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Belgischer Internetprovider beendet Zeitalter der Einwahltarife

Anfang 2008 wird Belgacom, Marktführer im Bereich Telekommunikation in Belgien, die Internet-Einwahltarife abschaffen.

99,7 % der belgischen Bevölkerung sind mittlerweile an die ADSL-Infrastruktur angebunden. Die verbleibenden drei Promille sind für Belgacom kein Grund die Dial-Up-Tarife aufrecht zu erhalten.

Wie der belgische Providerverband ISPA meldet, verfügen noch sieben Prozent aller privaten und drei Prozent der Unternehmens-Anschlüsse über Einwahltechnik. Diese Hartgesottenen möchte Belgacom nun mit günstigen DSL-Einsteigertarifen locken.


WebReporter: Abyssofeternity
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet
Quelle: www.heise.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2007 16:22 Uhr von Abyssofeternity
 
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Find ich einerseits gut, diesen Schritt nach vorne zu gehen. Andererseits finde ich es nicht Ok, die Nutzer, bei denen kein DSL verfügbar ist, einfach "vom Netz zu nehmen".
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10.12.2007 00:23 Uhr von JetsetWilly
 
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Nur die Logische Konsequenz: Die Netzabdeckung ist wohl mit Deutschland nicht zu vergleichen. Belgien ist nicht besonders groß und es gibt gerade mal 10 Millionen Einwohner. Deshalb hat da wohl jeder inzwischen die Möglichkeit zu DSL. Wenn dann auch noch besonders günstige Tarife angeboten werden ist das doch in Ordnung.
Surfen geht doch wegen der großen Datenmengen ohne einen anständigen Anschluß kaum noch und wenn jemand seine Mails unbedingt mit dem Modem abholen will, kann er das ja auch mit dem Handy erledigen.

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