07.12.07 21:16 Uhr
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Pin Group will Mindestlohn für Postgewerbe aushebeln

Die zum Verlag Axel Springer gehörende Pin Group scheint einen Weg gefunden zu haben, den ab Januar 2008 geltenden Mindestlohn für das Postgewerbe umgehen zu können.

Das Unternehmen plant nach Zeitungsberichten die Zusammenarbeit mit anderen Zeitungen und Zustellern.

Die Idee dahinter: Der Mindestlohn soll nicht für Zeitungsausträger gelten, welche nur nebenbei Briefe zustellen. Damit würde die Verlust schreibende Pin Group deutlich Kosten einsparen.


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WebReporter: robertmey
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mindestlohn
Quelle: n-tv.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.12.2007 22:10 Uhr von ALDI-informiert-
 
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Armes Deutschland!!! Die BILD hat einfach viel zu viel Macht!!!!! Traurig!!!
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07.12.2007 22:11 Uhr von DirkKa
 
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So weit kommts noch dass meine Briefpost durch pubertierende Teenies ausgetragen werden soll.

Niemals.

Lieber zahle ich etwas mehr für meine Postlieferungen und nutze den Service der Post.

Ok, auch unter den "professionellen" Briefträgern gibt es hin und wieder mal ein schwarzes Schaf, aber ich denke dass die Rate an verschwundenen Briefsendungen in einem solchen Fall enorm steigen wird.
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07.12.2007 22:23 Uhr von rhubby
 
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Den Konzern muss man bestrafen. Allein der Geschäftsführer mit seiner Aussage, es gehe nur um die Menschen und der Mindestlohn würde ihnen schaden, war lächerlich.
Es geht nur um Profit und danach um Profit und an 2398 Stelle vielleicht um den Mitarbeiter.
Ich werde den Teufel tun und etwas mit denen versenden.
Ich werde auch nicht mithelfen ein 2 Klassen Arbeitsgesellschaft mit aufzubauen.
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07.12.2007 22:28 Uhr von Flocke20
 
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Es ist schade wie dieses Land den Bach runtergeht...

die Deutsche Post ist ein Beispiel für schlechten Service und die Konkurenz will sich nur eine goldene Manager-Nase verdienen und treibt die Angestellten in die Armut trotz Arbeit.

Ich habe die Befürchtung, dass die Post sich dadurch ins "gute" Licht schleicht...
wenn man aber die Päckchengröße verkleinert, Päckchen nicht versichert, dauernd (auf der Arbeit viele eigentlich unbedeutende Briefe und privat gerne auch mal Postsendungen wo was "lohnendes" drin sein könnte) gehen Sendungen "verloren" bzw. werden geklaut, immer weniger Fachpersonal in den Annahmestellen und dauernd werden Briefkästen abmontiert... hier waren früher 4 Stück im Dorf... heute nur noch ein einziger.
Und dann noch höhere Portokosten...

Klar hat man jetzt "tolle" Automaten in Großstädten und setzt in viele Getränkemärkte etc. Postfilialen...
aber Mitarbeiter die in einem Wochenkurs zu schulen und dann aber alles anbieten wollen... von der Briefmarke, über Versicherungen, Lottoscheine und dann noch Banking....
klar... ich kaufe mein Fleisch auch beim Glaser um die Ecke.
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07.12.2007 22:33 Uhr von Gunny007
 
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pfui: es ist eine schande wie die springer ag menschen ausbeutet. ich muß nochmals zum boykott der blödzeitung aufrufen. jeder anständige arbeiter muß doch wenigstens mal eine woche auf seine volksverdummung verzichten können.
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07.12.2007 22:58 Uhr von jsbach
 
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Ich verschicke: zwar meine -wenige-Post ausschließlich über die Post.
Reicht schon das Behördenbriefe, Sparkassenpost etc. durch die hier ansässige "City-Mail" von irgendwelchen Leuten verteilt wird. Und das bei einer Kosteneinsparung von fünf (5) Cent je Brief. Dann lieber mit der guten alten Post.
Pakete, da mache ich schon mal eine Ausnahme.
Auf welchen Rücken wird es wieder ein mal ausgetragen: Geringstverdiener die sich die Haken dafür ablaufen.
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07.12.2007 23:16 Uhr von Flocke20
 
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@Nesselsitzer: Achso... sag doch gleich das nur Dummköpfe arbeiten...
lieber Arbeit haben als vom Staat leben...
auch wenn es Springer ist. Die PIN-Mitarbeiter können am wenigsten dafür.
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07.12.2007 23:40 Uhr von guslan
 
