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Arbeitsmarktreformen wirkungslos - Ministerium verheimlicht Studie

Laut einer vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebenen Studie bewirken eine Deregulierung des Arbeitsmarktes und gekürzte Arbeitslosenunterstützungen keine Zunahme der Beschäftigtenzahlen. Starke Gewerkschaften und eine antizyklische Fiskalpolitik haben dagegen einen positiven Effekt.

Dieser Befund steht in Widerspruch zur bisherigen deutschen Wirtschaftspolitik. Deswegen spricht das Ministerium wohl auch dem Ergebnis der Studie, die die Situation in 20 Ländern untersucht und vergleicht, die aktuelle Relevanz ab und stellte mit dieser Begründung die Veröffentlichung zurück.

Auch für die Sparpolitik von Ex-Finanzminister Eichel findet die Studie kritische Worte: Insbesondere die USA, Schweden und Großbritannien hätten mit keynesianischen Maßnahmen konjunkturelle Einbrüche aufgefangen und die Wirtschaft stabilisiert.


WebReporter: Protonenpumpenhemmer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Studie, Arbeit, Minister, Arbeitsmarkt, Ministerium
Quelle: www.heise.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2007 19:53 Uhr von Protonenpumpenhemmer
 
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Kritische stimmen, die ähnlich dem Tenor der Studie dem wirtschaftspolitischen Mainstream widersprechen, gibt es seit langem.
Die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung(en) läuft aber lediglich auf eine Klientelpolitik hinaus.
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09.12.2007 10:29 Uhr von Hinkelstein2000
 
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war ja klar: wenn eine Studie nicht konform geht mit der aktuellen Politik, ist sie halt nicht seriös oder irrelevant oder nicht aktuell genig - is klar... wofür kassiert dann ein ganz Heer von "Experten" eigentlich soviel Geld (gemeint sind die Herren in den Ministerien etc). Tja, es gehört halt schon Größe dazu, zuzugeben, daß man was falsch gemacht hat, das lassen unsere Volksvertreter leider sehr vermissen...
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09.12.2007 10:51 Uhr von STARDUST_II
 
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Die Umschulen: sind doch durch das nicht bezahlen des Harz4 finanziert wurden,
da die Menschen ja in der Schule sind, stehen sie auch nicht mehr in der Statistik.

Sie hoffen wohl das sie mit Lügen es schaffen, das die Wirtschaft wieder anspringt.
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09.12.2007 10:52 Uhr von Bungarus
 
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Solange: große Konzerne Einfluss in der Politik haben, werden unsere Volksvertreter keine Größe zeigen. Geschweige denn kritischen Stimmen gehör schenken.
Eine Deregulierung und die Kürzung des Arbeitslosengeldes haben viele in den Ruin und die Privatinsolvens getrieben, aber diese Relevanz ist ja nicht aktuell und passt nicht ins Konzept. Das Land muss doch durch die Politik kaputt zu kriegen sein, da brauchen wir keinen Krieg.
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09.12.2007 10:52 Uhr von STARDUST_II
 
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sorie: Die Umschulungen
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09.12.2007 12:05 Uhr von Legendary
 
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Das is: ja mal wieder so typisch.Hauptsache die Diäten werden pünktlich jedes Jahr erhöht.
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09.12.2007 12:50 Uhr von Mordo
 
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@ Hinkelstein2000: "wenn eine Studie nicht konform geht mit der aktuellen Politik, ist sie halt nicht seriös oder irrelevant oder nicht aktuell genig - is klar... wofür kassiert dann ein ganz Heer von "Experten" eigentlich soviel Geld (gemeint sind die Herren in den Ministerien etc). Tja, es gehört halt schon Größe dazu, zuzugeben, daß man was falsch gemacht hat, das lassen unsere Volksvertreter leider sehr vermissen..."


Wie beim Kirmes-Spiel "Whack a mole":

Kaum kommt eine kritische Stimme (der "mole"; zu deutsch "Maulwurf") aus einem Loch, wird mit dem Knüppel draufgehauen.
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09.12.2007 13:32 Uhr von artefaktum
 
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Ich komm mir hier so langsam vor wie in der DDR da wurde ja auch alles für falsch erklärt oder einfach verschwiegen, dass nicht mit der sozialistischen Ideologie in Einklang stand. Die Realität hat so zu sein wie die Ideologie das sagt. Punkt. Irgendwann wird man dann aber von der Realität eingeholt.

