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"Licht aus"-Aktion könnte europäisches Stromnetz lahmlegen

Prominente wie Barbara Schöneberger oder Jeanette Biedermann haben dazu aufgerufen, am kommenden Samstag bei der Aktion "Licht aus! Für unser Klima" mitzumachen.

In der Aktion geht es darum, exakt zwischen 20:00 Uhr und 20:05 Uhr das Licht auszumachen, um so für mehr Einsatz beim Klimaschutz zu demonstrieren.

Klaus Kleinekorte, Geschäftsführer der RWE, missfällt diese Aktion, da ständig ein äquivalent zwischen Stromversorgung und Stromverbrauch herrschen müsse, um das Stromnetz aufrecht zu erhalten. Unter anderem haben auch Pro7 sowie das Internet-Portal "Google" zu der Aktion aufgerufen.


WebReporter: Gibson
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Europa, Strom, Aktion, Licht
Quelle: www.welt.de

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71 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2007 10:57 Uhr von Gibson
 
+0 | -0
 
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Bitte lest die Quelle... der Bericht ist einfach zu lang, um alles hier unter zu kriegen! Mal schauen wie viel überhaupt mitmachen werden...
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06.12.2007 11:58 Uhr von Yes-Well
 
+12 | -8
 
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Das habe ich mir schon die ganze zeit überlegt :D: Also mein PC wird Samsatg abend für alle fälle von 19:45 bis 20:15 aus sein und kerzen werden brennen.
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06.12.2007 12:00 Uhr von Fesco
 
+9 | -6
 
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es reichen: 5 minuten ;) länger kann ich eh nicht ohne licht..also TV..PC usw. zählt auch das handylicht dazu ?
das wird schwer bin noch am überlegen ob ich mitmachen soll
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06.12.2007 12:05 Uhr von Gibson
 
+24 | -7
 
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bin dagegen: schlieslich hab ich kein bock das dann aus 5 minuten > 5 stunden werden
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06.12.2007 12:08 Uhr von Todesengel_Jeanne
 
+13 | -12
 
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hehe ^^: da bekommen mal die stormkonzerne wie rwe mal n denkzettel...

ich meine, dann merken die mal wirklich, wie das ist, wenn einem die kunden "wegrennen" ^^

ne mal im ernst: aktion an sich nett gemeint, aber kaum durchführbar, weil andere geräte wie kühlschrank und so auch stromm "fressen" und somit "nur" licht ausschalten würde nichts bringen wenn man konsequent bleiben will... das ist genauso mit der seite: "boykottiert die tankstellen für einen tag" ...
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06.12.2007 12:16 Uhr von sailing-power
 
+37 | -9
 
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Schwachsinn: Solche Aktionen sind Blödsinn bzw sogar gefährlich.

Wenn auf einmal überall Strom ausgemacht wird, müssen alle Kraftwerke Notruntergefahren werden. Garnicht erst drann zu denken was passiert wenn alles gleichzeitig wieder angeschaltet wird.

Lieber immer Strom sparen, Energiesparlampen nutzen usw.
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06.12.2007 12:23 Uhr von DeepVamp
 
+8 | -10
 
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..blöde Frage... aber warum sollte das dem Stromnetz schaden, wenn z.B. 10 Millionen 5 Minuten lang das Licht ausmachen?? Nachts sinds nen paar Millionen mehr, wo kein Licht an ist? Und da bricht doch auch nix zusammen??
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06.12.2007 12:27 Uhr von Haris Pilton
 
+11 | -1
 
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Mich regen am meisten die Ampeln auf, die nachts und vor allem morgens am Wochenende sinnlos ihren Dienst versehen, obwohl weit und beit kein Aas zu sehen ist. Und ich gestehe, ich fahre dann auch bei rot.

Irgendwann habe ich mal einen Bericht dazu gesehen, dass, wenn man die Ampeln (beleuchtete Schilder und ähnliches) während bestimmten Zeiten ausschaltet, eine Stadt mittlerer Größe zig Millionen Euro an Strom sparen könnte.

