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USA: Autobauer Ford startet Rückrufaktion für 1,17 Millionen Fahrzeuge

Der US-Fahrzeughersteller Ford muss auf Grund einer Fehlfunktion des Motorsensors 1,17 Millionen Fahrzeuge zurückrufen. Der Sensorsschaden kann zum Ausfall des Motors führen und damit Unfälle verursachen.

Nach Angaben von Ford vom vergangenen Donnerstag sind bisher 14 Unfälle wegen der Fehlfunktion passiert, die jedoch zu keinen Personenschäden geführt haben.

Betroffen von der Rückrufaktion sind Geländewagen, Lastwagen und Vans, die in den Jahren 1997 bis 2003 gebaut wurden. Alle diese Fahrzeuge haben als Antrieb einen 7,3 Liter-Dieselmotor.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Auto
Schlagworte: USA, Million, Ford, Rückruf, Fahrzeug, Autobauer, Rückrufaktion
Quelle: www.n24.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2007 10:32 Uhr von jsbach
 
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Immer wieder müssen Fahrzeughersteller solche Rückrufaktionen starten. Da sind auch keine Nobelmarken wie z.B. Mercedes oder BMW ausgenommen. Aber lieber Vorsicht, als spätere Millionenklagen am Hals.
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09.12.2007 14:00 Uhr von saber_
 
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ich finde es leicht krass das der fehler innerhalb von 6 jahren nicht behoben wurde... bzw entdeckt wurde.

kann doch echt nicht sein? immerhin sind die herren ja 24/7 damit beschaeftigt weiterzumachen und ihre sachen zu verbessern oder gar neue zu machen... zumindest fuers naechste facelift...

und ein sensor wird auch mehr als genug getestet... echt hart das sowas dann unbemerkt bleibt
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09.12.2007 14:43 Uhr von Spaßbürger
 
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@saber_: Wundert mich nicht das so was passiert.

Ich arbeite für einen Automobil Zulieferer. Wenn man da einblicke hat, dann wundert einen nur noch das es so gut funktioniert. ;-)
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09.12.2007 15:27 Uhr von duwurst
 
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den 7,3 liter ford fahr ich auch zufälligerweise. nein moment, da war irgendwas...
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09.12.2007 18:13 Uhr von moloche
 
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upps: Geländewagen mit 7.3l Hubraum..no comment
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09.12.2007 22:12 Uhr von saber_
 
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@Spaßbürger: ich selber arbeite auch bei einem automobilzulieferer...

zuvor machte ich praktikum bei einem anderen....


im praktikum bekam ich einblicke wie das was ich nun mache umgesetzt wird...

ich kann nur von der seite des ingenieuren reden... und da ist die arbeit top! da wird drauf geachtet das die sicherheiten eingehalten werden und keine fehler auftreten...

im praktikum jedoch habe ich mitbekommen in was fuer einem chaos die produktion dann ausartet... die leute die da arbeiten popeln in der nase und machen die ganze zeit pause... alles pi mal daumen... echt schlimm:)

natuerlich nicht alle... aber einige waren nunmal dabei... und diese haben die vollautomatisierte fertigungsstrasse "beaufsichtigt"...
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09.12.2007 23:09 Uhr von Bernd2004
 
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1,2 Millionen mal 7,3 Liter Hubraum: Bei LKWs noch nachvollziehbar, aber für Vans und Geländewagen ?!?!
Wer in good old Europe leistet sich denn noch so nen Ölfresser?

Ups, vergessen .... wir führen ja auch keine Kriege des Öles wegen ....
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10.12.2007 11:56 Uhr von peter777steiner
 
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Gleiches Problem bei Focus Baujahr 99: Fahre einen Focus Baujahr 99 und hatte ein ähnliches Problem. Der Geschwindigkeitssensor fiel aus und mein Auto ging während der Fahrt ständig aus und an. Wurde einfach ausgetauscht. Kann es sein, dass es der gleiche Sensor ist? Muss Ford also noch mehr Autos zurück rufen?
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10.12.2007 19:35 Uhr von bombel
 
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14 Unfälle in sechs Jahren: Überlegt doch mal, wie unterschiedlich diese Fälle behandelt werden, und wie komplex das von statten geht.
Also bis der zuständige Automobilhersteller einen Zusammenhang erkennt... ich finde es grossartig von Ford, diesen Fehler als solchen einzugestehen. Bei 14 Unfällen in sechs Jahren bei 1,4 Millionen Fahrzeugen!!! Stellt euch doch mal in Prozent vor, wie viele Sensoren hier zu Unfällen geführt haben! Streng genommen lächerlich. Vor allem wenn man bedenkt, daß sowas bei einen Sensor vielleicht auch viel leichter nachzuweisen ist als bei einer ... sagen wir schlecht konstruierten Karosserie. Da sind sicher schon tausende Menschen gestorben, ohne daß man die Autos ausgetauscht hat, obwohl man wußte, daß die Karre nix aushält.
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11.12.2007 08:36 Uhr von Ottokar VI
 
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@ Spaßbürger und saber_: Die Leute leisten sicherlich hervorragende Arbeit. Leider läuft es immer nach disem Prinzip:

Der Zulieferer sagt: Wir brauchen für die Fertigstellung des neuen Teils 2 Millionen und ein Jahr."

Der Autokonzern sagt: "Wir geben euch ein halbes Jahr 1,5 Millionen."

Ein Konkurent sagt: "Wir machen es in 3 Monaten und brauchen nur 1 mio."

Ganz klar, daß nur Schrott bei rauskommt.
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12.12.2007 21:19 Uhr von ron11
 
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man gewoehnt sich langsam daran......obwohl es eigendlich nicht darf....frage ist was passiert wenn das erste unglueck passiert wegen schlampereien..........

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