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Berlin: Was das Umweltschutzkonzept der Regierung kosten wird

Bis zum Jahre 2020 will die Bundesregierung so einige Veränderungen vornehmen, welche die Umwelt schützen sollen. Die 14 neuen Gesetze zum Klimaschutz wurden gestern in Berlin verabschiedet. Mit den Pflichten für die Bürger will Deutschland den ersten Platz im Klimaschutz belegen.

Es soll insgesamt 3,5 Milliarden Euro kosten. Bis zum Jahr 2020 sollen 25 bis 30 Prozent mehr erneuerbare Energie bei der Stromerzeugung verwendet werden. Das bedeutet, dass sich die Rechnung pro Person um 40 Cent pro Monat erhöhen wird.

Das Tanken soll teurer werden, denn es sollen nun mehr Biokraftstoff beigemischt werden. Wer ein neues Haus baut, muss Ökowärme nutzen. Der Staat wird dies mit Fördergeldern unterstützen. Bis zum Jahr 2020 sollen 40 Milliarden Euro an Heizkosten gespart werden.


WebReporter: fesco
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Regierung, Regie, Umwelt, Umweltschutz
Quelle: www.bild.t-online.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2007 16:40 Uhr von fesco
 
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Naja gut ist vllt ein wichtiger Schritt aber was bringt es, wenn Deutschland diesen Schritt alleine tut und in Asien oder USA weiter die Luft verpestet wird ?
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06.12.2007 17:34 Uhr von Payita
 
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deutschland: könnte mit gutem beispiel voran gehen. alle führenden industrieländer müssen was an der menge der enstehenden treibhausgase im land ändern.
ich bin stolz drauf, dass unser land die lage sehr ernst nimmt(wie es auch sein sollte) und sich nicht zu lange zeit lässt.
wenn deutschland also mit gutem beispiel voran geht, werden asiatische länder und die USA diesem beispiel eventuell folgen und auch etwas an dem energieverbrauch und der erzeugung ändern!
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06.12.2007 17:42 Uhr von dks
 
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Na bitte: Na klar fällt jeden diese Investition schwer, aber es lohnt sich auf jeden Fall vor allem für uns junge Menschen da wir hier, auf diesem Plantetn, noch länger leben möchte.
Wir haben unseren Luxus zu lange auf kosten der umwelt gelebt, jetzt wo wir die kosten teilweise selber tragen sollen wird gemeckert!
Ich hoffe man kann wenigstens mit der Nachricht, dass die Umstelllung 3,5 Mrd kosten wird, aber dann 40 Mrd einspart, die restlichen Menschen überzeugen die noch nit verstanden haben das es das oberste ist die umwelt zu schonen.
Denn ich grabe ja auch nich das Fundament meines eigenen Hauses aus, oder reiße wände ein und lasse es dann so! wir müssen mit der umwelt pfelgsam umgehen, die meisten denken dabei sofort an öko freaks, nein , das stimmt nicht! ausserdem können wir viel von der Umwelt lernen! (siehe Bionik) soweit erstmal! mfg und einen klimaneutralen freundlichen gruss ;)
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07.12.2007 00:47 Uhr von Borgir
 
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beim tanken: brauchts keinen biokraftstoff um es teurer zu machen, das machen die konzerne ganz alleine, ansonsten ist es ja wohl völlig klar, dass klimaschutz geld kostet.
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07.12.2007 02:04 Uhr von arclite01
 
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wenn das alles wäre... aber: durch die beimischungspflicht, werden viele ältere motoren kaputt gehen, was dann sehr teuer wird. außerdem wird es bei diesen "peanuts" nicht bleiben. ganz im gegenteil! siehe ökosteuerwitz(e). schließlich werden wir verbraucher immer mehr geschröpft, bis es irgendwann nicht mehr geht, und das system zusammenbrechen muss.
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07.12.2007 07:39 Uhr von tertius
 
