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GEZ: Vier Millionen Euro mehr Einnahmen dank Internet-Computergebühren

Die GEZ hat seit Beginn der Gebührenpflicht am 1.1.2007 bis zum 30.11. dieses Jahres 4,016 Millionen Euro durch Internet-Computer eingenommen. Dies teilte die Bundesregierung auf Anfrage des FDP-Bundestagsabgeordneten Hans-Joachim Otto mit.

Hans-Joachim Otto forderte anlässlich dieser Zahl die Abschaffung der Internet-Computergebühr, da diese nur einen geringfügigen Teil des Gebührenaufkommens von sieben Milliarden Euro ausmachen.

Zudem fordert Otto eine grundlegende Reform des "völlig anachronistischen" Gebührensystems und sieht mit der FDP die richtige Lösung bei einer pauschalen Medienabgabe.


WebReporter: eero
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Internet, Million, Computer, GEZ, Einnahme
Quelle: www.n-tv.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2007 20:51 Uhr von buzzbomb
 
+34 | -0
 
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Nicht schlecht: 4.000.000 ohne die geringste Gegenleistung zu verdienen, da mache ich wohl irgendetwas falsch
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11.12.2007 21:14 Uhr von HammyGirl
 
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viele Zahlende: Da ist ja eine ordentliche Summe zusammengekommen, dachte mir nicht dass das soviele zahlen.
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11.12.2007 21:17 Uhr von müderJoe
 
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11.12.2007 21:51 Uhr von Talknmountain
 
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@NOlds: Stuttgard mit T !!!

zur News, also haben von knapp 90 Millionen Bürgern in Deutschland nur knapp 1 Million nen Computer mit Internet.

Freu mich dass es niemand für voll nimmt für sowas zu zahlen, die GEZ gehört verklagt !!!
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11.12.2007 22:06 Uhr von matthiaskreutz
 
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Kriminelle Vereinigung Made in Germany: GEZ ist eine. Davon gibts aber noch ein paar in schönem Deutschenlande. Zum Bleistift die Schornsteinfeger Clique. Die dürfen ja auch fast Waffengewalt anwenden. Bademeister - Schornsteinfeger - GEZ Schnüffler - so ist die Hierarchie.
Nun mal sehen wann die GEZ Schnüffler ne Wumme bekommen.
Bei der Gelegenheit: die können doch gleich bei der Terror Bekämpfung mitwirken. Sehen doch sicher so einiges. Finaler Rettungsschuß für Schwarzseher. Aber erst nach dem bezahlen. So nu bekomme ich ne Prämie - >oder bin ich verdächtig?
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11.12.2007 22:41 Uhr von Jimyp
 
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@Talknmountain: Naja, für einen PC verlangt die GEZ nur dann Geld, wenn man generell noch keine Gebühren zahlt. Jeder der mit einem Fernseher angemeldet ist, braucht nicht extra für den PC zu zahlen.
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11.12.2007 22:59 Uhr von Leftfield
 
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11.12.2007 23:02 Uhr von KingPR
 
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Schwachsinn: Die öffentlich rechtlichen haben insgesamt ein Budget, dass doppelt so hoch ist, wie das aller freien nicht-gesetzlichen Sender zusammen. Dabei läuft da nur Scheiße, die Berichterstattung ist nicht mehr unabhängig und kaum einer guckt die Scheiße. Wenn man die GEZ - Gebühren zehntelt ist das aus meiner Sicht keinesfalls zu wenig Budget.

Aber stattdessen sucht man nach immer neuen Möglichkeiten, den Leuten das Geld zu klauen.

