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Eliteeinheit KSK muss Bewerber mit Geld ködern

Die Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK), die im baden-württembergischen Calw stationiert ist, leidet an Personalmangel. Trotz einer geplanten Stärke von 400 Kämpfern und 600 Mann Unterstützungstruppen, stehen derzeit aber nur etwa 200 Elitesoldaten zur Verfügung.

Jetzt will die Bundeswehr durch Geldprämien für mehr Bewerber sorgen. Für die Teilnahme am Eignungstest soll man nun schon 5.000 Euro bekommen. Nach dem Abschluss der 36-monatigen Ausbildung sollen die Elitekämpfer eine weitere, einmalige Prämie in Höhe von 10.000 Euro erhalten.

Jeder Soldat, der nach den sechs Jahren Dienstverpflichtung in der Truppe bleibt, soll 5.000 Euro Prämie für jedes weitere Jahr im KSK bekommen. Momentan verdient ein KSK-Kämpfer 1.900 Euro brutto plus Zulagen. Über die mögliche Anhebung der Prämien befindet das Innenministerium.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geld, Elite, Bewerber
Quelle: www.spiegel.de

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2007 12:40 Uhr von Nocverus
 
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KSK in ehren: sind ja schliesslich sehr gute jungs, aber der personalmangel liegt wohl eher daran, dass der Eignungstest extrem schwer sein soll ( is lange her, dass ich ma ne repo darüber gesehen hab ) ... was man da mitbringen musste -alleine schon an kraft- schliesst n großteil der bewerber aus ...
und dafür, was sie -militärisch gesehen- leisten, sind 1900€ brutto auch keinerlei nennenswertes gehalt, was wohl weitere potenzielle bewerber abhält.
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09.12.2007 12:47 Uhr von snm
 
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Was nützt mir das bisschen Geld: wenn ich aus einem der Einsätze nicht mehr zurück komme oder ein Bein in Afghanistan lassen muss?

Aber ab einer gewissen Summe wird man schon die richtigen Söldner finden.
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09.12.2007 12:53 Uhr von El_kritiko
 
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zu wenig Geld für zu hohes Risiko! Für die paar Euro soll man dann Kopf und Kragen riskieren im Kampf gegen den Terror? Das da keiner Lust darauf hat kann sich ja wohl jeder denken. Für harte & gefährliche Arbeit sollte man auch dementsprechend entlohnt werden.
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09.12.2007 13:02 Uhr von Nuernberger85
 
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also dass man: schon für den eignungstest geld bekommt finde ich nicht richtig....wobei ich nicht weiß, wieviel vorbereitung man dafür in seiner freizeit absolvoieren muss....kann sein, dass es gerechtfertigt ist.

meiner meinung nach sollte man jedoch das gehalt erhöhen, denn für die strapazen nur so wenig lohn...kein wunder, dass da keiner hin will!
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09.12.2007 13:06 Uhr von Mordo
 
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@ El_kritiko: "Für die paar Euro soll man dann Kopf und Kragen riskieren im Kampf gegen den Terror?"

Das ist kein "Kampf gegen den Terror". Das ist Landesverteidigung im Ausland. ;-)

Oder wie Ex-Verteidigungsminister Peter Struck einmal sagte: "Deutschland wird am Hindukusch verteidigt."

Später ulkte ein Kabarettist, ich glaub Volker Pispers (bitte korrigieren, falls er es doch nicht war), das Struck offenbar den Hindukusch mit dem Bayrischen Wald verwechselt habe.
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09.12.2007 13:08 Uhr von knetfigur86
 
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Vielleicht kann: man ja den Personalengpass mit Leiharbeitern überbrücken...
Ist ja momentan in Leiharbeiter zu beschäftigen...
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09.12.2007 13:32 Uhr von Frezz
 
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09.12.2007 14:10 Uhr von Mordo
 
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@ Aguirre: Es gab mal einen beim KSK, auf den deine Beschreibung zumindest annähernd zutreffen würde:

http://de.wikipedia.org/...
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09.12.2007 14:25 Uhr von Mordo
 
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"Komischerweise wurde danach nie mehr über diese Angelegenheit in der Öffentlichkeit gesprochen. Ganz so als hätte der Fall nie stattgerunden."