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Mindestlohn ist ein Muss !!! Ein Mindestlohn in Deutschland ist Pflicht. Egal welche Branche. Wenn ich sehe, wie die PIN einen Business plan erstellt und damit rechnet, dass die Allgemeinheit den fehlenden Lohn durch Steuern zahlt, dann wir mir ganz schlecht. Ein PIN Mitarbeiter bekommt 5,86 € Brutto pro Stunde, damit kann man in vielen Teilen Deutschland nicht leben und viele bekommen Unterstützung von der Sozialhilfe dazu. Wer Arbeit hat, sollte davon auch leben. Man bedenke, wie viel Steuern man einsparen kann, wenn man vielen, die arbeiten, keine Sozialhilfe geben muss und die Arbeitnehmer auch mehr an Steuern einzahlen können. Ist nicht nur bei PIN so schlecht, auch bei den Fleischern, Wachdiensten usw.
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07.12.2007 23:48 Uhr von guslan
 
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@ Nesselsitzer: Am besten, man boykottiert alle Firmen, die Ihre Post per PIN verschicken. Ist das möglich? Schwierig, aber wenn alle Bürger mitmachen und wenn die an die Firmen schreiben, dass Sie nichts über PIN verschicken sollen, bis die kein Mindestlohn zahlen und keine Mitarbeiter entlassen. Es ist schwierig.

Jetzt rate Mal, mit welchem Post-Dienstleister verschickt PIN seine eigene Post, also Rechnungen und Info material?
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08.12.2007 00:09 Uhr von Borgir
 
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was soll: man dazu noch sagen....die unternehmen winden sich ständig heraus um geld zu sparen....wenn ein unternehmen sowas ankündigt, muss man da als staat eingreifen und einen riegel vorschieben....so etwa: jeder der briefe austrägt, und wenn es nur einer ist, muss den post-mindeslohn bekommen, fertig.
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08.12.2007 00:37 Uhr von Götterspötter
 
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ich stimme Guslan zu !! Mein Vorschlag !!!!

Sich bei der Firma die - via Pin AG versendet - per Mail beschweren , das man keine Postlieferungen via Sklaventreibern wünscht und man bitte auf einen demokratischeren und humaneren Postdienst zurückgreifen soll !! Und wenn einem das möglich auch androhen keine Waren mehr von Firmen zu konsumieren .... das Abo kündigen wird .... etc. .....

Ich gehe zwar mal davon aus, das hier keine Bild-leser sind .... aber der SpringerVerlag ist gross ..... als auch eine Mail an die Zentrale, das man in Zukunft keine Produkte des Springerverlages kaufen wird und auch sein direktes Umfeld (Freunde, Bekannte Familie) auf das menschenverachtende Verhalten des Verlages aufmerksam machen wird, bzw. so viel Einfluss wie möglich darauf nehmen wird das auch Andere den Springer-verlag in Zukunft boykotieren werden.

Wenn die Menschen in Deutschland es erreichen das minimum 10-20% Marktanteil des Springerverlages einbüssen wird, haben wir schon viel erreicht !!!

Da unsere Politik sich ja lieber darauf beschränkt Ihre Wähler und Bürger zu schröpfen und die Lobbyisten in Berlin scheinbar schon zu viel Macht haben ...... muss man soche Zecken am Euro-Arsch packen !!!!

Auf unsere gewählten Volks-verhetzter kann man sich nicht verlassen - also packen wir es selber an .....

werde gleich mal schaun wo sich bei mir überal der Springerverlag eingeschlichen hat und das canceln !!!
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08.12.2007 00:39 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Kann mir mal einer helfen ??? ich bekomme gelegentlich Briefe die über den Dienstleister "PIN" abgestempelt wurden (unseriöse Kreditwerbung etc.) ...
Aber aushändigen tut mir diese Briefe der normale Briefträger der Post. Das weiss ich deshalb, weil er mir Päckchen und Einschreiben übergibt - und eben auch Briefe die über PIN frankiert wuden.

Bin ich im falschen Film oder weiss jemand Bescheid?
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08.12.2007 02:14 Uhr von Pitbullowner545
 
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die: Pin-Group hatte letztes jahr einen gewinn (nach allen abzügen) von 80 millionen €, das ist wohl kaum verlust..
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08.12.2007 06:20 Uhr von buster2609
 
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@thomashambrecht: Geht folgendermassen: Da die pin noch nicht die infrastruktur hat um mit der deutschen post mitzuhalten verschicken die noch mit der.

