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Altersvorsorge sorgt für neuen Zündstoff im Bahnstreit

Unterschiedliche Ansichten zur Altersversorgung bei der Bahn sorgen für neuen Ärger zwischen der GDL und der Deutschen Bahn. Die Gewerkschaft der Lokomotivführer will die betriebliche Altersvorsorge gerne in einen eigenständigen Tarifvertrag übernehmen.

Der Transnet Chef Hansen drohte mit einem Scheitern der Verhandlungen,wenn sich die GDL durchsetzen würde.

Bahn und GDL wollen ab Montag über weitere Details des Tarifvertrages verhandeln. Positiv könnte sich für die Gewerkschaft der aktuelle Geschäftsbericht der Bahn auswirken, wonach die DB ein erneutes Rekordergebnis erwarte.


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WebReporter: robertmey
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Alter, Altersvorsorge
Quelle: www.netzeitung.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2007 00:23 Uhr von Gunny007
 
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mama mia: die transnetfuzzis sollen doch die fresse halten. zu dumm einen anständigen tarifvertrag für ihre mitglieder auszuhandeln, müssen sie erst gegen die gdl front machen und sich jetzt an deren rockzipfel "bereichern". ist ja schon gut und richtig daß alle eine anständige bezahlung bekommen, aber gerade die altersicherung wird immer wichtiger und da würde ich mich dann doch eher auf die gdl verlassen als auf die "gekauften?" transennetter.
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06.12.2007 09:59 Uhr von TheDent
 
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Der Chef der Transnet: ist nen alter Spezi von Mehdorn, die sind ziemlich dicke miteinander, das wissen die Bahner auch und deshalb laufen sie scharenweise von der Transnet zur GDL über

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