So ähnlich wird es wahrscheinlich auch den Lichtspielchen hier in Deutschland ergehen, nachdem der Klimagipfel in Bali eine Farce war.
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09.12.2007 14:27 Uhr von jessesandyshalimar
 
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1900€ ist meiner meinung nach zu wenig.allein der eignungstest ist sehr hart.wenn ich da z.b. rüber in die USA schau,bekommt jemand der ne Navy officer ausbildung macht schon im ersten jahr 2600$.umgerechnet ist das zwar fast genauso wenig,trotzdem is der eignungstest usw viel entspannter...und wenn hier eine eliteeinheit so viel bekommt wie da ein navy officer im ersten jahr...naja.
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09.12.2007 14:34 Uhr von klamor
 
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Nachwuchsmangel: Ob die Bundesrepublik ihre Freiheit mit Elitekämpfer außerhalb ihrer Landesgrenzen verdeitigen muß ist eine Frage für sich!
Fakt ist folgendes: Die Bundeswehr ist keine Angriffsarmee sondern eone Verteidigungsarmee! Jeder Bundeswehrsoldat der Im Kampfeinsatz zuerst schießt muß bei der Heimkehr erst mal nach Karlsruhe fahren um sich zu rechtfertigen das er im "Einsatz zuerst geschossen hat und der "Feind" nun tot ist!
Es stellt sich die Frage gehen der KSK die Soldaten aus weil sie Kampfunfähig nach Hause kommen? die Elitekämpfer sind ja in Geheimen Missionen unterwegs und die Öffentlichkeit wird nicht über Verluste bei der KSK informiert.
Die Politiker sollen die Leute anständig bezahlen wenn Sie schon den Müll der Politiker wegräumen sollen.
Anständige Bezahlung selbstverständlich auch wenn die "Elitekämpfer in Rente oder Ihre Gesundheit im Dienste des "Vaterlandes ruiniert haben dies gilt auch für die Frauen und Kinder der Soldaten!
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09.12.2007 14:42 Uhr von ElChefo
 
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also im grunde ist das gar nicht mal so die grosse Meldung.

- Der Eignungstest erfordert einiges an allgemeinmilitärischer, sportlicher und geistiger Vorbereitung. Empfehlenswert ist eine Vorbereitungszeit von etwa einem Jahr. Das entspricht in etwa genau der Vorbereitungszeit des alten EK1 (nicht "Eisernes Kreuz erster Klasse, sondern Einzelkämpferlehrgang Teil 1).

- Die 1900€ Brutto entsprechen der Bezahlung eines voll ausgebildeten Kommandofeldwebels. Nicht jeder Kommandosoldat ist allerdings auch in der Feldwebellaufbahn. Also kann diese Zahl auch nach unten und oben abweichen.

- Ich kann an nichts, was General Günzel gesagt hat, irgendetwas finden, das ihn in die rechte Ecke stellt. Dummerweise teilt selten mal einer meine Auffassung. Er sprach über die Traditionen, die ausschlaggebend für Spezialkräfte sind. Die Division Brandenburg war für spezielle Operationen ausgelegt, die auch heutzutage noch aktuell sind. Das natürlich Unterschiede zu finden sind in den Interessen, die mit ihrem Einsatz erreicht werden wollen, ist klar. Das auch die Methoden differieren ist auch klar. Beziehen wir uns auf Spartaner oder etwa den Mossad, wäre kein Aufschrei zu hören gewesen.
Amüsanterweise beweist sich seine Aussage, das "all das, was deutsche Soldaten zwischen 1939 und 1945 an Mut, Tapferkeit und Opferbereitschaft vollbracht haben, mit Hingabe in den Schmutz gezogen wird" von selbst, betrachtet man die Reaktionen auf seine Äusserungen.
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09.12.2007 14:57 Uhr von meggaiwa
 
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Kritik allgemein:
Es gibt auch Spezis die die GSG9 als eine Art Nachfolge von Gestapo sehen, was genauso schwachsinnig ist. Wenn man von Geiselnehmern im Ausland entführt wird dann hilft lieb bitte sagen vielleicht nicht. Die die bisher gefassten Kriegsverbrecher haben sich wohl auch nicht freiwillig stellen wollen.

