdem kaum Gewinn. Und der Region tut das auch nich gut.

Deswegen: auch mal die andere Seite betrachten, und nich nur den großen, bösen (multinationalen) Konzern.
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13.12.2007 17:20 Uhr von RycoDePsyco
 
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7,50 EUR warum? Warum nicht 8,44 wie die Linke wil: .
.
Warum nur 7,50 EUR wenn die Linke bereits 8,44 einführen möchte.

Mal abgesehen, das die CDU, SPD, FDP und Grüne dies abgelehnt haben.

Und das 7,50 viel zu wenig ist, auch für ein Mindestlohn.

mfg
.
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13.12.2007 17:28 Uhr von mattezz
 
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Aufpassen! Ihr redet alle nur von Mindestlöhnen in größeren Bereichen, aber denkt mal an die kleinen Läden! Im Kiosk-Bereich ist der Mindestlohn gar nicht umsetzbar, da hier überhaupt nicht die passenden Umsätze gemacht werden! Wir haben z.B. einige kleine Läden, und werden es uns nicht leisten können, wenn der Mindestlohn kommt. Die Folge: Die meisten Läden werden geschlossen, pro Laden 4 Mitarbeiter. Und das wird mehreren so gehen, ich bezweifle, dass die Zahl dann bei nur 1,9 Mio. liegen wird!
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13.12.2007 17:31 Uhr von need.more.brain
 
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Beitrag. Mindestlohn wird echt ein Jobkiller... Vor allem für kleine und mittelständische Betriebe. Es wundert mich eigentlich, dass gerade Großunternehmer nicht für einen Mindestlohn sind, denn dieser wird kleinen Betrieben mit geringen Gewinnmargen und kleinerer Auftragsmenge definitiv auf Dauer das Genick brechen und damit die Konkurrenz- und Monopollage längerfristig für die Großunternehmen stärken.

Beteiligung der Mitarbeiter am Gewinn wäre angebrachter. Ein Lohn, der alle Arbeiter vom Manager bis zum Lageristen prozentual am Gesamtgewinn beteiligt, wäre günstiger.
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13.12.2007 17:36 Uhr von need.more.brain
 
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Beitrag: Ich verstehe den Zorn der pin AG. Ein Mindestlohn drückt dem relativen kleinen Postunternehmen Unmengen an Mehrkosten auf, die sie aufgrund schlechterer Auftragslage kaum kompensieren können.

Auf der anderen Seite profitiert die Post zusätzlich von der Mehrwertsteuerbefreiung: Sprich, sie kann ihre Dienstleistungen anbieten, ohne den vollen Mehrwertsteuersatz draufzuschlagen. Somit kann die Post gleichzeitig pin jederzeit unterbieten, mit ihrem Mehrvolumen an Einkommen die Kosten des Mindestlohns kompensieren und zusätzlich Mitarbeiter des Konkurrenten abwerben!

Das schreit geradezu nach Ungerechtigkeit! Der Bund profitiert von einer starken Post - immerhin ist sie Anteilseigner! Das und nichts anderes steckt hinter dieser Farce. Das pin die Schelte einkassiert vom gemeinen Bürger wird mir dabei nicht klar!
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13.12.2007 17:39 Uhr von winfer
 
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@mattezz und need.more.brain: Genau was ich die ganze Zeit sage, aber dafür wird man ja hier negativ bewertet...
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13.12.2007 17:41 Uhr von Mazzi
 
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mattezz: ja is klar.
kiosk und 4 mitarbeiter.
ein kiosk wird in der regl von den betreibern geführt und nicht von irgendwelchen vollzeitbeschäftigten.

eher mal hier und da en 400 euro jobber. mehr net.

und 12 kioske in 300 meter umgebung dazu noch 6 frisörläden die sich gegenseitig unterbieten und konkurenz machen sind einfach zuviel.

wer dies zeichen der zeit nicht gesehen hat der muss halt zumachen.

zu dem ackladen pin muss man nix sagen
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13.12.2007 17:47 Uhr von Das allsehende Auge
 
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mattezz & Mazzi: Wenn die Leute mehr Geld haben - die breite Masse. Dann kann der Kioskbesitzer oder Malerbetrieb mehr Geld verlangen. Und wenn die Arbeitslosenzahlen dadurch fallen, fallen auch die Steuern. Nur so Nebenbei; Von den Steuern müssen auch die Lohngedumpten bezahlt werden. Denn die Firmen zahlen ja nicht den Lebensunterhalt der Sklaven.

Oh Mann oh Mann. Was sollen wir bloß machen mit den Leuten die mit "M" wie Merkel anfangen. Denkt nicht so kurzsichtig wie die Politiker - mit dem "denken" war ein Scherz.

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