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Paris: WLAN-Netz wegen Elektrosmog abgeschaltet

Nachdem in vier Bibliotheken der französischen Hauptstadt Paris Mitarbeiter über Kopfschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit und Schwindel geklagt hatten, wurde das dortige WLAN-Netz ausgeschaltet.

In dem Bericht von "20 Minutes" heißt es weiter, dass Umweltschützer die Stadt aufgefordert haben, den Ausbau des WLAN-Netzes zu stoppen. Vorher sollte erst geklärt werden, ob durch den Ausbau gesundheitliche Risiken entstehen.

Die Stadtverwaltung hatte erst im Sommer beschlossen, dass Paris eine digitale Stadt werden soll. Dazu sollen im Projekt "WiFi" hunderte von Hotspots installiert werden. Die WLAN-Netze in den Bibliotheken gehören auch zu diesem Projekt.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Paris, Netz, Elektro, WLAN
Quelle: www.chip.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2007 18:04 Uhr von Yes-Well
 
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Dazu gibts es 2 möglichkeiten wer oder was schuld: Natürlich kann es sein das Elektrosmog Übelkeit,Schwindel usw herbeiruft. Was aber auch sein kann ist, das wenn ich den ganzen Tag daran denke das ich Kopfschmerzen bekommen kann, auch welche bekomme. Das nennt man Plazebo Effekt.

Kenn da eine lustige Story zu:

Ein Sendemast für Handys wurde in einem Dorf aufgestellt. Kurze Zeit später gab es eine Bürgerversammlung, wo sich viele beschwerten Sie können nicht mehr richtig schlafen usw.
Der man von der Firma die den Sendemast aufgestellt hat, ging dann auf die Bühne, mit einem riesen Grinsem im Gesicht und sprach in das Mikro:
"Ich frage, was Sie noch alles an beschwerden bekommen, wenn wir den Mast erst einschalten und in Betrieb nehmen".
Danach ging er und keiner im Dorf beschwerte sich merh :D
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07.12.2007 09:59 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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Einbildung ist auch eine Bildung. Bei Manchen auch die Einzige.
Das schreibt man übrigens "Placebo". ;-)

Naja, ich nehme seit über 27 Jahren täglich Nahrung zu mir, und bin aber jeden Tag abends müde. Ich glaub, ich ess einfach nix mehr, dann muss ich auch nimmer Schlafen. ;-)

Ich persönlich bin Technikbegeistert. Handy, PC (mindestens einer), W-LAN Router... Und schon aus beruflichen Gründen bin ich täglich mindestens 8 Stunden mitten drin im Elektrosmog, und das seit Jahren.
Über gesundheitliche Probleme kann ich bisher nicht klagen.

Ok, ich bin gern mal tags über müde, aber das liegt eher daran, dass ich zwar um 7 Aufstehe, aber seltenst vor 0Uhr ins Bett komm. Gestern war´s auch wieder halb zwei. *gg*

Der Mensch wird sich evolutionstechnisch schon anpassen.
Es mag ja sein, dass es einige Menschen gibt, die tatsächlich wegen Elektrosmog erkranken. Aber oft sind das solche Leute, die einen Wünschelrutenschwinger nach Hause bestellen, um für´s Bett einen günstigen Platz zu finden, weil ja an manchen Stellen das Erdmagnetfeld ungesund ist.
womit wir wieder beim Thema "EinBILDung" wären. ;-)
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07.12.2007 13:19 Uhr von Falkone
 
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Was sagt dann die Evolution dazu ... ? ;-): Natürlich werden wir uns anpassen und irgendwann wird uns standardmäßig eine W-LAN Schnittstelle wachsen.

Da bleibt nur zu hoffen, das es solange WLAN gibt, denn bei den heutigen Entwicklungszeiten kommt die Evolution ja gar nicht mehr hinterher.

Dagegen verkümmern ja Organe, die nicht benutzt werden...
z.B. Das Gehirn *lol*
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07.12.2007 14:53 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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Die W-LAN-Schnittstelle im Kopf wächst vielleicht nicht von allein, aber Pläne und Forschung für entsprechende Implantate sind schon länger Realität.
Was ich vielmehr meinte ist, dass sich der menschliche Körper schon an die Umweltbedingungen (auch Elektrosmog) anpassen wird.

Mal davon abgesehen: Womit funktioniert gleich wieder Radio? So wie bei den Feuersteins mit Papageien im Plastikkästchen?
Wer sich erst seit Handys und W-LAN Gedanken über Elektrosmog und elektromagnetische Strahlung macht, der hat etwa ein Jahrhundert verschlafen. Übrigens ist auch die Erde permanent von einem natürlichen EM-Feld umgeben, gegen welches die von Menschen gemachten Strahlungsquellen alt aussehen dürften.

Zugvögel, die sich am Erdmagnetfeld orientieren, kommen immer noch da an, wo sie hin wollen. Die haben sich also schon angepasst.
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07.12.2007 17:07 Uhr von CHR.BEST
 
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Nach aller Erfahung ist die Angst vor Elektrosmog der eigentliche Krankmacher während die Funkwellen durch WLAN o. ä. nach menschlichem Ermessen völlig harmlos sind.

Gefährdet sind eigentlich nur Personen, die in oder unmittelbar um Radarstationen arbeiten. Also dort wo Mikrowellen + hohe Intensität zusammentreffen.
Da sich die Wellen aber wie Licht ausbreiten werden sie sehr schnell sehr schwach je weiter man sich von der Quelle entfernt.

Übrigens, durch Blitze entsteht auch Elektrosmog. Trotzdem fürchtet sich jeder nur vor dem Blitz/Donner selber und bestimmt nicht durch die UKW-Strahlung, die er emittiert.

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