09.12.07 09:53 Uhr
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Post will PIN-Mitarbeiter einstellen, wenn sie entlassen werden

Freudige Nachricht für die von der Entlassung bedrohten Postmitarbeiter der PIN-Group. Die Deutsche Post möchte Zusteller des Konkurrenten übernehmen, falls diese ihren Job verlieren würden.

Die Post versprach dies gegenüber SPD-Chef Kurt Beck. Weiterhin sagte man zu, die neuen Mitarbeiter künftig über dem ehemaligen PIN-Niveau zu entlohnen.

PIN hatte mit bis zu 880 Entlassungen gedroht, nachdem von der Großen Koalition ein Mindestlohn für das Postgewerbe beschlossen worden war.


WebReporter: robertmey
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Entlassung, Post, PIN
Quelle: www.tagesschau.de

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2007 11:03 Uhr von dragoneye
 
+12 | -31
 
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09.12.2007 11:06 Uhr von blitzlichtgewitter
 
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09.12.2007 11:11 Uhr von BackToBasics
 
+7 | -2
 
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ich glaube: Ich glaube das die Post auch so genug Gewinn macht und daher zumindest theoretisch die püreise nicht gestiegert werden müssten um die Finanzierung der bis zu 9000 Arbeitsplätze zu sichern...aber naja...scheiss Quartalsdenken
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09.12.2007 11:55 Uhr von Mi-Ka
 
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dragoneye, hast dich also auch von der BILD-Hetze anstecken lassen.
Zuerst einmal ist das die gesamte Summe.
Wenn du schon argumentierst, dann solltest du so fair sein und nun mit der Aktiensteigerung argumentieren.
Aber das andere ist auch noch, dass es gar kein anderes Zeitfenster für den Verkauf gibt.
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09.12.2007 11:56 Uhr von gekide
 
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Ganz einfach die Post stellt seit Jahren (so gut wie) niemanden fest als Zusteller ein. Es gibt Befristungen zum aktuellen Einstiegslohn (ca.10 Euro), die können ein paar mal verlängert werden. Dazu gibt es gesetzliche Regelungen und danach läuft der Vertrag eben aus. In den vergangenen Jahren hat die PIN dann diese ausgebildeten Mitarbeiter gern übernommen. So konnte die Post allmählich Personal abbauen ohne das die "älteren" Mitarbeiter betriebsbedingt gekündigt wurden. Und so werden auch immer wieder neue Zusteller gesucht, die die ausgelaufenen ersetzen.
Ob die PIN nun wirklich so viele Stellen abbaut oder ob das vielleicht doch nur Theaterdonner ist, bleibt abzuwarten. In sofern ist diese "Geste" der Post recht clever.
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09.12.2007 12:37 Uhr von snm
 
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Ich kann auf PIN verzichten. Postzustellung ist für mich eine hoheitliche Aufgabe. Man sollte nicht alles privatisieren. Der Service der Post (Nachsendungen, Umzugsservice, kostenlose Postfächer, Sammeln von Post während des Urlaubs usw.), das Filialnetz, die Briefkästen (wie viel hat PIN eigentlich?) ist gut.
Wichtige Einschreiben, Wertsendungen, Korrespondenz mit Ärzten oder einem Gericht möchte ich nicht schlecht bezahlten Hilfskräften des Axel-Springerverlags überlassen.
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09.12.2007 12:53 Uhr von Lostscout
 
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Übrigens ist die SPD über umwege an der PIN beteiligt!
Somit auch an den Dumpinglöhnen und Entlassungen, naja gut, dass die Post dem SPD-Chef eine übernahme der Mitarbeiter zugesagt hat. So kann er sich noch profilieren, obwohl seine die SPD Mitschuld an den Zuständen trägt.

Gut gemacht SPD und Kurt Beck, Ihr könnt stolz auf euch sein!

Da lache ich doch über solche Kritik!
http://www.focus.de/...

http://www.berlinonline.de/...
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09.12.2007 12:55 Uhr von robertmey
 
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pin betrug: wer sich etwas mit der pin group beschäftigt hat weiß wie die dort ticken.man zahlt den mitarbeitern so um die 5 euro stundenlohn.ist nicht viel und wird sogar noch weniger wenn man weiß,dass die austräger sich eine volle stelle öfters mit einem zweiten teilen müssen.schon wären wir bei 2,50€ angekommen.ein HUNGERLOHN!
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09.12.2007 13:10 Uhr von Pitbullowner545
 
+4 | -1
 
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tja: die Post macht das einzig richtige in dem fall, sie graben dem Axel Spinner verlag das druckmittel "entlassungen" ab, von daher kann diese gruppe nicht mehr rumplärren und die Bild kann nicht mehr lästern..
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09.12.2007 13:59 Uhr von Pitbullowner545
 