Naja, Deutschland eben.
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11.12.2007 23:48 Uhr von metin2006
 
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Lach mich Tot: Ich werde nie an die GEZ bezahlen. Die haben kein Zutrittsrecht, somit kann ich denen alles erzählen, wie ich will. Die müssen das Gegenteil einmal beweisen.
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12.12.2007 00:29 Uhr von ElChefo
 
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@metin: Naja, also, jetzt schonmal nicht mehr. Also, erklären, was du willst. Da du dich ja gerade als Internetbenutzer geoutet hast, lässt sich über eine Rückverfolgung deiner IP herausfinden, von wo du surfst. Über die Verbindungsdaten auch eine Adresse. Wenn die noch mit deinem Wohnort übereinstimmt, wirds echt eng für deine Erklärung.
Und die Nutzung des Internets rechtfertigt schon Gebührenpflicht. Viel Spass ^^
Wohlgemerkt, bin auch GEZ-Feind, aber das ist deren Argumentation, und dagegen hast du wenig Chancen. Nicht keine, aber wenig.
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12.12.2007 01:04 Uhr von Ottokar VI
 
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Juhu: Noch mehr Geld für Johannes B. Kerner, Florian Silbereisen und ihre tollen Freunde. Ich bin richtig begeistert.

würgh
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12.12.2007 04:37 Uhr von Smiling-Cobra
 
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Kerner? Kerner allein ist schon ein GEZ Verweigerungsgrund!
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12.12.2007 06:06 Uhr von ross40k
 
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wie währs mit ganz abschaffen, die könnten doch auch Werbung einblenden, was sie ohnehin schon machen, und sich dem richtigen Wettbewerb stellen, dann würden da vielleicht auch mal vernünftige Sendungen bei rauskommen.
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12.12.2007 08:58 Uhr von Maverick Zero
 
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@elchefo: Alleine mit der IP Adresse lässt sich noch kein Rückschluss auf die Person / den Inhaber des Internetanschlusses ziehen. Dazu müsste das Ganze erst vor Gericht und ein Richter müsste eine Anordnung erlassen, dass der ISP die Daten herausgibt.Mir ist kein einziger Fall bekannt, in dem das auch tatsächlich gemacht wurde...

@metin
Eigentlich ahst du recht. Es gibt aber auf der Homepage der GEZ die Möglichkeit, deine Geräte anonym anzumelden. Diese Anonymität ermöglicht es aber auch, dass du 2 Fernsehgeräte für deinen Nachbarn anmeldest,mit dem Anschaffungsdatum "Januar 1999". Dein Nachbar müsste dann rückwirkend für 8 Jahre nachzahlen, da lt. GEZ er zu beweisen hat, dass er die Geräte in dem Zeitraum NICHT besessen hat. Die GEZ dreht leider die Beweispflicht völlig auf den Kopf.

Naja... langes und kompliziertes Thema... und ich bin noch nicht mal richtig wach...
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12.12.2007 09:22 Uhr von MegaTefyt82
 
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Warum nicht durch Werbung finanzieren? Ich finde, die Öffentlich Rechtlichen könnten sich genauso gut durch Werbung finanzieren. Die Zeiten, in denen eine "Grundversorgung" notwendig war, sind lange vorbei. Dadurch würde sich vielleicht auch die Qualität der Sendungen erhöhen. Mal ehrlich, wer schaut denn bitte ARD/ZDF in einem Maße, welches die monatlichen Gebühren rechtfertigen würde? Und denen sind die Einschaltquoten doch gar nicht so wichtig, die haben ihre Kohle so oder so.

Und wie sie damit umgehen, haben wir ja letzten Sommer gesehen. Dick Kohle in die Tour de France invenstieren und dann einfach aus Protest nicht mehr zeigen. Doping hin oder her, das Geld war bezahlt.

Und zur Internet-GEZ-Gebühr braucht man gar nichts mehr sagen. Auch wenn ich das Wort nicht mag, aber hier passt es: ich finde es LÄCHERLICH so zu argumentieren, dass man ja die Onlineinhalte von ARD und ZDF nutzen könnte (ich glaube, dieses Argument wird von der GEZ öfter gebracht, als dass man Radiostreams hören könnte).

