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Fünf Tage lang verschüttete Minenarbeiter ernährten sich von Papier und Leder

In der Provinz Hebei (Nordchina) sind elf Bergleute in einer illegalen Eisen- und Goldmine verschüttet worden. Über fünf Tage waren sie eingeschlossen und mussten nach alternativer Nahrung suchen, um zu überleben.

Man kam auf die Idee, einen Ledergürtel zu zerkleinern und schließlich zu kochen. Daneben wurde auch Zeitungspapier gegessen.

Die völlig ausgehungerten Bergarbeiter wurden am Sonntag gerettet und ins nächste Krankenhaus gebracht. Der Betreiber des Bergwerks verständigte die Behörden erst einige Tage nach dem Unglück.


WebReporter: HammyGirl
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Papier, Leder
Quelle: derstandard.at
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2007 02:34 Uhr von HammyGirl
 
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Um zu überleben, muss man halt auch zu ungewöhnlichen Mitteln greifen. Es soll ja auch Fälle gegeben haben, wo Menschen sich gegenseitig gegessen haben um ihren Hunger zu stillen.
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11.12.2007 10:42 Uhr von Bokaj
 
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Gegenseitig glaube ich nicht: >>>Es soll ja auch Fälle gegeben haben, wo Menschen sich gegenseitig gegessen haben um ihren Hunger zu stillen.<<<

???gegenseitig ??? Sie haben sich wohl von jedem ein Stück abgeschnitten und dann verspeist? Es überlebten nur amputierte?

Ich kenne nur Fälle, wo sie das Fleisch von Toten gegessen haben.
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11.12.2007 10:52 Uhr von SIN2006
 
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haha: *lol* ich glaub das hat er auch gemeint.
Gibt ja auch ein Film davon "Überleben*, da wo das Flugzeug mit den Rugbyspielern in den Anden abstürzt.

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