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Nusa Dua/Bali: USA - Alleine Texas stößt mehr Treibhausgas aus als Großbritannien

In den USA produziert alleine der Bundesstaat Texas mehr CO2 als Großbritannien. Insgesamt sind die Vereinigten Staaten von Amerika Verursacher für mehr als ein Viertel der in der Atmosphäre befindlichen Treibhausgase.

Die US-amerikanische Umweltorganisation "National Environment Trust" ließ verlauten, dass die USA deswegen eine große Verantwortung in Sachen Klimawandel tragen.

Bei der Weltklimakonferenz in Bali wurden die oben genannten Zahlen veröffentlicht. Laut der Studie trägt Deutschland für insgesamt sieben Prozent der Treibhausgase die Verantwortung.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Großbritannien, Texas, Bali, Treibhaus, Treibhausgas
Quelle: www.idowa.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2007 14:24 Uhr von Summersunset
 
+3 | -2
 
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Texas hat auch fast 25 Millionen Einwohner, ist von der Fläche doppelt so groß wie Deutschland und ist Zentrum der amerikanischen Erdölproduktion, der Raffinerien und der Petrochemie.

Aber es hört sich natürlich super an, ein amerikanischer Bundesstaat produziert mehr CO2 als ein ganzes Land. Das dieser eine Bundesstaat zwar selbst schon Ländergröße hat, interessiert natürlich niemanden.

Desweiteren möchte ich anmerken, dass z.B. Kalifornien mit die strengsten Umweltschutzgesetze in der Welt hat. Bei den Amis ist so etwas noch föderaler geregelt als bei uns. Man sollte nicht die gesamten USA geißeln, sondern jeden Bundesstaat hierbei als eigenes Land behandeln und dann sehen, wo die bösen Ausreißer sind.
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06.12.2007 14:26 Uhr von hartz4biszurrente
 
+1 | -4
 
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Wieviel Dreck: die Weltklimakonferenz in Bali gemacht hat, findet sich in keiner Studie- haupsache die Teilnehmer können auf Kosten der real arbeitenden Bevölkerung reisen.
Wieviel Dreck diese P***birnen jährlich allein in Brüssel verursachen , steht auch in keiner Studie- haupsache immer kräftig die Steuern erhöhen^^
Als Texaner würde ich Brüssel zur Ache der blöden erklären, Bali an Iran verkaufen und den Engländern den Krieg erklären^^
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06.12.2007 15:08 Uhr von reinhold_messner
 
+3 | -0
 
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Summersunset: Hinzu kommt, Großbritaniens (Wales, England, Schottland) Dienstleistungssektor macht 75 % aus. Landwirtschaft und Industrie kommen gerade mal auf 25 %.In Texas dürfte das Verhältnis andersrum sein.

Der Vergleich ist wie Äpfel und Birnen.
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06.12.2007 15:51 Uhr von meyerh
 
+1 | -0
 
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Erstaunlich: Ich finde es schon erstaunlich wie die Drecksschleuder Texas hier auch noch verteidigt wird.
Es ist nun einmal Fakt und wen wundert es da das die USA das Kioto-Abkommen nicht unterzeichnen wollen, weil sie dann nicht mehr auf Kosten der restlichen Weltbevölkerung leben können.

An die Fürsprecher von Texas, schämt ihr euch nicht jemanden der mit unser aller Leben schindluder treibt, diesen auch noch zu verteidigen. Schande über euch.
Jane Fonda, ihres Zeichens Umweltaktivistin und Schauspielerin halt mal treffend das amerikanische Umweltbewustsein beschrieben mit den Worten "Wir Amerikaner behandeln die Erde so, als hätten wir im Kofferraum eine Zweite als ersatz wenn die Erste kaputt ist"
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07.12.2007 12:55 Uhr von vst
 
+0 | -0
 
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summersunset: was hat die größe des landes damit zu tun?

gb hat dreimal soviel einwohner.
das ist relevant.

wo dieser kommentar noch auftaucht weiß ich jetzt nicht.
habe irgendwo jetzt einen kommentar stehen und weiß nicht wo
:-))

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