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"Klima-Schutz", der Große Bluff: Politiker, die die "Entropie" in der Energiebilanz nicht erwähnen, sind entweder überhebliche Dummköpfe oder vorsätzliche politische Betrüger. Die so hochgelobte "Wärmedämmung" eines Hauses ist mit hohen Kosten verbunden, die aber jeder Bauherr im Zuge des ohnehin hohen Gesamtaufwands in Kauf nimmt, um später "Geld zu sparen". Sicher sinnvoll! Man hat bei gleicher Wärme geringere laufende Heizkosten. Unter dem Aspekt "laufende Heizkosten" stimmt die Rechnung. Doch unter dem Aspekt "Energiebilanz" entlarvt sie sich sehr schnell als Milchmädchen-Rechnung! Denn – sämtliche Kosten (allen Energieaufwand!), von der Gewinnung des Rohmaterials, industrieller Fertigung, Verarbeitung, Verpackung, allen Transporten bis hin zum Einbau, zusammenaddiert, ergeben eine so hohe Summe, die sich in überschaubaren Abschreibungsfristen nie amortisiert. Die Differenz zwischen Energieaufwand und Energieumwandlung in Arbeit (kinetische Energie) ist die "Entropie". Und die läßt sich von nichts und von niemand in der Welt austricksen. Auf gut Deutsch: Der Bauherr hat seine künftigen Heizkosten plus Zinsen als Pränumerando-Zahlung geleistet und zahlt daher etwas weniger an laufenden Kosten. Doch nur schon die Nennung des Begriffes "Entropie" scheuen die Klima-Gauner aus sehr "naheliegenden" Gründen "wie der Teufel das Weihwasser"!

Staatlich sanktionierter Bürger-Betrug,die Version:

»"Treibhausgase" lassen kurzwellige Strahlen der Sonne zur Erde passieren, die langwellige "Rückstrahlung" von der Erde Richtung Weltraum wird dagegen von den in 6 km Höhe befindlichen "Treibhausgasen", hauptsächlich dem sogenannten "Klimagas" CO2, zur Erde "zurückreflektiert" (!!!) und diese dadurch "erwärmt".«

Was haben CO2, Rollmöpse, Sahnebonbons und Kaffeelöffel gemeinsam?

Alle vier gibt es nicht in 6 km Höhe, da sie, wie jeder weiß, schwerer sind als Luft. Damit unterliegen sie dem Gravitationsgesetz!

... wer wenig weiß – muß viel glauben.
Wer nichts weiß – muß alles glauben
und daher oft am Ende selber dran glauben!

http://de.geocities.com/...
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07.12.2007 07:45 Uhr von tertius
 
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Ergänzend: Ergänzend, wegen der Wichtigkeit, ein noch spektakuläreres Beispiel für das Größenverhältnis von – "6 Milliarden Menschen – zur Masse der Erdatmosphäre" – und damit ihren, wie menschliche Großmäuligkeit das nennt, "anthropogenen Einfluß" auf dieselbe, läßt sich realistisch mit einer ca. 36 Gramm wiegenden Gruppe von 18 winzigen Kolibris vergleichen, die, mitten über dem stählernen Schienenstrang einer ICE-Strecke in schwirrendem Schwebeflug "diskutieren", wie sie am besten die Geschwindigkeit des mit 280 km/h heranrasenden, 700 Tonnen [19] schweren,12-gliedrigen ICE´s drosseln könnten! 16) Ergo: Auf adäquatem Größenwahn beruht das idiotische Geschwätz korrupter "Professoren" und anderer Polit-Berufsbetrüger über "anthropogene" Einflußmöglichkeiten des Menschen auf die Erd-Atmosphäre!
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07.12.2007 07:59 Uhr von Yuggoth
 
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Das darf es ruhig kosten es geht um die Luft die wir atmen und den Planeten auf dem wir leben, leider sind die meisten Ausgaben eh nur "Gewissensgroschen" in bezug auf die Umwelt.
Die meisten Leute sind froh das es noch so lange reicht wie sie leben und an die nächste Generation werden wenig Gedanken verschwendet.
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07.12.2007 08:24 Uhr von usambara
 
