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Düsseldorf: Geldsammelaktion ermöglichte Moslem seine Pilgerreise fortzusetzen

Die Weiterreise von Düsseldorf in Richtung Saudi-Arabien wurde einem Moslem verweigert. Am Flughafen Düsseldorf hinderte die Bundespolizei den 41 Jahre alten Mann daran, seine Reise fortzusetzen.

Der Grund, weshalb die Bundespolizisten den Mann festhielten, war eine Verurteilung zu 118 Tagen Freiheitsentzug oder einer Geldstrafe in Höhe von 2.550 Euro, die dem Mann auferlegt worden war.

Reisende organisierten eine Geldspendeaktion und sammelten den Betrag ein. Mit der Pilgerreise konnte der Mann anschließend fortfahren.


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WebReporter: e-woman
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Düsseldorf, Moslem, Pilger
Quelle: www.wdr.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2007 13:29 Uhr von oneWhiteStripe
 
+2 | -0
 
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wtf? "Der Grund, weshalb die Bundespolizisten den Mann festhielten, war eine Verurteilung zu 118 Tagen Freiheitsentzug oder einer Geldstrafe in Höhe von 2.550 Euro"

kann mir das jemand erklären?
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11.12.2007 13:33 Uhr von wine2
 
+2 | -2
 
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@ one: Na der wurde aufgrund einer Straftat von einem Gericht zu dieser Geldstrafe verurteilt. Wenn er sie nicht zahlen kann/will muss er dafür 118 Tage in den Bau
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11.12.2007 14:40 Uhr von Bokaj
 
+4 | -1
 
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Es kommt auf sein Verbrechen an, wenn es ziemlich harmlos war, dann okay, da kann man schon einmal sammeln. Wenn es aber nicht harmlos war, dann soll er gefälligst erst seine Strafe des irdischen Richter zahlen, bevor er zu einem Gedenkort seines himmlischen Richters fährt.
Und die Strafe sollte nicht aus Spendengeldern gezahlt werden, wenn er das Geld auch durch Arbeiten erwirtschaften kann. Das ist ja der Sinn eines Strafgeldes.
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11.12.2007 15:07 Uhr von Yes-Well
 
+5 | -1
 
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Ich hätte auch gespendet :D: Einer weniger (oh wie böse)

Ps: Das war Humor!

Also ich hätte nix gespendet. Wäre es darum gegangen das ihm sein geld geklaut wordne wäre oder er alles verloren hat durch Wohnungsbrand ect. OK. Da hätte ich jedem Geld in die Hand gedrückt.

Aber einer Persone (egal welchen Glauben) helfen Geld für eine Strafe bezahlen. Niemals. Weil der hat die Strafe ja bestimmt nicht bekommen weil er auf einem Rasen mit betreten verboten Schild rumgelaufen ist!
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11.12.2007 15:35 Uhr von Alh
 
+2 | -1
 
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Blödsinn: aber auch.ot
Kein Cent hätte der von mir gekriegt und die Reisenden die gespendet haben, hätten ihr Geld auch sinnvoller ausgeben können.
Gibts eigentlich nur noch diese zwei Extreme bei den Menschen? Diejenigen, die zu gutmütig sind und sogar einem Verbrecher helfen oder die anderen, die stumm zugucken wenn Kinder krepieren?
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11.12.2007 16:13 Uhr von edi83
 
+0 | -3
 
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schön zu hören: also bei einer geldstafe kann es ja nichts schlimmes sein. schöne geeste der anderen vor der pilgerfahrt.
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12.12.2007 00:50 Uhr von Legendary
 
+0 | -0
 
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Da sieht man es mal wieder aber wir sind ja die bössen,bösen Deutschen die ja alle was gegen die Moslems haben. Gleiches oder aber ähnliches durften wir uns in den jüngsten Tagen hier gefallen lassen.Da sieht man es mal wieder.Wir sind ein barmherziges Volk.Ein hilfsbereites Volk.
Wir sind schon lange nicht mehr diese Menschenverachtenden,im Stechschrittlaufenden Idioten.Das dann bitte mal an alle Türkischen/Islamischen User hier.
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13.12.2007 02:40 Uhr von heinolds
 
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Oh no: Ich lach mich tot. Der begeht hier in Deutschland eine Straftat und ist deswegen rechtskräfitig verurteilt worden. Jetzt will er nach Mekka zum Beten? Sehr glaubhaft dieser "religiöse Pilger".
Wenigstens liegt er dem Steuerzahler nicht für 118 Tage auf der Tasche. Bei 2550 Euro/118 Tage Ersatzfreiheitsstrafe kann das kein Kleinkram gewesen sein.

Pro Tag:Haftkosten incl. Verpflegung bis zu EUR 250,- je nach Bundesland. Danke Euch edlen Spendern. Für jeden von Euch warten 72 Jungfrauen im Paradies,

Obwohl: Ich glaube auch bei den natürlich IMMER gesetzestreuen Deutschen, bzw. Christen wird nirgendwo so viel geheuchelt wie in der Kirche. Unter der Woche benimmt man sich wie ein Gestörter und Sonntags geht man dann brav in die Kirche und mimt den guten Christ. Amen.

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