Gehalt:
Das Gehalt ist ein Witz. Nichtmal um zu "ködern", sondern um sie dabei zu behalten. In der heutigen Zeit liegt die Versuchung nahe mit dieser Ausbildung dann einfach zu Blackwater oder sonstwas zu gehen, wo man ca. das 10-fache verdient.

@ElChefo:
Die Division Brandenburg hat gegen Kriegsordnung verstoßen, also sehr "ehrenhaft" war sie auch rein militärisch nicht (feindliche Uniformen tragen ect).
Davon abgesehen gehts bei Günzel und dem was ihn "in die rechte Ecke stellt" wohl kaum um DIESE Aussage, sondern eher die andere Geschichte....
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09.12.2007 17:09 Uhr von FallDown99
 
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1900 im Monat, pfff: Für das Geld kann man besser als Söldner arbeiten, selbst halblegale Agenturen wie BlackWater zahlen mehr, und wirklich gut sein muss man auch nicht.
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09.12.2007 17:37 Uhr von snake-deluxe
 
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ksk: wundert mich nicht hehe, wer geht da schon freiwillig hin?

100km in 24 Stunden, nur ein kleiner Teil des Einstellungstests
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09.12.2007 18:39 Uhr von oTaN
 
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news falsch: "Um mehr Bewerber zu gewinnen, will das Wehrressort schon das Bestehen eines mehrwöchigen Eignungstests mit 5000 Euro honorieren."

bestehen, nicht nur teilnehmen ;-)
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09.12.2007 18:55 Uhr von c00c00n
 
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Besoldung: Ich frage mich, wie man diese hohen Beträge rechtfertigen will. Weil Soldaten in meinen Augen immer noch viel zu wenig dafür verdienen, was sie tun. Ein normaler Beamter, der in Brüssel z.B. seinen Dienst tut, verdient weitaus mehr als ein Hauptmann in Afghanistan. Man sollte standardmässig mal alle Gehälter überprüfen. Dennoch kann ich mir nicht denken, dass so locker mal 5000 Euro für Bewerber ausgegeben werden können. Klar, Eliteeinheit etc. Aber trotzdem müssen die ja auch vom Verteidigungsetat bezahlt werden, der sowieso schon extrem niedrig ist. Woher sie das Geld nehmen wollen... kann ich mir irgendwie nicht denken.
Wie auch immer, an sich eine gute Idee, die aber nichts bringen wird. Weil viele einfach nicht bereit sind ihr Leben irgendeiner Gefahr auszusetzen. Bzw. immer noch nicht verstehen, was wir eigentlich in Afghanistan oder so tun. Das Verständnis der Armee ist in den meisten anderen Ländern (vielleicht oder wahrscheinlich auf Grund der Geschichte) anders. Dennoch: Ich denke nicht, dass man unbedingt auf LANGE Zeit gesehen, Leute mit Geld ködern kann, das geht vielleicht bei einigen wenigen, aber das normale Gehalt an sich ist schon sehr niedrig bei allen Soldaten. . . Man müsste einfach mehr Verständnis schaffen, was aber ein langwieriger Prozess ist und niemand weiß, ob es wirklich was bringt :)
Schade schade, das KSK ist wirklich eine der Leistungsstärksten Spezialeinheiten der Welt.
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09.12.2007 18:57 Uhr von OngBak
 
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lol, 1900 € brutto da lebe ich lieber vom Hartz4!
Mindestens 5000 € netto müssen es schon sein, dann bin ich dabei!
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09.12.2007 19:05 Uhr von Denon_No1
 
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Jetzt mal: hanz im ernst 1900€ da verdient man auf dem Bau mehr und muss nich sein Leben reskieren. Selbst wenn man das nicht des Geldes wegen macht ist das zu wenig.
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09.12.2007 19:24 Uhr von snm
 
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@c00c00n: Die Beträge dürften im Verteidigungshaushalt nicht besonders auffallen. Such einfach mal danach was ein Jahr Afghanistan kostet. Und so viele Kommandosoldaten sind es ja nicht.
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09.12.2007 19:38 Uhr von Onkeld
 
