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Buchholz: Tödlicher Familienstreit - Sohn vom eigenen Vater umgebracht

Ein 29 Jahre alter Mann ist in Buchholz von seinem eigenen Vater ermordet worden. Zuvor hatte es einen Streit zwischen Vater und Sohn gegeben, wobei dieser später geschlichtet werden konnte.

Am frühen Samstagmorgen stach der 59-jährige Familienvater aus noch ungeklärter Ursache mit einem 20 Zentimeter langen Küchenmesser auf seinen Sohn ein. Die Mutter wurde durch Hilferufe wach und fand ihren Sohn blutend im Flur vor.

Der 29-Jährige wurde lebensgefährlich verletzt und verstarb an seinen schweren Verletzungen später im Krankenhaus. Der Vater wurde verhaftet.


WebReporter: xxdanielxx
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vater, Familie, Sohn
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2007 19:58 Uhr von andreascanisius
 
+0 | -7
 
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Hmm: Was soll man da zu sagen...ich hab auch mal einen gekannt der hat seine eltern umgelegt...beide...mit m Messer...aber der Junge war eigentlich ganz nett...
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08.12.2007 21:41 Uhr von Audi88
 
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news: [edit;vronig] News 5 Sterne von mir.

zum Thema: echt eine Tragödie. ´Wieso muss da unbedingt eine Waffe im Spiel sein, warum kann man einfach nicht am Tisch sitzen und diskutieren.
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09.12.2007 11:00 Uhr von Bungarus
 
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Weil: bei einigen der Horizont am Ende des ausgestreckten Arms aufhört. Wo bleibt das Gezetere nach der Staatsangehörigkeit?????
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09.12.2007 14:37 Uhr von LordBraindead
 
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etwas abgeänderte wiedergabe: also zwischen "wobei dieser später geschlichtet werden konnte" und " Die Auseinandersetzung beruhigte sich später wieder, und die Familie ging schlafen." liegen meiner meinung nach welten.

beruhigen bedeutet für mich, dass der streit noch nicht richtig beigelegt war, aber die parteien erstmal alles haben sacken lassen.

deine aussage allerdings bedeutet ja, dass der streit beigelegt war, was laut quelle aber nicht der fall ist.

wie auch immer, schreckliche tat von dem vater. ich versteh nicht wie man so reagieren kann, vor allem beim eigenen kind.
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09.12.2007 15:17 Uhr von radiojohn
 
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Aha: *Zuvor hatte es einen Streit zwischen Vater und Sohn gegeben, wobei dieser später geschlichtet werden konnte.*

Also wurde der Sohn geschlichtet?

Besser wäre gewesen:
"Zuvor gab es zwischen Vater und Sohn einen Streit, welcher später geschlichtet wurde."
Ansonsten siehe Kommentar von Braindead.

Ich empfehle dem Autor die Lektüre der Bücher von Sebastian Sick.
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09.12.2007 17:43 Uhr von pattayafreak
 
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@DeaconBlue: Doch ich schon,
wenn mich jemand permanent nervt und nicht aufhört mit Belehrungen und Besserwisserei!
Es sind schon Leute für weniger kalt gemacht worden!
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09.12.2007 18:01 Uhr von pattayafreak
 
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@DeaconBlue: Jau,da gebe ich Dir uneingeschränkt Recht,aber bring das mal diesen Hirnies bei. Bei denen gilt doch nur,"wer nervt , kriegt eins aufs Maul" .
Das mit dem Buddhismus brauchtest Du mir nicht zu sagen,was glaubst Du denn,um wieviel ich meine westlichen Ansichten revidieren musste,seit ich meine Frau kennen gelernt habe!
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09.12.2007 18:11 Uhr von pattayafreak
 