Beim Thema GEZ kann man sich echt nur aufregen... eine Frage noch: mit welchem Geld finanziert die GEZ eigentlich ihre Fernseh- und Kinowerbung? Wieso muss eine Gebühreneinzugszentrale überhaupt Werbung für sich machen?
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12.12.2007 09:34 Uhr von Smiling-Cobra
 
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GEZ Werbung: Die machen keine Werbung für sich ( das wäre sinnlos ) sondern
werben um Deine Kohle!
Bezahlen tut das der Steuer / GEZ Zahler

Das die GEZ abgeschafft gehört liegt auf der Hand
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12.12.2007 10:45 Uhr von MegaTefyt82
 
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Nochmal zum Sinn der Werbung (@Smiling-Cobra): Ja, schon klar eigentlich. Nur für etwas werben, das eigentlich Pflicht (bzw. Gesetz?) ist, ist in meinen Augen sinnlos und durch die Kosten einfach nur Geldverschwendung (ist ja nicht ihr Geld...). Denn sagt der Inhalt der Werbung etwas darüber aus, wieviel man an wen wieso zahlen muss? Nein, denn die Werbung setzt voraus, dass man die GEZ und die Gebühren kennt.

Was wiederum heißt, dass die, die sowieso bezahlen, von der Werbung nicht angesprochen werden sollen. Diejenigen, die die GEZ nicht kennen (Einwanderer oder was weiß ich), werden sich nicht angesprochen fühlen oder es nicht verstehen. Und diejenigen, die eh nicht zahlen, werden sich auf von so einer Werbung nicht überzeugen lassen. Super Investition der GEZ! Da könnte man gleich Werbung machen, um den Leuten mitzuteilen, dass Raubkopieren böse ist... hm, Moment mal... ;)

Und was ich eben auf der GEZ-Seite zum Thema "neuartige Rundfunktgeräte gelesen habe":

"Neuartige Rundfunkgeräte sind z. B.:
[...]
- Server, wenn sie ohne besonderen technischen Aufwand an das Internet angeschlossen werden können.
[...]"

Was ist das denn? Für Server, die nicht am Internet sind (aber sein könnten), muss bezahlt werden... der gleiche Quatsch, wie mit dem kaputten Fernseher im Keller, für den man auch Gebühren zahlen müsste...
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12.12.2007 10:45 Uhr von Lucky Strike
 
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GEZ = staatlich geschütze Mafia: es ist eine stolze summe, was sie eingenommen haben. wenn man bedenkt, dass sich die GEZ einfach in einen Bereich reindrängt, wo selbige nix zu suchen hat. die GEZ hat im Internet nichts zu suchen.
Eine Gebührenabgabe für "neuartige Empfangsgeräte" schön und gut, dann will ich aber auch mit meinen "neuartigen Empfangsgeräten" etwas empfangen.
Wenn ARD, ZDF und CO 24h täglich, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr ihren Service im Internet zur verfügung stehen und diese ohne Erweiterungen vom PC empfangbar sind, dann könnte man sich drüber unterhalten.

Ich bin sowieso dafür, dass keiner mehr GEZ Gebühren zahlt. Ich zahl schon über meine Steuern genug Geld an Leute, welche dieses mit beiden Händen zum Fenster rauswerfen, da muss ich das der Geztapo nicht auch noch.

Am schönsten finde ich die Briefe wenn man nicht antwortet
"Es entstehen erhebliche Mehrkosten" -> ja für die, wenn sie mir weiter Briefe schreiben :D
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12.12.2007 11:10 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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@Talknmountain: "Neuartiges Rundfunkgerät
Wenn herkömmliche Rundfunkgeräte vorhanden sind,
ist die Angabe von neuartigen Rundfunkgeräten freiwillig."

Neuartige Rundfunkgeräte sind auch PCs.
Ich z.B. hab schon immer Radio und Fernseher gemeldet.
Meinen PC hab ich daher nicht extra gemeldet. Und selbst wenn würde sich an der Höhe der Gebühr auch nichts mehr ändern.