+4 | -0
 
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das problem ist: dann kommt dein fallmangerdepp "hier die PIN-AG sucht mitarbeiter da melden sie sich jetzt sonst wird ihnen das geld gesperrt.."

und das mit dem geld sperren meinen die durchaus ernst, denn die haben eine durchfallquote die sie erfüllen müssen

und wenn du dann 2,50€ die stunde verdienst und nurnoch zuschuss bekommst bist du trotzdem aus der statistik raus
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09.12.2007 14:43 Uhr von bigmekk
 
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Keiner braucht PIN und andere: ICH würde keinen Ex PIN ler einstellen. Wer sich freiwillig unter Wert verkauft und bei PIN angefangen hat ist selbst schuld. ICH will meine Post NUR von der Post und brauche keine Dumpingpreis Postdienstleister. Nur so lernen die Ex PIN ler, das man sich nicht unter Wert verkauft. Die gleichen Ausführungen betreffen natürlich auch alle anderen Möchtegern Postdienstleister, die meinen mit Ausbeutung sich den Rachen voll machen zu können, dazu zählen zb. solche Firmen wie RZ Post, eine 100% Tochter der Rhein-Zeitung!
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09.12.2007 14:51 Uhr von Joker007
 
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Monopol: Als Monopolist kann man natürlich locker 9,80 EURO pro Stunde zahlen. Wenn man dann mit den Finanzen nicht hinkommt, erhöht man einfach die Preise von 55 Cent auf 65 Cent oder 85 Cent. Ihr werdet es erleben.

Wer hier dafür ist, dass ein Monopol erhalten bleibt, ist selber schuld.

Und wenn die Konkurrenz erst mal weg ist, wird die Post die spektakulär eingestellten PIN-Mitarbeiter heimlich, still und leise wieser rausschmeißen.
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09.12.2007 14:57 Uhr von Joker007
 
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Falsch: Die Post hat nicht versprochen, 800 PIN-Mitarbeiter einzustellen. Herr Zumwinkel hat gesagt, er werde darüber nachdenken - wahrscheinlich nachdem er ausgiebig darüber nachgedacht hat, wie seinen 4,5 Mio-Gewinn aus einem Insidergeschäft gewinnbringend anlegen kann. Außerdem werden im Falle einer Insolvenz der PIN-Group 9000 Mitarbeiter arbeitslos und nicht nur 800.Und die haben keinesweg nur einen Stundenlohn von 2,50 EURO gehabt, wie hier einige behaupten.
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09.12.2007 15:31 Uhr von bigmekk
 
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Eigene Erfahrungen: Hy,
ich weis wovon ich rede:
Ich war Fahrer bei der Rhein-Zeitung, habe also nachts die Austräger mit frischen Zeitungen versorgt. Dafür wurde ich bezahlt. Auf einmal hat die Rhein-Zeitung sich aber überlegt, Postdienstleistungen anzubieten. Wir Fahrer mussten also zusätzlich Post mit an die mit Knebelverträgen gebunden Zeitungszusteller ausliefern und Falschzustellungen auch wieder mitnehmen. Auf unseren Einwand hin, für mehr Arbeit (denn wir mussten die Post zusätzlich zu den Zeitungen innerhalb unserer Tour sortieren) hies es lapidar: "Sie fahren ja sowieso dahin, dann haben sie auch die Post mitzunehmen". Das alte Mütterchen in einem Eifeldorf mit üblicherweise 20 bis 25 Zeitungen wurde somit also gezwungen, auch durchs ganze Dorf zu laufen und die Post zuzustellen, zum Stückpreis von 10 Cent...Und wenn sie darauf kein Bock hatte, wurde eben ein anderer Austräger gesucht!
Wenn ich also heute mich in die Bahn oder den Bus oder den Zug setze und zum Schaffner sagen würde: "Der Zug - die Bahn - der Bus fährt ja sowieso, würde man mich einweisen....aber die Rhein-Zeitung darf und durfte das sagen! Ohne das man die verantwortlichen eingewiesen hat. Ich fahre übrigens nicht mehr für die Rhein-Zeitung, habe selbst gekündigt und es zu keiner Zeit bereut!
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09.12.2007 16:17 Uhr von Marodeur2
 
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Politischer Schachzug: Das ist alles was dahinter steckt. Die Post weiß das sie über die Mindestlohndebatte Konkurrenten ausschalten kann und sich damit ihr Monopol weiter erhalten kann. Deshalb macht sie dieses Angebot, nur als "Geschenk" um ein anderes Ziel zu erreichen das sie sich dann teuer bezahlen lässt. Sehr geschickt, schade das es auch funktioniert.

