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Prozessoren sollen dreidimensional werden

Am Institute of Microelectronics in Singapur hat man in Zusammenarbeit mit Fujio Masuoka, CTO von Unisantis Electronis in Japan, einen dreidimensionalen Prozessor entworfen.

Fujio Masuoka geht davon aus, das bereits in zwei Jahren die neue Technik die zweidimensionalen Halbleiter ablöst. Man nimmt an, dass die neuen CPUs bis zu zehn Mal schneller sein sollen.

Fujio Masuoka ist kein Unbekannter. Bereits 1984 erfand er bei Toshiba den so genannten "Flash-Speicher", welcher heute in vielen mobilen Geräten zum Einsatz kommt.


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WebReporter: Gibson
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Prozess, Prozessor
Quelle: www.gamestar.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2007 15:06 Uhr von Gibson
 
+0 | -0
 
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GOIL!!! 3D-Prozessoren... wieso bin ich nicht darauf gekommen? eigtl. scheiß simpel... 3D Quad Core to Okto... das wäre ja mal was ;)
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05.12.2007 17:14 Uhr von peld
 
+11 | -1
 
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Und wie stellen die sich das genau vor? Ich meine...heutige CPUs bestehen doch auch aus mehreren Schichten und sind somit praktisch auch dreidimensional, oder nicht?
Sollen zukünftige CPUs dann in Würfelform produziert werden? ^^
Und wie soll dann die Wärme vom Kern nach außen an den Kühler kommen?

Ich kann mir das im Moment noch nicht so ganz vorstellen...
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05.12.2007 17:41 Uhr von Todesengel_Jeanne
 
+2 | -33
 
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05.12.2007 18:43 Uhr von Stasipferdchen
 
+4 | -1
 
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In diesem Fall meint 3D wohl mehrere Cores übereinander. Mehrere Layer werden in der Herstellung sowieso schon verwendet um die Transistoren und anderen Bauelemente aufzubauen, aber bisher wurden die Transistoren noch nicht übereinander gestapelt.
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05.12.2007 18:45 Uhr von Nehalem
 
+10 | -3
 
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Todesengel: Solch einen sinnbefreiten Kommentar habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Die einzige Aussage in deinem Kommentar ist, dass du kein Bock hast, dir deinen PC für den Prozi umzurüsten. Wenn interessiert sowas!?

Schwachsinn...
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05.12.2007 20:13 Uhr von ignorant81
 
+3 | -5
 
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und welche aussage hat dein kommentar? glaube nicht, dass die cpus dann viel groesser werden, nur dass die architektur geaendert wird.
ausserdem ist in meinem tower noch ne menge platz, der muesste schon viel groesser sein, als moderne cpus, damit der platz knapp wird. ausserdem sind die ja noch lange nicht marktreif, dauert also noch etwas
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05.12.2007 20:31 Uhr von Kampfpudel
 
+2 | -4
 
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@Nehalem: Aber eine "sinnbefreite" News, wie sie uns hier vorliegt, läßt Du unkommentiert? Aus der News geht weder hervor, was mit dreidimensionalem Prozessor gemeint ist, noch wird in einer Zusatzbemerkung darauf hingewiesen, ob mehr Infos aus der Quelle oder irgendwo anders herauszulesen sind. Fang doch mal oben an zu suchen, nicht so weit unten.

Übrigens besitzt mein Prozessor Länge, Breite und Höhe, also drei Dimensionen. Und nu?
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05.12.2007 22:18 Uhr von Wrik
 
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hmm: Wozu so einen Prozessor?
Naja selbst in 2 jahren denke ich wird man so einen leistungstarken CPU noch nich brauchen...
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05.12.2007 22:43 Uhr von trench
 
+3 | -2
 
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lol @wrik: gebraucht wird das was da ist. wenns schnellere cpus (und in der logischen folge auch gpus) gibt werden wieder krassere spiele geschrieben, betriebssysteme bekommen mehr features und werden bunter.
diese wozu-fragerei ist so selten sinnlos, im zweifelsfall lautet die antwort immer: "weil es geht".
ich zitier jetzt hier nicht den 640k-quatsch, weil das zitat nicht von gates stammt, ich zitier lieber irgendwen:
warum sollten menschen schneller als mit einer pferdekutsche reisen wollen?
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06.12.2007 03:09 Uhr von CHR.BEST
 
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Wenn genügend Kühlungslayer dazwischen sind könnte es funktionieren.
Vielleicht geht es hierbei auch um "echte" Würfelchips. Sprich, die Transistoren sind tatsächlich in allen Raumdimensionen miteinander verbunden.