Unsere heutige Ideologie heisst Wirtschaftsliberalismus bzw. Neoliberalismus. Ein wichtiger Lehrsatz heißt: "Deregulierung, weniger Arbeitnehmerrechte und niedrige Löhne schaffen Arbeitsplätze". Und wenn die Realität ganz anders ist? Egal. Die Ideologie kann nicht irren! Bin gespannt, wieviel Schaden noch angerichtet wird, bis auch diese Ideologie von der Realität eingeholt wird.
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09.12.2007 14:51 Uhr von Tompunet
 
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Das Problem: ist die Lobby.
1.Politiker aus der Wirtschaft!!! Wenn ein Politiker im Aufsichtsrat einer Firma sitzt - geht es um Viel Geld mit möglichst wenigen billigen Arbeitern, denn die Aktionäre wollen ja auch möglichst viel einkassieren. Somit hängt der Politiker in der Firmenpolitik zugunsten der Aktionäre mit drin - wie will er dann für das große Volk urteilen?
2. Made in Germany muß Made in Germay bleiben, nicht Made in Naher Osten mit Hauptsitz (1 Büro) Germany. Firmen, die in Billigländern oder "von kleinen flinken Kinderhänden" fertigen lassen und dann importieren, weil der Hauptsitz ja in D ist gehören mit einem höheren Steuersatz belegt. Dann wird es wieder rentabel, Made in Germany auch hier fertigen zu lassen.
3. Diätenerhöhung - können sie ruhig machen - angepaßt an unser Bruttosozialprodukt, angepaßt an die Wirtschaft. Und - da es sich um das ganze Volk handelt, wofür sie die Verantwortung tragen - minus der Arbeitslosenzahl in %.
4. Ab einer gewissen Firmengröße müssen Mindestlöhne her. Es kann nicht sein, das Großfirmen mit Billigstlöhnern arbeiten, teils mit Sozialunterstützung, der Wasserkopf aber immer reicher wird.
5. Managergehälter gehören begrenzt. Die Abfindung bei groben Versagen gehört verboten. Kein Manager hat einen Schaden davon, wenn er scheisse baut, die werden alle nur reich damit.
6. Steuerhinterziehung - es gehören endlich die Schlupflöcher der Vielverdiener gestopft. Es kann nicht sein, das bei einem Prozentsatz von 45% nur im Schnitt 25% Steuern gezahlt werden, alles mögliche absetzbar ist, während dem kleinen Pendlern sogar das km-Geld streitig gemacht wird.
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09.12.2007 15:21 Uhr von supermeier
 
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Bedurfte: es dazu wirklich einer Studie?
Reicht nicht ein offenes Auge und der gesunde Menschenverstand, um ebendies zu erkennen?
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09.12.2007 18:46 Uhr von Sonnflora
 
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Also, ich hätte keine Studie benötigt, um festzustellen, daß die Arbeitsmarktreformen nichts bringen.
Klar kann man die Arbeitslosenunterstützungen extrem kürzen. Nur werden sich dann noch weniger um Arbeit bemühen. Nicht weil sie nicht wollen, sondern weil sie nicht können. Jede einzelne Bewerbung kostet nämlich Geld, und das nicht zu knapp! Statt die Arbeitslosenunterstützungen zu kürzen, könnte man doch die Arbeitslöhne erhöhen. Das wäre doch sicher eher ein Anreiz arbeiten zu gehen, wenn man weiß, daß man dann nicht mehr vom Staat abhängig ist, als wenn man arbeiten geht und trotzdem noch Unterstützung braucht.

So wie das jetzt alles läuft mit den Arbeitslosen, wird sich nichts bessern, eher verschlechtern! Und die hohen Herren sollten eins nicht vergessen: Wenn das Volk am Ende ist, kriegen die auch nichts mehr.
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09.12.2007 19:44 Uhr von tertius
 
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Die Globalisierungsfalle: Wir bauen um...
Die gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland steht am Scheideweg. Hans-Peter Martin und Harald Schumann (beide Spiegel-Redakteure) beschrieben 1996 in ihrem Buch Die Globalisierungsfalle folgenden Vorgang: 1995 lud Michail Gorbatschow 500 führende Politiker, Wirtschaftsführer und Wissenschaftler zu einem »Brain Trust« in das noble Fairmont-Hotel in San Francisco. Sie sollten sich hinter verschlossenen Türen Gedanken über das 21. Jahrhundert machen. Die Einschätzung war verheerend: Nur rund 20 Prozent aller Arbeitskräfte werden in der Zukunft benötigt. Der Rest von 80 Prozent der Menschen müsse mit »tittytainment« bei Laune gehalten werden: Mit einer überladenen Medien- und Spielgesellschaft, dazu genug billiges Essen, werden »die Massen« ruhig gestellt. Das hat schon bei den alten Römern nur eine Zeit lang funktioniert.

http://www.perspektive-blau.de/...