An alle die auch gerne 10 Cent mehr zahlen würden wenn die Briefzusteller genug verdienen, dann gründet ein eigenes Utnernehmen in dem die Briefzusteller Eurer Meinung nach genug verdienene und ihr habt Euch gegenseitig als Kunden, dann habt ihr ein vernünftiges Geschäftsmodell geschaffen. So das hier zu behaupten ist es einfach nur "cheap talk".

An alle die sagen, lieber arbeitlsos als sich da "ausbeuten" zu lassen, scheinbar ist das nur Eure Meinung, diejenigen die bei der Pin AG gearbeitet haben wurden ja nciht dazu gezwungen (ganz im Gegensatz zu Sklaven). Sie wollten etwas sinnvolles tun mit ihrer Zeit, sie hätten genausogut den Job nicht annehmen können. Aber schön das ihr Eure Meinung den anderen aufzwingt und damit sie verurteilt zu Hause zu sitzen.

"Von Arbeit muss man leben können", wenni ch das schon höre, in Deutschland kann jeder leben egal ob mit Arbeit oder ohne. Niemand kann von Arbeit nicht leben. Oder Sklavenarbeit, Ausbeutung, das sind Begriffe nicht aus dem vorigen sondern aus dem vorvorvorigen Jahrhundert, alles Kampfparolen die emotionalisieren sollen und jeglicher faktischer Grundlage entbehren.

P.S: Ich finds auch Klasse das hier viele offensichtlich Komentare, die formal in Ordnung sind (normaler Ton, keine Utnerstelugnen oder Triaden o.ä.) negativ bewerten, nur weil sie nicht ihrer Meinung entsprechen. So viel zu Meinungsfreiheit. Ihr Pseudo-Linken seid schon moralisch überlegene Leute...
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09.12.2007 16:29 Uhr von Maaharc
 
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Weg mit den Sozialschmarotzern!!!! Und damit meine ich PIN und TNT, die sich an Steuergeldern bereichern!

Damit meine ich auch noch die vielen anderen Ausbeuter, die leider - mangels eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns - ihre dubiosen Geschäftsmodelle noch weiterführen können.

Solche Unternehmen braucht D nicht! Weg mit Euch!! Ihr zieht Auftragsvolumen aus Unternehmen, die faire Löhne bezahlen, schadet der deutschen Wirtschaft, bereichert Euch an den Abgaben, die vernünftig bezahlte Leute erwirtschaften! Ekelhaft!!!
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09.12.2007 16:30 Uhr von ~Nebukadnezar~
 
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Schmierenkomödie Solch einen Verlag wie Axel Springer, sollte niemand mehr durch den Kauf des Schmierenblattes unterstützen. Leute zeigt ihnen das ihr nicht mit ihrer Denkweise einverstanden seid und blockiert mal den Kauf zumindest für eine Woche.

Der Axel Springer Konzern versucht über das Druckmittel Entlassungsandrohungen den Mindestlohn zu kippen und will weiterhin Dumpinglöhne zahlen Wie verkommen ist doch inzwischen unsere Wirtschaft?!

Sie bürdet letztendlich den Rest der Menschen in Deutschland die Kosten auf.... sei es durch Hartz 4, oder eine andere Art von finanzieller Hilfe für die Niedriglohnjober, weil sie mit den Hungerlöhnen kaum über die Runden kommen.

Seltsamerweise scheinen das hier noch einige User für in Ordnung zu befinden?
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09.12.2007 16:31 Uhr von Maaharc
 
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P.S.: Wettbewerbsverzerrend sind keine Mindestlöhne, sondern das aufstockende ALG2!

Dumme Leute von der FDP und der Union begreifen so etwas natürlich nicht - Vollpfosten!
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09.12.2007 16:36 Uhr von Maaharc
 
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@Nebukad: Eben! Und ein Postmitarbeiter finanziert perverserweise durch seine Steuerabgaben sozusagen noch seine eigene zukünftige Arbeitslosigkeit.

Gut, dass der Postmindestlohn fast in trockenen Tüchern ist - auf solche "Arbeits"plätze wie bei PIN uns Konsorten scheiße ich - um die ist es nicht schade!

Der Arbeitszwang durch die Agenda gehört übrigens auch abgeschafft, denn der ist auch (Arbeits)marktverzerrend! Ein geläutertes Unionsmitglied meinte unlängst auch noch im TV, dass er Hochachtung vor jedem Arbeitslosen habe, der sich weigere, solche unglaublichen Stellen wie bei PIN zu besetzen!

