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Australien: Wissenschaftler finden Grund für mangelnde Stressbewältigung bei ADHS

Australische Wissenschaftler haben eine biologische Ursache dafür gefunden, warum Kinder mit dem Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) Stresssituationen schlechter bewältigen können als gesunde Kinder.

Die Mediziner machten bei 24 Kindern Gehirnscans, während diese Gedächtnistests absolvieren mussten. Dabei stellte sich heraus, dass eine Hirnregion im rechten Parietallappen bei den hyperaktiven Kindern anders reagierte als bei nicht-hyperaktiven Kindern.

Diese Region kontrolliert die Fähigkeit, Methoden zur Stressbewältigung zu entwickeln. Somit sei diese organische Ursache weitaus wahrscheinlicher als Grund für das veränderte Verhalten von Kindern mit ADHS, als schlechte Erziehung durch die Eltern oder ein Mangel an Disziplin.


WebReporter: Hier kommt die M...
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Wissenschaft, Australien, Wissen, Grund, Stress
Quelle: www.news.com.au

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2007 18:34 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Eine gute Nachricht für die Eltern betroffener Kinder und auch die Kinder selbst, denen man oft genug eine schlechte Erziehung vorwirft. Allerdings sind diese paar Testpersonen viel zu wenige, ich hoffe, da folgen noch breiter ausgelegte Tests und dann eventuell sogar eine Therapiemöglichkeit für die Kinder.
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05.12.2007 20:35 Uhr von Mephisto92
 
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ich sag dazu nur soviel: mal alles weglassen was geschmacksverstärker enthällt und sich dann wundern wie ausgeglichen diese kinder plötzlich werden
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05.12.2007 21:40 Uhr von kleiner erdbär
 
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@ Mephisto92: nur mal interessehalber:
hast du ein adhs-kind, bei dem das wirklich funktioniert oder ist das nur ne theorie von dir?
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05.12.2007 21:50 Uhr von Mephisto92
 
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nein: ich hab das im Fernsehen mal gesehen und als Tip an bekannte mit betroffenen Kindern weitergegeben und da hat es funktioniert.

Also denke ich mal das was dran ist. Der test im Fernsehen sah im wesentlichen so aus das sie ein betroffenes Kind eine Zeichnung machen liesen und zwar vor dem Frühstück. Hat wunderbar geklappt war auch ne recht gute Zeichnung. Die nachfolgenden tage haben se das wieder holt nachdem das kind süßigkeiten und ähnliches bekommen hat. Da war es sozusagen zu nichts mehr zu gebrauchen.
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05.12.2007 21:54 Uhr von kleiner erdbär
 
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ps ... gute news, danke... :o): dass es nicht an erziehung, disziplin o.ä. liegt ist wohl (fast) jedem, der davon direkt betroffen ist, klar...
wäre natürlich schön, wenn sich diese erkenntnis auch endlich mal bei den nicht direkt betroffenen durchsetzen würde!

ich finde es klasse, dass mal erforscht wird, woran es denn jetzt genau liegt ... hoffentlich können mit diesen ergebnissen dann auch langfristig gute, sinnvolle & wirklich wirksame therapien entwickelt werden!!!
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05.12.2007 22:00 Uhr von kleiner erdbär
 
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@ Mephisto92: hmmm ... mag sein, dass es im einzelfall auswirkungen hat, aber "und sich dann wundern wie ausgeglichen diese kinder plötzlich werden" klingt sehr nach allround-wundermittel, und das ist es ganz sicher nicht - sowohl ich als auch andere betroffene habens probiert ... und zwar ohne jeden erfolg!
...sorry!
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05.12.2007 22:05 Uhr von Mephisto92
 
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@erdbär: das problem ist oft das man nicht weis was wo drinne ist. Wenn du ne Suppe kochst mit Brühwürfeln dann sind da geschmacksverstärker drinne. Die sind sozusagen fast überall drinne das du abgepackt irgendwo zu kaufen kriegst. Meistens Natriumglutamat
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05.12.2007 22:11 Uhr von kleiner erdbär
 
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das stimmt aber ich hatte mir da einige bücher besorgt, wos genau drin stand, was geht & was nich...

hat genausowenig geholfen wie zuckerfrei, homöopathisches zeugs, diverse therapien, kuren etcetcetc................

