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PISA Studie: Migrantenkinder sind die Verlierer

Bei der PISA-Studie sind Kinder von Migranten wesentlich schlechter als die, die im Ausland zur Schule gehen. Bei den 15-Jährigen gibt es zum Beispiel Leistungsunterschiede von bis zu zwei Schulklassen. Dieser Zustand ist besorgniserregend und man muss dem entgegenwirken.

Einige Gründe sind das mangelnde Interesse der Eltern, an den schulischen Leistungen und das oft kein Deutsch in den Familien gesprochen wird. Kinder, welche elterlicherseits aus der Türkei kommen, schnitten schlechter ab als ihre eigenen Kinder.

Laut Bildungsforscherin Petra Stanat, sind Sprachkurse für Einwanderer außerordentlich wichtig. Im Gegensatz zu Kanada und Australien kommen Migranten eher nach Deutschland, die über eine geringere Bildung verfügen.


WebReporter: Schrauber
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Migrant
Quelle: www.spiegel.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2007 17:50 Uhr von Schrauber
 
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Das ist ja Interessant. Aber warum kommen die gebildeten Migranten eher nicht zu uns nach Deutschland? Sprachkurse sind unbedingt nötig, auch wenn es wieder heißt, dass Deutschland gegen Menschenrechte verstößt.
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06.12.2007 17:58 Uhr von Payita
 
+13 | -1
 
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sprachkurse sind wirklich notwendig sodass erreicht wird, dass in den migrantenfamilien deutsch gesprochen wird, was zu einer besseren leistung der kinder in der schule führen würde.
ohne ausreichende sprachkenntnisse haben kinder in der schule kein leichtes leben. wie sollen sie denn lernen, vernünftig, fehlerfrei zu schreiben wenn sie nichtmal der sprache mächtig sind?
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06.12.2007 18:05 Uhr von Legendary
 
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richtig: aber das ist auch eine Einstellungssache.Mein ältester Sohn (10) spielt oft mit einem türkischen Jungen nach Schulschluus. der kleine ist seit 4 Jahren in der selben Klasse wie mein Sohn.Ich habe den Kleinen letzens nach Hause gebracht und wurde dann auf einen schwarzen tee eingeladen. Und in der Stunde die ich da etwa saß haben die Eltern ausnahmslos türkisch mit dem kleinen geredet.(obwohl deren Deutschkenntnisse absolut ausreichend sind) Kein Wunder das der kleine in Fächer wie Deutsch mitlerweile zurückgestuft wurde.

Es würde helfen wenn dann auch die Eltern das beherzigen würden und mit ihm deutsch sprechen.
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06.12.2007 18:11 Uhr von Blackman1986
 
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Kenne das von meiner Nichte sie geht in Stuttgart in die 3.Klasse.

Das Problem ist, durch die Migrantenkinder wird der Schwerpunkt auf Nachhilfe in Deutsch gelegt. Meine Nichte hat allerdings eher Probleme in Mathematik, wofür dadurch weniger Zeit ist.

Daher finde ich spielen die Eltern eine wichtige Rolle. Wenn sich zuhause natürlich nur russisch, türkisch, etc unterhalten wird, ist das schwer!
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06.12.2007 18:28 Uhr von korem72
 
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Wir können doch nicht: wirklich und ernsthaft erwarten, dass Migranten, die hier leben wollen, auch wirklich noch unsere Sprache lernen.... wo kommen wir denn dann hin???
>> Vorsicht bissige Ironie<<
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06.12.2007 18:29 Uhr von FrontFloater
 
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Sehe ich auch so: Es ist nicht unbedingt ein problem, wenn im Elternhaus die Muttersprache gesprochen wird.
Zum Problem wird es, wenn der Freundeskreis neben Elternhaus und Schule auch hauptsächlich in dieser Sprache kommuniziert, denn dann basiert auch ein erheblicher Teil der Sekundärsozialisation darauf.