Da werden wohl keine Arbeitsmarktreformen helfen, wenn alles in China produziert wird, nach dem Motto Geiz ist Geil
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09.12.2007 19:46 Uhr von DKNRW
 
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alles betrüger schaut mal hier wie die Regierung uns verarscht...

http://www.volksprotest.de/

schönen sonntag noch

DK
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09.12.2007 20:15 Uhr von tertius
 
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Lügen wie bei Honecker? Laut Honecker war die DDR auch eines der führenden Industriestaaten der Welt. Und in Wirklichkeit lag die Wirtschaft am Boden. Heute erklärt uns die Bundesregierung einen Aufschwung, doch niemand außer die Medien kann einen Aufschwung erkennen. Sprüche wie "Wir sind Exportweltmeister" hören wir fast täglich, wir hören aber nicht, dass wir auch "Importweltmeister" sind. Das immer mehr Waren im Ausland produziert werden, davon spricht niemand. Die Arbeitslosenzahlen werden immer mehr verfeinert,Ein-Euro-Jobber u. Bürger in Qualifizierung, Krankheit sowie in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen sind laut der Statistik auch nicht arbeitslos, Bürger über 50, die nicht sofort vermittelt werden können, zählen auch nicht mehr als arbeitslos!

Gegenüber dem Jahre 2005 haben wir lt. Angaben der Bundesregierung fast 1 Millionen Arbeitslose weniger. Wo sind denn die fast 1 Millionen neuen Arbeitsplätze? Ab 2011 kann jeder EU-Bürger in Deutschland eine Arbeit annehmen. Was das für die Arbeitnehmer in Deutschland bedeutet, kann sich jeder selbst vorstellen, oder? Warum wurden denn im Jahre 2006, 2,4 Milliaren Euro mehr für Hartz IV Empfänger ausgegeben als im Jahre 2005? Es sind doch fast 1 Millionen Arbeitslose weniger als im Jahre 2005? Warum hat z. B. die Landeshauptstadt Magdeburg im Jahre 2006, 4110 Hartz IV Empfänger mehr als im Jahre 2005?

Quelle: http://www.volksprotest.de/
In eigener Sache:
Unsere Internetseiten werden ständig von automatisch generierten Aufrufen belastet, damit werden unsere Seiten sehr langsam! Wir bitten um Verständis - wir suchen nach Lösungen! Eventuell link kopieren und dann ein wenig warten
@DKNRW Danke sehr schöne Seite
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09.12.2007 20:46 Uhr von terrordave
 
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ich habs immer gesagt: antizyklisch zu arbeiten bring mehr erfolge, allerdings keynes der genaue gegenentwurf zur deutschen erhardschen wirtschaftspolitik. aber da gibt es einen widerspruch in der news: keynes hat imo einiges mit deregulierung zu tun.
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09.12.2007 22:09 Uhr von tertius
 
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Da reicht logisches Denken: da braucht niemand irgendwelche Wirtschaftslehren studiert zu haben um zu begreifen, das sinkende Realeinkommen den Binnenmarkt schwächen. Das man in so einer Situation noch die Mwst. erhöht hat, zeugt von der Unfähigkeit der Politik. Kaufkraft braucht das Land und keine unverantwortlichen Preissteigerungen. Wenn immer mehr Geld aus dem Wirtschaftskreislauf entzogen wird, kann es nicht besser werden. Dann platzt auch in Deutschland die Immobilienblase und dann igendwann mal den verarmten Bürgern der Kragen.
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09.12.2007 23:13 Uhr von Protonenpumpenhemmer
 
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@tertius: Dann frag mal die Vertreter des deutschen neoliberalen Mainstream, die erzählen was anderes. Und das obwohl inzwischen der Druck aus dem Ausland immer mehr zunimmt, dass D die Binnennachfrage stärken soll.
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10.12.2007 07:52 Uhr von tertius
 
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@Protonenpumpenhemmer: Das Ergebnis dieser Politik wird alle betreffen. Man gräbt sich das eigene Grab und sägt am Ast auf dem alle sitzen. Keine Kohle, keine Nachfrage. Überproduktion,Versuch der Kostenreduzierung,Stellenabbau, Pleiten. Wirtschaftskrise.
Versuch durch Überwachungsstaat zukünftige Volksaufstände zu verhindern. So in etwa könnte es kommen.

