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Troisdorf: ICE erfasst 69-Jährigen

Ein 69-jähriger Mann ist am Montag von einem ICE erfasst worden und ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich in Nordrhein-Westfalen bei Troisdorf.

Das Unglück geschah auf der ICE-Zugstrecke zwischen Köln und Frankfurt. Der Mann hatte die Bahngleise überqueren wollen, als der ICE ihn erfasste. Zum Unglückszeitpunkt waren rund 150 Reisende an Bord und mussten ihre Weiterfahrt in einem Ersatzzug fortsetzen.

Nach Informationen der Polizei gab es etliche Verspätungen im Bahnverkehr, da die Strecke für mehrere Stunden gesperrt werden musste.


WebReporter: XxDanielxX
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: ICE, Troisdorf
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2007 09:34 Uhr von derSchmu
 
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Mein Beileid fuer seine Familie aber ich kanns nicht verstehen, wie man Zuege so falsch einschaetzen kann. Es ist ja nicht so, dass nur alte Leute im Auto oder zu Fuss von einem Zug erfasst werden. Vor kurzem waren es doch noch 3 Jungs, die die Lage voellig falsch eingeschaetzt haben. Natuerlich gilt hier auch ein Gedanke an die Reisenden, die wohl wieder unnoetig aufgehalten werden, aber wegen solcher Unfaelle, die aus Leichtsinn und Dummheit her ruehren werden andere abgestraft, die die Lage sicher einschaetzen koennen, wenn sie die Gleise ueberqueren wollen, weil die naechste Unter- bzw. Ueberfuehrung zu weit weg ist, da sich die Bahn zu fein ist, hochfrequentierte Haltestellen zu modernerisieren bzw auszubauen, von Bahnuebergaengen mal ganz zu schweigen. Stattdessen ist es einfacher, an solchen Stellen ein paar Beamte hinzusetzen, die dann wieder schoen fuer den Staat abkassieren.
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11.12.2007 12:43 Uhr von trench
 
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ich sass in der s-bahn: kurz hinter dem ice. die hat dann in porz kurzerhand umgedreht, statt einer hab ich drei stunden nach hause gebraucht... vielen dank dafür.

in letzter zeit fällt es mir immer öfter auf, grade senioren im strassenverkehr ist es vollkommen egal was um sie herum passiert. sie laufen ohne zu gucken auf die strasse, laufen auf der strasse obwohl es einen fahrradweg gibt, und obwohl sie bei weitem zu gebrechlich sind in einer fahrenden bahn zu stehen suchen sie sich nicht den nächstbesten platz um sich zu setzen, sondern laufen durch den halben zug. kinder sind da schon wesentlich aufmerksamer, und selbst wenn sie nicht aufpassen sind sie schneller aus dem weg.

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