LEIDER!!!

deshalb, wie gesagt, find ichs gut, wenn die genauen ursachen mal erforscht werden, denn oben genannte sachen sind halt alle irgendwie n schuss ins dunkle - wenn man glück hat, trifft man was, das (evtl in diesem speziellen fall/bei diesem speziellen kind) wirkt, aber letztendlich kann man den kindern nicht wirklich helfen, ohne die ursache zu kennen!!
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05.12.2007 23:19 Uhr von The_free_man
 
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Gute Nachrichten. Hoffentlich gibt es bald auch eine sichere Testmethode um diese organischen Besonderheiten festzustellen.

Eine die dann niemand mehr anzweifeln und es auf die Erziehung schieben kann.

Was die Scientologie und ähnliche Vereinigungen da an Müll über ADHS ablassen, mit Anti-Ritalin Propagande oder "Modekrankheit" Blödsinn ist nämlich nicht mehr lustig.
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05.12.2007 23:43 Uhr von Hier kommt die M...
 
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wobei: man aber auch nicht vergessen sollte, dass es für manche Eltern unter Umständen auch eine beliebte Ausrede sein könnte, eigene Defizite in der Erziehung zu überspielen. Es werden ja schon heute viel zu viele Kinder als AD(H)Sler abgestempelt und mit Tabletten vollgestopft, bei denen es nicht unbedingt nötig wäre.
Und das sage ich als Mutter eine Kindes mit ADS..das allerdings kein Ritalin bekommt.
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06.12.2007 11:40 Uhr von mamamagic
 
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Ritalin?! ist im AUSNAHMEFALL! auch wider ein Mittel, was dem Zweck dient - allerdings ist Ritalin meiner Meinung nach mit Vorsicht zu genießen und man sollte im Einzelfall gut abwegen, ob man sein Kind damit vollstopft...
Ich bin selber Mutter von fünf Kindern, eins davon mit ADHS...
Mir hat mal ein sehr renomierter Arzt (Professor Doktor Doktor!), ohne meinen Sohn je gesehen zu haben ein Ritalinrezept in die Hand gedrückt - Auf meine Frage , was das solle meinte er nur: WOLLEN SIE ETWA KEIN RUHIGGESTELLTES KIND??? - Mein Sohn war zu dem Zeitpunkt grade mal drei Jahre alt!... Mittlerweile besucht er die dritte Klasse einer Regelschule, kommt recht gut klar und freut sich seines Lebens - und das immernoch OHNE Ritalin!...
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06.12.2007 17:51 Uhr von hujiko-san
 
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hmm AD(H)S-Therapie mit Methyphenidat bei einem dreijährigen Kind? Bitte? In einem solchen Alter ist AD(H)S nicht einmal annähernd sicher diagnostizierbar. Im Allgemeinen wird eine entsprechende Anamnese nicht vor dem 6. Lebensjahr durchgeführt, ganz zu schweigen von Medikation.

Ruhigstellen? Methylphenidat (Handelsname u.A. Ritalin) hat im eigentlichen Sinne nicht wirklich etwas mit einer konkreten "Ruhigstellung" zu tun. Hyperaktivität und dergleichen sind nur Ausdruck einer ganz anderen Kernproblematik, welche durch die Gabe einer Psychostimulanz halbwegs adäquat abgemildert werden kann.

Schulleistungen sind isoliert betrachtet kein probates Kriterium um eine Mediaktionsbedürftigkeit beurteilen zu können. Gerade halbwegs intelligente Betroffene sind bis in die hohen Klassen in der Lage ihre Defizite weitgehend zu kompensieren. Wehe wenn der Moment der Dekompensation kommt. Als bedeutend wichtiger sehe ich die Ermöglichung des sozialen Lernens und des Erwerbens sozialer Kompetenzen und die Verhinderung wahrscheinlicher Komorbiditäten (Sucht, Kriminalität, weitreichende psychische Störungen).