Eine gigantische intellektuelle Meisterleistung hat unsere FDJ-Kanzlerin mal in einem Interview zur Rechtfertigung der Erhöhung der MwSt. vollbracht: Aber das stärkt auch unseren Binnenmarkt, ausländische Unternehmen hätten dadurch Schwierigkeiten ihre Ware in Deutschland abzusetzen.
Da hat sie ja auch irgendwie recht, da kann bald keiner mehr seine Ware in D verkaufen, wenn keine Kaufkraft mehr da ist.
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10.12.2007 09:20 Uhr von Alh
 
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Glasklar: Eine vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebene Studie?
Ich würde gerne wissen wollen, welche Unsummen die gekostet hat.
Dabei wissen wir alle, dass wir so eine Studie nicht benötigen um zu erkennen, dass es total falsch läuft bei uns.
Aber, wir haben es in der Hand, wir sind die Wähler und können diesen Politikern aufzeigen, dass wir diese falsche Führung nicht brauchen.
Wir dürfen nur nicht resignieren, das stelle ich jedoch leider jeden Tag draußen fest.
Da fällt mir ein: wenn die Studie verheimlicht werden sollte, wieso haben wir dann trotzdem davon erfahren? Dubios.
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10.12.2007 09:45 Uhr von Marco Werner
 
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Pech gehabt: Normalerweise ist es ja immer so,daß i.d.R. bei so einer Studie das rauskommt,was der Auftraggeber gerne lesen möchte...auch wenn das Ergebnis an der Realität komplett vorbeigeht. Anders sind manche Studienergebnisse einfach nicht zu erklären. Im vorliegenden Fall war sich das Arbeitsministerium wohl zu sicher,daß der Mist,den die Politik verzapft hat,wirklich funktioniert hat...oder man hat die untersuchenden Wissenschaftler wohl einfach nicht genug geschmiert.Klar,daß so eine Studie gerne ungeschehen gemacht werden soll.
Ein anderes Beispiel für eine "unpassende Studie":Schon seit langen streitet sich Energieversorger Vattenfall mit diversen Bürgerinitiativen und Umweltschutzorganisationen über die Notwendigkeit einer neuen Hochspannungstrasse durch den Thüringer Wald. Großspurig hat Vattenfall angekündigt,eine Studie in Auftrag zu geben, wonach diese Trasse unbedingt nötig. Mit dem Ergebnis haben sie offenbar nicht gerechnet: Die Trasse ist lt.Studie unnötig,es ist ökönomisch und ökologisch sinnvoller,die bestehenden Trassen zu sanieren. "Dank" der großspurigen Ankündigung konnte man dies Studie aber nicht verschwinden lassen...

Marco
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10.12.2007 09:53 Uhr von DKNRW
 
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Es mußt erst Knallen damit sich was tut solang das Volk kein Aufstand macht wird sich nichts viel ändern wir werden alle brav weiter verarscht und ausgenutzt und abgezockt die Preise steigen weiter der Kaufkraft geht weiter runter die kleinen Firmen gehen weiter Pleite, kein wundern die Menschen haben kein Geld übrig um Leben geschweigt sich was zukaufen, lieber gibt die Regierung für andere Misst die Kohle aus siehe Waffen usw, es würde schon reichen wenn alle Arbeitslose und die versteckten Arbeitslosen und die Rentner die mit paar Euros leben müssen alle 14 Tage mal auf die Straße gehen würden das wären bestimmt über 10 Millionen Menschen vielleicht werden die Politik erst dann wach gerüttelt.

@tertius bitte :) die Seite ist echt inressant und deckt viele sachen auf.

Gruß und schönen Montag noch

DK
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10.12.2007 16:45 Uhr von Meckeronkel
 
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ich versteh die deutschen Politiker nicht: schon in der Schule wird Keynes gelehrt, aber anscheinend nimmt sich daran niemand in Deutschland ein Beispiel, man agiert nur zyklisch, was eigentlich totaler Blödsinn ist und eigentlich nur Augenwischerei. In jeder Diskussion die ich zu diesem Thema in den letzten Jahren hatte habe ich meine Meinung bekräftigt antizyklisch zu agieren, kaum einer stimmte mir zu und nuja, hab ich wohl recht behalten ;)
Is das schön.... :D
Bringt nur nix, wird eh nur Schindluder getrieben...

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