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Wien: Geigenhändler wegen angeblichen Betrugs vor Gericht

Schauspielerin und Drehbuchautorin Kyra Sator (41) aus Österreich behauptet, dass sie mit dem Geigenhändler Dietmar Machold (58) ein brisantes Tauschgeschäft abgeschlossen hätte.

Sie tauschte laut ihren Angaben sieben kostbare Celli gegen vier 300 Jahre alte Stradivari-Geigen, die einen Wert von 21,3 Millionen Dollar hätten. Sator behauptet weiter, sie hätte die Instrumente nie bekommen und klagt nun vor dem Wiener Handelsgericht.

Machhold, der aus Bremen stammt, wies diese Anschuldigung als "absurd und völlig haltlos" zurück. Es habe nie ein solches Geschäft gegeben.


WebReporter: AndreasCanisius
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Wien, Betrug, Geige
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2007 16:31 Uhr von AndreasCanisius
 
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Tja...man sollte sich immer alles schriftlich geben. Mündliche Verträge sind nur so lange wirksam, wie sie noch ein paar andere Personen gehört haben.
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08.12.2007 17:44 Uhr von bauernkasten
 
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Stradivaris zum Kilopreis: Kein Wunder, dass Stradivari-Geigen so selten und teuer sind, wenn sie geistig Unterbelichtete untereinander tauschen und verlieren wie Fußball-Sticker.
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08.12.2007 17:50 Uhr von bauernkasten
 
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Mir fällt grad ein -: ich habe vor zwei Wochen dem User andreascanisius meine fünf Gutenberg-Bibeln zur Ansicht geschickt. Schick sie mir wieder! Weihnachten kommt und ich will ein wenig besinnlich darin schmökern.
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08.12.2007 21:02 Uhr von jsbach
 
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Bei einem Stückpreis: von bis zu 2,7 Millionen Euro eine sehr ominöse Angelegenheit. Wie schon meine beiden Vorredner süffisant anmerken: Tausche meine "Blaue Mauritius" Breifmarke gegen 50 "Schwarze 1er" Briefmarken von Bayern:)

Wenn es nicht der Spiegel als Quelle wäre: ...Bei Millionengeschäften ohne Vertrag und Unterschriften.....?

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