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Atomkraft: Umweltminister Sigmar Gabriel will Krebsstudie prüfen lassen

Eine im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz erstellte Studie kam zu dem erschreckenden Ergebnis, dass die Rate der Krebserkrankungen bei Kindern, die im Umfeld eines Kernkraftwerks leben, erheblich höher ist.

Sigmar Gabriel (SPD) möchte diese Studie jetzt überprüfen lassen, da sich die höhere Rate der Krebserkrankungen nach dem heutigen Wissensstand nicht durch den Standort von Atommeilern erklären ließe.

Das Krebsrisiko in der Nähe von Atommeilern wurde schon mehrmals studiert. Jedoch kam man dauernd zu widersprüchlichen Ergebnissen.


WebReporter: AndreasCanisius
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krebs, Umwelt, Atomkraft, Sigmar Gabriel, Umweltminister
Quelle: www.netzeitung.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2007 15:04 Uhr von AndreasCanisius
 
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Traue nie einer Studie, die du nicht selbst gefälscht hast.

Die Studien ergeben sowieso immer das, was den Interessengruppen am meisten dient.
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08.12.2007 15:35 Uhr von andreascanisius
 
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Das habe ich nie behauptet.
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08.12.2007 16:34 Uhr von Silenius
 
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Studie: Soweit ich das in den Medien mitgekriegt habe, waren bei dieser Studie in gleichem Maße Atomkraftbefürworter und Atomkraftgegner beteiligt, eben damit die Studie so objektiv wie möglich bleibt.
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08.12.2007 22:03 Uhr von usambara
 
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jetzt überprüfen? was macht die Atombehörde sonst...?
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08.12.2007 23:40 Uhr von Protonenpumpenhemmer
 
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Krümmel: Unabhängig von dieser Studie sind seit Jahrzehnten erhöhte Leukämieraten bei Kindern in der Nähe vom AKW Krümmel bekannt.
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09.12.2007 11:48 Uhr von Xystos
 
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Obrigheim im ältesten Strahler Deutschlands haben scon einmal vor ca. 25 Jahren die ansässigen Allgemeinmediziner alarm geschlagen, da sie "...vermehrt bei Kindern der Region Obrigheim... Leukämie feststellen müssen..." ---> Fazit: Die Bevölkerung (abhängig vom Nr. 1 Arbeitgeber in Obrigheim) hätten die an die Öffentlichkeit getretenen Ärzte "beinahe gesteinigt".... Fazit2: Nicht nur die Politik hält "mangels Alternativen *hahaha!*" an der Kernenergie fest....

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