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als führende Auto-Nation sollten wir hierzulande den Ottomotor endlich mal einmotten
und längst überfällige neue Antriebskonzepte entwickeln und durchsetzen.
Aber die Autoindustrie geht ja Hand in Hand mit Ölindustrie
und den Lobbyisten in Berlin.
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07.12.2007 09:50 Uhr von tertius
 
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@ usambara: Aus dem Museum entführt: Das Auto der Zukunft

Frankreich im Juni 1987: Ein Auto fährt von Bordeaux nach Paris und stellt dabei unbeachtet von der Öffentlichkeit einen Weltrekord auf: Der von der Firma Renault entwickelte Vesta II verbraucht gerade einmal 1,94 Liter Benzin auf 100 Kilometer. Doch in Autosalons suchte man das 500-Kilo-Leichtgewicht vergeblich.

http://www.greenpeace.de/...
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07.12.2007 10:11 Uhr von madmind
 
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Das ist doch wieder nur eine der vielen Rechnungen, die am Ende nicht aufgeht. Es werden nur Kosten verursacht,aber der Kernpunkt wird nicht getroffen, bzw. verbesssert.

Ökowärme schön und gut, aber es soll mal einer "Ökowärme" definieren ;-)
Photozellen aufm Dach? Pelletsöfen im Keller? Nunja..

Bei so Sachen wird von unseren doch so tollen Demokratur hier immer nur eine Seite der Münze angeleuchtet.

Ok, Sprit wird teurer und mehr Biosprit soll verkauft werden..
Durch mehr Biosprit werden auch wieder Grundnahrungsmittel teurer, weil jedes neue Rapsffeld nimmt wiederum ein anderes Feld weg( Korn,Weizen, Mais,Weidegründe etc.)
Daraus resultiert, das irgendwann zugekauft, bzw. mehr importiert werden muss( z.B. Gemüse aus Spanien). Wie kommen die Waren dann zu uns? RICHTIG, per Bahn, oder LKW. Also geht die Dreckschleuderrei durch erhöhten Sprit- und Stromverbrauch(Lkw´s &Bahn) unvermindert weiter, bzw. es wird am Ende doch nur verlagert.

Die Förderung von den Häuslebauern für das Einsetzen von erneuerbaren Energien beim Heizen/Warmwasseraufbereitung halte ich für durchaus sinnvoll, weil am Ende
a) der Nutzer spart

b) der Co2 Ausstoß erheblich verringert werden kann( Beispiel: Eine Pelletszentralheizung verbraucht im Gegensatz zu einer Ölzentralheizung nur ein Drittel der Kosten und wirft 70%!! weniger Co2 aus)

Der Rattenschwanz hat halt aber auch da wieder eine Kehrseite.. Weniger und billigerer Verbrauch= weniger Umsätze= weniger Steuern für den Staat= auf Dauer auch wieder Kostenintensiver, weil die Preis ja dann irgendwann auch da steigen werden..

Mein persönliches Fazit:
Am Ende legt der Bürger drauf und der Umwelt wird es dadurch nicht unbedingt besser gehen... :-(
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07.12.2007 12:27 Uhr von picasso2489
 
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kioto: solange der atombombensammler und uranklauer usa nicht dabei ist und indien unnere alten pe-flaschen verbrennen darf - will ich gar nix darüber hören - wir MÜSSEN auf die erneuerbare recourcen der umwelt zurückgreifen, oder versuch doch mal dem ami aweng uran für unnere kraftwerke wegzunehm...
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07.12.2007 13:51 Uhr von vst
 
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ganz schön teuer: dafür, dass es kaum was bringt.

aber es ist so einfach, gelle ihr politiker?
man macht was, verkauft es in einer schönen verpackung und lässt andere bezahlen.

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