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Simbabwischer Minister: Angela Merkel ein "Überbleibsel der Nazis"

Sikhanyiso Ndlovu, Simbabwes Informationsminister, hat in der simbabwischen Zeitung "The Herald" Bundeskanzlerin Angela Merkel als "Rassistin" und "Faschistin" bezeichnet. Zudem sei sie ein "Überbleibsel der Nazis".

Mit seinen Beleidigungen reagierte der Minister auf die Rede Merkels vom vergangenen Wochenende. Merkel hatte beim EU-Afrika-Gipfel Simbabwes Staatschef Robert Mugabe Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen (SN berichtete).

Sikhanyiso Ndlovu: "Sie sollte den Mund halten oder abhauen. Simbabwe ist keine deutsche Kolonie, das ist höchster Rassismus von einem deutschen Regierungschef." Laut dem Auswärtigen Amt wurde dem simbabwischen Botschafter sehr deutlich gemacht, dass Ndlovus Beleidigungen inakzeptabel seien.


WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Minister, Nazi, Angel
Quelle: www.n-tv.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2007 16:30 Uhr von Extr3m3r
 
+0 | -0
 
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Das andere afrikanische Regierungen Robert Mugabe nach Merkels Rede verteidigten, ist schon überraschend.
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11.12.2007 17:37 Uhr von Carry-
 
+13 | -13
 
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einfach ignorieren: es ist ja nicht so als hätten diese 3-welt spinner irgendwas zu melden.
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11.12.2007 17:39 Uhr von sld08
 
+15 | -10
 
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lol: Geldhahn zu und fertig.Dann regelt das die Natur von selbst da unten ;-).
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11.12.2007 17:57 Uhr von nettesMädel
 
+16 | -5
 
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geschlagene Hunde: beissen/bellen...oder so ähnlich.

Irgendwie kommt mir genau dieses Sprichwort in den Sinn...
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11.12.2007 18:21 Uhr von ElChefo
 
+10 | -6
 
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also wenn wir da so unwillkommen sind, sollten DIE sich mal folgendes überlegen:
- nach mindestens 30 jahren unabhängigkeit nach ende der kolonialherrschaft hat afrika in seiner gesamtheit - mit deutlich wenigstens ausnahmen, mir fiele grade mit ghana nur eine ein - es bis heute nicht im geringsten geschafft, zum rest der welt aufzuschliessen.
- die AU mission im sudan ist genauso nötig wie zum scheitern verurteilt, wenn nicht der rest der welt hilft. es wurde jedoch von anfang an deutlich gemacht, das hilfe von aussen unerwünscht ist. so wie bei allem anderen natürlich abgesehen von monetärer hilfe.
- wären "wir" solche rassisten und faschisten, würden wir a. bestimmt nicht diese geldmengen in diesen kontinent pumpen und b. hätten wir bestimmt keine einzige kolonie aufgegeben.
- aufgrund dieser scheinbaren unwillig- bzw. unfähigkeit muss man doch annehmen, das afrika ohne "uns" andere nicht nur am ende, sondern gar unbevölkert wäre.
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11.12.2007 19:13 Uhr von intuitiv7
 
+8 | -16
 
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Er hat ja auch Recht: bei der mom. Regierung is es ja wirklich so das diese immer mehr an die Nazi Zeit erinnert!!!
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11.12.2007 19:49 Uhr von Donkanallie
 
+6 | -2
 
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Vorallendingen: finde ich es für einen Minister schon ein starkes Stück es als Rassismus zu bezeichnen wenn Merkel Mugabe was vorwirft.
Ihre Vorwürfe haben ja nichts mit seiner "Rasse" oder Hautfarbe zu tun...sonst wäre es ja auch Rassismus wenn ich nen schwarzen,der mir zum bsp. mein Fahrrad klaut des Diebstahls bezichtige :p
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11.12.2007 20:40 Uhr von Jimyp
 
+7 | -8
 
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Ignorieren alle Hilfsgelder streichen und den Sack austrocknen lassen!
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11.12.2007 20:55 Uhr von Jimyp
 
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@XXX_Waldegg: Und daher macht es, solange solche Typen dort an der Macht sind, überhaupt keine Sinn, Hilfe, egal in welcher Form, zu leisten. Sie kommt doch nicht dort an, wo sie soll.
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11.12.2007 21:03 Uhr von Jimyp
 
+4 | -0
 
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@XXX_Waldegg: Ja, aber das kann ja auch nicht das Ziel sein. Das Ziel muss es sein, dass sich die Menschen dort von selbst ernähren können, Arbeit und Bildung haben.
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11.12.2007 21:13 Uhr von macmillan
 
+4 | -4
 
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Heute wird ja fast jeder von uns beschuldigt: ein Nazi zu sein. Natürlich zu Unrecht.