Ich selber bin Betroffener und bekomme erst seit Erreichen des Erwachsenenalters eine entsprechende Dauermedikation. In meiner Kindheit war es mir leider nicht vergönnt eine geeignete Diagnostik zu durchlaufen, da ich scheinbar in der Lage war die Beeinträchtigungen halbwegs zu kompensieren und mein Notendurchschnitt sich durchweg im oberen Feld bewegte. Naja, auf der Strecke geblieben sind ja nur soziale Kompetenz, Organisationsfähigkeit und derlei Eigenschaften. Tja, da nutzen einem die guten Noten im späteren Studium und Berufsleben auch nicht viel.

Diese Anti-Ritalin-Kampagnen und Verteufelung selbigens empfinde ich unter aller Würde für wirklich Betroffene. Im Moment ist der Wirkstoff Methylphenidat und gezielte Verhaltenstherapie das wirksamste Mittel um späteren Beeinträchtigungen vorzubeugen, aber auch nur in dieser Kombination.

Nahrungsumstellung und Homöpathie halte ich an dieser Stelle eher für ausgemachten Humbug. In meinem persönlichen Umfeld ist mir keine einziger(!) Fall bekannt, bei dem irgendeine sogannte Alternativtherapie auch nur den Hauch von Linderung bewirkt hätte.
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07.12.2007 04:58 Uhr von Mephisto92
 
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@hujiko-san: das du keine kennst heist noch lange nicht das es keine gibt ich kenne solche.

Was die Ritalin Therapie angeht gebe ich dir weitgehnds Recht allerdings nur unter der Vorraussetzung das sie auch verantwortungsbewusst eingesetzt wird und genau da liegt häufig das Problem. Mit der Diagnose ADHS ist man heutzutage viel zu schnell bei der Sache.

Was den Arzt angeht bei einer der Vorposterinnen dem hätte ich nicht nur was anderes erzählt ich hätte auch einen netten brief an die Ärztekammer geschickt. Ich bin zwar auf dem Stand auch Ärzten fehler zuzugestehen den sie sind ja schlieslich auch nur Menschen. Aber das war schon Vorsätzlich.
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07.12.2007 09:34 Uhr von kleiner erdbär
 
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@ hujiko-san:

sehr guter kommentar! :o)
danke dafür ... ich hoffe, dass sich das mal einige der medikations-gegner durchlesen!
diejenigen, die am lautesten schreien & schimpfen sind nämlich meistens auch die, die davon nicht betroffen sind ( direkt oder indirekt) & die auch keine ahnung von der krankheit und von den problemen der betroffenen haben!!


@ Mephisto92:

wie schon gesagt, ich kann hujiko-san da nur zustimmen - ich hab auch noch nie davon gehört, dass solche alternativen methoden geholfen hätten...

aber wie du ja schon selber sagst, adhs wird oft viel zu schnell diagnostizier, und ich kann mir gut vorstellen, dass diese fälle, wo nahrungsumstellung oder homöopathie oder sowas hilft eben auch kein adhs sind...
vielleicht kommt das aufgedreht-sein in solchen fällen wirklich von einer nahrungsmittelunverträglichkeit oder dergleichen ... und dann würde eine umstellung natürlich helfen!

"echtes" adhs ist aber halt nich mal nur´n bisschen hibbelig oder überdreht sein - das ist nur ein sympthom ... die echten probleme liegen tiefer & sind wesemtlich gravierender... :o(
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07.12.2007 11:33 Uhr von mamamagic
 
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@ hujiko-san & @ Mephisto92: @ hujiko-san

Rein zu deiner Information: Ich bin kein genereller Gegner von Methyphenidatpreperaten! Ich habe ausschließlich von meinen Erfahrungen bzw. den Erfahrungen die ich auf Grund des ADHS meines Sohnes gemacht habe berichtet!
Solltest du mein Posting aufmerksam gelesen haben, solltest du das eigentlich festgestellt haben!
Ich habe lediglich bemerkt, dass man im Einzelfall abwägen sollte, ob eine entsprechende Therapie sinnvoll bzw. notwendig ist - bei meinem Sohn ist das bisher glücklicher Weise nicht der Fall! - und dass nicht alles was "die Götter in weiß" sagen, bedingungslos hinzunehmen ist!!!