(Preisübersicht: http://www.gez.de/...)

Rein vom Betrag her genügt es bereits den Fernseher anzumelden. Kommt noch ein Radio und/oder PC dazu, ändert sich da nix mehr dran.

Es ist also absolut unmöglich Rückschlüsse auf die Anzahl der PCs pro Haushalt zu machen, wenn man die Statistik der GEZ nimmt, und sich auf die gemeldeten PCs bezieht.

Generell ist die Rundfunkgebühr "für das Bereithalten eines Rundfunkgeräts zum Empfang" in meinen Augen nicht mehr Zeitgemäß. 99% der Zeit sehe ich Privatsender, welche sich durch Werbung finanzieren. Ein System àla Pay-Per-View (also nur für gesehene Sendungen zahlen) wäre weitaus sinnvoller.

Und was das Thema unabhängige Berichterstattung angeht... Naja... Ich erinnere mich da an einen GEZ-Spot im Kino, wo das Mädel unter anderem erzählt "Ich geh doch auch nicht aus dem Restaurant, ohne zu Zahlen." An sich fand ich den Spot auch ganz gelungen, bis zu folgendem Schlusssatz: "[Ich zahle meine Rundfunkgebühren] weil ich Berichterstattung durch unabhängige Medien brauche." Bei diesem Satz musste ich mir ein schallendes Lachen verkneifen.
Besonders krasses Beispiel dafür, wie man es nicht machen soll, findet man hier: http://www.stigma-videospiele.de/...
Wobei die ersten beiden (von 10!) noch Positivbeispiele sind).
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12.12.2007 11:48 Uhr von ArrowTiger
 
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@ElChefo: -- "Naja, also, jetzt schonmal nicht mehr. Also, erklären, was du willst. Da du dich ja gerade als Internetbenutzer geoutet hast, lässt sich über eine Rückverfolgung deiner IP herausfinden, von wo du surfst."

Dazu müsste die GEZ aber eine richterliche Befugnis vorlegen können. Und die bekommt sie genausowenig, wie den von ihren Drückern immer wieder gern angedrohten Durchsuchungsbefehl.

Die GEZ ist ein privates Inkassounternehmen, welches im Auftrag der ÖR Sender arbeitet, und besitzt daher keinerlei Hoheitsrechte, wie es bei einer Behörde der Fall wäre. Zudem ist "Schwarzsehen" nur eine Ordnungswidrigkeit. Dafür gibt kein deutscher Richter je eine so weitreichende Befugnis heraus, die die Preisgabe einer IP oder gar die Durchsuchung einer Wohnung ermöglichen würde.

Entsprechende Drohungen sind alles nur Gelärme der GEZ, welches man ruhig ignorieren kann. Im Gegenteil: man kann der GEZ sogar eine Unterlassungserklärung zukommen lassen, in der man von ihr unter Strafandrohung verlangt, nicht weiter von deren Mitarbeitern belästigt zu werden!
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12.12.2007 11:56 Uhr von ArrowTiger
 
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@Maverick Zero: -- "Es gibt aber auf der Homepage der GEZ die Möglichkeit, deine Geräte anonym anzumelden. Diese Anonymität ermöglicht es aber auch, dass du 2 Fernsehgeräte für deinen Nachbarn anmeldest,mit dem Anschaffungsdatum "Januar 1999". Dein Nachbar müsste dann rückwirkend für 8 Jahre nachzahlen, da lt. GEZ er zu beweisen hat, dass er die Geräte in dem Zeitraum NICHT besessen hat. Die GEZ dreht leider die Beweispflicht völlig auf den Kopf."