Anderes bsp: UPS hat zum teil pakete mit DHL verschickt (selbst erlebt arbeite bei der post am schalter)

Also ist eh alles betrug. und ich für meinen teil denke mir dass es auf dauer eh nicht gut geht. pin geht entweder pleite oder fürht den mindestlohn ein. klar, denn wenn die deutsche post world net nicht die postbank hätte wäre sie auch schon lang pleite.
denn die postbank ist das einzige unternehmen im world net konzern das richtig gewinn macht.
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08.12.2007 12:37 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Der Aufklärer schlägt wieder zu: „Lohndumping ist Betrug an der Gesellschaft"
Hilferufe
Von Hans-Dieter Hey
http://www.nrhz.de/...

Mindestlohndebatte: Post vom Tagelöhner
http://www.spiegel.de/...

Arbeitsmarkt
Wer Mindestlohn will, muss die Wirtschaft befreien
http://www.welt.de/...

Zu Thema Mindestlohn zerstört Arbeitsplätze

Britische Arbeitslosenzahl sinkt weiter
http://www.finanznachrichten.de/...

Land - Mindestmonatslöhne - Stundenlöhne - Arbeitslosenzahlen
Luxemburg 1570€ 9,08€ 2,9%
Irland 1403€ 8,30€ 4,4%
Großbritannien 1361€ 8,28 € 5,4%
Niederlande 1301€ 8,13€ 5,2%
Belgien 1259€ 7,93€ 7,4%
Frankreich 1254€ 827€ 19,3% ups Ausrutscher (7,4% nach neuem Saisonbereinigungsverfahren - kennen wir ja aus Deutschland - siehe http://www.unitedpage.de/... )
Dänemark 12€ 6,2%
USA 735€ 4,25%

Ja ich arbeite schon fleißig an der Deutschlandwette 2.0
Besser, grösser, noch ehrlicher, bissiger und mit unzensiertem Forum zur Kanzlerin sowie Umfragen und selbstständiger Jobbörse - Arbeitsmarktplatz.
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08.12.2007 12:39 Uhr von Reizhirn
 
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unsere maßnahme: also wir nutzen deren dienste nicht.
und man kann andere ja auch im gespräch darauf hinweisen ... so nach dem motto, "ach ihr nutzt die pin gruppe ... sind das nicht die ... wir machen das nicht weil man sich damit ja in eigene fleisch schneidet. die leute brauchen geld, damit sie sich unsere produkte leisten können, der rubel muss rollen, damit unsere wirtschaft leben kann."
sicher spart man kurzfristig kohle, wenn man nen billigeren anbieter nimmt, killt aber den aufschwung und verhindert, dass es einem richtig gut geht.
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08.12.2007 15:35 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Kleine schönung: Niederlande 1301€ 8,13€ 3,1%
Dänemark 12€ 2,9%

Die vorherigen Arbeitslosenzahlen waren die, von den unter 25-Jährigen.

Fazit dazu ist

Desto höher der Mindestlohn, desto niedriger ist die Arbeitslosenquote - aus der Reihe muss natürlich die Niederlande fallen.

Also was sagt uns das? (Zumindest mir!)
Desto weniger die Firmen abzocken, desto mehr Geld ist im Umlauf bei dem gemeinen Pöbel und sorgt dafür, dass mehr Leute Arbeit haben - das Geld muss ja irgendwie unter die Leute gebracht werden.

Lasst euch weiter verarschen.

Aber nicht von mir.
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08.12.2007 15:37 Uhr von Taugenix
 
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@ Reizhirn: Ich glaube so wirds nicht funktonieren, die PIN trägt doch reichlich Behördenpost aus. Versuch mal irgend einem Amt oder der "Agentur für Arbeit" zu erklären, dass sie Lohndumping unterstützen. Das geht denen am Arsch vorbei, obwohl ja gerade die "Agentur" die Dumpinglöhne noch selber aufstocken muss, damit die Vollzeitbeschäftigten auch nach dem 25. eines Monats, noch was zu essen haben.
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08.12.2007 15:49 Uhr von artefaktum
 
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Was für ein Saftladen ist das eigentlich? Die PIN soll ihre Energie darein stecken ein Geschäftsmodell zu entwickeln, mit dem sie auf dem deutschen Markt mit Innovationen und besseren Service gegenüber der Konkurrenz punkten kann und nicht darin, wie sie mit staatlich subventionierten Lohnkosten konkurrenzfähig bleibt.