Keine Ahnung, ob´ stimmt - klingt aber logisch.
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06.12.2007 12:33 Uhr von Yuggoth
 
+5 | -0
 
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Kein Problem um die Zeit brennt Samstags eh kein Licht, schliesslich ist Samstag "Bundesgeschlechtstag" (zumindest war er das mal statistisch betrachtet)
;o)
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06.12.2007 12:39 Uhr von ThomasHambrecht
 
+16 | -1
 
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Die Kraftwerke müssen trotzdem voll weiterlaufen man kann ein Kraftwerk nicht für 5 Minuten runterfahren.
Bis allein die viele Meter dicke Achse einer Turbine runtergefahren ist, dauert es einen halben Tag - sonst ginge sie kaputt.
Das ist - ähnlich - wie mit der Wasserversorgung. Auch wenn kein Wasser genommen wird, bleibt der Waserdruck trotzdem erhalten.
Auch die Stromversorger müssen immer einen höheren "Druck" an den Leitungen anlegen, als entnommen wird. Wegen ein paar Minuten können die ihre Kraftwerke gar nicht drosseln.
Wahrscheinlich wird der Strom dann irgendwo anders hingeschaltet.

Lediglich die "Verbraucher" produzieren mal kurz kein CO2.
Sogesehen sollte man lieber seine Heizung etwas senken.
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06.12.2007 12:39 Uhr von sailing-power
 
+6 | -0
 
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Für Leute die es nicht wissen. Ja nachts wird nicht so viel Licht bzw Strom gebraucht. Da werden auch die Kraftwerke leicht runtergefahren. Strom kann man nicht einfach in eine Lagerhalle stellen und bei bedarf rausholen.
Einfach mal Onkel Googel bemühen ;-)
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06.12.2007 12:43 Uhr von landlord
 
+3 | -6
 
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Mag zwar so Aktionen nicht unbedingt: aber hier mach ich mal mit. Werd aber vorher für alle Fälle meine coleman tanken und die Akkus in meinen mag laden.
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06.12.2007 12:44 Uhr von HTGIII
 
+7 | -5
 
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Das könnte fatale folgen haben. So eine Aktion kann Schwankungen im Energienetz erzeugen die zur Notabschaltung von Kraftwerken führt das nu wiederum ne Kettenreaktion auslösen kann.

Man denke nur an die ausfälle in Nordamerika, Die fast Katastrophe als in den Alpen ein Mast brach oder was geschah als die die eine Leitung bei der Schiffsüberführung abschalteten.

gruß AEG
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06.12.2007 12:49 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -0
 
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@Haris Pilton es gibt auch eine alte Hochrechnung der KFZ-Versicherungen:
Pro 1000 Euro gesparter Ampel-Strom entstehen für 5000 Euro Schäden durch Unfall.

Man merkt ja schon in vielen Wohngegenden, dass sich nachts keiner mehr an "rechts vor links" hält und einfach durch die Strassen zischt in der Hoffnung "da wird jetzt schon keiner kommen". Wie ist es dann erst nachts an vielen Kreuzungen?
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06.12.2007 12:50 Uhr von Carry-
 
+4 | -2
 
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ganz abschalten: wäre es nicht unfair den leuten gegenüber, die diesen blödsinn nicht mitmachen, würde ich vorschlagen die leute im dunkeln sitzen zu lassen und den strom ganz abzuschalten.
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06.12.2007 12:54 Uhr von Haris Pilton
 
+7 | -1
 
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Echt? Kannte ich gar nicht. Aber die ausgeschaltete Ampel kann ja im eigentlichen Sinne nichts dafür, wenn sich einer nicht an die dann geltenden Verkehrsregeln hält - wobei ich ehrlich glaube, dass die meisten Deppen die Regeln noch nichtmal kennen.

Ok, aber ich fände es trotzdem gut, wenn man die eine oder andere Ampel zu bestimmten Uhrzeiten abschalten würde. Beispiel: Ich hole immer Sonntags Semmeln (Brötchen) und fahre dabei durch ein Industriegebiet. Und ich schwöre Dir, ich bin das einzige Lebenwesen weit und breit, muss aber an 2 Ampeln stehenbleiben, weil die kack Dinger noch nichtmal eine Kontaktschleife haben. Also stehe ich Sonntags morgens um halb acht meschenseelenalleine in der Pampa und warte auf ein grünes Lichtlein.