Es kann sogar gut sein, wenn im Elternhaus die Muttersprache konsequent gepflegt wird. Es ist von mehrsprachig aufwachsenden Kindern (ich rede hier nicht von Migranten, sondern z.B. von Kindern in Diplomatenfamilien) bekannt, daß insbesondere problematisch ist, wenn im Elternhaus mehrere Sprachen mehr oder minder wahllos gesprochen werden. Eine Festlegung, ganz gleich auf welche Sprache, ist da eher hilfreich.
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06.12.2007 18:42 Uhr von Legendary
 
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mag sein das ich kleinlich bin..aber die Eltern wohnen in Deutschland,arbeiten in Deutschland,die Kinder (7!) gehen auf deutsche Schulen und das schon zum Teil seit 8 Jahren

Da sollten alle sich doch Mühe geben die hier angewandte Sprache in Wort und Schrift zu beherschen.Okay wenn Daheim die Muttersprache geflegt wird ist das okay..aber dann würde ich auf dem Pausenhof mehr darauf achten das unsere Sprache dort benutzt wird.Denn es sieht doch so aus das sich diese Kinder Freunde suchen die ihre Sprachen sprechen weil es einfacher ist als erst noch die umständliche ,schwere Deutsche Sprache zu lernen.
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06.12.2007 19:00 Uhr von derdrittemann
 
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Wir haben ja keine anderen Sorgen Unsere Leute werden immer mehr in die " Asozialitaet" gedrückt,immer schön "Multikulti" sein,sich als "NASSI" oder ähnlich beschimpfen lassen,nur keine eigene Meinung haben,habe ja noch einen Dispo oder Ähnlich,kann mich ja jetzt auf Ballermann schön Blöd saufen, die "Schmerkel" ist ja die Grösste,es geht Bergauf...HAHA...Unter Mafiösen Zuständen geht alles...oder wird Gängig gemacht...Träumt mal weiter...Lemminge...Michels...Nur nicht das Maul aufmachen...Chef...Schleim,Sabber...ich Arbeite auch für das halbe Geld...!!! Für unsere Kinder...NULL KOHLE...auf allen Ebenen...Aber die INDIEARSCHMENTALITÄT...GANZ GROSS...Nur keine Konfrontation...Alles ist Schön...am meisten die Gabentische bei allen die schon lange nicht mehr können...wacht mal auf Ihr Schöndenkerträumer und guckt mal aufs Konto...derdrittemann
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06.12.2007 19:16 Uhr von snm
 
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Auch Deutsche sind benachteiligt: Das Schulsystem benachteiligt alle Kinder aus "bildungsfernen Milieus". Migrantenkinder trifft es, i.d.r wegen der Sprache, nur noch etwas härter.

Statt sich auf die Schenkel zu klopfen, wie es die Schavan macht, sollte man besser sehen das unser Schulsystem immer noch ungerecht ist und das sich die Leistungen der Deutschen Schüler kaum verbessert haben. Eigentlich nur dort wo die Test geändert worden sind, haben wir spürbar besser abgeschnitten.
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07.12.2007 00:44 Uhr von Borgir
 
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das größte: problem sind wohl die mangelnden deutsch-kenntnisse....gerade im elternhaus wird die heimatsprache gesprochen, klar dass die kinder da kein vernünftiges deutsch sprechen.
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07.12.2007 00:52 Uhr von metin2006
 
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Ja ja: Die Presse sollte auch mal über die Harz IV Kinder berichten. Tun sie nicht, weil in diesen Kreisen die Bildung katastrophal ist.
Aber dies anzukreiden ist ja nicht schick.
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07.12.2007 00:58 Uhr von Gunny007
 
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und es ist schon: wichtig daß auch im elternhaus deutsch gesprochen wird. wenn die kinder ihren eltern deutsch beibringen würden, es ihnen von den eltern erlaubt werden würde, würden sie deutsch auch sehr schnell und gut lernen.
ich arbeite im service und bekomme immer wieder mal aufträge in denen steht, kunde spricht nur türkisch, oder englisch. was soll das, türkisch kann ich sowieso nicht, und mein englisch ist, spätestens wenn es ins fachliche geht, auch zu schlecht.
und am ende werden auch noch die deutschen mitschüler in mitleidenschaft gezogen, weil der unterricht nicht im richtigen tempo durchgezogen werden kann.
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07.12.2007 01:36 Uhr von Deniz1008
 
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@ Schrauber gebildete Migranten ziehen die USA oder andere englischsprachige länder vor, unter anderem wegen der besseren verdienstmöglichkeiten.

das wieder ein mal die türkische migranten und deren kinder als die sündenböcke der deutschen nation präsentiert werden, war ja klar...
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07.12.2007 01:59 Uhr von arclite01
 