Ich sehe es nicht ein, mit meinen Steuergeldern die Lohnkosten dieses Unternehmens zu subventionieren. Wenn dieses Unternehmen nicht genug wirtschaftliche Phantasie entwickeln kann um sich am Markt zu behaupten, dann gehört dieses Unternehmen vom Markt weggefegt. Ein Marktvorteil kann und darf nicht darin bestehen, sich seine Lohnkosten von Bund und somit uns Steuerzahlern möglichst hoch subventionieren zu lassen. Dieser Umverteilung gehört ein Riegel vorgeschoben.

Übrigens: Die PIN Group hat ihren Geschäftssitz in Luxemburg. Dort liegt der gesetzliche Mindestlohn bei 1503 Euro im Monat! Dass der PIN ein (mittlerweile) Billiglohnland wie Deutschland gefallen würde, bei dem der Staat noch bei den Gewinnen zuschießt, glaube ich gerne.
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08.12.2007 15:51 Uhr von artefaktum
 
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@jens706: "SPRINGER WAR JUDE !!!"

Und du bist ein Vollidiot.
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08.12.2007 16:01 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Die Volksverräter noch mal in den Arsch treten: Eine deutsche Medienkampange gegen den Mindestlohn läuft.
Hier einige Beiträge für den Mindestlohn:

„Alle 20 EU-Mitgliedstaaten, in denen es einen gesetzlichen Mindestlohn gibt, haben diesen 2007 erhöht oder werden das noch tun. In sechs EU-Ländern werden dann keine Stundenlöhne unter acht Euro mehr erlaubt sein. Dabei handelt es sich um die direkten westlichen Nachbarländer der Bundesrepublik sowie Großbritannien und Irland. Außerdem zieht ein weiteres EU-Mitglied eine Lohn-Untergrenze: Österreich führt ein tarifvertragliches Minimum ein. Das zeigt die aktuelle Europa-Bilanz, die Dr. Thorsten Schulten, Tarifexperte im Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung, vorlegt…“

„Großbritannien hat 1999 einen gesetzlichen Mindestlohn eingeführt und ihn seitdem mehrfach angehoben. Arbeitsplätze hat das nicht gekostet, zeigt eine Studie der London School of Economics.

EU-Kommission fordert Mindestlöhne in Deutschland
Die Debatte um Mindestlöhne in Deutschland beschäftigt nun auch Brüssel. Günter Verheugen, Vize-Präsident der EU-Kommission, empfiehlt der Bundesregierung einem Pressebericht zufolge Gehaltsuntergrenzen einzuführen. So lasse sich Lohndumping vermeiden.

Brüssel - "Der deutschen Politik ist zu empfehlen, die Frage nach Mindestlöhnen nicht ideologisch zu beantworten", sagte Verheugen unmittelbar vor der Koalitionsrunde am Montag in Berlin der "Bild am Sonntag". Der Industriekommissar der Europäischen Union verwies auf den bevorstehenden Wegfall von Schutzregelungen für den deutschen Arbeitsmarkt, die aufgrund der EU-Erweiterung erlassen wurden.

"Wenn man nicht will, dass es dadurch zu Lohndrückerei kommt, muss das europäische Recht auch in Deutschland konsequent angewendet werden", sagte Verheugen. Für entsandte Arbeitnehmer gälten dabei die Bestimmungen des Landes, in dem sie arbeiten. "20 EU-Staaten haben dieses Problem durch die Einführung von Mindestlöhnen gelöst", sagte der EU-Kommissar. "Und kein einziger von ihnen hat damit auch nur die geringsten Schwierigkeiten."

http://www.mindestlohn.de/
http://www.labournet.de/...
http://www.spiegel.de/...

Anmerkung des AA
Das war ein Kommentar von jemandem aus dem Netz, von dem ich genauso Hochachtung habe wie von mir. Ich ziehe meinen Hut vor "MEDIENBEOBACHTER"
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08.12.2007 16:20 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Zu den Steuern: Wenn die Marionetten in Berlin rechnen könnten - dürften bzw. denken könnten, dann würden die sofort einen Mindestlohn einführen. Warum?

Darum

Steuerbelastungen

18,3% (für gemeinen "Pöbel")
7,1% (auf Gewinn und Vermögenseinkommen)
Und bei dem gemeinen "Pöbel" fällt dann noch 19% Mehrwertsteuer an, denn die können das Geld ausgeben.

Quelle: Deutschlandwette 1.0 bzw. Hans-Böckler-Stiftung
http://www.deutschland-wette.ch.vu

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