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Hessen: Roland Koch muss laut Forsa-Umfrage um Wiederwahl bangen

Knapp sechs Wochen vor der anstehenden Landtagswahl in Hessen muss der amtierende Ministerpräsident Roland Koch um seine Macht zittern.

Laut dem Meinungsforschungsinstitut Forsa würde es für eine Alleinregierung der CDU nicht reichen. Zusammen mit der FDP käme man jedoch auf 50 Prozent der Wählergunst. Ein Bündnis aus SPD und Grüne käme dagegen auf 41 Prozent. Die Linke könnte mit fünf Prozent in den Landtag einziehen.

Insgesamt finden 52 Prozent der hessischen Bürger, dass der Amtsinhaber Koch einen schlechten Job macht. 42 Prozent denken, er mache seine Arbeit gut.


WebReporter: robertmey
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Umfrage, Hessen, Koch, Roland Koch, Wiederwahl
Quelle: www.spiegel.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.12.2007 19:05 Uhr von snm
 
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Das beste: was Hessen passieren könnte. Wenn man sich das Wahlprogramm der CDU in Hessen durchließt, sieht man sich in einem Polizeistaat.
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12.12.2007 19:21 Uhr von Webmamsel
 
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schön wäre es die würden alle um ihre wiederwahl zittern.
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12.12.2007 23:10 Uhr von heinolds
 
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Hoffentlich! Nun scheint die Zeit dieses brutalst möglichen Berufslügners wohl endlich vorbei zu sein. Schwarzgelder gegen doppelte Staatsbürgerschaft aus jüdischen Vermächtnissen bei den Landtagswahlen 1999. Verfassungsbrecher in Sachen Studiengebühren.Im November 2003 soll sich Koch dafür eingesetzt haben, dass die Gehälter zweier Vorstandsmitglieder um nahezu 50 Prozent angehoben werden. Vor dem Hintergrund, dass im selben Jahr das Weihnachtsgeld für die Betriebsrentner der Fraport ersatzlos gestrichen wurde.Die Unverfrorenheit, mit der Koch eigene Gesetzesverstöße verniedlicht, während er gleichzeitig drakonische Strafen für Kleinkriminelle verlangt und der Jugend "Autorität, Disziplin und Leistung" predigt, erinnert an die republikanische Rechte in den USA und an den italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi.
und dann predigt dieser Berufslügner noch von mehr Ehrlichkeit vor den Wahlen im ZDF.usw.usw. Hoffentlich verschwindet dieser Herr sehr bald im politischen Nirgendwo.

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