Ich selbst verstehe auch nicht, wie jemand derart wenig Stolz und Rückgrat haben kann, sich gegen seine eigene Überzeugung noch in Berlin auf die Straße zu begeben um GEGEN Mindestlähne zu demonstrieren!? Volldeppen!
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09.12.2007 17:09 Uhr von dragoneye
 
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lieber Mi-ka: leider lese ich keine BILD Zeitung. Solche Unterstellungen sind echt unter dem Niveau.

Falls es überlesen worden ist: In meinem vorherigen Kommentar steht drin, daß ein Mindestlohn der über dem markträumenden Preis liegt IMMER zu Bevorteilung einer kleine Gruppe führt (die dann mehr verdient) und auch IMMER zu Arbeitslosigkeit führt, da bei einem höheren Lohn eine Angebotsüberhang entsteht.
Ich habe also nur geschrieben was aller Wahrscheinlichkeit nach in ein paar Wochen passieren wird, wenn sich die Dinge genau so entwickeln.
Ich habe aber nicht geschrieben, daß ich die PIN AG gut finde, noch die Mindestlohndebatte unterstütze. Bewertungen machen andere.

Das in diesem Forum bestimmte User Tatsachen von Meinungen nicht unterscheiden können, wird mir immer klarer.

Auf der einen Seite jammern alle über die hohen Benzin und Energiekosten und wollen die bösen Mineralölmonopolisten und Stromkonzerne zerschlagen. Aber die Bildung eines neuen Monopols wird gnadenlos unterstützt.

Die Preiserhöhung wird kommen (heute erst Bahntickets!). Das der ehrliche deutsche Arbeiter durch höhere Preise unterstützt wird, glaube ich gerne und versuche das auch ab und zu umzusetzen. Lustig ist es aber zu lesen, wie so ein edles Vorhaben von Allzuvielen doch für sich in Anspruch genommen wird, es aber dann doch bei der Masse in Geiz ist Geil ausartet, wenn es dann um die eigene Playstation geht.

Und wenn wir schon soweit sind: Wir könnten doch auch Lokführer in das Entsendegesetz mit aufnehmen. Oder auch arbeitslose Künstler. Wie wärs mit Piloten und Ärzten, die hatten ja auch mal für mehr Geld gestreikt ;)
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09.12.2007 17:24 Uhr von Maaharc
 
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@Milano: Lese meine Beiträge weite roben, bitte.

Ich verstehe nicht, wie Du Dich in so einem Ausbeuterunternehmen wohl fühlen kannst! Du rackerst Dich da ab, für die paar Piepen, ohne bezahlten Urlaub und Lohnfortzahlung im Krankheitsfalle, alle abgeleisteten Stunden werden nicht als Arbeitsstunde gezählt und Dein AG subventioniert sein nicht tragfähiges Geschäftsmodell durch Steuergelder. Toll!

Gäbe es solche Leute wie Dich nicht, die wohl am liebsten noch Geld dafür mitbringen würden, dass sie arbeiten dürfen, hätten wir die aktuellen Probleme überhaupt nicht!

Warst sicher auch in Berlin bei der "Demo" dabei, oder?? *kopfschüttel*

Nur wer ordentloch verdient, kann auch ordentlich konsumieren und somit auch für steigende Nachfrage, Wachstum auf dem Binnenmarkt und somit ARBEITSplätze sorgen, alle andere vernichtet sogar gutbezahlte Arbeitsplätze.

Das was Du da hast ist doch kein Arbeitsplatz! Vorher lässt Du Dich durch die ARGE scheuchen und nun stattdessen vom Springer, nur dass Du jetzt auch noch dafür Vollzeit schuften darfst - toll! *beifall*
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09.12.2007 17:31 Uhr von Maaharc
 
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Außerdem tust du mir leid, dass Du offenbar keine andere Freizeitbeschäftigung kennst, außer zu arbeiten.

Arbeitsdrohne?
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09.12.2007 18:15 Uhr von amtrak
 
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interessanter Artikel zum thema Post: http://www.spiegel.de/...

jaja - die Post tritt nur aus sozialen Gründen für den Mindestlohn ein und keinesfalls um das Monopol zu schützen - jaja

Grüße
amtrak
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09.12.2007 18:15 Uhr von Marodeur2
 
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@Maaharc: Mit dir kann man scheinbar nicht diskutieren... du hast keine Ahnung wovon du redest, dann meldet sich ein Betroffener zu Wort, und du besitzt die Dreistigkeit ihn anzugreifen udn zu beschuldigen das Leid anderer zu verursachen. Ich schlage dir vor, bring mal dein eigenes Leben in Ordnung und halte es ansonsten mit Dieter Nuhr: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fressen halten!"
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09.12.2007 18:29 Uhr von Maaharc
 
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Sag das mal lieber: Deinem Spiegelbild!

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