Das wäre natürlich schon deutlich anders als das bisherige Schichtmodell. Noch interessanter finde ich aber diese superparallelen Prozessoren mit 64 und mehr Kernen.

Im Endeffekt wird die Technik das Rennen machen, die das beste Verhältnis zwischen Rechenleistung und Stromverbrauch vorzuweisen hat weil von der Größe her sind die heutigen Chips auch schon klein genug ... vom ENIAC zum iPhone ;-)
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06.12.2007 09:02 Uhr von dj scorpion
 
+0 | -2
 
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zum verständnis: hier wird davon geredet (in den kommentaren), dass man sich das schlecht vorstellen kann...

Gut, zugegeben bei der Überschrift dachte ich auch: "Was ein Schwachsinn" ...immerhin sind alle Gegenstände 3D!
Auch ein CPU ist 3 dimensional, allerdings geht es hier um die Halbleiter... zur info: das sind die, die die impulse "transportieren".
Und das muss man sich vorstellen wie folgt:
Ihr seid ein Impuls und müsst von Kuhdorf nach Neustadt...
alt => dazu benutzt ihr die flache Landstraße.
neu => dazu benutzt ihr den an allen Seiten befahrbaren Tunnel, der über der Erde liegt. (bei evntl. Falscherklärung ruhig posten)
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06.12.2007 10:32 Uhr von elephantkick
 
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@todesengel: hahahahah
rammstein - keine lust ist kein zitat sondern ein liedtitel.


selfown?
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06.12.2007 11:01 Uhr von Cyphox
 
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@trench: sehr richtig, frei nach dem motto: warum leckt sich der hund die eier? - weil er´s kann!!

mehr leistung is nie verkehrt und wenn se mal da is, wird se auch genutzt.
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06.12.2007 11:39 Uhr von sub__zero
 
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Warum sollte die Kühlung ein Problem sein? Der P4 hat bis zu 130Watt Verlustleistung während ein AMD 64 EE oder von mir aus ein kleiner Core2Duo mit ca. 30-40 Watt auskommen – obwohl sie „schneller“ rechnen. Wenn ich diese 30-40 Watt Verlustleistung auf das doppelte bis 4fache Volumen verteile, dann bräuchte ich für diese CPU u.U. nicht mal eine aktive Kühlung. Selbst eine Verlustleistung von 100 Watt und mehr wäre für diese CPUs, aufgrund des Volumens, noch vergleichbar gering.
Wie die Architektur im einzelnen aussieht geht aus der News nicht hervor, aber die Jungs werden schon wissen, wie man diese 3D-CPU zum laufen kriegt.
Vielleicht hat sie ja die Form einer Pyramide – oder so ähnlich. Dann könnte fast aktuelle CPU-Kühler einsetzen, man müsste nur ein entsprechendes „Loch“ in die Bodenplatte fräsen.

So, genug orakelt, ich freu mich auf CPUs mit der 10fachen Leistung – warum auch nicht?
Neue Komponenten braucht man so oder so nach einer gewissen Zeit und da zählt das Gehäuse (um mal das Argument von Todesengel_Jeanne aufzugreifen) mit Sicherheit zu den preiswerteren Komponenten, im Vergleich zu neuen Mainboards, CPUs, Grafikkarten, RAM, usw…

@trench: genau, man könnte auch sagen: gekauft wird das, was angeboten wird. Selbst die P4-Hitzemonster gingen weg wie geschnitten Brot.
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06.12.2007 14:57 Uhr von Ismirworscht
 
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@elephantkick: und einen Liedtitel kann man nicht zitieren? ;)

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