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Radsport: Dopingsünder Jaksche gerne Leiter eines Teams - mit sauberen Fahrern

Der des Dopings überführte Radsportler Jörg Jaksche plant nach Angaben des Magazins "stern" die Gründung eines eigenen Radsportteams. Allerdings bemüht sich Jaksche derzeit immer noch um die Anstellung als Fahrer in einem Team. Bisher sei diese Suche allerdings erfolglos verlaufen.

Jaksche kritisierte dabei vor allem, dass jene Manager eine Anstellung ablehnen, die ihm vorher Doping gereicht hatten. Vor allem kritisiert er dabei die Haltung der Manager seiner Kronzeugenregelung gegenüber.

Sollte Jaksche ein neues Team gründen, dann plant er dieses nur mit "sauberen" Fahrern. Die Fahrer müssten eine mögliche Dopingvergangenheit eingestehen und sich zukünftig streng kontrollieren lassen. Als medizinischen Leiter seines Teams stellt sich Jaksche den Dopingkritiker Werner Franke vor.


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WebReporter: AMIO
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fahrer, Team, Doping, Radsport, Leiter
Quelle: www.stern.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.12.2007 11:48 Uhr von intelmarder
 
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Ja und: wen interessiert das und glaubwürdig ist das schon 3x nicht, sollen sie sich doch alle dopen und betrügen, es ist ihr leben. wer erwartet der real noch einen ungedopten Radfahrer im Profisport. Hallo!!!
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12.12.2007 18:05 Uhr von Thadraegus
 
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schon mal ein Anfang Ich find´s gut denn jeder hat ne zweite Chance verdient auch wenn er nicht mehr selber Fahrer ist, wird er bestimmt viel bewegen können, auch in Sachen Doping...
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12.12.2007 18:22 Uhr von marshaus
 
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koennte: sogar klappen......denn er weiss ja alle nachteile und welche auswirkungen es hat.....vielleicht ist das sogar eine gute idee
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13.12.2007 01:17 Uhr von Borgir
 
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so lange: bei den veranstaltungen dermaßen unmögliche leistungen von den fahreren verlangt werden wird gedopt auf teufel komm raus...ein sauberer sport ist dann nicht möglich

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