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Nach Entfernung der Geschlechtsteile fordert intersexuelle Frau Schadenersatz

1977 entfernte ein Chirurg einer Frau, die intersexuell ist, operativ die Eierstöcke und die Gebärmutter (sn berichtete). Die Frau klagt jetzt auf 100.000 Euro Schadenersatz, weil der Chirurg sie nicht umfangreich über den Eingriff aufgeklärt haben soll.

Die 48 Jahre alte Frau glaubt, man habe sie nicht ausreichend informiert, was die Konsequenzen der Operation angeht. Erst als sie 17 Jahre alt war, wurden bei ihr die innen liegenden weiblichen Geschlechtsorgane im Körper entdeckt.

Sie war als Junge aufgewachsen und als männlich registriert worden. Das Landgericht in Köln verhandelt nun über die Klage der 48-jährigen Krankenpflegerin.


WebReporter: E-woman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Sex, Schaden, Schadensersatz, Geschlecht, Entfernung
Quelle: www.wdr.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.12.2007 11:31 Uhr von korem72
 
+1 | -0
 
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wie???? Als Junge aufgewachsen! Mit 17 eine Operation die "ihr" die weiblichen Organe entfernte und jetzt doch eine Frau? Ich bin sehr durcheinander nach dieser News? Ist es nun ein Mann oder eine Frau? Die weiblichen Organe wurden entnommen und - so wie ich es verstehe- hat "er" doch die typischen Geschlechtsmerkmale eines Mannes... also warum jetzt SIE?
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12.12.2007 11:35 Uhr von korem72
 
+1 | -1
 
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ich hab mal gegoogelt und jetzt steige ich da auch durch!! Etwas mehr Info in der News selbst hätte wirklich nicht geschadet....
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12.12.2007 20:43 Uhr von Nightmare06
 
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Was für ein Zufall dass der Fall genau 19 Tage vor Ablauf der Verjährungsfrist ans Tageslicht kommt...
Schande dem, der Böses dabei denkt.

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