Deinem Kommentar über die soziale Kompetenz, Organisationsfähigkeit und derlei Eigenschaften und die mit den Verhaltensmustern des ADHS verbundenen Schwierigkeiten in diesen und ähnlichen Bereichen stimme ich voll zu!!!!!
Auch stimme ich dir zu, was den Zeitpunkt der relativ sicheren Anamnese von ADHS angeht!
RUHIGSTELLEN war der Begriff, den eben dieser Arzt verwendet hat! Das diese Medikamente nicht ruhig stellen sondern auf ganz andere Art wirken ist mir durchaus bewusst! - Stell mich also bitte nicht auf diese Weise als inkompetent dar! Ich weiß sehr wohl, worüber ich hier schreibe!

@ Mephisto92

Sei versichert, dass dieser Arzt nicht nur durch uns bei der Ärztekammer zur Anzeige kam! Mein Sohn war nicht der Einzige, bei dem ein solches Verhalten des Arztes zur bekannt wurde!
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07.12.2007 21:19 Uhr von hujiko-san
 
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@mamamagic: @mamamagic
Ich weiß nicht an welcher Stelle ich dich persönlich angesprochen habe!? Ich habe lediglich meine Meinung zum Thema Ritalin kundgetan und eine angebliche Ruhigstellung kommentiert. In keinem einzigen Satz habe ich dich persönlich angesprochen, oder dich gar als inkompentent hingestellt. Also bitte, schieb mir jetzt hier nichts unter! Den Schuh hast du dir grad selber angezogen.

@mephisto92
Ich postuliere hier keine generelle Unwirksamkeit homöopathischer Präparate, da ich nicht in der Position bin eine solchige zu beurteilen. ich persönlich vertrete nur diese Meinung, wohlgemerkt aufgrund meiner, zwangsläufig begrenzten, persönlichen Erfahrung. Dies habe ich auch zum Ausdruck gebracht, oder steht in meinem Vorpost irgendwo, dies sei unumstößlich so.
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07.12.2007 21:29 Uhr von mamamagic
 
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@ hujiko-san dann habe ich dich wohl falsch interpretiert...
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07.12.2007 23:19 Uhr von Mephisto92
 
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nun: ich hab auch in keinster weise homöopathische mittel erwähnt. denen schreib ich allenfalls einen Placebo effekt zu.
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08.12.2007 15:28 Uhr von hujiko-san
 
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mjo: @Mephisto92
Aber ich sprach doch von Nahrungsumstellung und homöopathischen Präparaten. ;)

Ich würde jetzt gern auch noch einmal deinen Beitrag in Sachen Geschmacksverstärker aufgreifen:
Wenn ich mich nicht irre, und das ist keinesfalls auszuschließen, wird Natriumglutamat in hohen Dosen eine gewisse psychotrope Wirkung zugeschrieben. Da selbiges gern als Streckmittel bei gewissen illegalen Drogen eingesetzt wird, ist mir schon von einigen Drogenkonsumenten aus meiner Umgebung zu Ohren gekommen, dass diese glauben sie hätten durch stark gestrecktes Zeug eine Veränderung der Wirkung der eigentlichen Droge vernommen. Inwieweit dies der Realität entspricht kann und möchte ich nicht überprüfen.

Generell bin ich ohnehin für einen weitgehenden Verzicht auf derlei Nahrungszusätze und das hat vielerlei Gründe. Auch ohne eine spezielle Wirkung bei einem Kind mit einer vorhandenen AD(H)S-Problematik zu erwarten, empfiehlt es sich meiner Meinung nach ja generell auf eine ausgewogene, natürliche Ernährung und auf einen augeglichen Nährstoff- und Vitaminhaushalt zu achten. Leider steht diese Empfehlung oftmals im starken Kontrast zu ziemlich begrenzten Haushaltskassen.
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10.12.2007 04:56 Uhr von Mephisto92
 
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das problem ist vielmehr: das es fast unmöglich ist sich dem zu entziehen. Das Zeug ist nun wirklich fast überall drinne was vorbehandelt wurde mal von en paar produktklassen wie milch abgesehen

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