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Australien: Giftschlange lässt sich von Katze spazieren tragen

Die neunjährige Katze Jelly aus der australischen Stadt Sorell hat wohl eins ihrer neun Leben verbraucht, als sie eine giftige Mokassinschlange spazieren trug. Ihre Besitzerin sah, wie Jelly nach einem Streifzug zurückkam und die Schlange sich um ihren Hals wand.

Aus Angst vor der Giftschlange ließ sie die Katze nicht ins Haus und rief stattdessen die Wildtier-Rettung, die die Schlange vom Hals der Katze entfernte. Zunächst schien die Katze ohne Verletzung davongekommen zu sein, doch am nächsten Morgen fand ihre Besitzerin sie fast gelähmt vor.

Sie brachte das Tier in die Tierklinik, in der sie seitdem mit Gegengift behandelt wird. Nach Aussagen der Tierärzte soll Jelly sich jedoch vollständig erholen. Nachbarn der Frau wollen schon öfter solche Schlangen dort gesehen haben, die Besitzerin selbst habe aber noch nie welche gesehen.


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WebReporter: Hier kommt die M...
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Australien, Katze
Quelle: www.news.com.au

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.12.2007 13:20 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Jo, eine Katze, die wirklich Glück hatte..:) In der Quelle gibts noch ein Foto von Katze und Schlange, das die Besitzerin durch eine sichere Glastüre geschossen hat.
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12.12.2007 15:02 Uhr von savoy
 
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Die arme Schlange...jetzt muss die wieder weiter auf Futtersuche gehen *gg*...stundenlang wieder auf dem Boden rumkriechen,die ganze Kraftanstrengung einer Jagd ...tztztz...
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12.12.2007 16:36 Uhr von korem72
 
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Das Foto in der Quelle ist echt krass! Sieht aus wie ein extra angefertigter Anhänger und nicht wie ne echte Giftschlange.... die wollte sich bestimmt einfach nur die Mühe sparen den ganzen Weg selber kriechen zu müssen :-)) Schade, jetzt kommt sie doch zu spät zum "Schlangentanz"
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12.12.2007 19:21 Uhr von xenonatal
 
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Überschrift: Die Überschrift passt ja nun garnicht zum geschilderten Sachverhalt!?
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12.12.2007 20:10 Uhr von snm
 
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Einh Grund: warum mir Australien nicht gefällt.
Zuviel giftiges Viehzeug dort.
Im Wasser als auch an Land, überall auf dem fünfte3n Kontingent findet man giftiges Getier.
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13.12.2007 00:57 Uhr von Moppsi
 
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Dann geh halt nicht hin, snm: Zack, fertig!
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13.12.2007 17:50 Uhr von MMafio
 
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@xenonatal: Wenn man es so genau nimmt und nicht den kleinen Scherz hinter der Überschrift versteht, dann passen ca. 50% der Überschriften bei shortnews nicht. Bitte nicht so penibel sein! Klar hätte es auch "Schlange hat sich um Halsband einer Katze gewickelt", nur gibt es hier um einiges schlimmere Überschriften, die dann wirklich gar nix mehr mit dem Thema zu tun haben. Also locker nehmen!
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13.12.2007 18:37 Uhr von xenonatal
 
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@mmafio: keine angst - bin völlig locker ;-)
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14.12.2007 03:18 Uhr von fierce snake
 
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ssn Bericht knapp über Bildzeitungsniveau @ snm: Liebste HkdM,

wenn du schon einen Artikel aus dem engl. übersetzt, dann bitte korrekt und keine Erfindungen bzw Recherchen auf BLÖD-Niveau.

1. Wo zum G.W. Bush taucht im Original das Wort bzw der Begriff Mokassinschlange auf. Es ist die Rede von einer(m) Copperhead (Kupferkopf). Nirgendwo ist die Rede von einer Water Moccasin bzw Cotton Mouth, denn das wäre die engl. (US-am.) Bezeichnung für Mokassinschlange!

2. Vielleicht hast du Recherche betrieben um dem Tierchen einen dtsch. Namen zu geben. Dabei aber leider völlig übersehen, dass die Geschichte in Tasmanien (Australien) spielt. Da gibt es AUCH Kupferköpfe (Austrelaps (Latin = Southern-Elaps, Copperheads), die aber nichts mit dem amerikanischen Kupferkopf (Agkistrodon contortrix (Copperheads)) zu tun haben! Du vergleichst G.W.Bush mit Saddam Hussein. Beiden ist gemein, dass sie Giftschlangen sind, nur ihr Waffenarsenal und familiäre Herkunft sind total verschieden.
Während Austrelaps potentiell tödlich giftig ist (Zitat u.g. Quelle: "... The venom toxicity is approximately equal to that of the Spectacled cobra (Naja naja). ..." ist Agkistrodon (Zitat: ... The copperheads are considered non-life threatening ... ) naja sagen wir mal äusserst schmerzhaft und unangenehm. Der US Kupferkopf macht Schwellungen, Gewebszerstörungen und nicht - lebensbedrohliche Blutungen aus den Schleimhäuten. Der austr. Namensvetter greift das Nervensystem an, Lähmung der Muskulatur, Tod durch Lähmung der Atemmuskulatur. Näheres zu den Giften siehe Quelle.

3) Gemäss Quelle war die Katze bei Auffinden völlig gelähmt (... completely paralysed ...), also kurz vor Atemstillstand und nicht wie du schreibst "... fast gelähmt ... . Der Unterschied ist gewaltig. Im ersten Fall hat sie m.E. 2 Leben aufgebraucht, bei deiner grob falschen Übersetzung bestenfalls 1/2.

@ snm

Es stimmt, dass Australien bzgl potenziell tödlicher Gifttiere an der Weltspitze rangiert, aber nur im Labor. Schaust du dir aber mal die Statistiken an wie viele Menschen jährlich durch diese Tiere umkommen, so bietet sich ein völlig anderes Bild. Wie einmal in einer Sendung über diese Tiere abschliessend kommentiert wurde: ... Die Wahrscheinlichkeit als Tourist im australischen Linksverkehr zu sterben ist um Zehnerpotenzen höher als an dem Gift eines solchen Tieres.

Eine neuere Analyse der Todesumstände nach Schlangenbiss in Australien der letzten 30 Jahre ergab, dass nur etwa 10 - 20 Menschen (müsste noch nach der Quelle suchen, die Grössenordnung stimmt jedoch) auf eine Art und Weise starben die du als Tourist fürchtest! Der Rest war besoffen, versuchte das Tier zu töten/zu fangen oder hatte es als Haustier gehalten. ....

Lieber 100 Jahre Australien als 1 Tag USA, Kolumbien oder gar Südafrika.

Quelle für die Schlangentaxonomie: http://www.kingsnake.com/...

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