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wieso sollen migranten: nicht zu hause ihre muttersprache sprechen dürfen? das finde ich sogar sehr wünschenswert, da deren kinder dadurch die möglichkeit haben mehrsprachig aufzuwachsen. das heisst deutsch, englisch und z.b. türkisch. und bevor hier jemand damit anfängt, das dies dazu führen würde, dass eben diese kinder gar keine sprache richtig sprechen würden die irren einfach! es kommt auf die erziehung an. ich kenne z.b. sehr viele in meinen bekanntenkreis, die so aufgewachsen sind perfekt alle sprachen sprechen und deswegen z.b. als dolmetscher arbeiten. dazu gehören zugegebenermaßen sehr viele italiener, spanier, portugiesen, deren mentalität eher der unsrigen entspricht. aber dennoch finde ich, dass es eine chance ist multilingual aufwachsen zu können! natürlich sollte in der schule nur deutsch gesprochen werden, aber dennoch diese chance sollte diesen kindern nicht genommen werden!
ich finde die problematik ist doch diese, dass die lehrer nach der 4rten klasse über die zukunft der kinder entscheidet, und das heißt nunmal: ausländer? ja dann hauptschule oder höchstens realschule. und das ist eben falsch! denn durch diese vorurteile werden eben diese probleme gezüchtet, was im übrigen auch etwas weiter gefasst werden kann, als der unterscheid zwischen arm und reich. denn fakt ist auch, dass viele kinder von wohlhabenden mit wenig grips ein studium abschließen können, während kinder von unteren schichten, um studienplätze und um die finanzierung ihrer ausbildung reglich kämpfen müssen!
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07.12.2007 08:59 Uhr von Big-E305
 
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vielleicht liegt es auch an: dem mangelnden interesse an allem möglichen was mit der schule zutun hat...und der IQ spielt ja auch eine rolle...

das jemand zuhause seine muttersprache spricht finde ich absolut okay...aber wer sich selber nicht weiterbildet...und nichts lernt...keine ambitionen hat kommt auch nicht weiter und so kommen diese schlechten ergebnise meiner meinung nach zusatnde.

ich denke viele migrantenfamilien haben sehr viele probleme (fremdes land, fremde kultur ständig anpassen und immer schauen dass man genug geld zusammenkriegt usw. da kann es schon passieren, dass die kinder dann machen was sie wollen.)
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07.12.2007 09:47 Uhr von Schramml
 
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Alles Lüge: blanke Hetze, Rassismus !! Die Migranten sind eine kulturelle und intellektuelle Bereicherung für dieses Land. Wir wissen alle, dass wir die Migranten für unser marodes Sozialsystem brauchen. Egal, ob die Migrantenkinder alle studieren oder nicht, profitiert dieses Land von Ihnen. Das muss man doch endlich mal verstehen !! Kritik ist hier diskriminierend. Die interviewte Dame aus der Quelle muss wegen Volksverhetzung angezeigt werden.
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07.12.2007 10:24 Uhr von Mi-Ka
 
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Herrlich, es sind also nur und allein die Ausländer schuld.
Die sollen sich verdammt noch mal anstrengen und nicht nur sozialschmarotzen und Verbrechen verüben.
Na ja, man ist ja so gnädig und gibt zu, da sie es nicht anders können, da sie einfach vom IQ her dumm sind.

Da spielt es auch keine Rolle, dass es ein Problem von bildungsfernen Schichten ist und nicht nur von Migranten; dass es in anderen Ländern möglich ist, auch diese Menschen einzubinden; dass jeder neutrale Beobachter das deutsche Schulsystem als den Schuldigen erkennt, weil es Kinder einfach abschiebt (aber das ist es ja, was man mit diesen undankbaren Pack ja eh am liebsten machen würde) anstatt sie auch mal zu fördern.

Aber egal, wozu auch auf die Idee kommen, auf diese Menschen zurückzugreifen, wenn man eh schon genug hochqualifizierte Menschen hat.
Was? Davon gibt es nicht genug. Selber schuld!
Aber stimmt, wäre ja noch schöner, wenn dieses Gesindel auch noch gutbezahlte Job bekommen würde.
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07.12.2007 10:28 Uhr von Mi-Ka
 
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Ah ja, zum Spracherwerb ist ein Kindergartenjahr vor der Einschulung völlig ausreichend aber das will ja die liebe CSU und ein grosser Teil der CDU ja nicht.
Ob die schon mal auf die Idee gekommen sind, dass ihre Haltung die Getthoisierung noch weiter vorantreiben wird.
Nehmen wir mal wieder das Lieblingsbeispiel der gebärfreudigen Türkin. Die hat ganz bestimm kein Problem damit, statt ihrem Job, ihre min. 5 Kinder zuhause zu betreuen und das Geld zu kasieren.
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07.12.2007 11:12 Uhr von werwolf0815
 