Nah, nicht wirklich. Da sage ich mir dann "rot ist eine hübsche Farbe" und fahre weiter. Arschlecken. Sorry.
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06.12.2007 12:57 Uhr von StoWo
 
+9 | -2
 
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Denkzettel Sinnvoller und spannender wäre es doch, wenn mal alle europäischen Bürger dazu aufruft, 5 Minuten alle (!!!) verfügbaren Verbraucher anzumachen. So das die europäischen Lieferanten mit dieser Spitze nicht klar kommen, überlasten und wie in Amerika abschalten müssen für mehrere Stunden.

Vielleicht wird dann auch der Politik klar, dass die übermäßigen Gewinne der Stromkonzerne eben nicht (!!!) in neue Leitungen investiert werden und das wir viel zu abhängig vom europäischen Strommarkt sind!

Diese Aktion Pro Klimaschutz ist contraproduktiv, da das pure Einschalten eines Leuchtmittels - von Glühbirne bis zur Leuchtstofflampe - einmalig ein mehr an Strom zieht. Zählt man das Vorheizen der Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen und sowieso die HQI und HQL- Brenner der Aquarianer und Pflanzenliebhaber deutschlandweit hinzu, wird nach diesen 5 Minuten genau der Strom verbraucht, der 5 Minuten lang gespart wurde. Sehr durchdacht...

Einzig interessant wären Luft- und Satellitenaufnahmen mancher Großstädte, wenn ausreichend Leute mitmachen.

Das erinnert mich an die englische "Spring-Aktion", wo zeitgleich alle englischen Schüler in die Luft springen sollten um zu messen, ob es auf der anderen Seite der Erde Aktivitäten wie Erdbeben etc. gibt.

Das Geld für diese Werbeaktion "5 Min. Licht Aus" hätte weitaus sinnvoller genutzt werden können... etwa jeder deutsche Haushalt erhätl gratis 5 Energiesparlampen.
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06.12.2007 13:11 Uhr von yunagirl
 
+3 | -9
 
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Also einerseits find ich die Aktion ansich nicht schlecht. Es ist ja nur eine "Protestaktion".
Andererseits werden niemals alle mitmachen. Es gibt immer Leute, die querschießen. Ich denke nicht, dass die Stromversorger großartig Angst haben müssen.

Wenn ich daran denke, dann werde ich auch mitmachen!
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06.12.2007 13:26 Uhr von Haris Pilton
 
+3 | -3
 
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Das ist auch geil, Yuna: "Wenn ich daran denke, dann werde ich auch mitmachen!"

Hut ab vor so viel Enthusiasmus.
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06.12.2007 13:33 Uhr von andreascanisius
 
+14 | -0
 
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Was n Quatsch Es geht owieso nur wieder darum irgendwelche Prominente zu promoten...wie immer...
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06.12.2007 13:40 Uhr von DasEvilchen
 
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Ehrlich gesagt: Ich würd gern wissen was dann passiert. Natürlich mit dem Gedanken das niemandem was passiert.
Wäre schlecht wenn das Stromnetz zusammenbricht und die Krankenhäuser über Notstrom aggregate laufen müssen. Lieber allgemein sparsamer und vernünftiger mit Energie umgehen also so rapide dinge zu veranstalten.
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06.12.2007 13:42 Uhr von salax_1
 
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Ich mache da nicht mit: Wenn alle das Licht aus machen, mache ich alles an was ich habe. Ozeane und Süßwassergewässer produzieren mehr Co2 als wir Menschen zusammen.
Leute Fallt doch auf diese Lüge nicht rein, hier wird im großen Stiel abgezock. Wir alle bezahlen die Zeche für die Lügen der Politiker.

Ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr wenn das Licht angeht

http://www.fehler-der-wissenschaft.de/

MfG
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06.12.2007 13:43 Uhr von DirkKa
 
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@Haris Pilton @ThomasHambrecht: Ich weiss ja nicht wo du herkommst, bei uns in Mannheim / Viernheim werden viele Ampeln abends un am Wochenende abgeschaltet, bzw. die Ampeln, bei denen man die Vorfahrt beachten muss schalten auf gelbes Blinklicht, die restlichen Ampeln sind aus.Finde ich auch sinnvoll, da auch hier, zumindest in den Aussenbezirken von Mannheim, genau so tote Hose ist wie du es beschrieben hast.