War sie denn jemals damit erfolgreich? Ich meine, es reicht ein Widerspruch, in dem man erklärt, keine empfangsbereiten Geräte zu besitzen - selbst, wenn man von anderen angemeldet wurde (gerne auch mal von GEZ-Mitarbeitern, ohne deine Unterschrift). Alle weiteren Schreiben der GEZ kann man dann problemlos in der Rundablage entsorgen. Das hört dann nach einer Weile ohnehin auf. GEZ-Drücker kann man im Regen stehen lassen, oder vom Grundstück unter Gewaltandrohung verjagen.

Mir ist bisher jedenfalls kein so gelagerter Fall bekannt, bei dem es die GEZ tatsächlich auf ein Verfahren hätte ankommen lassen. Könnte ja zu einer genaueren Prüfung ihrer Methodiken führen, oder gar einen Präzedenzfall schaffen.

Wie es auch sei: wer sich unbedingt, aus welchen Gründen auch immer, anmelden muss, der hat das Gerät eben erst seit gestern. Ob das der GEZ-Heini nun glaubt, oder nicht, kann einem dabei völlig schnuppe sein. (Je weiter der zurückdatieren kann, je mehr Provision bekommt er.)
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12.12.2007 12:11 Uhr von janinho
 
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Naja ich verstehe vor allem die Rechtfertigung für die Rundfunkgebühren langsam nicht mehr. Insgesamt zeigen die öffentlich rechtlichen doch genau die selben bescheuerten Telenovelas und Seifenopern wie die Privaten. Dazu kommt noch dieser ganze altbackene Kram wie die ganzen Volksmusiksendungen und irgendwelche fünfziger-Jahre-Schwarzweiss-Schinken am Sonntag und ab und an nochmal eine Mega-betroffene Sendung über das dritte Reich. Was bleibt dann noch übrig? Ah ja, die ach so unabhängige Berichterstattung in Nachrichten und Politmagazinen. Dass die aber bei weitem nicht so objektiv ist wie man meinen möchte belegt beispielsweise die Diskussion zum Thema Gewalt in Computerspielen (Bei Youtube gibt es ein Video in dem sehr schön belegt wird, wie vier Politmagazine der öffentlich rechtlichen einfach nur eine populistische Meinung breitwalzen und auch vor offensichtlichen Falschdarstellungen nicht zurückschrecken).
Insgesamt finde ich, dass eine Gebührenfinanzierung der öffentlich rechtlichen absolut nicht gerechtfertigt ist, da diese schon lange nicht mehr in Form qualitativ hochwertiger Sendungen an den Zuschauer zurückgegeben werden. über die Drückermethoden an der Haustür wollen wir hier mal gar nicht reden....
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12.12.2007 12:47 Uhr von Lucky Strike
 
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@kepas: "Ich geh doch auch nicht aus dem Restaurant, ohne zu Zahlen."

den Spot kenn ich auch, aber der Vergleich hinkt mehr als ein angeschossener Kriegsveteran mit einer Beinprotese.
Wenn man in ein Restaurant geht, dann nimmt man freiwillig eine Dienstleistung in Anspruch welche mit Geld beglichen wird.

Wenn aber das GEZ-Prinzip greifen würde, müsstest du regelmäßig eine Pizza beim Italiener bezahlen, egal ob danach überhaupt hingehst und diese Pizza auch isst.


Achja und an die PayPerView-Unterstützer. Sowas wird niemals für ARD und ZDF etc kommen, da sonst die Sender pleite gehen würden.
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12.12.2007 13:02 Uhr von Maverick Zero
 
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@arrowTiger: ich kann dir mal die seite http://www.gez-abschaffen.de empfehlen.
Da werden einige solche Fälle genauer unter die Lupe genommen und auch erklärt, was die fiesen Tricks der GEZ sind. Sehr empfehlenswert!
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12.12.2007 13:04 Uhr von ArrowTiger
 
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@Maverick Zero: -- "ich kann dir mal die seite http://www.gez-abschaffen.de empfehlen."

Yep! Kenne ich bereits. Auch wenn ich schon eine zeitlang nicht mehr reingeschaut habe. Dennoch herzlichen Dank! ;-)

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