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@DeaconBlue: Sorry,ich vergaß
das mit dem nicht Beachten.
Hat nur einen kleinen Schönheitsfehler,bei den meisten Typen gleicht "Nicht beachten" "Nicht respektieren" (was ja eigentlich auch richtig ist).
Aber da reagiert dieser Abschaum tödlich. Wer diese Typen nicht respektiert und Ihnen auch nicht aus dem Weg gehen kann , wird fertig gemacht!
Und da in diesem Milieu jeder Angst vor diesen Typen hat,passiert da auch nichts! (Leider)
Da müsste der Staat mit Erziehungsanstalten eingreifen!
Schau Dir mal die entsprechenden Talkshows an. Wenn ich die Komentare höre wird mir schlecht. Da müsste doch schon die Polizei vor dem Studio warten.
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09.12.2007 18:23 Uhr von radiojohn
 
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An die beiden über mir: *Seht das doch mal etwas anders, denn ich bin der Auffassung, dass ich über jede Kritik froh sein kann, denn sie zeigt mir, dass sich jemand Gedanken gemacht hat. Und nur, wenn man mir meine Fehler aufzeigt, kann ich daran arbeiten und mich verbessern.
Aber es gibt ja noch immer massenhaft *Dumpfbacken*, welche das nicht so sehen wollen und die Mittelmässigkeit und das Schlechte als Normalzustand ansehen.
So sind sie dann selber: Mittelmässig und schlecht.
Und sie werden sich auch niemals ändern (wollen).*

Alles klar?
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09.12.2007 18:40 Uhr von pattayafreak
 
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@radiojohn: Mit Deiner Einstellung darfst Du niemals in ein asiatisches Land fahren. Was Du als produktive Kritik betrachtest gilt dort als Gesichtsverlust,welcher nur mit dem Tod des kritsierenden erledigt ist. Dort mußt Du sagen "Alles prima,aber sollen wir es das nächste Mal nicht mal auf diese oder jene Art versuchen;ich denke,das könnte auch O.K. sein! Was denkst Du?"
Sonst hast Du entweder Morgen keine Handwerker mehr(und wirst auch keine anderen mehr bekommen),oder irgend jemand verpasst Dir mal ein Messer ins Kreutz.
So einen westlichen Scheiss habe ich vor 20 Jahren auch noch von mir gegeben;aber ich habe mitlerweile gelernt.
Mit Deiner Tour läufst Du gegen eine Wand! Und wenn Du nicht nur 2 Wochen Urlaub dort machen willst,sondern länger dort leben willst,mußt Du Dich hier bei uns und auch dort anpassen!
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09.12.2007 19:59 Uhr von radiojohn
 
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@pattayafreak: Du machst da allerdings einen Denkfehler, denn wir befinden uns auf dieser Plattform nicht in Asien.
Ausserdem:
*Betrachte Deinen größten Feind als Deinen besten Lehrer,
der Dir Deine eigenen Fehler offenbart.
(Buddha)*
Und:
*Die Schwachen können niemals vergeben,
das Vergeben ist eine Eigenschaft der Starken.
(Mahatma Gandhi)*

r.j.

P.s. auch ich befinde mich öfters in Asien, dann allerdings in Nepal oder Indien. Und dort wird einem nicht gleich ein Messer (Kukhri) in den Rücken gerammt. Was sind denn das für komische Zustände in dem doch so sehr buddhistischen und friedfertigen Land wie Thailand?
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10.12.2007 19:27 Uhr von bombel
 
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Thema entgleist hier denn ich finde so oder so keine einzige Quelle (bin inzwischen 16 Stück durch) in der von ausländischen Mitbürgern die Rede wäre.
Auch wenn´s sonst ja nicht unbedingt selten für solche Delikte ist. Aber ich glaube, innerhalb der Familie kommt das bei so manchen anderen Völkern so gut wie überhaupt nicht vor. Da hat Familie einen höheren Stellenwert als bei uns.
Damit möchte ich aber kein Urteil bilden. Ich stehe der ganzen Thematik neutral gegenüber.

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