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wenn: ausländer nix lernen deutsch dann nix gut in schule und auch nix gut umgang mit deutscher.

so einfach ist die geschichte

und wenn ise nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute
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07.12.2007 12:48 Uhr von vst
 
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es ist richtig, dass die kinder daheim russisch oder türkisch oder was weiß ich was sprechen.

zweisprachig aufzuwachsen ist in ordnung.

wenn sie aber auch nur russische, türkische freunde haben und auswärts auch nur in ihrer heimatsprache sprechen, dann wird es zum problem.

kinder können ohne probleme zwei sprachen lernen.

man muss sie nur lassen.
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07.12.2007 12:49 Uhr von arclite01
 
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@ gadeon @ mika: diskriminierung? hallo! lies dir mal meinen beitrag gründlich durch!!! da steht nix von diskriminierung!! eher wenn du auf die soziale ungerechtigkeit zwischen arm und reich abziehlst, wobei ich da eben nur gesagt habe arm und reich. und das ist nunmal die tatsache!! siehe studien!! die kluft zwischen arm und reich kalfft immer weiter auseinander. und mit intelligenz hat das recht wenig zu tun. ich kenneberufsbedingt einige aus der "unterschicht" ( sowohl ausländer als auch deutsche!!) und die verdammt klug sind. aber die haben nunmal keine kohle um z.b. zu studieren, weil sie darauf angewiesen sind so schnell wie möglich geld zu verdienen, und damit ihre familie unterstützen müssen.

@ mika:
nicht alle ausländer sind verbrecher, kollege!! eben das ist rassismus! es gibt sehr viele ausländer die besser deutsch sprechen als gebürtige deutsche!! auch wenn viele das hier nicht wahrhaben wollen!!
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07.12.2007 16:09 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
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Also is ja interessant die haben alle Schuld fertig.. man macht ihr euch das einfach..

es gibt mehrere Schuldige an diesen Dilemma..
1. Die Eltern, natürlich sollten die Kinder auch ihre Muttersprache sprechen aber trotzdem müssten die Eltern direkt zu nem Sprachkurs geschickt werden. Mama wie heisst das auf Deutsch? Keine Ahnung mein Kind kann ich nicht wird wohl oft genauso ablaufen..

2. Der Deutschunterricht an den Schulen, der is nun auch nicht gerade sp prinkelnd insbesondere wenn man deutsch nicht so richtig kann ist man da gnadenlos überfordert.. wem wundert es ohne sprachkenntnisse ist man selten so schnell um eine unterrichtsstunde komplett folgen zu können

3. die eigentliche Sprache, ich meine schaut euch doch mal an wie auf Schulhören größtenteils gesprochen wird..
Hey Digga ich fick deine Bitch alda .. ja also mal im ernst wie soll man da denn vernünftig Deutsch lernen??

es wird wohl noch einige Faktoren mehr geben..

Also im großen und ganzen man muss sich natürlich auch bemühen aber da muss was passieren Deutschkurs zur Pflicht machen wäre ein Anfang (auch wenn einige Verbände direkt auf die Barikaden hüpfen werden und meinen das wäre zu radikal es muss sein)
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07.12.2007 21:27 Uhr von cookies
 
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PISA! Tja, nun wurde festgestellt, wer das Pisa-Ergebnis so runterzieht.

Einerseits bringt diese Ausgae etwas, da man eine separate Bewertung nach einzelnen Gruppen in Deutschland zeigen kann, dass unser Schulsystem bei der entsprechenden Gruppe auch Erfolg haben kann. Es nervt ganz schön, dass man unser System immer schlecht redet! Ich bin davon überzeugt, dass zumindest einige Bundesländer ein ganz ordentliches Schulsystem auf die Beine gestellt haben, allen voran Bayern und Baden-Württemberg.
Dennoch haben die Schüler mit Immigrationshintergrund UND Herkunft aus sozial schwierigen Schichten, die mit unserer Schule ein Problem haben, einen solchen Antteil, dass sie das Gesamtergebnis armselig erscheinen lassen.

Ist es dann nicht Zeit, die Zügel bei der Immigration noch mehr anzuziehen anstatt immer nur Verständnis zu haben?
Wenn das Schulkid nicht der Klassenstufe entsprechende Sprachfähigkeiten hat, muss es sie Klasse eben wiederholen.
solange bis die Eltern kapieren, dass sie etwas für das Leben in unserem Land etwas tun müssen!

Mittlerweile müssen zu Elternabenden an gewissen Schulen Dolmetscher eingeladen werden, damit die Verständigung mit den Eltern läuft. Wer zahlt das? Ratet mal!