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is zwar wenig geld: nur man dient nicht wegen dem geld, keiner wird des geldes wegen zur bundeswehr/polizei gehn. hat viel mehr etwas mit der einstellung gegenüber den beiden eirichtungen zu tun (das geht an die menschen für ihre denkweise von 12 bis mittag)

man muss sich damit identifizieren können, sonst wird keiner damit glücklich.

vor ein paar wochen gab es einen beitrag, bei stern.tv, daß ein etwa 19 jähriger, 9 monate für den ironman trainiert hat. jeden tag mindestens 6h lang. in etwa sollte daß reichen, wenn man krafttraining rausnimmt, was man an ausdauer mitbringen muss. immerhin mit runden 45kg gepäck (zu deinem reinen körpergewicht) maschierst du durch den schwarzwald.

mit dem kopf fängt es an und mit ihm hört es auf.
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09.12.2007 19:43 Uhr von c00c00n
 
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@snm: Oh, das wird sich schon bemerkbar machen. Wir hängen ja jetzt schon knapp an kurz mit dem gesamten Geld. Es werden mehr Einsätze bei gleichbleibendem (bzw. wird es durch die Inflation immer weniger) Geld. Langzeitprojekte wie der Tiger oder Eurofighter kosten und kosten und wir haben noch immer keinen Nutzen davon. Wenn jetzt auch noch so verhältnismässig hohe Summen an einzelne Personen ausgezahlt werden, wird das Geld auch weniger. Es wird schon überall gespart und trotzdem leckt es überall. Insb. bei der Ausrüstung etc. (siehe Kongo). Außerdem werden sich die restlichen Soldaten auch irgendwie etwas übergangen vorkommen. Aber das ist ein anderes Thema.
Ich denke schon, dass sich die Prämienzahlungen (die ja jährlich und für das Bestehen des Tests gezahlt werden) bemerkbar machen. Vielleicht nicht so extrem, aber wenn überall gespart werden muss und man an einer Stelle mehr Geld ausgibt, dann egalisiert sich zumindest eine Einsparungsquelle.
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09.12.2007 19:55 Uhr von snm
 
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@Onkeld: nach der letzten großen Mitgliederbefragung des DBwV, dürfte es mit dem "Dienen aus Überzeugung" nicht weit her sein. In meinem Bekanntenkreis kenne ich mehrere die sich bei der Bundeswehr verpflichtet haben, weil sie gerade keinen Job hatten.
Nicht umsonst kommen zur Zeit 35 Prozent aller Soldaten aus den ostdeutschen Ländern, bei den Wehrpflichtigen sind es sogar mehr als 40 Prozent. Da spielen wirtschaftliche Gründe eine große Rolle. (Quelle: http://www.faz.net/...~E1293F028991D420487D3CE5E7F159907~ATpl~Ecommon~Scontent.html)
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09.12.2007 20:08 Uhr von snm
 
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@c00c00n: Ist doch egal wofür die das Geld rausschmeißen. So kommt es wenigstens bei den Soldaten an.
Allein mit den 400.000.000 Euro die bei der Flugbereitschaft verschwendet werden, wie der Rechnungshof gerade kritisiert hat, könnte man viele erfolgreiche Bewerber bezahlen. Solange die Bundeswehr 58.000.000 Euro an die Russen zahlen kann um deren Atomunterseeboote zu entsorgen, solange man 44.000.000 Euro ausgeben kann für den Um- und Neubau eines Militärhistorischen Museums, solange ist sicherlich auch genug Geld vorhanden für die Fangprämien bei der KSK.

Achtung folgender Artikel verlangt harte Nerven:
http://www.welt.de/...
Und das ist nur die Spitze der Verschwendung, die jedes Jahr aufs neue passiert.
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09.12.2007 21:08 Uhr von willi_wurst
 
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@das geld ist doch ok: man darf bitteschön nicht vergessen, das von dem brutto relativ wenig abgezogen wird. dazu kommen kostenlose heilfürsorge, günstiges essen, günstige unterkunft (bei bedarf) und zu meiner zeitnoch nen recht üpigen tagessatz bei auslandseinsätzen. insgesamt gesehen ist der sold doch in ordnung. ist wohl auch eher ne einstellungssache ob jemand für das "geld" sein leben riskiert, muß aber jeder selber wissen. ich bin jedenfalls froh das es sie gibt. was die politik draus macht, ist ne andere sache.

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