Warum also nicht auch unsere liebe Frau Bundeskanzlerin?
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11.12.2007 21:22 Uhr von Bibip
 
+3 | -2
 
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lasst ihn plappern Mugabe ist bekannt für Korruption, Diktatur, usw.
Und Frauen haben in diesen Ländern sowie die Klappe zu halten wenn Menschen (Männer) sprechen.
Bibip
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11.12.2007 21:40 Uhr von matthiaskreutz
 
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Diktatoren unter sich: Pack schlägt sich. Pack verträgt sich!
Nehmen sich beide nicht viel. Nur hat die eine NOCH nicht sooo viele Möglichkeiten zur Unterdrückung. Ist aber auf dem Weg.
Passt schon!
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11.12.2007 22:20 Uhr von schlupfloch
 
+4 | -3
 
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Herr Mugabe: War das nicht der nette Herr, der Simbabwe den Simbabwern ausgerufen hat, und zur Hetzjagd auf Weisse aufgerufen hat? Woraufhin mehrere weisse Farmer gelyncht wurden? Ich versuch mal den Artikel irgendwo im Netz zu finden.
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11.12.2007 22:47 Uhr von schlupfloch
 
+3 | -3
 
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jaaa. Leider hab ich den Artikel nicht mehr gefunden, aber der war mal in ner Spiegel-Zeitschrift drin. Und ich glaube die Archiv-Artikel kosten fast alle Geld. Auf jeden Fall habe ich ein, zwei andere Veranschaulichungen von Mugabe gefunden. Ich glaub kaum, dass er sich erdreisten dürfte andere als Rassisten oder "Nazi´s" zu beschimpfen.

http://www.stern.de/... mugabe

http://www.focus.de/...

und noch ein kleiner interessanter Artikel von einer gewissen Doris Lessing:

http://www.stern.de/... mugabe lessing
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12.12.2007 00:43 Uhr von jules87
 
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Diktatoren werden teils vom Westen stabilisiert: Mugabe scheint ja doch recht isoliert zu sein, aber viele "Regierungen" in afrikanischen Ländern sind beim Volk verhasst. Sie sind nur deshalb an der Macht, weil die Rohstoffe von meist multinationalen Konzernen ausgebeutet werden und die "Regierungen" dies gegen Bestechungen zulassen.
Wenn man sich in Afrika ernsthaft für Frieden einsetzen würde, würde die Rüstungsindustrie einen wichtigen Absatzmarkt verlieren, was z.B. unsere Freunde auf der anderen Seite des Ozeans gar nicht gerne sähen.
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12.12.2007 00:47 Uhr von FehlerInMatrix
 
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soviel zum Thema Also in einem Artikel stehts ja:

..."Simbabwe erleidet nach einer chaotisch verlaufenen Landreform mit der brutalen Vertreibung tausender weißer Farmer sowie einer beispiellosen Unterdrückung von Opposition und Presse die schlimmste Krise seit der Unabhängigkeit 1980..."

Aber ich denke mal Argumente finden sich immer und jede Partei wird neue finden. Von daher würde es eh nur ein gegenseitiges Aufputschen geben.

Nur eins kann man sicher sagen: Ne weiße Weste hat der Kerl nicht gerade
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12.12.2007 07:06 Uhr von zenluftikus
 
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Naja ist der übliche Reflex, wenn Deutsche etwas kritisieren. Ist doch hier auf SN genau so und im täglichen Leben kommt sowas durchaus auch vor. Nur das es diesmal Merkel erwischt hat und nicht den Privatmann von der Strasse.
Ignorieren und gut ist...
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12.12.2007 09:30 Uhr von wayyyne
 
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hmm ist mugabes vorbild nicht hitler? und er ist gegen weisse. ich glaub der hat noch nie ein bild von ihm gesehen..

da fällt mir die southparkfolge ein mit den mormonen:

dummdummdummdummdumm dummdumm
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12.12.2007 11:33 Uhr von MitHanDir
 
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@jules87: Die Russen und Chinesen verkaufen viel mehr Waffen an Afrika als die Usa also bitte nicht so einseitig bashen!
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12.12.2007 11:50 Uhr von Bibip
 
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Hallo wayyyne: der ist nicht gegen Weisse...der ist für alles, das ihm seine Macht erhält und seine Taschen füllt. :-)
Und was diesem Ziel entgegensteht, das hasst er.
Bibip
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12.12.2007 15:40 Uhr von Schramml
 
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Merkel: Eine Nazischlampe die deutsche Steuergelder in Form von U-Booten an Israel verschenkt ?? Mugabe, das war ein Eigentor.
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12.12.2007 18:07 Uhr von CHR.BEST
 
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*lol*: Es war abzuwarten, wann das jetzt kommt.
In wiefern kann eine Forderung nach Demokratie und Einhaltung der Menschenrechte Rassismus sein? Beides schließt sich gegenseitig aus.
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12.12.2007 20:50 Uhr von lie
 
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Sobald: denen keine vernünftigen Argumente mehr einfallen, wird direkt geklagt, der Weiße Mann sei ja so rassistisch...der Herr sollte lernen mit Kritik umzugehen und Verbesserungen herbeizuführen, um in Zukunft vielleicht solche zu vermeiden. Es kann nicht wahr sein, uns als Rassisten zu verschmähen aber währendessen mit offenen Händen nach unseren Hilfeleistungen zu langen...
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12.12.2007 21:03 Uhr von Smiling-Cobra
 
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Entwicklungshilfe: Würde man gezielt Entwicklungshilfe leisten und nicht nach dem Gießkannenprinzip könnte man dafür sorgen, dass Länder wie China, Simbabwe erst wieder Kohle bekommen wenn sie die Menschenrechte einigermassen achten.
Wobei Entwicklungshilfe für China ein Witz ist in 10 Jahren haben die uns überholt ( wirtschaftlich)

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