Zum Thema Zweisprachigkeit: Ich habe volles Verständnis dafür, dass man zuhause die Heimatsprache spricht. Das allein schadet den Kindern nicht.
Eher der Umgang der Kinder nur in ihrem eigenen Sud, also nur Immigrantenkinder, die der Sprache nicht mächtig sind, hemmt alle Weiterentwicklungen. Diese "Gossensprache" ist schon so gang und gäbe, dass dies auch von deutschen Kindern angenommen wird.

Dass die Immigrantenkinder unter sich sind, liegt nicht nur an der mangelnden Integration durch Deutsche, sondern auch daran, dass die Integrationswilligkeit nicht überall ausgeprägt ist. "spiel doch lieber mit Ali´s Sohn, der ist wie wir, wir gehören zusammen".

Wenn ich im Ausland leben würde und meine (noch nicht geborenen) Kinder sich nur leidig in der anderen Sprache ausdrücken könnten, würde ich mit meiner Mentalität denen mächtig in den A.... treten, damit sich diese Einstellung ändert.

Wie gesagt, da spielt die Mentalität eine große Rolle!

Unser Schulsystem ist nicht so schlecht, wie es dargestellt wird!
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07.12.2007 22:39 Uhr von arclite01
 
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@gedeon: was du alles unter diskriminierung verstehts, man, man, man. bezogens auf meinen kommentar:
es ist leider in der regel wie ich gesagt habe. aber wie jede regel gibt es auch ausnahmen. und genau das unterscheidet uns von der ns zeit. übringens gilt dieses selektionsprinzip auch für kinder sozial schwacher schichten!
von mir aus nenne das ruhig diskriminierung, aber dann kannst du dieses wort sehr inflationär verwenden. ich sehe das auf dieses thema bezogen so, dass die lehrer sich die sache oft sehr einfach machen, und gar nicht darüber nachdenken, was sie mit ihren empfelungen heutzutage alles anrichten. denn eins ist fakt. wer sich gegen solche eine empfehlung wehren will kann das oft nicht. denn 1 oder 2 probetage auf ner höheren schule sagt nichts über die leistung eines kindes aus!!
und wieso ich dieses wort diskriminierung so spärlich verwende? ganz einfach, weil damit automatisch rassismus assoziiert wird. außerdem könnte man auch sagen, dass dieses ergebnis der pisa-studie im grunde auch diskriminierend ist, weil heir unterschwellig behauptet wird, dass ohne ausländer deutschland evtl. sogar der primus geworden wäre. von daher vorsicht mit solch brisanten worten. sie wollen spärlich aber gezielt verwendet werden!
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07.12.2007 22:51 Uhr von arclite01
 
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@ cookies: unser schulsystem ist nicht das schlechteste aber auch nicht das beste. und zwar ist die problematik die frühe auslese. weist du eigentlich wie schwer es damals gewesen ist z.b. als realschulabsolvent mit sehr gutem abschlusszeugnis ( sagen wir mal 1,0 ) auf einem gymnasium ein ordentliches abi mit dem selben schnitt abzulegen? ehrlich gesagt ist das fast unmöglich. in der regel rutschen realschüler um 0,5 bis 1,0 ab!! aber wie sie bewiesen haben, sind sie trotzdem in der lage ein ordentliches abi hinzulegen. und das ist keine ausnahme!! und wenn sie von anfang an auf dem gymi gelandet wären? tja dann hätten die evtl. sogar ein 1,0er abi (und sofort ein studienplatz für medizin, usw.), weil der unterschied zwischen den schularten nunmal von anfang an sehr groß ist, was dann fast nicht aufzuholen ist. deswegen plädiere ich auch für die abschaffung dieses 3 gliedrigen schulsystems, da zumal ein hauptschulabschluss heutzutage fast gar nichts und ein realschulabschluss gerade mal soviel wie ein hauptschulabschluss wert ist!
außerdem richten sich heutzutage die schulen nach den empfehlungen der klassenlehrer der 4rten kalsse, die oftmals die klasse im eben besagten letzten grundschuljahr als klassenlehrer übernehmen! ich könnte wetten. wenn dieses system durch eine art gesamtschule abgeschafft würde wäre vieles preiswerter ( siehe z.b. schulbücher, ausbildung für lehrer, etc.) und vor allem gerechter, mit dem angenehmen nebeneffekt, dass zudem die deutschen schüler weltweit zur elite gehören würde.

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