05.12.07 16:59 Uhr
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Zugunglück in Niedersachsen fordert ein Todesopfer

Bei einem Zugunglück im niedersächsischen Ort Lutten kam ein 53-jähriger Lastwagenfahrer ums Leben.

Der unbeladene Viehtransporter ist in der Nacht zum Mittwoch an einem Bahnübergang mit einem Zug kollidiert. Der LKW-Fahrer hatte den mit insgesamt 20 Fahrgästen herannahenden Zug übersehen. Der Lokführer und zwei Frauen erlitten schwere Verletzungen, sieben weitere Passagiere wurden leicht verletzt.

Der Lastwagenfahrer wurde aus seinem Fahrzeug geschleudert und starb. Der Schaden wird von der Polizei auf etwa 1,9 Millionen Euro geschätzt.


WebReporter: robertmey
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Niedersachsen, Todesopfer, Zugunglück
Quelle: www1.ndr.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2007 17:14 Uhr von Haris Pilton
 
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Dann hat der Fahrer nicht nur den Zug übersehen sondern auch sämtliche Signale, Warntafeln, Verkehrsregeln und weiß der Geier noch alles - auch wenn der Bahnübergang unbeschrankt war. Gerade bei dieser Art von Bahnübergängen sollte man immer höllisch vorsichtig sein.
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05.12.2007 17:31 Uhr von Todesengel_Jeanne
 
+3 | -3
 
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dem stimme ich zu: grade an unbeschrankten bahnübergängen sollte man doch in der fahrschule gelernt haben dass man da mal nach links und rechts schaut dass da eben KEIN zug kommt...

dazu ist zu sagen: schutzengel haben mal wieder überstunden geschoben dass nicht mehr passiert ist, das todesopfer war trotzdem unnötig...
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05.12.2007 17:56 Uhr von andreascanisius
 
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Japp man muss als Erwachsener schon strunzdumm sein um vom Zug überfahren zu werden. Das hat schon Jürgen von der Lippe erkannt.
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06.12.2007 05:04 Uhr von BennyInside
 
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Zustimmt Da ich aus Lutten komme, kenne ich den Bahnübergang. Der Bahnübergang ist zwar ohne Schranken, allerdings bekannt dafür das er schon viele Opfer brachte. Auch bekannt ist das der Zug dort stündlich fährt, dieser Hinweis ist auch per Schild dargestellt.

Also bei einem Bahnübergang welcher bereits viele Opfer hatte, und mit dem Warnhinweis das stündlich Züge fahren, bleibe ich generell sehr lange stehen um 100% sicher zu sein.

Das Problem was viele haben ist einfach, das man die Strecke oft fährt und nie was passierte, aber irgendwann ist immer das erste Mal....

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