Und von Unfällen während dieser Abschaltzeiten kann ich eigentlich nicht berichten, wie Th. Hambrecht es beschreibt.

@Aktion : Ich könnte mir zwar einerseits vorstellen, dass es durch die starken Stromabnahmen zu Notabschaltungen kommen könnte, andererseits muss ich einem der Vorredner Recht geben, da das Abschalten des Lichts wohl kaum so grosse Unterschiede in der Stromabnahme hervorrufen wird, da die "normalen" Dauerverbraucher wie Kühlschränke etc. wohl nicht abgeschaltet werden.
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06.12.2007 13:44 Uhr von Haris Pilton
 
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@ DirkKa: Aus München (zumindest wohen ich hier). Und da München ja eine reiche Stadt ist, lassen sie hier die Ampeln an.
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06.12.2007 14:10 Uhr von Sven_
 
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Öko-Terrorismus: sollte unter Strafe gestellt werden ;)

Trotzdem stimmt die Argumentation, dass das Ausschalten der Lampe für 5 Minuten keinen Strom spart, da beim Anschalten das wieder ausgeglichen wird. Praktische Untersuchungen zeigen inzwischen, das normale moderne Lampen innerhalb von Sekunden wieder angeschaltet werden müssten um den gesparten Strom durch die Erhöhte Stromaufnahme beim einschalten auszugleichen.

Nichts desto trotz ist die Aktion natürlich populistischer Bullshit: Kraftwerke produzieren den Strom und müssen ihn dauerhaft zur Verfügung stellen, dürfen weder zu wenig, noch zuviel in die Netze geben. Sinkt nun für 5 Minuten der Verbrauch um einige Prozent (kommt natürlich drauf an wieviel), dann müssten eigentlich die Kraftwerke weniger Strom einspeisen. Da sie aber wissen, dass es eine 5-Minuten-Aktion ist, werden sie es nicht machen und hoffen, dass das Netz die Spannung auffängt ohne instabil zu werden.

Übrigens: Selbst wenn das Kraftwerk runterfährt, so muss das radioaktive Element immernoch gekühlt werden und erzeugt weiterhin Infrator-Strahlung (zu Deutsch: Wärme) und auch das Kohlekraftwerk verbrennt in diesem Zeitraum nicht weniger.

Was ist die Aktion also? Es wird ein Zeichen gesetzt, nichts bewirkt. Also so wie immer, wenn es um Umwelt geht, irgendwer profiliert sich darüber und die stupide Bevölkerung hat von diesem populistischen Kram ja auch in BILD gelesen, glaubt es also.

Es ist allgemein traurig, dass man meint, am Untergang der Menschheit was ändern zu können, noch trauriger ist natürlich, dass Deutschland das alleine machen will. China wird sich niemals dem Naturschutz unterwerfen, das würde ihre Industrialisierung schwächen. Was meint ihr wie heute unser leben wäre, wenn man während der Industrialisierung alles mit dem Öko-Shit kaputt gemacht hätte???

Bereiten wir uns auf die Veränderungen vor, sie kämen auch ohne unser zutun (würde sich der Treibhauseffekt nicht auch selbst regulieren hätte es hier nie Leben geben), anstatt an sinnlosen Aktionen festzuhalten um im Alleingang die Welt zu retten.

Nächstes Stichwort: "Partikelfilter". Großteil wirkungslos? Wen wundert es! Staatliche regulierungen sind völlig fehl am platz, das ähnelt der Planwirtschaft und wohin die führt weiß jeder. Wenn der Bürger das Geld hat sein Haus zu dämmen und Solaranlagen zu legen um damit Geld zu sparen, dann wird er es machen. Zwingt man es dem Bürger auf, dann wird er noch ärmer. Und das der Staat einfach danebenliegt bestimmte Methoden als die Richtigen hinzustellen ist inzwischen auch klar.


(Und vor allem müssen wir endlich die Regierung loswerden, die meine überhöhten Steuern in irgendeinen Dreck investiert, den ich nicht will)

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